Sicher, machen wir es nicht immer unseren Eltern nach. Man entwickelt sich weiter, oder rückwärts, oder seitwärts oder wie auch immer.
Aber es gibt eben mehr Menschen, die nicht tief denken können, als Menschen, die tief denken können.
Seht mal: Früher galt es als normal, Hunde in Zwingern zu halten - heute kommt man mehr und mehr davon ab.
Was damals richtig war, ist heute falsch - was heute richtig ist, wird irgendwann vielleicht auch falsch sein.
Es gibt nicht nur Gut und Böse.
ABer in einem habt ihr Beiden auch total Recht: Wenn jeder sagen würde "Hum, machen kann man da eh nix" und dann mit den Augen rollt und nur weiterlästert, der braucht sich nicht wundern.
Der Einzelne ist es, der etwas bewirkt, in dem er an seine Wirkung glaubt und eventuell andere damit infiziert. Manchmal kann so ein kleiner Kiesel eine Lawine auslösen. - auch wenn es hundert Jahre dauert, bis sie los bricht.
GEdanken, Metalität und kulturelle Funktionalität ändern sich eben manchmal nur quälend langsam - übrigens : Umwälzungen in gesellschaftlichen Sturkturen kriechen nun mal nur so vor sich dahin - wir werden sicher nicht den großen Knall erleben, daran glaube ich nicht.
Aber erleben wir nicht schon den Anfang?
(der ANfang ist immer der ANfang des Endes und das Ende der Anfang von einem neuen Anfang.. ähem? Wie auch immer - man lebt also immer in einem Anfang und Ende.... )
Zitat Dr. Dorit Feddersen-Petersen "Wo das Beziehungsgefüge stimmt, funktioniert das aufeinander bezogene Verhalten - und die Leine ist eigentlich überflüssig"














