welche Haltungsart überdenken?
Es ist das natürlichste und artgerechteste den Hund, so er es auch gewöhnt ist, draußen zu halten. - Keine Zwingerhaltung, versteht sich von selbst.- Es fehlt hier an keinem sozialen Kontakt, wie schon von peccata im Brief beschrieben. Bärchen hat täglichen Kontakt zu uns, wird geschmust, gepflegt, kann mit den anderen Hunden unserer Umgebung spielen. Sicherlich sogar noch mehr, als ein HUnd als Wohnungshaltung, dessen Herrchen beruftätig sind. Wir haben 4.062qm eigenes Grundstück. Davon hat mein Sohn mit Schwiegertochter (peccata) ca. 350qm Garten, der für die Hunde als Spiel- und Budelwiese genutzt wird. Unsere Mieterin des 2. Hauses auf unserem Grundstück hat auch nochmal 400qm Gartenland, in dem sich alle tummeln dürfen. Zudem kommen noch im Anschluss unseres Privatgrundstückes gepachtete 10.000qm Weideland für unsere 3 Esel und dem einen Schaf auf dem sich auch u. a. die Hunde aufhalten. ZUdem grenzt an unseren Garten ein 3.000qm großer Wald und noch zig tausend qm Oedland dahinter an, da können die Hunde tollen.
Ist das etwa nicht artgerecht? Außerdem lebt Bärchen NICHT im Zwinger. Sie hat den ganzen lieben langen Tag immer Auslauf, mit den Hunden Kim u. Funny, der Marsi unserer Mieterin oder mit uns. Was will man mehr?
Unsere Tiere dürfen auf unserem Grund und Boden so verhalten, wie sie es wollen.
Monti wird 3x wöchentlich zum Spazieren für 1 Stunde aus seinem Zwinger geholt. Ansonsten ist Monti alleine. Zwar hat er neben sich Artgenossen in anderen Zwingern sitzen, aber er kommt ja nicht mit ihnen in Berührung, um zu schnüffeln oder zu spielen usw.
Ist dorch einfach schade.


_______________

Sorry aber ich bin sauer, so ein hickhack und dann doch nö!

