Stubenrein

      Hallöchen,

      also ich wohne im ersten Stockwerk eines Mietshauses, auch ohne Garten - aber draußen dann mit etwas grün zum draufpieseln.

      Wenn man oben wohnt und nicht nur die Türe aufmachen kann um den Hund rauszusetzen muß man am Anfang damit rechnen daß man mindestens alle Stunde (in den ersten Tagen vielleicht öfter) mit dem Hund rausgehen muß.

      Immer Komando "pippi" und immer an die gleiche STelle.

      Meine Bonita ist (war) auch so eine dies immer und überall laufen lies - aber so ham wirs hinbekommen. Nach vier Wochen war sie stubenrein.

      Die Rausgehzeiten dann halt immer mehr steigern - das merkt man dann wenn man den Hund gut beobachtet.

      Ich würde nicht warten bis der Hund sich setzt, dann läufts ja auch schon.

      Ich habe Bonita zum Beispiel noch bevor sie aufgewacht ist vorsichtig geweckt und sofort mit nach draußen genommen. Draußen hat sie sich dann gestreckt und sofort gepieselt.

      Du kannst davon ausgehen daß, wenn du pennst, dein Hund auch auf dem Weg nach draußen pinkelt - hat Bonita öfter mal geschafft!

      Aber du brauchst natürlich auf alle Fälle draußen gleich ein Pinkeleck.

      Viel Erfolg

      Tini
      So. Ich habe unseren kleinen jetzt hier und ich muss sagen das es echt anstrengend ist. Er hat die halbe Nacht gequakt, hat 3 mal in der Nacht gepinkelt und macht draußen nicht. Immer wenn er einen kleinen schuß pipi von sich gegeben hat, und ich dabei störe und schnell mit ihm vor die Tür renne, macht er draußen kein Pipi! Gibt es evtl auch eine umgekehrte Stubenreinheit? Also draußen nicht und nur drinnen? :)

      Jedenfalls hört er schon ein wenig auf seinen Namen. Und was AUS oder NEIN heißt weiß er inzwischen auch.
      Also erst mal nutze ich die Chance dir hier als erster zum Nachwuchs zu gratulieren.

      Und dann kann ich nur sagen, das kommt mir alles bekannt vor - bis auf das Genörgel in der Nacht. Aber das ist nur die Entwöhnung von der Mutter - also keep cool.

      Die erste Nacht mit unserer Kleinen war auch der Horror, sobald sie aufgewacht ist hat sie Pipi gemacht - egal wo.

      Dass er draußen dann nicht Pipi macht ist nicht verwunderlich. Da gibt es soviele Gerüche und Umweltreize, dass es Interessanteres zu tun gibt als Pipi machen ("Das kann ich ja drinnen noch machen" :wink:).

      Trotzdem musst du solange draußen bleiben, bis er sein Geschäft gemacht hat. Es nützt nix. Wir sind auch schon bei der kleinen Abendrunde 45 min draußen gewesen weil die Kleine beim ersten richtigen Schnee partout kein großes Geschäft verrichten wollte.

      Aber da muss man geduldig sein. Und sobald er draußen Pipi gemacht hat musst du ihn überschwenglich loben. Die Leute in unserer Nachbarschaft haben schon gedacht wir sind ballaballa, weil wir mitten in der Nacht auf der Straße in Freudenjauchzer ausgebrochen sind.

      Aber so lernt er es ... also hab Geduld und zieh dich warm an, dann wird das schon.

      Außerdem ist nach einer Weile die neue Umgebung nicht mehr so interessant um sich vom Pipi machen ablenken zu lassen. Im Gegenteil: Kira stürzt sich mit Freuden auf ihre Pipi-Stelle und wedelt schon immer kräftig mit dem Schwanz, wenn sie Pipi gemacht, weil sie weiß, dass wir uns darüber freuen.
      Hi
      ich wünsche dir und deiner freundin ebenfalls herzlichen glückwunsch zum Hundekind!!!

      meine Mara wurde ziehmlich schnell Stubenrein es dauerte ca. 1 Woche und auch in der Zeit ging nur ein mal etwas daneben. Wir wohnten damals im zweiten Stock doch es gibt ja draussen immer irgendwo ein fleckchen grün wo der Hund hin machen kann.
      Wir sind die ersten Tage alle zwei Stunden raus gegangen (war nachts nicht so toll) und dann wurde die Zeitabstände einfach langsam länger. Nach ungefähr acht Tagen sagte sie immer bescheid und die Sache war erledigt.

      Eine Fragean Kira&Co: Was sind "Stubenrein-Matten" ?

      Gruß
      Hallo Moonlight,

      Stubenrein-Matten sind im Grunde eine Windel für den Fußboden. Sie schonen Bodenbelag bzw. Fliesen und haben auch noch einen psychologischen Effekt.

      Es ist eine 30x60cm große saugfähige Matte. Man gewöhnt den Welpen daran sein kleines Geschäft auf der Matte zu verrichten, indem man ihn nach dem Schlafen und auch sonst regelmäßig draufsetzt und wartet bis er sich löst.
      (Das heißt aber nicht, dass man in der Zwischenzeit nicht auch regelmäßig mit dem Welpen rausgeht, hier geht es nur ums Pipi machen)

      Dann wird der Welpe gelobt, sodass er auch freiwillig auf der Matte Pipi macht. Das wird dadurch begünstigt, dass man schon etwas Pipi auf frische Matten draufmacht. Dann findet er den Platz durch den Geruch ganz leicht.

      Die Matte wird anfangs direkt neben das Körbchen gelegt, damit der Welpe sie schnell findet. Mit der Zeit rückt man die Matte von Tag zu Tag näher an die Wohnungstür. Immer ein paar Zentimeter am Tag. Schließlich kommt der Tag wo man die Matte außen vor die Tür legt bzw. ganz wegnimmt.

      Da der Welpe die Matte nun entweder vor der Tür riecht oder sie zumindest an ihrem alten Platz sucht wird er automatisch zur Tür laufen und sich bemerkbar machen, wenn er muss. Dann muss man natürlich auch reagieren um dem Welpen ein Erfolgserlebnis zu geben.

      Außerdem muss man auch das draußen pinkeln „üben“. Dann versteht der Welpe, dass draußen Pipi machen gut ist und, dass bemerkbar machen ihn auch raus bringt.

      Die Matten gibt es bei zooplus.de für relativ wenig Geld und sind wirklich recht praktisch. Dazu gibt es noch einen Markierungsduft für die Matten. Aber Kira hat die Matten eher akzeptiert, wenn sie ein wenig Pipi darauf gerochen hat.
      So. Vorhin beim Gassi gehen hat er endlich mal draußen Pipi gemacht. Ich habe ihn gelobt, kleine Leckerli und gut. 20 m weiter, wieder ein bißchen Pipi, wieder Belohnung. Auf dem Rückweg hat er sich dann schon angefangen zu freuen als er sich hingehockt hat. :) Also Pipi machen, macht Spaß das hat auch er jetzt verstanden.

      Nach dem wir dann zu Hause waren hat er erstmal geschlafen und nach dem Aufwachen gleich wieder auf den Teppich. Er hat mich ganz traurig angeschaut, aler wollte er sagen "Upps, tut mir leid."

      Na ja, ich bekomm das schon auf in den Griff.

      Auf den Befehl "Platz" hört er auch schon ein wenig. Er zögert zwar noch immer ein wenig, aber mit leichtem druck auf den Rücken weiß er was gemeint ist und legt sich dann auch hin.


      Das einzigste was ich an ihm vermisse ist die Spielfreudigkeit. So richtig mag er nämlich nicht spielen. :) Kommt vielleicht auch noch wenn er sich eingelebt hat.
      hallo jan!
      in diesem fall warst du leider zu langsam & somit ist es fast unfair den welpen zu schimpfen.
      immer dran denken:nach jedem spiel,schläfchen und nach den mahlzeiten sie sofort auf den arm nehmen und raustragen.nicht erst rumtrödeln:wink:
      wir wohnen im 4 .stock und sind fast alle 1 1/2 - 2 stunden runtergerannt und das im sommer.wir hatten die hosentaschen voll mit leckerli,für jeden tropfen und jedes häufchen gabs eins und oft bin ganz arg übertrieben frohjauchzend rumgehüpft um zu zeigen wie sehr ich mich freue daß er sein geschäft draussen gemacht hat.klar haben die leute ganz schön doof geguckt,aber lieber das als pfützen und häufchen in der wohnung!nach nicht allzu langer zeit war unser racker stubenrein.:biggrin:
      &wichtig ist,daß du sie nicht schimpfst wenn sie aus freude oder unterwürfigkeit pinkelt!
      liebe grüße & gaaaanz viel erfolg und geduld!
      sunshine
      Na Glückwunsch, es wird doch. :biggrin:

      Wie heißt der Kleine eigentlich ?!?

      Ich hab dein Pipi-Problem gestern meinem Freund erzählt und er hat auch nur gelacht, weil Kira in den ersten Tagen genauso drauf war.

      Dein Kleiner weiß mittlerweile ganz genau wo Pipi gut ist und wo schlecht. Und er hat bestimmt auch so traurig geschaut, weil ihm einerseits ein Leckerli durch die Lappen gegangen ist und er dir andererseits keinen Gefallen tun konnte - "Er freut sich immer so wenn ich Pipi mache".

      Vielleicht gefällt Hunden ja auch nur die Tatsache, dass sich der Mensch völlig zum Eimer macht, wenn sie nur ein Tröpfchen lassen. Aber die Wahl der Mittel ist ja auch egal. :wink:

      Das mit dem Spielen kommt noch. Er ist ja noch recht klein und anfangs wollen Welpen sowieso nur auf irgendwas rumkauen.

      Führ ihn einfach ganz langsam an das Spielen ran. Nimm zum Beispiel einen bunten Ball (nicht zu klein und nicht zu groß), leg dich zu ihm auf den Boden und spiel mit dem Ball.

      Tu so als wäre es für dich das Größte der Welt den Ball in die Luft zu werfen oder ihn über den Boden zu kullern und hinterher zu kriechen.

      Spätestens wenn dein Kleiner das mitbekommt wird er den Ball auch mal ausprobieren wollen. Oder du nimmst ein Tau (ein altes Jeansbein mit 2 Knoten drin ist auch klasse) und gibst es ihm. Wenn er drauf rumkaut versuchst du es ihm langsam wegzunehmen. Dann hältst du es wieder hin. Bis ein kleines Gerangel um das Tau entsteht.

      Wichtig ist, dass du dich anfangs beim spielen immer auf seine Ebene begibst. Du musst dich theoretisch selbst wie ein Welpe benehmen - also mal wieder ballaballa :biggrin: - um seine Aufmerksamkeit auf das Spiel zu lenken.

      Wälz dich, kriech ihm hinterher, bell ihn an, vordere ihn mit deiner Körperhaltung zum Spielen auf ... es ist gar nicht so schwer.

      Und spätestens wenn er das erste Mal ohne Leine auf einen verspielten Artgenossen, z.B. in der Welpenspielstunde, trifft wirst du sehen wie toll dein Nachwuchs spielen kann!!!

      Gruß von Kira und Ihrem Anhang

      hi jan.
      paula liebt es einfach mit dem ball zu spielen! aber klar, welpen brauchen haltn bisschen bis sie spielen.
      was das zusammengehörigkeitsgefühl stärkt, sind kleine rangeleien auf dem fussboden. paulas und mein lieblingsspiel!

      verallgemeinern welches spiel jeder hund gerne spielt kann man nicht. das findet man eben mit der zeit heraus.
      viel glück & spass noch mit dem kleinen.
      www.Cornelias-Hundelexikon.de.vu
      www.dogwallpapers.de.vu
      Hi und sorry erstmal das ich mich erst jetzt wieder melde, aber ich hatte viel um die Ohren! :D

      Also Lycos, (Der Name unseres Labrador-Mischlings, passend, weil im Grunde ja auch ne Suchmaschine... :) ), hat heute das erstemal nicht in der Nacht unters Bett geschissen und auch heute den ganzen Tag brav mit seinem Geschäft gewartet bis ich mit ihm raußgegangen bin. Das habe ich heute alle 2 Stunden gemacht, genauso wie in den letzten Tagen.

      Ich denke das ich in 2-3 Tagen mal probieren werde die Abstände zwischen den Spaziergängen zu verlängern.


      Ballspiele findet er auch ganz toll. Das einzigste was ich ihm nicht abgewöhnen kann ist das ewige anspringen, welches er ganz klar von der Mutter haben muss, weil die das auch immer macht. Obwohl er immer gleich einen klapps auf die Pfoten und ein scharfes NEIN zu hören bekommt macht er es immer wieder. Das gleiche wenn man auf dem Sofa sitzt oder im Bett liegt. er versucht immer drauf zu springen oder wenigstens mit den Vorderpfoten "dabei zu sein". Meistens reicht aber schon ein "Naaaaaa", wenn man den Versuch erkennt. Dann scheint er sich zu errinern das er das nicht darf. Auch ein bißchen lästig finde ich das er andauernd die Blätter von unserem Gummibaum abzupfen muss und mit in seine Ecke schleppt. Wir fanden dort auch schon diverse alte Taschentücher (keine Ahnung wo der die herholt), Socken usw. Halt alles was er irgendwie toll findet.

      Inzwischen kann er Sitz auch ganz toll. Doch leider klappt es mit dem "Hier" noch nicht so wirklich. Die Leine mag er auch nicht. Immer wenn ich ihn anleihne setzt er sich ganz bockig hin und will nicht mehr gehen.


      So weit zum momentanen Stand der Dinge.

      Aber mal was anderes:
      Der Hund von dem ich erzählte, den ich damals immer in den Garten geschleppt habe ist nun 8 Jahre alt, gehorcht natürlich aufs Wort und alles. In wie weit wird sich unser kleiner Lycos denn sein Verhalten abgucken? Gestern Abend bin ich mit den Hunden eine Runde gegangen und Rex (der "alte" Hund von meinen Eltern) zieht immer wie ein bekloppter an der Leine wenn er spielen will. Also er packt die Leine wenn er angeleint ist und zerrt dran.
      Heute geh ich mit Lycos rauß und er macht es dann auch wie ein bekloppter als wir zu Hause waren und er spielen wollte. Ist das schon was abgegucktes? Er hat es nämlich auch bei jedem Spaziergang seid dem gemacht. Vorher nicht. :)
      Hallo Jan,

      freut mich für euch das Lycos so schön lernt :)

      Das hat der kleine Lycos sich wohl beim Rex abgeguckt...
      gerade bei welpen geht das abgucken sehr sehr schnell.
      Sie orientieren sich ja wie die großen oder auch die anderen welpen beim spielen das so alles machen. Und das ist wie bei Menschenkindern die "Dummheiten" werden immer am ehesten abgeschaut ;)

      Hallo Jan,

      das klingt doch alles ganz gut, oder ?!?

      Wenn das Anspringen schon in den Genen liegt wirst du wohl noch viel Arbeit investieren müssen, bis er damit aufhört.

      Sachen ins Körbchen bringen findet sie auch spitze. Mittler-weile haben wir ihr jeder ein paar Schuhe überlassen. Wenn sie dann allein ist schnappt sie sich von jedem einen Schuh, legt sich drauf und ist glücklich. Schließlich riechen die Schuhe ja so sehr nach Herrchen und Frauchen.

      Aufpassen müssen wir aber bei Badelatschen. Die hat sie zum Fressen gern. Hunde werden von Kunststoff scheinbar magisch angezogen.

      Und nun das Thema "Blödsinn abschauen":

      Herzlichen Glückwunsch! Lycos hat bereits das Prinzip des Abschauens erkannt.
      Als wir mit Kira und einer älteren Hündin unterwegs waren hat sie gesehen, dass man auf Stöckchen ja klasse rumkauen kann. Und prompt hat sie es auch gemacht.
      Genauso mit dem Transport von Stöckchen usw.

      Nicht umsonst heißt es ja, dass Hunde sich gegenseitig erziehen. Wenn auch nicht immer unbedingt zum Positiven - wie in deinem Fall.

      Aber sowas wird noch öfter passieren. Das geht meist schneller als man schauen kann !!!

      Kannst ja mal ein Bild von Lycos hier reinstellen.

      Gruß,

      Kira und Anhang

      Der Vater ist ein Labrador und die Mutter ist eine beglische Schäferhündin. Da der Vater und die Mutter nicht die größten sind, wird unser kleiner wohl auch ein kleiner bleiben! :)

      Aber süß ist er wirklich. Am niedlichsten ist es wenn er dem Ball hinterher rennt und dabei imme versucht ihn mit den pfoten zu packen. Echt goldig. :)

      Stubenrein: Hund und Katze

      Hallo, ich bins schon wieder mit einem neuen problem.
      Mein Hund macht jetzt regelmäßig seine "Geschäfte" draussen. Nur wenn wir wieder zuhause sind und sich die Zimmertür meiner Schwester öffnet will sie da unbedingt rein weil dort noch eine kleine Katze drin ist die mein Hund sehr mag. Wenn sie nicht reingelassen wird pinkelt sie jedesmal vor die Zimmertür. Was kann ich dagegen tun.Wäre sehr froh über jeden Hilfreichen Tip von euch . Danke im voraus

      Stubenrein: 2 Welpen stubenrein bekommen

      Hi Leute

      Aus dem Topic könnt ihr ja schon mein Problem erahnen. Kurz: Hab mich dann doch für 2 Welpen entschlossen aus dem Wurf. Leider begreifen die das nicht so richtig mit der Stubenreinheit. Ich hab das seit 6 Wochen nunmehr immer so auf die ruhige Art gemacht, laut ausgeschimpft und die Tat gescholten, anschließend halt mit beiden raus. Irgendwie ist das aber so, daß ich manchmal denke, ich hab den falschen Welpen ausgeschimpft; man sieht ja nicht IMMER wer da gerade wieder mal Unsinn macht. Zur Zeit probiere ich die Erziehung so, daß ich immer denjenigen schelte, den ich auf frischer Tat ertappe. Zusätzlich erhält er Hausverbot, und 'darf' in den Keller-kurz 'Ausgrenzung vom "Rudel". Das geht seit etwa 2 Wochen so, ist aber bestimmt nicht die richtige Methode. Was meint ihr? Welche der beiden Methoden wird wohl erfolgreicher sein? Oder kann jmd. aus Erfahrung mit 2 Welpen maln Tip geben oder so? Vielleicht sollte ich mich doch noch von einem trennen, so daß immer nur noch einer der Schuldige sein kann ;(

      Aries
      Hallo Aries,

      ich empfehle dir ein Buch über Hundeerziehung zu lesen. Hast du dich überhaupt vor dem Kauf informiert? Nimms mir nicht übel aber etwas Mühe muss man sich schon geben.

      Du gehst die Sache total falsch an.
      Mit Welpen geht man normalerweise alle zwei Stunden raus. Außerdem direkt nach dem Schlafen, Spielen und Fressen. Außerdem sollte man nach Möglichkeit IMMER ein Auge auf sie haben so dass man direkt reagieren kann wenn doch mal ein Malheur passiert. Dann geht man hin, sagt "pfui" oder "aus" (egal was, es sollte aber jedes Mal das Gleiche sein) und nimmt den Welpen direkt hoch und bringt in raus. Wenn er sich dort löst sofort loben.

      Wenn du den Haufen bzw. Pfütze erst später siehst mach sie kommentarlos weg OHNE den Hund anzugehen. Indem du ihn anschimpfst und verbannst verlierst er sein Vertrauen in dich. Für ihn sieht es nach grundloser Strafe aus da er dein Verhalten nicht mit seiner Hinterlassenschaft in Verbindung bringt. Der Tip "Nase in Hinterlassenschaft drücken und richtig schimpfen" ist 100% Schwachsinn und bringt nichts, im schlimmsten Fall bekommen die Kleinen Angst vor ihrem Halter weil du in dem Moment unberechenbar wirkst.

      Vertrauen ist wichtig für Erziehung/Unterordnung wenn die Kleinen erst mal älter werden.

      Als unser Husky noch klein war hatten wir für Nachts eine Transportbox, da ist sie rein gekommen. Das ist eigentlich eine bekannte Methode. Allerdings sind wir auch nachts 1x rausgegangen.

      Also, nimms mir nicht über aber bitte informier dich mal besser. Die Kleinen tun mir leid.

      Gruß J.