Hund gestohlen !!?

      Hund gestohlen !!?

      Hallo Ihr,

      Hält man sowas für möglich ? Ich war heute im Wolfsburger Kunstmuseum und Arthur wartete vor der Tür. Da würde er auch warten, wenn ich ihn dort ohne Leine hinlegen würde, aber ich wollte Rücksicht nehmen, auf die Menschen, die so direkt vor dem Eingang Furcht haben an dem Hund vorbeizugehen und denen, wie ich aus Erfahrung weiß, eine Leine hilft, sich eher zu trauen.

      Zwei Stunden später komme ich raus und mein Hund ist weg !

      Zum Glück saßen in der Nähe einige Punks und die hatten beobachtet, wer den Hund mitgenommen hatte. Sie hatten ihn noch gefragt, ob es sein Hund sei.

      Während wir mit der Polizei telephonierten und die Punks um eine Personenbeschreibung baten, tauchte der selbe Mensch wieder auf und wurde von den Punks auch identifiziert.

      Ich also hin und diesen Menschen angeschrien.Wo ist mein Hund ?,

      "Nur hier um die Ecke. Ich hole ihn gleich" und los fuhr er mit seinem Fahrrad. Ich zu Fuß hinterher. Zum Glück nicht sehr weit, sonst hätte ich ihn bestimmt an irgendeiner kurve aus den Augen verloren.

      Schließlich verschwand der Fahrradfahrer im Park ! Kam aber nur wenige Momente später mit meinem Hund wieder raus. War das eine Wiedersehensfreude :dance:. Der Mann entschuldigte sich wieder und wieder bei mir, aber verstanden habe ich es nicht. Angeblich hat er den Besitzer des Hundes gesucht.....Im Park ? :doh: Wenn der Hund vor dem Museum liegt ? Auf mein Frage, warum er nicht im Museum nachgefragt habe, hatte er keine Antwort. Der inzwischen hinzugekommene Polizist glaubte ihm auch nicht und schien ihn überhaupt gut zu kennen. "Sie machen in letzter Zeit aber auch nur blöde Dinger "

      Egal. Ich habe Arthur wieder :dance:, :dance:, :dance:. Dank der aufmerksamen, hilfsbereiten Punks :clap:. Eine Runde Flaschbier und die Hälfte meiner Zigaretten....habe ich gerne gegeben.

      Nicht auszudenken, wenn die nicht da gewesen wären.....! Ich hätte mich nicht mal getraut, Wolfsburg zu verlassen.

      Aber Arthur ist bei mir und ich erhole mich langsam von dem Schrecken.
      So blöde der Mensch war, der ihm mitgenommen hat aber Glück hattest
      Du das er nicht im Tierheim gelandet ist und wirklich gestohlen wurde.
      Ich kenne Geschichten, da haben die Leute ihn nur zum einkaufen allein gelassen und weg war der Hund. Ist mir selbst passiert als ich im Kiosk
      Zigaretten kaufte, zum Glück hat sich meiner befreit und ist nachhause
      gelaufen. ((Haben mir Passanten erzählt) Seit dem bleibt Hund zuhaus.

      Zwei Stunden den Hund alleine zulassen finde ich aber auch unmöglich !
      Da ist er zuhause in sicherer Umgebung sicher besser aufgehoben ! Mich wundert, das die Polizei dazu nichts gesagt hat.
      Puh, ein Glück ist das so ausgegangen..

      Aber auch ich muss sagen, den Hund 2 stunden vor einem Museum warten zu lassen, das finde ich ebenfalls unmöglich!

      Ich würde meinen NIE irgendwo anbinden und warten lassen.
      Vielleicht kann er irgendwann unangebunden beim einkaufen warten,
      aber vorher bleibt er eben zu Hause, oder ich spar mir das Museum.
      Wer einmal erlebt hat,wie in ein "altes Hundegesicht" das Lachen zurückkehrt,
      nur der kann nachvollziehen,dass es nicht traurig ist, wenn man die Welpen-Zeit nicht mit seinem Hund verbracht hat..
      Wuselrudel=Mopsmom :wink:
      Hallo!

      Aus genau diesem Grund würde ich einen Hund auch nicht angeleint irgendwo liegen lassen.
      Es ist immer leicht an die Leine zu langen und einen Hund mitzunehmen, wenn der allerdings ohne Leine und Halsband irgendwo liegt, trauen sich die wenigsten an den Hals zu langen.

      Andererseits, ginge es in einer Stadt vor einem Museum auch wieder nicht, den Hund unangeleint liegen zu lassen.

      Daher war die Situation echt blöd und hätte richtig schief gehen können.

      Wir gehen auch sehr gerne in ein Museum, aber entweder einer wartet draußen und es wird sich abgewechselt oder wir fahren in ein kühles Parkhaus in der Nähe und Zorro muss da 2 Stunden warten. Auf jeden Fall fühlt er sich in der mobilen Hundehütte wohler als draußen angebunden zu sein.
      Als dritte Option, wenn die ersten beiden nicht funktionieren würde ich immernoch beim Museumspersonal fragen, ob ich den Hund INNEN irgendwo in deren Sichtweite ablegen kann, dann würde sicher auch nix passieren.

      Auf jeden Fall freue ich mich für dich Amber, das es so gut ausging und ich denke mal, dass Du sowas nicht nochmal machen wirst. :wink:

      Ciao Mimi
      ..........
      puh... ich glaub ich hätte absolute Panik geschoben!
      Aber das bestätig wieder mal meine Einstellung, meinen Hund nirgendwo anzubinden und alleine zulassen wo ich ihn nicht im Blick habe. Ich hab ihn auch schon hin und wieder mal vor der Bank angebunden bzw. nur so abgelegt. Aber da hab ich ihn immer im Blick gehabt. Zum einen, weil er bei anderen Hunden sofort aufstehen und hinterher rennen würde. Und natürlich weil ich Angst habe, dass er geklaut wird. Egal wo ich unterwegs bin 90 % der Menschen, und v.a. Kinder, zeigen auf meinen Kleinen und schreien: ohhh wie süß.
      Und sollte sich doch mal jemand an ihn ran trauen wüsst ich absolut nicht wie er reagieren würde. Von freudigem Mitgehen bis zum zubeißen könnte wohl alles passieren. Und das möchte ich nicht risikieren.
      Ach Du grüne Neune - das ist ja der absolute Alptraum! ich darf gar nicht dran denken - gut, mit meinen Hunden passiert mir sowas wohl eher nicht (der eine würde abhauen, der andere würde sich wehren) - aber ich wundere mich doch sehr, was in manchen Menschen vor sich geht :eek:

      Bei uns in der Nachbarschaft wurde schon mal jemandem der Goldie auf dem Campingplatz geklaut - das kommt recht häufig vor. Tja, was soll ich sagen, der Hund ist nie wieder aufgetaucht...

      Ich würde meines Lebens nicht mehr froh, lieber wäre es mir da, mein Hund würde vor meinen Augen überfahren werden.. hört sich derb an - aber für mich ist nichts schlimmer als Ungewissheit.


      Wenn ich meine Hunde irgendwo lasse, dann unangebunden und ohne Halsband - und nur dann, wenn ich weiß, ich bin in höchstens fünf MInuten wieder da und habe S icht auf die Hunde. Ansonsten mache ich das wie Mimi: Ab ins Auto und eine Tiefgarage gesucht.


      Gruß
      Thora
      Zitat Dr. Dorit Feddersen-Petersen "Wo das Beziehungsgefüge stimmt, funktioniert das aufeinander bezogene Verhalten - und die Leine ist eigentlich überflüssig"
      Hallo Ihr,

      Das Verrückte ist ja, das ich genau darüber, ob ich ihn anleinen soll, oder nicht, vorher noch nachgedacht habe. Er wäre dort genau so sicher liegen geblieben, wie mit Leine.

      Ich bin mir da nie so sicher, wo der Hund lieber wartet, ob in der Tiefgerage, ohne weitere Reize und in schlechter Umgebungsluft, wenn auch mit vernünftigen Temperaturen, draußen im Auto lassen, ist im Sommer ja nicht akzeptabel. Gestern hätte ich auch ein Auto zur Verfügung gehabt, oft habe ich das auch nicht und verzichte deshalb auf Kino und ähnliches, weil ich den Hund nicht mitten in der Stadt warten lassen will. Dazu habe ich überhaupt kein Gutes Gefühl.

      Das Museum liegt zwar noch im Stadtbereich und dort ist nicht so viel los. Der Eingangsbereich war schattig und überdacht und die Frau an der Rezeption wurde von mir unterrichtet, das der Hund zu mir gehört, und natürlich mit mir wieder mit nach Hause kommt.

      Ich denke Mimi hat Recht, ich hätte einen Platz innerhalb des Museums erbeten sollen.

      Der Schreck war wenigstens gewaltig und ohne die Punks auf der Bank und deren Beobachtung und Mithilfe wäre das Ganze nicht so problemlos abgelaufen. So war es von meiner Entdeckung bis zur Wiedervereinigung "nur" eine halbe Stunde, weil ich genau im richtigen Moment draußen war, um den Täter zu stellen.

      Ohne Leine wäre Arthur nie mitgegangen. Wie ich später herausgefunden habe: Die Leine wurde durchgeschnitten. Meine Leine sieht nicht nach einer herkömmlichen Leine aus, sondern eher wie ein Kälberstrick, weil ich sie nämlich selten als Leine, oft aber als Zerrspielzeug nutze.
      Um den Hund zu lösen, hätte der Panikhaken am Halsband gelöst werden müssen und dann durch die Handschlaufe geführt werden müssen. Das hat sich der Täter ganz offensichtlich nicht getraut. Ich hab's daran gemerkt, das der Schlaufenknoten so anders aussah und dann ist mir aufgefallen, das hellere Stellen sichtbar waren, die vom alten Knoten stammten. Ich gehe davon aus, das das aufgeschnitten wurde, weil der Schnitt direkt an der Schlaufe war. Hätte Arthur es durchgebissen, wäre die Stelle sicher eher auf der Strecke zwischen Schlaufe und Panikhaken gewesen.

      Das macht das Ganze für mich irgendwie noch schlimmer.
      Hallo, ich lass doch meine Hund nicht zwei Stunden alleine vor irgendeinem Gebäude, wenn ich mal schnell zum Bäcker gehe,OK.
      Aber doch nicht für ne halbe Ewigkeit.

      Also sorry dafür hab ich kein Mitgefühl.

      Genau so wenig verstehe ich deine Aussage, wenn ich mal ins Kino gehen, willst du damit sagen du bindest deinen Hund vor dem Kino an, also bitte, tu dem Tier den Gefallen und lass ihn daheim, da fühlt er sich wohler, und wenn er nicht alleine bleiben kann dann hast was falsch gemacht und brauchst nicht weggehen.

      Sowas macht mich wütend, wenn ich lese wie verantwortungslos mit den Tieren umgegangen wird, dann brauchst dich nicht wundern wenn dein Hund mal weg ist und du ihn nie mehr siehst.
      Nicole mit Chicca und Akila

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „chicca23“ ()

      Ich kann das auch nicht nnachvollziehen.
      Wenn ich einen Hund über so lange Zeit angeleint beobachten würde, würde ich davon ausgehen, der Halter kommt nicht mehr zurück.
      Somit sollte man eventuell die ganze Sache mal von einer anderen Seite sehen!
      Ich lasse meine Hunde nie alleine warten, schließlich weiß man nie, wer alles so unterwegs ist....
      Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen.
      Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker
      Erstmal find ich es unverantwortlich, dass du den Hund 2 Stunden vor dem Museum lässt...aber dazu muss ich mich wohl nicht weiter äußern. :angry:

      Aus solch einem Grund lasse ich meinen Hund nirgends alleine sitzen...ich hoffe nach der Sache lernt man daraus.

      Ob du es glaubst oder nicht ich hätte die Polizei oder den Tierschutz verständig, weil kein Mensch (so würde ich denken) lässt seinen Hund 2 Stunden vor einem Museum stehen und gerade jetzt in der Ferienzeit, würde ich damit sofort rechnen, dass der Hund ausgesetzt worden ist.
      .................
      Mh, also 2 Stunden finde ich schon auch hart, ich schaue immer schon die ganze Zeit nervös raus, wenn ich bei uns beim Metzger bin und da kann ich die Kleine dauernd sehen.

      Mona bleibt nicht alleine, also bleibt sie entweder bei mir zu Hause, wo die Nachbarin nach ihr schaut oder ich nehme sie mit (dann aber im Auto) oder ich kann sowas nicht machen.

      2 Stunden sind schon zu lange, das ist auf jeden Fall no go. Da kann zuviel passieren und man kann sich -wir Vorredner schon gesagt haben- auch viel anderes denken.

      Mach sowas lieber nicht mehr.
      LG Anna



      *** Tadler und Spötter lass ich lachen - wünsch nur , dass sie`s besser machen ***
      Hallo!

      Also bitte erstmal RICHTIG lesen, bevor man lospoltert:

      willst du damit sagen du bindest deinen Hund vor dem Kino an


      und verzichte deshalb auf Kino und ähnliches, weil ich den Hund nicht mitten in der Stadt warten lassen will.


      Und mal ernsthaft, wenn ein Hund direkt VOR einem Museum angeleint ist, auch wenn es für länger ist, dann gehe ich nicht gleich davon aus, das dieser ausgesetzt ist.

      An und für sich finde ich es viel schlimmer einen Hund für 4 Stunden alleine zu Hause zu lassen, als ihn mitzunehmen und ihn vor irgendeinem Gebäude warten zu lassen.

      Probleme bereiten halt immer die Menschen, die Hunde klauen oder aus falschen Tierschutzmotiven heraus einen Hund "retten" wollen.
      Ich würde mir nie Gedanken machen, das mein Hund nicht warten kann, sondern hätte immer nur Angst, dass ihn jemand mitnimmt, daher würde ich es auch nicht machen.

      Für den Hund selber ist das aber weniger ein Problem. Mein Hund würde immer lieber mitgehen und irgendwo warten, als alleine zu Hause bleiben.

      @Amber

      Nachdem mein Junior sich eher unwohl fühlt zwischen vielen Menschen würde er lieber im Auto warten, andererseits hat er viele Eindrücke schon gerne.
      Mein alter Rüde liebte es sich irgendwo mittenrein in den Trubel zu legen und zu beobachten, weil er aber so ein Lämmchen Menschen gegenüber war, hätte ich da echt Angst gehabt ihn unbeaufsichtigt zu lassen. Er wäre zwar auch freiwillig nicht so einfach mitgegangen, aber wenn jemand energisch aufgetreten wäre vielleicht schon oder wenn ihm jemand ein saftiges Schnitzel vor die Nase gehalten hätte. :think:

      Das Museumspersonal kann natürlich nicht die ganze Zeit auf Deinen Hund schauen, die haben anderes zu tun, aber das denen gar nix aufgefallen ist. War Dein Hund denn in Sichtweite?

      Ciao Mimi
      ..........
      Es ist doch völlig egal ob vor dem Museum oder sonst wo 2 Stunden sind definitiv zu viel !!!
      Sicherlich ist es nicht besser den Hund 4 Std. alleine zulassen, aber jetzt frag ich mich wo mein Hund besser aufgehoben ist, zuhause oder vor einem Museum. Ich könnte nicht seelenruihg in einem Museum stöbern, wenn ich wüsste da draußen sitzt mein Hund allein angeleint und wartet auf mich.
      Das hat mit Hund retten nichts zu tun, wenn ich drüber nachdenke den Tierschutz oder die Polizei zu rufen, denn jetzt in der Ferienzeit setzen Hundehalter ihre Hunde aus und, wenn der Hundehalter möchte, dass der Hund gefunden wird dann setzt er ihn auch da aus wo er gefunden wird, wo Leute sind.
      Ich finde es trotzdem unverantwortlich einen Hund vor einem Museum zu setzen und dann seelenruhig durchs Museum zu laufen.
      .................
      @ Vielen Dank Mimi,

      sprichst Du aus, was ich denke. Der Hund kommt lieber mit und wartet vor einem Gebäude, als zu Hause. Das glaube ich nämlich auch.

      Und genau, die Menschen sind das Problem. Deshalb hatte ich ja schon extra an der Rezeption Bescheid gegeben.

      Das Personal kann nichts dafür. Ich dachte auch mehr für den Fall, das jemand rein kommt, und fragt, ob der Hund ausgesetzt ist. Das im Museum klar ist, der Hund gehört zu mir als das ich dachte, sie sollten auf meinen Hund aufpassen.

      Kino : Seit 25 Jahren halte ich Hunde und seitdem bin ich nur noch sehr, sehr selten im Kino, obwohl ich eigentlich Kino gern mag. Aber ich wohne auf dem Dorf und da gibt's natürlich kein Kino, so daß zu der Vorführzeit des Films, die Fahrt in die Stadt mit öffentlichen Verkehrsmitteln, ich besitze kein Auto, und die eventuelle Wartezeit zwischen zwei Zügen dazu kommt. So daß leicht 4 - 5 Stunden Abwesenheit zusammenkommen können und diese Zeit meinen Hund allein zu Hause zu lassen, oder auch zu einem Sitter zu geben, ist mir der Kinobesuch nicht wert. Denn anders, als viele hier, glaube ich nicht, das der Hund zu Hause sich am wohlsten fühlt, wenn ich nicht da bin.

      Und mit gutem Willen lesen, finde ich, sollte drin sein. Nochmal Dank an Mimi.
      Hallo!


      Original von Mimi
      An und für sich finde ich es viel schlimmer einen Hund für 4 Stunden alleine zu Hause zu lassen, als ihn mitzunehmen und ihn vor irgendeinem Gebäude warten zu lassen.

      Ich denke, das kommt auf den Hund an!

      Meiner hat keine Probleme damit, in der Wohnung zu bleiben. Aber natürlich ist es ihm viiieel lieber, wenn er mich begleiten darf.
      Aber angebunden zu warten, das mag er viel weniger, dann ist es ihm doch noch lieber, im Auto zu warten, was aber nicht bei jedem Wetter unproblematisch ist.

      Ich führe ein Leben, das es mir ermöglicht, meinen Hund so gut wie fast immer mitzunehmen.
      Wenn ich ihn aber 2 Stunden irgendwo angebunden warten lassen müßte, dann bliebe er bei mir zuhause.
      Es gibt nämlich auch "komische" Leute, die ihn dann gleich für ausgesetzt halten würden, wie dieser Thread zeigt.


      Thallus.
      Mal ganz ehrlich? Ich teile da Thallus' Meinung!

      Mir würde es nie in den Sinn kommen, meine Hunde zwei Stunden lang irgendwo anzubinden. Neben der Gefahr, dass komische Leute die Lütten klauen könnten, besteht doch auch die Möglichkeit, dass ihnen irgend ein Scheiß zugesteckt wird.

      Außerdem ist mir bei der genannten Dauer einfach die Gefahr zu groß, dass sie irgendwelche Lernerfahrungen, ausgelöst durch dumme, komische, unwissende Mitmenschen/Kinder machen, die schwerwiegende Konsequenzen haben...

      Sich diese dann überhaupt zu erschließen und später wieder auszumerzen ist es doch nicht wert, oder? Nicht wenn man sowas gegen zwei Stündchen allein zu Hause abwiegt.

      Und außerdem, was ist mit deiner Aufsichts- oder Obachtspflicht, oder was da auch immer greift?

      Nee, ich verstehe's auch nicht so ganz....

      Grüße - Tine


      Seelenhunde hat sie jemand genannt...
      ... jene Hunde, die es nur einmal gibt im Leben,
      die man begleiten durfte und die einen geführt haben auf andere Wege.
      Die wie ein Schatten waren und wie die Luft zum atmen...
      Das geht jetzt langsam auf ein anderes Thema...Oder ?

      Ich nehme meine Hunde, Ich hab' meist nur einen zur Zeit, aber es waren jetzt schon drei eigentlich so viel wie möglich mit.

      Da ich ohne Auto bin und wenn ich unterwegs bin sehr viele Dinge miteinander verbinde, kommen Wartezeiten schon mal vor.

      Es mag Hunde geben. die lieber mehrere Stunden zu Hause bleiben, aber es gibt auch die, die das gar nicht mögen, denen aber Warten nichts ausmacht. Meine Hündin A'Delaí wurde zu Hause sehr schnell sehr unruhig, zumindest in der Wohnung und selbst in der WG, wenn ich nicht da war. Im Garten warten war dagegen kein Problem.
      Bei ihr habe ich angefangen sie so gut wie nie in der Wohnung zu lassen. Sie hat an meiner Meisterschulung teilgenommen und an meinem Studium. Auch Arthur begleitet mich zu meinem Studium. Ist er mal nicht dabei, fragen meine Dozenten nach meinem Mitarbeiter. Sie durfte und er darf mit an meinen Arbeitsplatz und da ich außer dem Job selbständig arbeite natürlich mit in meine Werkstatt. das heißt meine Hunde sind in der Regel 24 Stunden am Tag mit mir zusammen. Und wenn sie dann mal länger warten müssen, ist das für meine Hunde kein Problem, die nehmen das ganz gelassen. A'Delaí ist sogar immer auf den Warteplatz vorgelaufen und hat sich da schon erwartungsvoll hingelegt. Und ich hoffe damit ist die Frage nun beantwortet. Sonst laßt uns das in einem anderen Thread diskutieren.

      Mehr interessieren würde mich, ob jemandem schon mal etwas ähnliches passiert ist.
      hallöchen,


      gut, dass zwei stunden zu viel sind haben wir ja nun festgestellt :surprise:

      das ist auf jeden fall der grund warum ich meine filou ungern vor einen markt oder sonstigen warten lasse "och der ist ja süß denn will ich auch" nach dem motto und schwupps isser weg.
      nein zum glück ist mir dies noch nie passiert da ich es ja nie mache, aber ich war heute mit unserer kleinen in der stadt und da ist mir auch was unfassbares passiert.

      ich unterhielt mich mit einer dame in der stadt die mich auf filou ansprach was sie denn sei und wie alt e.c.c...was ja öfters passiert, als ein kleiner junge (vielleicht so 5 jahre) ankam. ich dachte er wollte sich die kleine anschauen da die omi auch einen kleinen hund bei hatte aber neee denkste, der kam und: patsch, haute filou voll einen auf den kopf und rannte wieder weg :eek:

      ich rief nur hinterher " eh junge das macht man aber nicht!!" ich war so baff und wütend aber wusste nichts mehr darauf zu sagen.

      später traf ich meine mutter in der stadt und erzählte ihr das. kopfschütteln. wiederum kurze zeit später sagte sie guck mal da ist werner (ein kleiner yorki den frauchen bei der arbeit immer dabei hat) und so klein die welt ist war dies dann die omi von den jungen...sachen gibts....
      :whistle:wuff und bye :whistle:

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „*Filou*“ ()