Zuerst war es auch nur eine Miez, die kam uns aber trotz Freigang irgendwie immer ein bisschen einsam vor und wir haben ihr dann nach ein paar Monaten den Kater dazugeholt. Unser dritter Zugang war ungeplant. Im Endeffekt machen zwei nicht mehr Arbeit als einer und drei nicht mehr als zwei.
Die Blätter und der Sand die reingetragen werden bleiben gleich und ein Näpfchen pro Fütterung mehr zu spülen zählt für mich nicht. Im Gegenteil - die beschäftigen sich immer eher miteinander, und wenn es nur Herumgekabbel ist. Auf jeden Fall sind sie mit mehreren viel besser ausgelastet und haben nicht annähernd so viel Zeitanspruch bzw. Blödsinn im Kopf wie ein einsamer Stubentiger, der den ganzen Tag alleine herumhockt und auf seinen Dosi wartet. Und das Schönste ist: einer von den Dreien will garantiert immer schmusen.
Und mein Schoß bzw. Arm ist immer mit mindestens einer Fellnase besetzt - dafür haben wir uns ja unter anderem auch gegenseitig. "A reader lives a thousand lives before he dies.
The man who never reads lives only one." (George R. R. Martin)
The man who never reads lives only one." (George R. R. Martin)
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der zwerg bildet im grunde den mittelpunkt in dem trio, obwohl er als letztes gekommen ist... mit ihm schmusen und putzen sich die beiden "großen" (die ja auch noch jung sind) - spielen und balgen tun sie alle drei zusammen oder auch munter im wechsel. bei so jungen katzen machen sie natürlich auch blödsinn
aber meistens machen sie ihn mit sehr sehr viel charme 
) 

IN LOVING MEMORY
FUSSEL + 10.02.2006
- eine schönheit
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