An alle Hundebesitzer!

      hi,

      wir haben uns nicht übernommen,wir hatten schon immer Hunde.Und ja,wir wollten züchten,aber da wussten wir noch nicht,das er PL und HD hat.Das Problem ist nun aber gelöst,weil wir Ihn letzte Woche kastriert lassen haben.Also von Zucht ist gar nicht mehr die Rede.

      Das wir mit der Kleinen überfordert sind,ist auch nicht der fall,wir denken jetzt an erster Stelle an unseren Rüden und seine Gesundheit.Logisch ist er mit den Krankheiten geboren wurden,aber seit dem die kleine da ist und immer so gespielt wird,sind halt die Schmerzen da.

      Das wussten wir aber alles nicht vorher,sonst hätten wir uns keinen 2. Hund geholt.Wir haben keinen Fehler gemacht,unser Rüde kommt aus einem großen Rudel und wir wollten,das er einen Spielgefährten hat.Mit einem Rüden wären die selben Probleme wegen seinen Knochen gekommen,also liegt es nicht an der Hündin.

      Sie hat das Recht mit 4 Monaten so wild zu sein und ihren Kopf durchsetzen zu wollen,so war unser Rüde auch.So muss auch ein Hund sein,aber die Gesundheit geht vor.
      Wenn wir wüssten,das es nach der OP wieder besser wird,und er,wenn er keine Schmerzen mehr hat sich dann anders verhält,dann würden wir die Kleine sicher auch behalten,aber das ist zu ungewiss.

      Und wenn uns irgendwas weh tut,dann wollen wir auch nicht ständig zum spielen animiert werden,sondern da möchte ich auch ruhe haben und mich auskurieren.

      Wenn er nicht so krank wäre,dann wären sie 100% ein super Team,dafür würde ich meine Hand ins Feuer legen.Denn wenn unser Rüde an einem einen Narren gefressen hat,dann ist er nicht mehr zu bremsen und passt auf ihn auf.

      Mal Gegenfrage:
      Was ist wenn er es nicht verkraftet wenn wir die Kleine wieder abgeben?
      ach ich vergaß,

      kann man denn in die Zukunft sehen und wissen,was für Krankheiten in einem Hund stecken?Wenn er ein Schild an der Stirn hätte,wo drauf stände,was für Krankheiten in ihm stecken,dann hätten wir Ihn vielleicht trotzdem mitgenommen,weil er so lieb und Herzensgut ist,aber sicher keine Hündin dazu gekauft!
      Hallo Alex,

      sei mir bitte nicht böse, aber nur weil man "schon immer" Hunde hatte, heißt das nicht, dass man nicht auch überfordert sein kann. Wenn ich Deine Fragen wegen der Hündin lese, wie dass sie trotz ständigem "Nein" sagen immer wieder hochspringt und Du deswegen mit ihr schimpfst, muss ich leider sagen, dass Du nicht allzuviel Ahnung von Hunden hast.

      Und sich eine Hündin anzuschaffen, weil man "züchten" möchte, ohne dass sie und der geplante Deckrüde vorher entsprechend untersucht wurden, zeigt noch mehr, dass es Dir einfach an elementarer Sachkenntnis mangelt.
      Richtig gruselig wird es für mich, dass der Rüde nun im Alter von 8 Monaten kastriert wurde, weil er sich nicht zur Zucht einigt.

      Schade, dass Du überhaupt nicht selbst reflektieren kannst und Deine Fehler nicht einsiehst. Hättest Du vor Deinen Zuchtgedanken Deinen Hund erst mal untersuchen lassen, wie es normal ist, wäre es nicht so weit gekommen, dass nun Deine Hündin wieder weg muss.

      Nein, man kann nicht in die Zukunft sehen, aber manche Dessaster kann man einfach verhindern, indem man besonnen und vernünftig handelt. Sich von irgendwoher 2 Hunde zu beschaffen, die man miteinander vermehren möchte, gehört da ganz bestimmt nicht dazu.



      Vorher schriebst du noch, die Hündin wäre das Gegenteil vom Rüden, jetzt sagst Du, er wäre auch so gewesen. In meinen Augen drehst Du die Realität so hin, dass Du unschuldig bist, prangerst aber gleichzeitig die Verkäuferin der Hündin an, da sie wegen ihrem Kiind unüberlegt gehandelt hat. Da muss ich in punkto Deiner konfusen Zuchtplanung wirklich sagen: pack Dich da mal an Deiner eigenen Nase.

      Warum sollte Dein Rüde es nicht verkraften, dass die Hündin wieder weg kommt? Ist das die Hintertür, Dir dann einen anderen, weniger lebhaften Zweithund zulegen? So kommt mir das gerade vor. So wie Du ihn beschreibst, ist er nicht unbedingt einer, der großen Wert auf Zusammenleben mit Artgenossen legt, warum sollte er also die Weggabe der Hündin nicht verkraften?

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      Ich glaube nicht, dass er es nicht verkraftet.

      Du schreibst doch, dass er eher aufblüht, wenn die Kleine nicht da ist. Und solange sind die zwei ja jetzt auch noch nicht zusammen.

      Ich habe zu meiner älteren Hündin (Klein) vor einem Jahr auch einen übermäßig temperamentvollen, chaotischen, relativ unerzogenen Junghund (groß) aufgenommen. Allerdings ist meine Ältere gesund.

      Mona war zuerst auch sehr genervt und hat sich eher zurückgezogen. Ich habe eben einfach Regeln aufgestellt und die Kleine darin unterstützt ihre Ruhephasen durchzusetzen und sich zu wehren. Wurde sie nicht ernstgenommen, habe ich nachgeholfen. Ich habe dann auch sehr viel getrennt gemacht, damit beide individuell ihre Aufmerksamkeit und Erziehung erhalten.

      Umso älter die Große nun wird, um so mehr können die beiden miteinander anfangen. Sie sind mittlerweile unzertrennlich und spielen auch sehr viel miteinander.

      Mona hätte ich nie und nimmer abgegeben. Ich wollte zwar auch immer gerne 2 Hunde haben, aber nicht auf Kosten meines Ersthundes. Hätte sie es nicht verkraftet - tja keine Ahnung was ich getan hätte. Einen Hund abgeben kann ich mir irgendwie kaum vorstellen, da muss es schon wirklich absolut unerträglich sein.

      Ich wünsche deiner Hündin viel Glück und deinem Rüden, dass es ihm alsbald wieder viel besser geht!!
      LG Anna



      *** Tadler und Spötter lass ich lachen - wünsch nur , dass sie`s besser machen ***
      Hallo,
      ich glaube, der Fehler war, dass die Hunde beide noch so jung sind.
      Bei Einem mit 4 Monaten und einem mit 8 Monaten ist der Altersunterschied so als würde man einem 16 Jährigen eine 6 Jährige mit ins Zimmer setzen.
      Das wäre doch nervig oder?
      Wenn ein Hund zwei Jahre alt ist und der andere 4 Monate älter, ist das nicht so gravierend, denke ich.
      Ich weis inzwischen, dass der erste Hund gut erzogen sein sollte, bevor der 2. einziehen darf. Ist weniger streßig.
      Hätte euer Rüde keine Schmerzen, könnte es doch trotzdem klappen.
      Ihr wist nun nicht, ob er generell lieber Einzelhund bleiben möchte oder nur wegen der Schmerzen so genervt ist.
      Eine schwierige Entscheidung finde ich, da möchte ich nicht mit euch tauschen.
      Alles Gute und trefft keine übereilten Entscheidungen die ihr nachher bereuen müßt.

      Grüßle Eva mit Surya
      Schön ist eigentlich alles was man mit Liebe betrachtet.
      (Christian Morgenstern)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Sukadeva“ ()

      Hallo!


      Original von Koyuki
      im sommer 2008 hatte ich zu meinen Rüden eine Hündin geholt. Mein Rüde veränderte sich sehr. Er war immer frech und zu jeden SPaß aufgelegt und kuschelte gern, als meine Hündin einzog, spielten sie zwar, aber mir gegenüber veränderte sich Benny sehr. Er war sehr ängstlich geworden, er lieg weg wenn ich ihn rief, in der wohnung war er sehr anschmiegsam, er verfolgte mich auf schritt und tritt, es hat viele Wochen gedauert, bis es einigermaßen wieder normal war, aber er wurde nie wieder so wie er mal war.
      War meine Hündin mal für ein paar Tage nicht da, war er allerdings wieder ganz der Alte

      [offtopic]
      @Koyuki
      Du hast Benny nicht mehr?
      [/offtopic]

      Es gibt Leute, die würden sagen, die Hunde haben die Rangfolge unter sich ausgemacht.
      Inwieweit der jeweilige Hund dann (un)glücklich (darüber) ist, liegt in der Interpretation des Menschen!

      Der Zugang zum Halter, ist ein hohes Privileg!
      Je nach Konstellation ist dieses Privileg rangniederen Hunden nur eingeschränkt zugänglich.

      Inwieweit ich diese Meinung teile, ist eine andere Sache.
      Dieser Punkt ist aber etwas, was man in den Überlegungen dazu nicht außer Acht lassen sollte!

      Wenn es aber zutrifft, dann hat der Halter einen ganz großen Einfluß darauf!
      Es wird oft behauptet, daß man sich in die Rangfolge der Hunde nicht einmischen soll oder darf.
      Auf der anderen Seite aber gehört es auch, einen Hund soweit zu "erziehen" daß er die Rangfolge, welche vom Halter vorgegeben wird, AKZEPTIERT.
      Natürlich ist ein solcher Zwang nicht immer richtig.

      Mit ist natürlich klar, daß mein Beitrag jetzt von Unverbindlichkeit nur so strotzt! :wink:


      Thallus.
      Original von Susa65
      Hallo Alex,

      sei mir bitte nicht böse, aber nur weil man "schon immer" Hunde hatte, heißt das nicht, dass man nicht auch überfordert sein kann. Wenn ich Deine Fragen wegen der Hündin lese, wie dass sie trotz ständigem "Nein" sagen immer wieder hochspringt und Du deswegen mit ihr schimpfst, muss ich leider sagen, dass Du nicht allzuviel Ahnung von Hunden hast.

      Und sich eine Hündin anzuschaffen, weil man "züchten" möchte, ohne dass sie und der geplante Deckrüde vorher entsprechend untersucht wurden, zeigt noch mehr, dass es Dir einfach an elementarer Sachkenntnis mangelt.
      Richtig gruselig wird es für mich, dass der Rüde nun im Alter von 8 Monaten kastriert wurde, weil er sich nicht zur Zucht einigt.

      Schade, dass Du überhaupt nicht selbst reflektieren kannst und Deine Fehler nicht einsiehst. Hättest Du vor Deinen Zuchtgedanken Deinen Hund erst mal untersuchen lassen, wie es normal ist, wäre es nicht so weit gekommen, dass nun Deine Hündin wieder weg muss.

      Nein, man kann nicht in die Zukunft sehen, aber manche Dessaster kann man einfach verhindern, indem man besonnen und vernünftig handelt. Sich von irgendwoher 2 Hunde zu beschaffen, die man miteinander vermehren möchte, gehört da ganz bestimmt nicht dazu
      Vorher schriebst du noch, die Hündin wäre das Gegenteil vom Rüden, jetzt sagst Du, er wäre auch so gewesen. In meinen Augen drehst Du die Realität so hin, dass Du unschuldig bist, prangerst aber gleichzeitig die Verkäuferin der Hündin an, da sie wegen ihrem Kiind unüberlegt gehandelt hat. Da muss ich in punkto Deiner konfusen Zuchtplanung wirklich sagen: pack Dich da mal an Deiner eigenen Nase.

      Warum sollte Dein Rüde es nicht verkraften, dass die Hündin wieder weg kommt? Ist das die Hintertür, Dir dann einen anderen, weniger lebhaften Zweithund zulegen? So kommt mir das gerade vor. So wie Du ihn beschreibst, ist er nicht unbedingt einer, der großen Wert auf Zusammenleben mit Artgenossen legt, warum sollte er also die Weggabe der Hündin nicht verkraften?


      Das muß ich mal loswerden!
      Ein ordentlicher und Erfahrener Tierarzt untersucht die Hunde nicht auf PL,bevor er ein Jahr alt ist.Wir haben Ihn auch nur untersuchen lassen,weil er Beschwerden hatte bzw. hat und da hat sich die Diagnose nun mal heraus gestellt.Wie gesagt,man steckt nicht drin in dem Kleinen Körper!
      Die Kastration haben wir mit Rücksprache und Empfehlung eines sehr guten Tierarztes gemacht,weil er die Größe und das Gewicht dazu hatte.Außerdem wollten wir ihm nicht noch den Stress aussetzen,wenn die Kleine in die erste Hitze kommt.
      Original von Alex77:

      Die Kastration haben wir mit Rücksprache und Empfehlung eines sehr guten Tierarztes gemacht,weil er die Größe und das Gewicht dazu hatte.Außerdem wollten wir ihm nicht noch den Stress aussetzen,wenn die Kleine in die erste Hitze kommt.


      Ich habe nichts anderes erwartet, als so einen Kommentar. Einen Junghund zu verstümmeln, weil er passende Größe und Gewicht hat - und damit er nicht gestresst wird ..... schon klar. :doh:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Susa65“ ()

      Jeder TA der nen Junghund verstümmelt kann nur an das Wohl seines eigenen Geldbeutels denken, aber Gewiss nicht an das Wohl des Tieres....

      @ Thallus

      seit gut 4 Monaten nicht mehr....
      BARFen ist gefährlich! Meine Hunde jagen mich jeden morgen in die Küche! :wink:
      Nichts ist so gerecht verteilt wie der Verstand, jeder denkt er hat genug davon :D

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Koyuki“ ()

      Original von Sukadeva:

      Bei Einem mit 4 Monaten und einem mit 8 Monaten ist der Altersunterschied so als würde man einem 16 Jährigen eine 6 Jährige mit ins Zimmer setzen.


      Mit Aaron hätte man das (höchstwahrscheinlich) problemlos machen können, er liebt andere Hunde und für ihn gibt es nichts Schöneres. Mein Ex-Pflegewelpe, der heute mal wieder hier war, ist mittlerweile 4 Monate alt, Aaron ist 17 Monate. Sie haben den ganzen Tag miteinander gespielt und geschmust :wink:
      Aaron macht es auch überhaupt nichts aus, wenn die Kleine auf meinem Schoß sitzt und ich mit ihr spiele usw. Er kann mich problemlos teilen.

      In meinen Augen hängt es vom Verhalten des Hundes ab. Ein Hund, der kein Interesse an anderen Hunden hat und meistens aggressiv gegen sie ist, wurde so geformt, dass er eher ungern mit einem anderen Hund zusammen lebt - egal wie nun der Altersunterschied ist. Fast immer haben solche Hunde auch ein Problem damit, sich einen Halter zu "teilen".
      Ich hatte nen unkastrierten Rüden und ne unkastrierte Hündin hier, ging problemlos, als sie heiß war und ohne dass meine Rüde gelitten hat
      BARFen ist gefährlich! Meine Hunde jagen mich jeden morgen in die Küche! :wink:
      Nichts ist so gerecht verteilt wie der Verstand, jeder denkt er hat genug davon :D
      Ach,ständig wird was anderes gesagt.

      Trennt sie....um gottes willen das ist quälerei.....der rüde würde leiden....so schnell wie möglich den rüden kastrieren.....etc.

      wenn wir es so überbrückt hätten,dann wäre sowieso der tag der kastration gekommen,weil es unverantwortlich ist,einen rüden mit so einer gesundheitlichen belastung zur deckung zuzulassen
      Also ich finds ja schon blöd, immer so immens auf die Leute drauf zu gehen, die ihre Tiere kastrieren...

      Ok, ich lasse meine Hündin auch nicht kastrieren und bin da auch eher skeptisch eingestellt. Aber es gibt so viele Tiere (Hengste, Katzen, Meerschweinchen), die kastriert werden, um beispielsweise in Gruppen gehalten werden zu können, etc.

      Das ist nicht toll, aber es ist so. Immer gleich von Verstümmelung und was weiß ich zu reden, empfinde ich als unangemessen. Ich jedenfalls beschimpfe nicht dauernd Leute, die ihre Tiere kastrieren lassen..., da kommen mir die Hunde, die zB aufs Katzenklo gehen müssen wesentlich bemitleidenswerter vor.

      Darum ging es hier doch auch eigentlich garnicht. Immerhin will der Threadersteller nicht mehr züchten. Das finde ich auch gut so. Hunde gibt es genug und unkontrolliertes Vermehren ist wirklich nicht sehr löblich in unserer Welt heute.


      Ich ische mich in das Verhalten meiner beiden Hunde auch ein, wenn es ums Aufmerksamkeitserhaschen geht oder wenn der Große den Kleinen zu sehr belästigt. gerade weil der Größenunterschied besteht. Das kann man schon regulieren, dass einer nicht in einer dunkeln Ecke leben muss.

      Ich glaube, dass meine Mona auch nicht der geborene Zweithund war, weil sie mich ebenfalls ungern geteilt hat. Mittlerweile ist das kein Problem mehr. Darauf kann man einwirken.

      Ich denke aber, dass es Hunde gibt, die damit wirklich garnicht zurechtkommen und wo es immer mehr ein Kompromiss sein wird, als ein fröhliches Rudel - ob man das dann möchte, muss jeder wohl selbst entscheiden.
      LG Anna



      *** Tadler und Spötter lass ich lachen - wünsch nur , dass sie`s besser machen ***
      So die Kleine ist weg,seid ihr jetzt zufrieden?Ich bin todtraurig und wenn es wirklich bloß mit den Schmerzen zusammen hing,kann ich mir diese Entscheidung nie verzeihen!

      Jetzt werden wir erstmal schauen wie die Therapie beim rüden anschlägt und ob dann operiert wird.Und dann bin ich ja mal gespannt,ob er wieder der alte wird,so ohne Anhang und ohne Schmerzen
      Wollte mit meiner Hündin auch Nachwuchs - nach dem Bluttest - nicht mehr und hab über Kastration nachgedacht. Mach ich Beides nicht.

      Aber auch ich bin nicht gänzlich gegen Kastration. In unserem Haus wohnen zwei unkastrierte Hündinen - der Rüde im Haus unter Dauerstress. Die Rüde-Besitzerin hat dem Hund ein Chip einsetzen lassen - quasi auch Kastration per Medikamenten. Hat aber auch andere Nebenwirkungen.
      Find ich schwer - zu sagen - wir er kastriert - geht es dann besser ? Fakt ist aber auch, der heult das ganze Haus zusammen, ist eine von unseren Weibern - heiss. Die anderen Parteien finde es nicht so toll. Ist nicht so einfach.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Tammi H.“ ()

      Hab zu lange gebraucht Alex77 um auf Deinen Kommentar einzugehn - war noch am schreiben.
      Ich hab ja schon geschrieben - ich habe den Versuch selbst schon mal gestartet und mußte die Hündin wieder abgeben - es tut sehr weh.( hatte es mit dem TS vereinbart 1. Woche und dennoch, es tat weh)
      Aber ich glaube Dein Rüde findet nun wieder Ruhe und ist wieder entspannter.
      @Tammi
      Wie,
      der heult trotz chemischer Kastra?

      Der Lieblingsfreund meiner Surya, ein 2 jähriger auch so behandelter wunderschöner Eurasier hat noch nichtmal dran gerochen als meine Surya läufig war.
      Das war für mich schon fast beängstigend.
      Das kann nicht gesund sein, dachte ich mir.
      Jetzt läßt die "Spritze" nach und der Hund ist wieder viel lebhafter und aufgeweckter.
      Mein 15 jähriger verstorbener Dackelpudelmischling hatte immer noch Interesse an läufigen Hündinnen trotz seines hohen Alters.

      Das ist schon eine gewaltige Energie dieser Arterhaltungstrieb.
      Auch bei den Menschen. Beim Einen mehr, beim Anderen weniger.

      Manchmal dachte ich auch, das ist echt doof wenn die Hündinnen dauernd läufig sind und der Rüde nicht zur Ruhe kommt aber so schlimm fand ich es jetzt auch nicht um ihn deswegen kastrieren zu lassen.
      Hab ihn dann immer ins Auto gesetzt und wir sind woanders Gassi gegangen.
      Wenn die Hündinnen im Haus wohnen ist das halt nicht möglich auszuweichen.

      @Alex 77
      Ich hoffe, du hast einen superguten Platz für die Kleine gefunden.
      Schön ist eigentlich alles was man mit Liebe betrachtet.
      (Christian Morgenstern)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Sukadeva“ ()