Kleiner oder großer Hund?

      Kleiner oder großer Hund?

      Hallo Foris,

      Ich wollte euch mal fragen wieso ihr einen kleinen oder einen großen Hund habt?Welche Überlegungen habt ihr gemacht wie ihr euch einen Hund anschaffen wollt und die Frage kam:klein oder groß?

      Also ich habe einen kleinen Mix aus Yorkshire Terrier und Malteser und ich habe einen kleinen Hund weil wir schonmal eine kleine Wohnung haben.Ohne Garten und nur mit Balkon.Und beispielsweise ein Schäferhund für eine kleine Wohnung so finde ich da hat ja jeder eine andere Meinung irgendwie nicht zusammenpasst! Aber es war ja nicht nur wegen der Wohnung,es war ja auch schliesslich unser 1.Hund.Für mich sind auch eher die kleinen Hunde eher was.Ist ja unterschiedlich.Der eine könnte nur kleine Hunde halten und wieder andere nur große!

      Bin schon gespannt auf eure Antworten.

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      Huhu,

      also ich hatte vor einigen Jahren eine Schäferhund /Labrador Hündin und das war toll !

      Nun wohnt schon seit 4 JAhren eine Parson terrier Hündin bei uns und ich stelle immer wieder fest wie wiel einfacher alles mit so nem kleinen Hund ist .

      Sie hat genauso viel Power wie ein Großer aber ist in der Wohnung kaum auffällig.

      Nun hab eich mittlerweile auch 2 Kids und die kommen hin und wieder in mein Bett - wo auch der Hund liegt und da bleibt schon mehr Platz für mich wenn ein kleiner Hund neben mir liegt :wink:

      Wir wohnen zu 4 mit Hund in einer knapp 70 Quadratneter Wohnung aber ich ertappe mich dennoch immer wieder bei dem Gedanken nach noch einem Hund.
      On mittelgroß oder klein...da bin ich noch unsicher.

      Allein schon die Hundehaufen einsammeln find ich bei nem kleinen Hund bedeutend angenehmer und man wird auch von seiner Umwelt nicht so angefeindet wie mit einem großen schwarzen Hund - traurig aber wahr

      Gruß OLI
      Also wir hatten immer große Hunde und ich fand die kleinen immer so ein bißchen mickrig :wink:

      Aber dann bin ich ausgezogen und mein großer Hund starb.

      Danach wollte ich lieber einen mittelgroßen, weil ich ja nur 70 qm hatte und ich mir dachte bei einem kleinen Hund ist es auch einfacher, wenn er mal krank ist und nicht so teuer.

      Aus dem mittelgroßen wurde dann ein kleiner, Mona sah auf dem Foto viel größer aus :lol:

      Naja das war am Anfang eine ganz schöne Umstellung. Es hat schon Vorteile: das Sofa ist nicht gleich voll besetzt, es ist irgendwie weniger Dreck (beim Fressen und nach dem Spazieren und so), die Tierarztkosten sind gleich weniger und wenn der kleine Hund zum Beispiel operiert wird oder so, kann man ihn tragen.
      Das war mir vorher aber nicht so arg bewusst.

      Aber später möchte ich schon wieder einen großen, wenn ein Garten da ist und so :smile:
      LG Anna



      *** Tadler und Spötter lass ich lachen - wünsch nur , dass sie`s besser machen ***
      Hallo erstmal =)

      Und beispielsweise ein Schäferhund für eine kleine Wohnung so finde ich da hat ja jeder eine andere Meinung irgendwie nicht zusammenpasst!

      Naja, ich denke hiergegen könntest du Kritik bekommen aber jeder hat ja seine eigene Meinung :wink:
      Also ich finde, dass das abhängig davon ist, was man als "kleine Wohnung" definiert...
      Ein 1-Zimmerapartment mit einem Schäferhund kann schwierig sein, muss es aber nicht.. Es kommt meiner Meinung nach ganz auf den Besitzer des Hundes an; ist der Besitzer ein Mensch, der ständig draussen ist und den Hund mitnimmt und ihn beschäftigt ihn körperlich und geistig auslastet, dann ist es durchaus möglich einen großen Hund auf so kleinem Raum zu halten.. Ein ausgelasteter Hund legt sich in eine Ecke und freut sich über seine Siesta ..

      Meiner Meinung nach heisst grosser Hund nicht gleich grosse Wohnung/Haus/Garten.. kommt eben wie gesagt darauf an, ob der Hund ausgelastet werden kann... Und was bringt es einem großen Hund, einen Garten zur Verfügung zu haben (abgesehen von HSH, die ohne Garten nicht können)? Gassi gehen muss man trotzdem... Und ich hätte es nicht gerne, dass mein Hund in meinen Garten ka*** :D

      Mh naja jetzt zurück zum eigentlichen Thema ^^
      Also ich bevorzuge auf jedenfall die Grossen =)
      Wir haben ja zur Zeit keinen Hund, aber es wird vorraussichtlich noch dieses Jahr ein Labrador unsere Wohnung (80m²) beziehen...
      Ehrlich gesagt, meine Mutter hat kleinere Hunde lieber, aber es kommt nicht auf die Größe an :D Es kommt meiner Meinung nach eher auf das Wesen des Hundes an...
      Welche Überlegungen habt ihr gemacht wie ihr euch einen Hund anschaffen wollt und die Frage kam:klein oder groß?

      Diese Frage zB kam garnicht bei unseren Überlegungen...
      Eher stand im Vordergrund die Frage, zu welchen Eigenschaften welche Rassen neigen:
      Herdenschutzhunde wie zB der Kangal, Owczarek etc. entsprachen beispielsweise nicht unseren Vorstellungen, da diese zum Wachen gezüchtet worden sind und daher (und wie viele denken nicht wegen ihrer Grösse!) einen Garten zum bewachen brauchen und ausserdem in einer Mietswohnung bei wirklich jedem kleinen Geräusch im Treppenhaus ihre Stimme zum besten geben würden, was die Nachbarn stören würde, und vor allem was man einem HSH nicht abgewöhnen kann, da das Wachen ihnen in die Wiege gelegt wurde.
      Desweiteren entsprechen auch Aussies ebenfalls nicht unseren Vorstellungen, da diesen grösstenteils tägliches Gassigehen und diverse Beschäftigungen nicht ausreichen.. Diese sind eben Arbeitstiere zu denen am besten Agility passt, was wir nicht regelmäßig bieten könnten...
      Am meisten sagten uns eben Labbis zu.. oberflächlich gesehen: mega hübsch, kein langes Fell. innerlich gesehen: idealer Anfängerhund, mittleres Bewegungsbedürfnis, muss nicht zwingend arbeiten *sofern es eine standartzucht und keine jagdl. zucht ist* ... erzogen werden müssen sie natürlich alle, bei den einen gestaltet sich dies eben schwierger (wie beim Kangal) bei den anderen etwas leichter (labbis)... Es war eben Liebe auf den zweiten^^ Blick, nach Gesprächen mit Retrieverbesitzern stand es eben fest..

      Naja gut, ob gross oder klein ist geschmackssache... Ich finde also, dass das (oder der Wesen, ohmann :oops:) Wesen ausschlaggebender ist....
      ..........
      Hallo! Also ich habe eine große Hündin und einen mittelgroßen Rüden :biggrin:
      Ich mag einfach große Hunde ! Mag es nicht, wenn ein Hund kleiner ist als die Katzen meiner Mutter :wink:
      Auch sollte ein Hund im Zweifelsfall als Beschützer fugieren können - und zwar ernsthaft.
      Für den Mittelgroßen Rüden entschied ich mich, da mich irgendwas an ihm anzog und mir zeigte: wir werden toll zusammenpassen. Außerdem liegt er genau an meiner Grenze: Er ist Kniehoch. KLeiner sollte ein Hund für mich nicht sein (mein Freund fand ihn etwas klein - ist aber heute auch anderer Meinung, da er mittlerweile durch einen aufrechten Gang nicht mehr so klein wirkt, wie die geduckte Schissmaus, die er einst war).
      Nun, da ich barfe, bin ich auch froh, nicht nochmal so ein rießen Monster wie Talba zu haben (wegen der Futterkosten).

      Allerdings mag ich übertrieben Großrassige Hunde wie z.B. die Deutsche Dogge eine ist auch wieder nicht.
      Beim Deerhound kann ich da noch eine Ausnahme machen, da der Hund athletischer wirkt als eine Dogge und einen "gesünderen Kopf" aufweist.
      Alles eine Frage der Zucht.

      Für mich sollte also ein Hund eine "gesunde " Größe aufweisen - und alle Atribute seines Stammvatgers Wolf aufweisen: verstellbare Ohren, lange Rute, einen gesunden Rücken, langer nicht eingedrücckter FAng, gesunde Augen (keine Trief- oder Hängelieder), eine normale Haut (nicht zu lose und runzelig wie beim Shar Pei) und ein Fell, welches alle Arten der Kommunikation zulässt - will heißen: Nicht zu samtartig kurz (Kratzspuren beim spiel manchmal garantiert) und nicht sooo ultra lang - das heißt: Der Hund sollte bei bedarf sein Haar auch noch stellen können.

      Der Charakter und das noch gesunde Äußere spielen eine Rolle für mich - nicht so sehr die FArbe. Farbe ist mir mehr oder weniger Wurst, wobei ich Dalmatinerflecken irgendwie blöde finde.

      Gruß
      Thora
      Zitat Dr. Dorit Feddersen-Petersen "Wo das Beziehungsgefüge stimmt, funktioniert das aufeinander bezogene Verhalten - und die Leine ist eigentlich überflüssig"

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      Allein schon die Hundehaufen einsammeln find ich bei nem kleinen Hund bedeutend angenehmer und man wird auch von seiner Umwelt nicht so angefeindet wie mit einem großen schwarzen Hund - traurig aber wahr

      Es hat schon Vorteile: das Sofa ist nicht gleich voll besetzt, es ist irgendwie weniger Dreck (beim Fressen und nach dem Spazieren und so), die Tierarztkosten sind gleich weniger und wenn der kleine Hund zum Beispiel operiert wird oder so, kann man ihn tragen.

      Hierzu muss ich sagen: Wenn ich einen Partner gefunden haben, der einfach perfekt zu mir passt, ob aus dem Tierheim oder ein Welpe einer bestimmten Rasse, dann ist es mir doch sry aber schei** egal, ob ich jetzt 200g Hundekakii mehr oder weniger entsorgen muss, oder ob mich jetzt andere Leute feindlich beäugeln (aus Erfahrung sprech, Rocky, 65cm SH, gross, schwarz) nur weil man einen grossen schwarzen
      Hund hat, das ist mir doch pieps egal. Die haben eh keine ahnung und sind oberflächlich weil sie allein am Aussehen des Hundes beurteilen, wie er vom Wesen ist :rolleyes: Leute, die Ahnung hatten anstatt dieser Vorurteile, bewunderten immer meinen Rocky, was für ein hübscher Kerl er doch wäre und wie toll er auf mich gehört hatte ...
      Desweiteren würde ich mir gerne mein Sofa mit einem etwas grösseren teilen, solang wir gut zueinander passen und miteinander hamonieren kann es mir doch egal sein ob ich jetzt 50cm² mehr oder weniger Platz auf meinem Sofa hab^^ und Dreck macht jeder Hund...
      Das mit den Tierarztkosten wäre ein berechtigter Grund, aber die paar € mehr... Wen es auf die paar Euros ankommt, der sollte meiner Meinung nach garkein Hund haben.. Ein kleiner Hund kann in seinem Leben mehr kosten für TA als ein grosser, wenn der kleine zB mehrere Male operiert werden muss und der grosse das ganze leben lang gesund ist... damit muss man immer rechnen...
      ..........
      Original von Thora:
      Ich mag einfach große Hunde ! Mag es nicht, wenn ein Hund kleiner ist als die Katzen meiner Mutter :wink:


      :DJa das ist teilweise schon lustig,aber da hat jeder seine Meinung.Manche Menschen finden es ebend süß wenn ein Hund nicht so groß ist :biggrin:

      Original von Thora:Auch sollte ein Hund im Zweifelsfall als Beschützer fugieren können


      Naja,das kann mein kleiner Hund auch :D.Nur weil er klein ist heißt es ja nicht dass er mich nicht beschützen kann,natürlich fürchtet sich einer der böse Absichten hat mehr von einem großen Hund als vor einem kleinen Yorki aber mei,es ist halt soDer Verbrecher wird wahrscheinlich über den kleinen Hund eher lachen aber ich halte ja meinen Hund nicht dass er im Zweifelsfall mich beschützt.

      Liebe Grüße

      Tanja & Snoopy!
      Manche Menschen finden es ebend süß wenn ein Hund nicht so groß ist großes Grinsen


      Süss sind sie, trotzdem mag ich keinen haben ^^ Geschmackkssache halt
      aber was mir aufgefallen ist, dass kleine Hunde grade von anfängern total vermenschlicht werden.. sie werden als auf den arm getragen schlafen mit ihm bett blaaa und grade wenn der kleine hund noch zum chef sein wollen neigt, kann das fatal enden
      ne freundin von mir hat zB nen kleinen yorki.. von welpenalter an nur getragen , in ihrem bett geschlafen und so weiter... dazu wurde ihm nie sowas wie *leinenführigkeit* beigebracht.. brauch er ja net.. is doch klein.. der zieht einen net wie ein grosser hund weg :rolleyes:
      naja nun das endprodukt: der hund ist chef im haus, will man ihn von der couch schubsten, springt er entweder als wieder hoch oder schnappt zu..
      es gibt dann fressi wenn er es will... wenn nicht, wird gejault dass einem die ohren wehtun, deshalb sorgen besitzer vor und achten darauf dass futterschalii immer schön voll ist.. :rolleyes:
      der kleine hat mir sogar letztens heftig in den oberarm gebissen weil ich ihm net erlaubt habe, an meiner hand zu juckeln... kastriert werden müsste er auchmal, aber neeeein der kleine kann einem ja nichts machen ist doch lustig wie er an beinen, armen und kuscheltieren juckelt... dass er zubeisst beachtet keiner.. is ja klein.. ein kleiner hund kann einem ja nicht so extreme verletzungen wie ein grosser zufügen :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:
      ..........
      @angi91 okay das geht dann schon definitiv zu weit.

      Aber da kann man ja auch nicht alle über einen Kamm scherren.Snoopy ist sehr gut erzogen und hat noch nie zugebissen und ist immer brav gewesen.und ja snoopy wird auch getragen ab und zu (aber nicht immer) und snoopy schläft auch wenn er will im bett aber nicht immer und er weiß dass das nur geht wenn ich es auch will! Genauso gibt es auch nur Futter wenn ich es will.Und Snoopy wird bei mir auch ein wenig vermenschlicht aber ich finde dass wenn ein Hund ins Bett mit darf dass es dann nicht vermenschlicht ist.

      Nunja!

      Ich geh dann mal! Gute Nacht und byebye!
      hm, die frage ist eigentlich total falsch gestellt...

      klein oder groß ist ja - wenn überhaupt - nur zweitrangig.

      viel wichtiger ist das temperament, die rassetypischen bzw charakterspezifischen eigenschaften.

      manch kleiner hund ist in einer kleinen wohnung gänzlich fehl am platze - ich denke an die vielen kleinen terrier, die aufgrund größe und handhabe mit den älteren menschen leider oft unerzogen drum nur an der leine gassi gehen - und sonst leider so GAR nicht ausgelastet sind ihren bedürfnissen nach!

      manch größerer hund ist vom wesen her insgesamt eher passend für wohnungshaltund und das, was der besitzer von seinem hund erwartet.

      was das "praktische" angeht... der eine mag es handlich, zum überall bequem mitnehmen, ohne extra einen kombi haben zu müssen... andere mögen die große statur an der seite.

      aber absolut entscheidend ist das sorgfältige überlegen, was man von einem hund erwartet, ob man sport mit ihm machen will, welche art der freizeitbeschäftigung einem vorschwebt, damit hinterher mensch und hund zufrieden sind.

      und dann KANN es sein... dass man wie ich bei gut sechzig kg hund landet - obwohl ich immer felsenfest behauptet habe absolut keinen riesen haben zu wollen - mittelgroß, so ca kniehoch, das war immer meine devise... so, dass es noch praktisch zu handhaben ist... auch mal alleine zu heben...

      najaaaa... nen zentner pferdefutter lade ich wohl auch meinem auto aus... die über sechzig kg alfred hebe ich NICHT :biggrin:

      aber er war der hund - bzw die rasse - mit all dem, was zu mir und meiner vorstellung/meinen möglichkeiten gut paßte. und er ist PERFEKT!

      dazu eine hündin, wie ich sie NIE haben wollte: hab immer gesagt "nie einen terrier - wer nicht jagen will oder WIRKLICH sehr viel mit dem hund arbeiten möchte braucht so etwas nicht" - und wir haben uns bestens arrangiert - und sie ist HUND, trotz der geringen größe...

      :D
      Hi zusammen,

      ich habe mich aus einem ganz einfachen Grund für einen kleinen Hund entschieden:
      Wir hatten zum Zeitpunkt des bevorstehenden Hundekaufes eine knapp 63qm Wohnung, die wir mit 3 Personen bewohnt haben.
      Da war die Größe des Hundes nicht zweitrangig, sondern definitiv erstrangig!
      Ich persönlich hätte in dieser kleinen, engen Wohnung (in der man sich mit drei Leuten schon auf den Füßen rumgetrampelt ist und kurz vor der Platzangst war) keinen großen Hund haben wollen, auch wenn ich große Hunde toll finde und mein Herz für die Großen schlägt.

      Jetzt haben wir eine große Wohnung, THEORETISCH könnte da auch nen 2. Hund her, auch nen mittelgroßer, aber jetzt habe ich das Treppenproblem zur unserer Dachwohnung hoch.
      Ich achte beim Hundekauf nicht peniblel darauf, dass der Hund keine HD- und ED-Probleme hat, um ihn dann tagein-tagaus meine Treppen hoch und runter zu jagen.

      Somit, denke ich zumindest, sollten diese Überlegungen auch eine Rolle spielen, ob man sich einen großen oder kleinen Hund holt.
      Leider habe ich es nämlich schon mehr als einmal erlebt, dass sich Leute über das Problem mit den Treppen so gar keine Gedanken gemacht haben und der Hund war dann letztendlich gerade mal 2(!!!) Jahre alt, als er so massive HD hatte, dass er eingeschläfert werden musste.
      Der Schäfer meines Opas war stolze 15 Jahre, als er die ersten Anzeichen einer HD zeigte... das gibt einem dann schon zu denken.
      "... und wenn Du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her!"

      Also hoffen wir das Beste und denken das Schlimmste, LG Anke
      Aber da kann man ja auch nicht alle über einen Kamm scherren

      Jaa ich hab ja nicht gesagt, dass es bei allen so ist, aber leider wird es eben bei vielen gemacht :sad: könnte mehrere Beispiele nennen ...

      aber jetzt habe ich das Treppenproblem zur unserer Dachwohnung hoch.

      daran hat noch keiner gedacht :D stimmt, das mit den Treppen ist sone Sache... Wir wohnen zum Glück im EG.. Wenn wir aber im 2. Stock oder noch höher wohnen würden, würde ich es auch auf keinen Fall einem Großen Hund antun, die Treppen laufen zu müssen.... HD und ED lassen grüßen^^ Nen kleinen schnappt man sich unterm Arm und los gehts :D Da geht der Punkt definitiv an klein ^^
      ..........
      Original von angi91
      Aber da kann man ja auch nicht alle über einen Kamm scherren

      Jaa ich hab ja nicht gesagt, dass es bei allen so ist, aber leider wird es eben bei vielen gemacht :sad: könnte mehrere Beispiele nennen ... (Original von angi91)

      Ja das ist auch echt traurig dass sich die Besitzer würklich keine Gedanken machen,aber das wird es immer wieder geben :sad:

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      Hallo!

      Ich bin auch eher für größere Hunde. Meiner Meinung nach, haben diese meist den schöneren Körperbau und sind wesentlich angenehmere Zeitgenossen.
      Zusätzlich dazu hätte ich bei einem kleinen Hund viel zu viel angst ausversehen einmal draufzutreten. Vorallem morgens oder abends, wenn ich noch im halbschlaf bin, übersehe ich gerne mal etwas. Das tut so einem kleinen Hündchen dann doch wesentlich mehr weh, als einem größeren.
      Außerdem sind die kleinen Hunde meist unerzogener. Klar, es kommt auf den Besitzer an, aber wenn ich einen kleinen Hund hätte, würd ich mir als Besitzer bestimmt auch denken "hey, der ist soooo klein, wenn der mal beisst tut das doch nicht soo weh.. Und der kann ja kaum was kaputt machen und nimmt kaum Platz weg". Bei einem größeren allerdings ...Naja, mehr Respekt vorm Tier und seinen Zähnchen = mehr Erziehung meinerseits.
      Und wie gesagt: Ich finde größere Hunde meist wesentlich ansehnlicher. Meine Hündin selbst geht mir bis übers Knie, hat demnach auch die perfekte Größe für mich (ich muss mich fürs streicheln nicht bücken, sie ist generel leichter mit der Hand zu erreichen, ich übersehe sie nicht und dennoch kann ich sie selbst mit vollem Kraftaufwand ihrerseits noch super halten). Richtig große Hunde gefallen mir zwar auch, allerdings würde ich mir so einen nie zulegen. Schlicht und einfach, weil ich diese (solange sie noch nicht so gut erzogen sind) kaum halten könnte.

      Liebe Grüße
      Guten Abend ihr lieben Fories!

      Ich war auch für Anfang an für große bzw. mittelgroße Hunde. Da ich eher viel Sport mache und auch viel am laufen bin würde ein kleiner Chiuahuah zum Beispiel gar nicht zu mir passen. Ich glaube nicht das so ein kleiner Kerl z.B. lange neben dem Fahrrad herlaufen kann. Auch werd ich sobald unsre kleine alt genug ist Dog Dancing & später Agility anfangen und ich denke das ist für kleine Hunde nicht so das große Ding. Klar gibt es auch kleine agile Hunde aber da macht es einem Aussie oder Border C. schon einiges mehr an Spaß & auch die Ausdauer ist höher.


      Also für mich eher der mittlere Typ. :wink:



      LG
      Diredevil
      Und ich glaube es ist auch eine Frage des Geschmacks. Ich findegrößere Hunde wie Retriever, Dalmatiner :D , Schäferhunde ... schöner, als z.B. Yorkshire Terrier, Lhasa Apso, Malteser usw.

      Auserdem wollte ich einen Hund, mit dem ich Sport machen kann, sprich joggen, radfahren etc.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „chicka“ ()

      Also mit meiner PArson -Terrier Hündin kann man wunderbar Sport machen :smile:
      Sie ist 29 cm hoch und wiegt 5,6 Kilo !
      Ob nun Agility,joggen oder 15 Kilometer Rad fahren ....macht sie alles mit.

      Und wenn sie irgendwann so alt ist das sie das nicht mehr möchte,dann kann ich sie einfach in einen Korb tun - und das sehe ich als sehr großen Vorteil für einen kleinen Hund.

      Sie schläft auf der Couch und im Bett - aber das durfte meine Labrador/Schäferhund Hündin auch !!

      Gruß OLI
      Original von chicka
      Auserdem wollte ich einen Hund, mit dem ich Sport machen kann, sprich joggen, radfahren etc.


      Ich mag fast täglich mit Snoopy Sport! Homeagility,Radfahrn (in dieser Jahreszeit nicht),wir gehen mit Snoopy am Wochenende Joggen und er macht das Super mit Ohne Beschwerden es macht ihm Spaß! Natürlich geht es nicht so lang wie bei einen großen Hund,aber wir kommen sehr sehr gut so zurrecht!
      hey also bei mir war die frage auch sehr wichtig ob groß oder klein^^
      ich hab nen terrier-mix mit ca 40 cm sh
      fand den genau richtig, da ich in einer kleinen wohnung lebe

      und bei mir wird er auch so gut wie möglich ausgelastet
      viel und lange spazieren mit viel spielen drin^^ geistige förderung kommt auch nicht zu kurz
      er is super sportlich und bin am überlegen agility anzufangen mit ihm weil er gerne rennt und über hürden springt und auf balken balanciert^^
      und meiner is gut erzogen

      ich mag so ganz kleine hunde auch nicht aber meiner ist auch nicht viel größer als der kater meiner freundin

      und zu dem thema kleine hunde sind leichter zu erziehen wie große ôô bin ich gegenteiliger meinung ôô ich find kleinere hunde haben oft nen größeren dickkopf und brauchen eine umso konsequentere erziehung^^

      ich mag auch große hunde aber ich find es auch tierquälerei einen großen hund in einer kleinen wohnung zu halten....
      da ich beruflich also immer in ner stadt wohnen muss werd ich wohl immer bei kleinen hunden bleiben xD
      BARFen ist gefährlich! Meine Hunde jagen mich jeden morgen in die Küche! :wink:
      Nichts ist so gerecht verteilt wie der Verstand, jeder denkt er hat genug davon :D