wir haben uns nicht übernommen,wir hatten schon immer Hunde.Und ja,wir wollten züchten,aber da wussten wir noch nicht,das er PL und HD hat.Das Problem ist nun aber gelöst,weil wir Ihn letzte Woche kastriert lassen haben.Also von Zucht ist gar nicht mehr die Rede.
Das wir mit der Kleinen überfordert sind,ist auch nicht der fall,wir denken jetzt an erster Stelle an unseren Rüden und seine Gesundheit.Logisch ist er mit den Krankheiten geboren wurden,aber seit dem die kleine da ist und immer so gespielt wird,sind halt die Schmerzen da.
Das wussten wir aber alles nicht vorher,sonst hätten wir uns keinen 2. Hund geholt.Wir haben keinen Fehler gemacht,unser Rüde kommt aus einem großen Rudel und wir wollten,das er einen Spielgefährten hat.Mit einem Rüden wären die selben Probleme wegen seinen Knochen gekommen,also liegt es nicht an der Hündin.
Sie hat das Recht mit 4 Monaten so wild zu sein und ihren Kopf durchsetzen zu wollen,so war unser Rüde auch.So muss auch ein Hund sein,aber die Gesundheit geht vor.
Wenn wir wüssten,das es nach der OP wieder besser wird,und er,wenn er keine Schmerzen mehr hat sich dann anders verhält,dann würden wir die Kleine sicher auch behalten,aber das ist zu ungewiss.
Und wenn uns irgendwas weh tut,dann wollen wir auch nicht ständig zum spielen animiert werden,sondern da möchte ich auch ruhe haben und mich auskurieren.
Wenn er nicht so krank wäre,dann wären sie 100% ein super Team,dafür würde ich meine Hand ins Feuer legen.Denn wenn unser Rüde an einem einen Narren gefressen hat,dann ist er nicht mehr zu bremsen und passt auf ihn auf.
Mal Gegenfrage:
Was ist wenn er es nicht verkraftet wenn wir die Kleine wieder abgeben?
