Kleiner oder großer Hund?

      Original von Koyuki
      ich mag auch große hunde aber ich find es auch tierquälerei einen großen hund in einer kleinen wohnung zu halten....


      Da sind wir einer Meinung :dance: :D.

      Habe letztens in so einer Comedy Sendung gesehen da hat eine so über kleine Hunde abwertend geredet:diese kleinen Fußhupen usw ich find das echt gemein ich sag ja zu den großen Hunden auch nicht:Ministeinezamtretter oder? Istn doofes Beispiel aber ich hör sowas so oft da werd ich echt sauer und die Leute was machen die die in dieser Sendung drinsitzen also die Zuschauer? Die klatschen Beifall :clap: und wie!!Naja..
      Hoi!

      Also mein Herz schlägt auch eher für große (wuschelige) Hunde^^
      Unsere Lucy hatte so ca 50 cm SH und dickes, längeres Chow-Chow-Mischling Fell.

      Eigentlich hab ich nichts gegen kleine Hunde, eher was gegen die Besitzer, die nen Stofftier draus machen. Unerzogene kleine Kläffer.
      Leider muss ich sagen, dass ich mit kleinen Hunden viel unangenehmere Erfahrungen gemacht habe, als mit großen.
      Beim Joggebn im Wald wuseln einem die kleinen Wuffis so komisch umme Beine, dass man (wie oben schon irgendwo erwähnt) Angst hat, dass man drauftritt.
      Wobei ich létztens einen unglaublich goldigen kleinen Hund getroffen habe (keine Ahnung, welche Rasse das war).

      Trotzdem: Wenn ich irgendwann in der Lage bin, mir wieder einen Hund anzuschaffen, wirds (sorry ;)) keine Fußhupe sein, sondern eín großer Teddybär *gg*
      Das Leben ist ungewiss - iss den Nachtisch zuerst!
      tzzz, sche** comedysendungen

      nja rehpinscher (oder wie der auchgeschrieben wird, sry weiß es net)
      find ich zum beispiel schon nicht mehr so schön, weil der mir eindeutig zu klein ist

      aber auch kleine hunde sind ganze hunde xD meiner legt sich mit jeden großen hund an ôô einschüchtern lässt er sich bisher nicht
      bisher hat immer der größere hund den schwanz eingezogen -____-
      und da will mir einer sagen ein kleiner hund is ne halbe portion....
      BARFen ist gefährlich! Meine Hunde jagen mich jeden morgen in die Küche! :wink:
      Nichts ist so gerecht verteilt wie der Verstand, jeder denkt er hat genug davon :D
      Original von Koyuki
      tzzz, sche** comedysendungen

      Du sagst es!

      Original von Koyuki
      aber auch kleine hunde sind ganze hunde xD meiner legt sich mit jeden großen hund an ôô einschüchtern lässt er sich bisher nicht
      bisher hat immer der größere hund den schwanz eingezogen -____-
      und da will mir einer sagen ein kleiner hund is ne halbe portion....


      Meine Meinung *daumenhoch*.Anscheinend gibt es ja doch noch Hunde die kleine Hunde gerne mögen.

      *g* anscheinend haben kleine Hunde es ansich dass sie sich gerne mit großen Hunden anlegen,mein Snoopy ist nämlich der allergleiche der legt sich sehr gerne mit einem großen Hund an.Der große Hund bekommt dann meistens Angst!!
      Also ich finde das man mit Hunden unter 40 cm einige viele Vorteile genießen kann!
      Die man mit Großen nicht hat.
      Ich habe eine Mittelgroße Hündin und eine Große Hündin.
      Habe dadurch eher herausgefunden das für mich die Mittelgroße mehr zutrifft, "Meine Rasse", die perfekt auf mich passt ist mittelgroß.
      Ich arbeite aber auch gerne mit Kleinen Hunden, da finde ich es immer sehr interessant!
      Es gibt einige Kleinhundrassen die mir gefallen, wie zb der Sheltie und es gibt einige Großhundrassen.

      Ich habe die Erfahrung gemacht das unerzogene Kleinhunde schneller auffallen als unerzogene Großhunde.Und viele Kleinhundhalter sich weniger Gedanken über Erziehung machen.Das wird aber scheinbar immer besser ;) .
      Und es gibt vielleicht sogar genausoviele Unerzogene Kleine wie unerzogene Große, nur fällt es halt weniger auf.

      Ich fände es aber weniger toll wenn mein Kleinhund einen Großen anmacht, da würde ich mir gedanken über leichten größen oder dominanzwahn machen.
      Der Kleine dürfte mir doch nicht behaupten er hätte mehr Kraft als ein Großer!
      www.hundemix.de.vu

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Liz“ ()

      dominazwahn trifft es sehr gut bei meinen ....
      aber nja ich lass es halt oft die hunde selbst klären und was kann ich dafür wenn der große hund den schwanz einzieht xD

      ich hoff ja auch immer noch das mal ein hund kommt der meinen mal unterwirft und ihn mal ne grenze setzt

      bei mir wagt er es nicht mehr xDD und hatte auch genug probs mit seiner dominanz^^
      BARFen ist gefährlich! Meine Hunde jagen mich jeden morgen in die Küche! :wink:
      Nichts ist so gerecht verteilt wie der Verstand, jeder denkt er hat genug davon :D
      Genau damit wird dann bei Großhundebesitzern aber immer wieder gekontert: Das die kleinen sich sofort mit jedem Großen anlegen wollen und dadurch das Billd der kleinen, kläffenden Töhle abgeben.
      Also sollte man bei diesem Verhalten doch etwas vorsichtig sein.
      Hummel steckt auch so manchen großen Hund in die Tasche - wenn es sein muss!
      Sie hat es aber schlicht und ergreifend nicht nötig, sich sofort mit jedem Hund anzulegen und wilde Kläfferei hat sie schonmal gar nicht nötig.
      Sie spielt viel lieber mit allem was Hund ist, ob groß oder klein ist ihr dabei sowas von wurscht, hauptsache Kontakt zu Artgenossen und toben.
      Und was den Sport angeht:
      Mit kleineren Hunden finde ich es teilweise dann doch angenehmer, ich muss mir nicht sooo die Sorgen darum machen, ob die Gelenke von meiner Pelznase das auch mitmachen und wenn Hummel nicht mehr bei unseren Radtouren kann, dann wird sie einfach in den Korb am Fahrrad gesetzt und kann sich erholen...
      Ganz davon abgesehen gibt es auch genug große Rassen, die so gar nicht fürs Joggen oder für lange Radtouren gemacht sind, geschweige denn für Agility...

      Bei mir ist es einfach so, dass ich mich auf keine Seite festlegen kann.
      Mir gefallen so manche großen Rassen und es gibt auch einige kleine, die ich einfach toll finde.
      Aufgewachsen bin ich mit Hunden die 30-35cm SH hatten, mein erster eigener Hund war ein Labbi-Dalmatiner-Schäfer-Münsterländer-Mix und in unserem Bekanntenkreis gibt es einen netten Herren, der schon seit ich denken kann Deutsche Doggen hält, zu spitzenzeiten hat er sein Haus mit 4 dieser Riesen geteilt... ich kenne also die Vor- und Nachteile, die die großen, als auch die kleinen mit sich bringen.

      Hummel wird uns ja hoffentlich noch einige Jahre begleiten, aber wenn sie mal nicht mehr ist und es unsere Lebensumstände zulassen, hätte ich gerne wieder einen größeren Hund, also ab 50cm SH aufwärts... eine Deutsche Dogge wäre ja schon toll..., aber mein Mann kann die nicht leiden :sad:
      "... und wenn Du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her!"

      Also hoffen wir das Beste und denken das Schlimmste, LG Anke

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „hummel128“ ()

      Ganz davon abgesehen gibt es auch genug große Rassen, die so gar nicht fürs Joggen oder für lange Radtouren gemacht sind, geschweige denn für Agility...

      Berner Sennen zB, Kangals, Doggen soweit ich weiss auch, eben alles was riesig und schwer ist :D

      Nochmal zum Thema Agility:
      Man kann natürlich auch mit Kleinen Agility machen, es gibt ja nicht umsonst die verschiedenen Klassen:

      Mini (Small) Schulterhöhe kleiner als 35 cm
      Sprunghöhe Einfachsprung 25 bis 35 cm

      Midi (Medium) Schulterhöhe kleiner als 43 cm
      Sprunghöhe Einfachsprung 35 bis 45 cm

      Standard (Large) Schulterhöhe ab 43 cm
      Sprunghöhe Einfachsprung 55 bis 65 cm


      Und Radfahrn kann man mit nem Kleinen auch sehr gut, eben nicht soooooo lange.. aber Kondition kann man wie jeder weiss trainieren :wink:

      Bin zB mal mit dem Westie meiner Cousiene (der war da 5 Monate alt) über 2 1/2 Std Gassi gegangen und dabei andauernd gerannt, Stöckchen geworfen etc
      der war am ende müde :D
      ..........

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „angi91“ ()

      Na klar geht mit den Kleinen auch Agility :biggrin:

      Naja vielleicht nicht mit alles :D aber das ist wirklich süß und Mona kann sogar bei den mittleren springen.

      Dass mit der Erziehung stimmt, ich habe nach den Großen, die wir immer hatten, die Kleine auch nicht so ganz ernst genommen.

      Aber das gibt sich ganz schnell :lol: :lol:

      Man lernt schnell, dass die Kleenen es faustdick hinter den Ohren haben und genau wissen, wie sie es ausnutzen.
      LG Anna



      *** Tadler und Spötter lass ich lachen - wünsch nur , dass sie`s besser machen ***
      die vorteile eines kleinen hundes überwiegen einfach. einen kleinen hund kann ich im notfall in die tasche stecken, dann kann er auch mit ins geschäft ohne draussen allein angebunden zu sein (so muss ich auch keine angst haben, dass er mir geklaut wird). deshalb kann ich kleine hunde auch leichter über all mit hinnehmen.

      kleine hunde machen kleinere häufchen (und ja, ich finde es schon relevant, ob ich ein halbes kg oder nur ein paar gramm in meiner tasche verschwinden lassen muss, bis wir beim nächsten müll sind :D )

      kleine hunde können genauso nasenarbeit leisten wie große und stehen intelligenz technisch den großen in nichts nach (und hier möchte ich nochmal auf den terrier verweisen. ich behaupte ja immer noch, dass ein terrier cleverer ist als ein retriever :whistle: :D) sportlich kann man ebenfalls fast alles mit ihnen machen - jedoch ohne die angst, den hund kaputt zu machen.

      kleine hunde können ausgezeichnete wachhunde sein. das ein großer einen verteidigt kann dir auch niemand garantieren - es sei denn er hat ne schutzhundausbildung. die würde ich aber meinem tier wohl nicht antun wollen.

      kleine hunde werden bei vermietern schneller akzeptiert (erfahrung aus dem wohnungssuchenden bekanntenkreis).

      kleine hunde brauchen weniger futter und sind damit günstiger in der haltung. die dogge in der hundeschule hat mit 16 wochen schon 2 kg gefressen. pro tag versteht sich. meiner frisst vllt 300 gr.

      das mit dem unterwerfen ist so ne sache. warum sollte ein kleiner hund sich sofort unterwerfen, nur weil der andere körperlich unterlegen ist? normalerweise geht es nicht um ernsthafte kämpfe, sondern um spielereien. wenn der kleine hund sich ständig unterwirft, dann ist das auch nicht sinnvoll. natürlich sollte der umgang mit großen gelernt worden sein, damit es eben nicht doch mal zu kommunikationsproblemen zwischen den hunden kommt. ein schlecht sozialisierter kleiner hund kann schnell mal tot gebissen werden - keine frage. nur kann das auch mit einem gut sozialisierten kleinen hund passieren, der auf einen nicht sozialisierten großen trifft. von dem her.

      das kläffen kann auch einfach eine spielaufforderung sein.

      achja, und den begriff fusshupe find ich persönlich jetzt auch dämlich. aber er wird teilweise sogar von kleinhundbesitzern verwendet. und letztendlich ist es nur ein begriff.
      Für mich haben die Nachteile überwogen - für mich fingen Richtige-Hunde erst ab kniehöhe an. Mein erster Collie kam ins Haus als dieser verstarb, hatten sich meine Lebensumstände geändert - mein damaliger Lebensgefährte wollte einen kleinen Hund . Ich stieg auf den Sheltie
      um, ein ganzer Kerl. Als dieser verstarb kam nur die größere Variante wieder in betracht. Dieses hatte nur einen Grund, da ich gerne weite
      Spaziergänge unternehme, treffe ich meist größere Hunde und wenn
      diese Ärger machten, hat mein Kleiner immer den Kürzern gezogen.
      (er selbst war absolut friedlich) Um nicht mehr mit dieser Angst spazieren zu gehen, hab ich wieder einen Collie. Die ist genauso friedfertig , nur wenn sie gebissen werden sollte, hat es bei gleich grossen Hunden nicht die Auswirkung. Meine Nachbarin traut sich auch nicht überall spazieren - sie hat einen Malteser und genau diese Angst.
      Auf meiner größeren Runde traff ich immer einen Langhaardackel, der flitzte auf alle Hunde freundlich zu - nach einem Jahr macht er ängstlich,
      um alle Hunde einen riesen Bogen. Besitzer großer Hunde verstehen oft nicht diese Nöte. Ich gehöre also wieder dazu und gehe mit gutem Beispiel voran, indem ich etwas mehr auf die Kleinen achte. Was Auslauf
      etc. betrifft , war der Sheltie der Quirlligste.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „monty.P“ ()

      @koyuki: den größenwahn solltest DU unterbinden - je nach größenverhältnis wäre es gefährlich für deinen, wenn der große es klärt.

      der große würde irgendwann deinen unterwerfen - bist du sicher, dass deiner das kennt/akzeptiert? wenn nicht, gibt er nicht nach, DANN kann es richtig gefährlich für deinen werden.

      sein verhalten zeigt, dass er keinen guten sozialumgang gelernt hat UND sich dir gegenüber als der große king aufspielt.... beides nicht gut. solltest du dran arbeiten.
      thema wohnungsgröße und treppen:

      da kann man nicht pauschal sagen, kleine wohnung also kleiner hund - denn der bewegungsdrang des hundes ist entscheidend.

      habe einen fila - grooß... und der wäre in der wohnung weit unauffälliger als die terrier-kreuzung in klein... weil die weit mehr unterwegs ist, immer mal vor den füßen steht... der große liegt auf seinem platz und schläft - großteils.

      treppen sind für junge hunde NIE gut - bis zur fast körperlichen ausgereiftheit sollten hunde nicht regelmäßig treppen gehen und zb nicht ins auto oder raus springen - da ist heben angesagt, da ist die größe sprich das gewicht des hunde schon nicht unbedeutend... :D

      allerdings sollten auch kleine hunde später nicht sehr viel treppen gehen... denn das überlastet sie dann genauso schnell körperlich... (hüften, kniegelenke, becken, wirbelsäulenmuskulatur).

      die frage groß oder klein ist also so individuell wie wir und unsere lebensumstände... :wink:
      meiner kennt es sich zu unterwerfen ö_Ö und mir gegenüber macht er es mittlerweile nicht mehr
      er akzeptiert und respektiert mich und er macht oft unterwürfungsgesten gegenüber mir und den anderen familienmitglieder
      bitte richtig lesen^^ hab geschrieben dass es mal so war am anfang aber nicht mehr ist

      außerdem is das prob bei rüden, bei weibchenund kastrierten rüden is mein hund freundlich und will spielen

      daurt nur halt lange wenn ich ihn an nen rüden gewöhnen will....
      da ich das aber schon gemacht hab konnt ich genau sehen dass er die regeln kennt
      sonst hät er den schäferhund ja damals weiterattackiert nachdem der sich unterworfen hat, hat er aber nicht, er hat von ihn abgelassen nachdem der sh sich unterworfen hat und dannach war das geklärt zwischen den beiden
      BARFen ist gefährlich! Meine Hunde jagen mich jeden morgen in die Küche! :wink:
      Nichts ist so gerecht verteilt wie der Verstand, jeder denkt er hat genug davon :D

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Koyuki“ ()

      sry wenns vom thema abweicht hab aber mal ne zwischefrage
      allerdings sollten auch kleine hunde später nicht sehr viel treppen gehen... denn das überlastet sie dann genauso schnell körperlich... (hüften, kniegelenke, becken, wirbelsäulenmuskulatur).

      der kleine monster yorki von meiner freundin muss täglich zum rausgehen vom 3 1/2 sten stochwerk hoch und runterflitzen.. und das seiddem er 4 monate alt ist ... er macht das auch gerne.. das muss dann ja richtig auf seine gelenke gehen oder??
      ..........
      Original von Koyuki
      ich mag auch große hunde aber ich find es auch tierquälerei einen großen hund in einer kleinen wohnung zu halten....


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      Naja ich finde das kommt nun wirklich drauf an. Ich finde für JEDEN Hund ist ein Haus mit Garten natürlich schöner.

      Wenn ich hier in meinen 70qm einen Schäferhund hätte und der wäre gut ausgelastet, fände ich das wahrscheinlich eher nervig als der Hund :D

      Die sollen in der Wohnung ja nicht ihren Auslauf bekommen. Ich hab da eher an mich gedacht, als ich mich bei 70qm für einen mittleren bis kleinen Hund entschieden hab.

      Ansonsten denke ich echt, dass jeder Hund, egal ob Dackel oder Dogge lieber ein Haus mit Garten hätte als 100 qm im 5 Stock oder so.

      Naja außer man nimmt extreme (hab ich auch schon erlebt) Bernhardiner-Mix in einem 1-Zimmer- Appartement von 18 qm - das ist schon übel, aber das fände ich auch mit einem kleinen Hund bißchen beengend.
      LG Anna



      *** Tadler und Spötter lass ich lachen - wünsch nur , dass sie`s besser machen ***
      da wäre wieder zu klären was man unter klein versteht xDD da hat ja auch jeder ein anderes empfinden^^

      bei mir darf der hund nicht jedes zimmer betreten, weil mein vater das nicht möchte
      also bleiben bei mir ca. 30 qm für meinen wuffi.... bei mir sind die zimmer (find ich) recht eng und klein, deswegen würd ich in dieser wohnung wo ich jetzt bin nie nen großen hund halten,

      wenn ich als mensch es schon eng empfinde, wie würde dann erst ein großer hund denken??
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      Nichts ist so gerecht verteilt wie der Verstand, jeder denkt er hat genug davon :D
      Original von Koyuki
      wenn ich als mensch es schon eng empfinde, wie würde dann erst ein großer hund denken??

      Wir haben zwar ein relativ großes Haus, aber der Hund ist die meiste Zeit bei mir und schläft oder lässt sich kraulen.
      Gespielt, getobt und gearbeitet wird draußen, drinnen merkt man kaum, dass der Hund da ist. Auch eine Dogge braucht kein großes Haus, ich kenne keinen Hund (unter der Bedingung, dass er draußen genug Auslauf hat und gearbeitet wird), der sein Laufbedürfnis in der Wohnung/im Haus auslebt.
      Von daher finde ich deine Aussage "ich find es tierquälerei einen großen hund in einer kleinen wohnung zu halten" absolut unangebracht. Das Haus ist Ruhezone, ob der Hund nun auf 30m² in der Ecke liegt oder auf 100m², solange er seinen eigenen Platz hat ist es doch kein Problem. Man muss natürlich auch in der Lage sein, dem Hund das Haus als Ruhezone begreiflich zu machen, aber wenn er draußen genug beschäftigt ist ergibt sich das meist von selbst.

      Zum eigentlichen Topic:
      Für mich persönlich kommen nur Hunde über 50 cm in Frage. Meine bevorzugten Rassen sind alle größer als 50 cm, im kleineren Bereich gibt es nichts, was mich anspricht. Ich weiß nicht warum, aber mit den kleinen kann ich einfach nichts anfangen. Unser Pflegehund (Australien Terrier, ca. Jack Russel Größe) ist zwar ganz nett, mehr aber nicht. Ich brauch was robustes, großes zum Toben. Außerdem muss ich mich zum anleinen und streicheln bei Milo nicht bücken. Und ein großer Hund im Bett ist schöööön :wink:
      Lg, Aly
      Lg, Aly mit Golden Retriever Milo, Copper und Theo, Aussie Boris, Dsungare Adrian und Goldhamster Wesley

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