Brauche Hilfe bei "Aus!"

      Brauche Hilfe bei "Aus!"

      Wir sind gerade dabei unseren beiden "Jacky"Welpen die ersten Komandos beizubringen.
      Sie machen schon Sitz,Bleib und kommen auch sofort her wenn man sie ruft.Aber das mit dem "Aus" wollen sie nicht so einfach hinnehmen.Ganz klar,denn sie müssen ja etwas machen,was sie nicht wollen.

      Bei allen anderen Übungen wie sitz,platz,bleib,... bekommen sie eine Belohnung und man darf den Nahmen mit verwenden.
      Aber wenn ,mann etwas strenger sein muß,ist es auch klar,das man den Namen nicht verwendet,weil sie ihn nicht mit etwas negatieven in Verbindung bringen sollen.
      Wenn die beiden (9 Wochen) z.B. in die Ferse beißen,oder aufs Bett möchten,
      oder irgend wo drann nagen wo sie nicht dürfen,oder etwas geklaut haben,das sie nicht bekommen dürfen( z.B. Socke die runtergefallen ist),....

      dann schaue ich sie ersnt an,strecke den zeigefinger und sage mit etwas ernergischer und strenger "Aus".Aber welche Gesten kann ich noch einbringen?

      Darf ich sie danach auch belohnen?
      (Es brauch mir keiner Sagen das man nicht Handgreiflich werden darf-das ist selbstverständlich)

      Aber z.B. Maylo hat etwas geklaut bzw,gemacht und ich schimpfe deswegen mit ihm.
      Beim ersten mal hört er nie,loslassen tut er nie.
      Wenn er merkt Frauchen lässt aber nicht locker-dann fängt er an die Zähne zu fletschen und an zu brummen und zu meckern.Manchmal (aber eher selten) gibt er dann sehr wieder willig nach-hat aber immer das letzte Wort.
      Gestern hat er meinem Freund nachträglich noch in die Hand geknappt weil er mit dem "Aus" nicht zufrieden war.

      Mir hat er neulich beinahe das Ohr durchgepissen.Hat geblutet wie ein Schwein und sehr we getan.Mir ist klar,das er nur spielen wollte,aber alles hat seine Grenzen.
      Ich weiß nicht wie ich in solchen Situationen konsequent und hart durchgreifen soll ,aber dennoch Hundegerecht-denn Finger strecken und "Aus!" reicht offenbar nicht.
      Aber auch wenn sie noch so süß sind,darf man doch nicht nachgeben.

      Genau so ist es, wenn beide abend/nachts anfangen zu bellen (23-24 Uhr)
      Ich habe gelesen,das man schon sehr früh damit anfangen soll,wenn mann später keinen großen Kläffer in haben möchte.
      Wie bringe ich ihnen bei, das sie ruig sein sollen.Das Bellen ist ja ok,aber auch nur in maßen. Auch mit "Aus"? Sie sollen lehrnen das "Aus " allgemein ein Begriff ist,der verwendet wird,wenn sie etwas lassen sollen.
      Geht das,oder ist das Wunschdenken.

      Der Hund meines Schwiegervaters ist z.B.überhaupt nicht erzogen.Wenn jemand an ihm vorbei geht oder jemand die Wohnung betritt,den er nicht kennt,fängt er an zu bellen und hört nicht mehr auf.
      So soll das bei unseren auf keinen Fall werden.

      Währe schön,wenn uns jemand helfen könnte.
      Liebe Grüsse ,Corinna

      Es gibt keinen Weg zum Glück,glücklich sein ist der Weg.Aus den Steinen,die einem in den Weg gelegt werden,kann man etwas schönes bauen.
      Hallo Corinna.

      Also zuerst einmal würde ich dir empfehlen es erstmal wie jedes andere Kommando auch zu lehren. Ruig und ihn dazu bringen, das was er da hat loszulassen, und ihn zu belohnen. Du kannst es anfangs auch mit einem Tausch versuchen!Hat er einen Socken, sag aus und biete ihm sein Spielzeug an zu nehmen.
      Lässt der Hund nicht los, gib nicht nach. Du kannst mit den Fingern das Maul öffnen und es herausholen. Bei einem Jacky sicherlich sogar viel einfacher als bei einem großen Hund ;).

      Wie wäre es mit einer Hundeschule?
      www.hundemix.de.vu

      RE: Brauche Hilfe bei "Aus!"

      Hallo Corinna

      du hast die zwei "Babys" jetzt gerade mal 2 wochen, aus deinem
      letzten Beitrag zu schliessen.

      also ein bisschen Geduld gehört schon dazu.

      Verlange doch noch nicht so viel von den Kleinen.
      Du musst immer wiederholen und wiederholen, dann wird das mit
      der Zeit schon.
      Das Beissen kann mit den spitzen Milchzaehnen ganz ordentlich weh tun.
      Also ich habe bei meiner kleinen, wenn sie gebissen hat, immer ziemlich laut "aua" gerufen. Das hat mit der Zeit dazu geführt, dass sie ganz vorsichtig geworden ist. in diesem Alter vergessen sie sich vor lauter Spiel halt manchmal.
      Habt einfach Geduld.
      Gruss Monika
      Lasst den Katzen ihre Freiheit!
      ein Hund ist ein Hund, ein Vogel ist ein Vogel,
      eine Katze ist eine Persönlichkeit!
      ich habe das auch so gemacht...wenn mir etwas weh getan hab ich aua gerufen und meiner hat sich total erschrocken...so macht man das bei ratten übrigens auch :wink:

      desweiteren würde ich aus auch erstmal anfangen zu üben....wie liz es beschrieben hat. anfangs habe ich auch getauscht und manchmal mache ich es auch immer noch, dass er z.b nach dem aus ein lecker bekommt.

      auf jeden fall würde ich euch raten zu einer hundeschule zu gehen, nicht weil das ein großes problem ist sondern einfach nur um den umgang mit hunden zuüben und den hund bzw. die hunde gut zu sozialisieren. ich finde aber auch, dass einfach jeder hund in die hundeschule gehört :wink:
      Gruss Dixidorius und Duke
      das mit dem aus hab ich meinem beigebracht, in dem ich ihn im die nase gepustet habe. er hat dann im normalfall sein mäulchen von alleine aufgemacht.

      tauschangebote gabs bei mir nicht. wenn ich es gewollt habe, dann hatte er es zu geben. wenn er es gegeben hat, dann hab ich ihn gelobt und anschließend mit ihm gespielt.

      die beißhemmung müssen die kleinen noch erlernen. wenn sie dich beißen, dann quiecke ganz laut und sag nein. erstens lernen sie, dass sie dir weh getan haben. zweitens lernen sie das nein ein negativer ausspruch ist. normalerweise hören sie dann sofort auf. sie wollen dir ja nicht weh tun, sondern nur spielen. wenn sie aufgehört haben, dann kannst du ihn loben oder ihm etwas zum zerren anbieten (= belohnung).

      versuch ein knurren in deine stimme zu bekommen. das hilft normalerweise ganz gut. ich kann das auch nicht, mein mann jedoch - und bei dem wirkt das ganz gut :wink:

      das mit dem bellen ist etwas tricky. es liegt definitiv auch etwas mit an der veranlagung vom hund. meiner bellt nur, wenn er spielen will. das darf er natürlich auch nicht zu jeder tages und nachtzeit. deshalb bekommt er von mir 2 mal ruhig zu hören. beim 3. mal geh ich hin, umfasse ihn und halte ihn fest. dazu sage ich ihm, dass er ruhig sein soll. wenn er es ist, dann sag ich fein und lass ihn wieder los. sollte er wieder bellen wiederhole ich das spiel. aber er hat es nach 9 wochen eigentlich schon ordentlich drinnen.
      ich übe bei ihm auch noch über das kommando "bell" und dann "ruhig". wenn er ruhig ist, wird er danach belohnt (ich gebe kein futter, sondern beschäftigung. meiner hat auch jack drinnen und ich er will beschäftigung. futter ist nicht das a und o bei ihm).

      ne hundeschule würde ich dennoch empfehlen. einfach auch damit große hunde kennen gelernt werden.
      ich stecke auch noch in der Welpenerziehung. Zum Glück hat Tammi
      keine Milchzähne mehr. Aber von Anfang an habe ich nur mit Gegenstände gespielt sobald sie auf meine Hände Übergriffe gestartet hat, hab ich aua gequischt und jedes Spiel beendet.
      Sie hat schnell kapiert wie sie mit mir zu spielen hat.
      Bei zwei Hunden sehe ich das Problem, das der Hund denkt o-K der Mensch spielt nicht mit mir, spiele ich halt mit dem anderem- die
      Wirkung kann darunter natürlich leiden. Das AUS habe ich ihr allerdings
      meist possetiv rüber zu bringenversucht indem ich getauscht habe - hat sie es
      nicht im possetiven hergegeben - wurd es negativ weil ich ihr es dann
      halt aus dem Maul geholt habe - im possetiven find sie es besser.
      Im Moment veräppelt sie mich damit sogar - nimmt was auf - wartet auf Aus und schmeißt es im hohen Bogen vor die Füsse

      RE: Brauche Hilfe bei "Aus!"

      Hallo!

      Ich finde es schon ganz schön heftig, wie sich Deine Welpen jetzt schon mit 9 Wochen aufführen und ich befürchte Du bestärkst sie dabei noch.

      Eigentlich brauchst Du den Befehl "Aus" gar nicht, was Du tun musst ist VIEL konsequenter zu werden.

      Weder ein Tausch, noch eine Belohnung ist angebracht, wenn Deine Hunde etwas im Maul haben was sie nicht dürfen, irgendwann ist es ein vielleicht ein gefährlicher Gegenstand, den sie im Maul haben und keine geklaute Socke mehr. Genauso ist es, wenn sie nachzwicken, das ist einfach verboten.

      Es ist daher unerlässlich, dass sie sich Sachen wegnehmen lassen.

      Beim ersten mal hört er nie,loslassen tut er nie.
      Wenn er merkt Frauchen lässt aber nicht locker-dann fängt er an die Zähne zu fletschen und an zu brummen und zu meckern.


      Da ist schon Dein erster großer Fehler! Du "diskutierst" mit einem Kind!
      Was heißt hier beim ersten mal loslassen tut er NIE? In Zukunft WIRD einfach beim ersten Mal losgelassen. Dazu brauchst Du kein "Aus" und keine Diskussion mit Deinem Hund. Du gehst hin, packst ihn und nimmst den Gegenstand einfach aus dem Maul, konsequent, ohne Geschrei einfach wortlos, ohne "böse" zu sein, ohne zu schimpfen. Knurren darf Dein Hund ja, allerdings wenn er schnappt würde ich ihm ganz klar einen Klaps auf die Schnauze geben, das darf er einfach nicht. Aber niemals nachtragend sein.

      Eine Beißhemmung muss mit 9 Wochen ebenfalls schon vorhanden sein, soweit die Welpen bei der Mutter gut sozialisiert wurden, was sie eben noch lernen müssen ist die Beißhemmung beim Mensch noch etwas aufmerksamer einzusetzen, daher, wie die anderen schon schrieben: ein kurzer "Schmerzlaut" von Euch und sofortiger Spielabbruch.

      Auch das Gebelle Nachts muss nicht sein, Hunde haben die Nachtruhe zu respektieren. Hier würde ich es aber noch mit konsequentem Ignorieren versuchen. Mit dem Gekläffe wollen sie Aufmerksamkeit, vielleicht weil sie gerade Lust zum Spielen haben, oder etwas hören. Ist ja in Ordnung, aber wenn ihr sie links liegen lasst, dann werden sie schnell merken, das es nichts bringt zu kläffen und es hoffentlich sein lassen.

      Ciao Mimi
      ..........
      Ich hab nicht alles durchgelesen, aber ich muss da mal eine kleine Bemerkung machen, die bei der Problemlösung aber nicht helfen wird, ich hab jetzt grad keine Zeit alles zu lesen.
      Das mit dem erhobenen Zeigefinger bei Fehlverhalten würde ich mal lieber lassen, denn der erhobene Zeigefinger ist das Sichtzeichen für "Sitz" und du stellst gerade vollkommen falsche Verknüpfungen her, wenn du später mit den Hunden mal was machen willst.
      So long,

      Alex
      hallo,

      ich habe mir mal die zeit genommen udn alles durchgelesen!!

      also mit 9 wochen bekam ich meinen pepper erst und da hab ich ihm noch gar nichts beigebracht!

      ich finde das bissi zu früh....klar musste er lernen das er dies oder das nicht darf aber mirt 9 wochen finde ich es bissi früh sitz,platz und aus beizubringen!!!

      kann auch sein das ich mich irre aber mein schatzi ist jetzt 15 wochen alt und kann gerade mal sitz und platz! platz klappt aber nur mit leckerli ;)

      findet ihr das zu spät???? sollte er schon mehr können???

      bin gespannt auf eure antworten :)

      bis bal Justina & Pepper
      :)
      Hi Justina!

      Wenn ich ganz ehrlich bin, ist es eigentlich egal ob der Hund toll Sitz oder Platz macht. Wichtig ist, das in den ersten Wochen eine enge Bindung zum Hund aufgebaut wird eine Vertrauensbasis geschaffen wird und der Hund dann weiß, das ist meine neue Familie, hier darf ich bleiben.

      Weiter wichtig ist, das der Hund ein Kommando lernt wo er zuverlässig zurückkommt, ob er dann schön sitzt oder nicht ist egal, das bei Dir bleiben ist erstmal das A und O. Das ist am Anfang nicht schwer, da der junge Hund einen Folgetrieb besitzt, der wird dann durch die "erlernte" gute Bindung ersetzt.

      Auch das Ablegen lassen und auf dem Platz verharren ist eigentlich angeboren. Wenn eine Mutterhündin ihren Welpen irgendwo absetzt oder versteckt, wenn Gefahr droht, dann bleibt der da auch, also kann man auf dieser Verhaltensweise gleich aufbauen und seinem Hund beibringen an einer Stelle zu warten.

      Aber WENN man schon früh, spielerisch anfängt dem Hund ein Kommando beizubringen und das ist eigentlich nicht verkehrt, dann mache ich es gleich richtig oder ich lasse es und warte noch lieber, wenn ich mir nicht sicher bin.

      Und solche Sachen wie "Aus" oder "Pfui" finde ich schon wichtig, gerade junge Hunde versuchen alles in den Mund zu stecken, nicht alles ist gut für sie. Sicher muss ich als Hundehalter in den ersten Wochen und auch Monaten aufpassen wie ein Luchs, dass mir nur wenig entgeht, aber das "Pfui" war für meinen Hund von Anfang an negativ behaftet, das durfte er einfach nicht, da wurde er auch schon mal gepackt und böse mit "Pfui" angeredet. Er hat dann auch solche Handlungen mit "Pfui" immer sofort unterlassen. So war das bei uns, aber das klappt halt nicht bei jedem, weil der richtige Moment verpasst wird, oder nicht genügend Überzeugung hinter der Maßregelung steckt, usw.

      Ciao Mimi
      ..........
      hallo Mimi,

      danke für deine antwort.

      bei uns heuißt es nicht "pfui" sondern "nein" darauf hört er eigentlich sehr gut.

      das "komm" funktioniert einiger maßen besser kommt er wenn ich mit der pfeife pfeife, das haben wir mit leckerlis gelernt und es klappt auch spitze.

      das einzige was er noch nicht wirklich kann ist zu bleiben wenn ich es sage, aber ehrlich gesagt haben wir das gar nicht geübt. kannst du mir da ein paar tricks sagen wie er es am besten lernen kann?

      lg Justina
      :)
      du solltest nicht alles mit leckerlis belohnen. einfach und allein, weil der hund zu dir als mensch eine beziehung aufbauen soll und nicht zu dir als futtermaschine. ich weiß, dass man in x büchern liest, dass leckerlis der einzige weg sind. das ist aber schwachsinn. belohne die hunde mit spiel und aufmerksamkeit - da haben sie und du um längen mehr von. sie, weil sie aufmerksamkeit bekommen. du, weil ihr eure bindung vertieft.
      und wenn du bei leckerlis bleiben willst, dann nimm das trofu, dass sie eh bekommen würden und gib nicht noch extra zum futter.

      mein kleiner lernt seit der 8. woche alles mögliche. einfach deshalb, weil er es auch will. weil er etwas machen möchte. er ist jetzt 17 wochen und kann platz (und bleib), sitz (und bleib) (ich kann mich von ihm wegdrehen und gehen), pfötchen links, pfötchen rechts, gib 5, knurr, bell, ruhig, hüpf (auf den schoß), halt, aus, vor dem überqueren der strasse warten. im mom machen wir noch einiges an suchspielen.
      es ist nie zu früh irgendwas zu lernen. in der kindheit bleiben sachen einfach schneller im gedächtnis. es gibt sogar studien, die besagen, dass hunde die etwas mit 8 wochen über einen längeren zeitraum etwas gelernt haben und es danach jahrelang nicht mehr anwenden mussten, dennoch nicht das kommando verlernt haben.

      wie sieht es mit der hundeschule aus ? besuchst du eine ?
      Erstmal vielen Herzlichen Dank für Eure Antworten.
      Es ist klar,das ich das Wort "Aus erst mal beibringen muß,bevor sie überhaupt drauf hören.Aber wie gesagt,darum geht es ja eigentlich.
      Aber es ist doch auf jedenfall ok,wenn ich "Aus "verwende.Ich könnte auch Nein oder Pfui sagen,aber ich denke es ist egal was man sagt,hauptsache man nimmt immer das gleiche Wort.

      Und was die Antwort von Diesel 2005 angeht.
      Ich denke es ist egal welches Zeichen man für ein Kommando nimmt.Solange es das gleiche bleibt.Meine beiden machen sitz mit runtergestrecktem Zeigefinger und das klappt ganz gut.Der hochgestreckte Zeigefinger heißt bei uns "Aus".
      Es kommt doch darauf an wie man es ihnen beibringt.Es wird doch kein Tier von Anfag an gebohren das instinktief beim Zeigefinger Sitz macht.Daher kann es auch nicht der Falll sein,das wir sie verwirren.

      OK was die Hundeschule angeht.Ich hab noch keine in unserem Umkreis gefunden,hab aber erlich gasagt,ach noch nicht alles abgesucht.

      Was kostet so eine Hundeschule?Wie offt findet so etwas statt,wie läuft das dort ab?Interessieren würde mich das auf jeden Fall.Wir müssen aber noch warten bis der Impfschutz vollkommen aufgebaut ist,bis wir sie mit anderen Hunden zusammen lassen können.

      Aber was das sozialisieren angeht.Bei uns im Haus wohnen noch 3 weitere erwachsene Hunde,zwei Welpen,und in den umliegenden Häusern noch weitere 5 Hunde .Also ne ganze Hundestrasse.
      Ich hab mich auch schon mit meiner Nachbarin abgesprochen,das wir uns regelmäßig mit anderen Hundehaltern treffen,damit die Hunde toben können.
      Also "könnte" man in" diesem "Fall die Hundeschule bei Seite schieben(wohl gemerkt "Könnte")?

      Dann,was das alter angeht.Im alter ab 8 Wochen lehrnen sie noch am besten.15 Wochen finde ich schon etwas zu spät.Wir hätten auch Zahlreiche Welpen in unserer Nähe bekommen die älter als 9 Wochen,aber wie sass schon gesagt hat, alle Welpen wollen lehren und wollen gefordert werden.Ab 8 Wochen ist das beste alter dafür und auf keinen Fall zu Jung.Außerdem heißt es:Was Hänschen nicht lernt,lern Hans nimmermehr.
      Liebe Grüsse ,Corinna

      Es gibt keinen Weg zum Glück,glücklich sein ist der Weg.Aus den Steinen,die einem in den Weg gelegt werden,kann man etwas schönes bauen.

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