Jäger und Hunde

      Hallo Calima,

      Danke für Deinen Bericht, der uns zeigt, dass auch Jäger nur Menschen sind..

      Wie bereits gesagt: ich glaub es gibt gute und böse Menschen, tierliebende und tierhassende, tierliebende und tierquälende Menschen.
      Und da Jäger auch zur Gattung Mensch gehören ... den Rest könnt ihr Euch denken :wink:

      Es gibt auch bei Jägern Aufschneider, die sich wichtigtuen wollen.. (bloss scheinen die subjektiv betrachtet in der Überzahl zu sein).

      Obwohl - der Förster in Oberhausen am Rotbachtal ist eigentlich ein ganz netter. Er weist nur mal freundlich draufhin, dass man auf den Hund achten sollte, wenn er aber in der Nähe bliebe, wär das kein Problem :wink: (Ich war grad hektisch dabei, Marcie an die Leine zu nehmen mit schlechtem Gewissen)
      Aber die Sache mit dem Naturschutzgebiet und Leinenzwang würd mich echt mal interessieren...
      Ich möchte hier mal kurz zum Erschießen von Hunden was sagen.

      Ein guter Freund von mir ist Jäger und studierter Biologe. Er ist Jäger aus Naturliebe und Überzeugung, ein sehr sorgfältiger Mensch der so nebenbei auch den Menschenschutz nicht vergißt...

      Er hat ein kleines Revier in dem ein streunender herrenloser Hund unterwegs war. Ein Hund alleine ist in der Regel kein besonders guter Jäger, er ernährt sich eher von Kleintieren, wie Mäusen und Fröschen. Deswegen war der Hund auch nie ein Problem, er lief fast ein Jahr im Revier rum ohne daß man jemals einen Besitzer gefunden hätte.

      Doch dann kam irgendwoher ein zweiter Hund und ab diesem Zeitpunkt würden immer wieder verletzte Rehe, Kitze, Frischlinge, sogar Füchse und ein Baummarder gefunden/gesichtet. Die beiden haben sich zusammengerottet und haben sich mit allem angelegt, manches Beutetier konnte noch flüchten, aber beide zusammen als "Rudel" waren ein Problem.

      Das Fazit war, daß beide erschossen werden mussten.

      Den eigenen Hund erschießen die meisten Jäger aus purem Respekt und als letzten großen Dienst selbst. Für die meisten ist der Hund ein jahrelanger treuer Begleiter, man schleift sich aufeinander ein, versteht sich oft wortlos... Es auf diese Art, in gewohnter Umgebung, selbstbestimmt und mit aller Selbstüberwindung zu tun ist das letzte Geschenk für den pelzigen Freund das die meisten Jäger sich nicht nehmen lassen wollen.

      Natürlich gibt es Ausnahmen. Die werden aber aus Jägerkreisen selbst gedisst und über die Guten berichtet kaum jemand, weil man keine Berührungspunkte hat...

      Grüße
      Tina
      Also ich kenne auch einen Fürster, er arbeitet als selbstständiger Mitarbeiter bei meinem Vater in der Firma, weil er von seiner Waldarbeit allein nicht leben kann.

      Er ist ein richtiger Naturmensch, hat 2 Pferde und einen Hund, mit denen geht er sehr liebevoll um. Und mit allen anderen Hunde , die er kennt -auch mit meinem) auch!

      Das ist meine einzige Erfahrung, ansonsten habe ich noch keine Jäger kennengelernt.
      LG Anna



      *** Tadler und Spötter lass ich lachen - wünsch nur , dass sie`s besser machen ***
      ja echt hut ab, wenn der hund sofort tot war, bei uns wurde mal ein hund von seinem frauchen zu einem mann gegangen mit gewehr (kein jäger) der hat den hund 3 mal "anschießen" müssen bis er tot war... schlimm
      Hi foris, wollt ihr nicht mal bei meiner page vorbeischauen, nun ist nicht nur balu zu sehen sondern auch tobby
      Hi!

      Ich finde das auch eine Heftige Sache daß dein Vater Calima den Hund selbst erschossen hat! Hut ab!!

      Ich bin auch am Überlegen ob ich, wenn es bei meiner Hündin die krank ist soweit ist, meine TA bitte ihre einen Venenzugang zu legen und sie dann mit Heim zu nehmen um ihr die Spritze dann in ihrerer gewohnten Umgebung selbst zu geben!

      Ich möchte nicht daß meine Süße auf dem TA Tisch sterben muß!!

      Liebe Grüße

      Tini :wink:
      Hi Tini,

      wenn es bei unseren mal soweit ist, soll es auch daheim geschehen. Ich hab schon mit meinem TA geredet. Er würde in so einem Fall nach Hause kommen.

      Würde das Deiner nicht auch machen?

      Selbst die Spritze geben? Nein, ich glaube, das könnte ich nicht.

      Liebe Grüße
      Melanie
      *~*~*~*~*~*Man kann ohne Hunde (Tiere) leben, aber es lohnt sich nicht*~*~*~*~*~*
      Hallo,
      Original von jessi2311
      bei uns wurde mal ein hund von seinem frauchen zu einem mann gegangen mit gewehr (kein jäger) der hat den hund 3 mal "anschießen" müssen bis er tot war... schlimm

      auch beim Tod durch die Spritze heisst es die Augen offen zu halten, da es auch unter den Tierärzten schwarze Schafe gibt

      Gruss
      Frank

      Link entfernt
      Gruß, Maikatze


      Lass die Medizin im Gefäß des Apothekers, wenn Du Deine Patienten durch Nahrung heilen kannst. (Hippokrates, berühmter griechischer Arzt des fünften Jahrhunderts)
      Meine Erfahrung mit Jägern beschränkt sich nur auf einen ... mehr habe ich leider noch nicht kenen gelernt.

      Leider keine positive Erfahrung, da sein Hund zum einen nicht wirklich "hört" und er zum anderen ziemlich ruppig mit seinem Drahthaar-Rüden umgeht.

      Zudem muss ich sagen, dass mir der Sinn für die Jagd und den Sinn einer Jagd fehlt ... aus meiner Sicht ein überflüssiges Hobby, da vorwiegend aus Spaß andere Tiere getötet werden.

      Ich kann mit so einer Einstellung nichts anfangen und finde die Jagd abstoßend.
      Hey Leute!

      Ja leider ist es eine ziemlich traurige Tatsache dass die meisten Jäger (Ausnahmen gibt es überall aber die sind in diesem Bereich leider selten) extrem grob mit ihren Hunden umgehen und sie auch erschießen wenn sie nicht mehr "taugen". Zum einen müssen Jagdhunde eben aufs Wort hören und das gewaltlos erzieherisch hinzubekommen überfordert die meisten bereits und so ist es Gang und Gebe bei der Jagdhundeerziehung Elektrohalsbänder o.ä. einzusetzen bzw. die Hunde eben extrem grob zu tadeln, Schläge, Tritte, auf den Boden schleudern etc. Ich mache selbst gerade (NUR aus beruflichen Gründen, also bitte mich nicht gleich angreifen) meinen Jagdschein und bin tagtäglich von Jägern umgeben, weiß also aus eigener Erfahrung durchaus wovon ich rede. Zudem ist mein Nachbar ebenfalls Jäger und bei ihm gehts genauso ab.
      Außerdem ist es wohl üblich einen Jagdhund nur als Arbeitsgerät zu halten das man nach Gebrauch in den Zwinger zurück stellt und erst wieder hervorholt wenn es erforderlich ist. Also Liebe und Zuneigung fehl am Platz. Wenn der Hund durch diese Umstände "schwierig" wird naja dann entledigt man sich seiner und kauft einen neuen.

      Natürlich gibt es auch genügend "normale" Hundehalter die ihren Hund schlecht behandeln aber Gott sei Dank ist dieser Prozentsatz wesentlich geringer als unter den Jägern.

      Was allerdings nicht heißt dass ich das dann weniger schlimm finde.
      Ich finde egal ob Jäger oder nicht einigen Leuten müsste die Tierhaltung verboten werden die Behandlung mancher Hunde ist bei vielen einfach völlig indiskutabel.

      LG
      Sissy
      Hi Leute!

      Als erstes kann ich nur die Ansichten von Tini teilen, wir haben uns über dieses Thema schon x-mal ausgelassen.
      Die meisten Jäger sind das Letzte!

      Ich möchte jetzt aber mal ganz scharf zwischen Förster und Jäger trennen. Ich kenne viele Jäger und ich kenne einige Förster und die Förster haben alle eine sehr gute Einstellung, mag auch an der Bildung liegen.

      Ich kenne einen einzigen einfachen Jäger der wirklich absolut okay ist, EINEN.

      Die anderen Jäger die ich kenne, 3 an der Zahl sind alle Tierärzte, was ich persönlich für sehr makaber halte, sind meiner Meinung nach auf Grund ihrer Bildung ganz in Ordnung.

      Der ganze andere Rest an Jägern der mir sonst so begegnet ist, sind alles absolute Idioten.

      Nachdem ich allerdings unserem hiesigem Jagdpächter mit ca. 16 Jahren die Meinung gegeigt hatte, habe ich seither seltsamerweise vor Jägern und Bauern Ruhe in unserer Gegend, manchmal platzt sogar mir der Kragen, was wirklich selten ist.

      Was mir so unglaublich stinkt, dass Jäger einem direkt ins Gesicht lügen.

      Läuft der Hund ohne Leine, ist das laut Gesetz verboten, läuft der Hund im Tollwutgebiet ohne Leine, ist das laut Gesetz verboten, macht ein Hund auf der Wiese ein Häufchen, löst er damit BSE aus, sieht ein Reh einen Hund, rennt es panisch in einen Wildschutzzaun.

      Bei solchen Aussagen frage ich mich, ob alle Gesetze, die ich je gelesen habe, alle Druckfehler hatten, ob ich, als wir in Biologie über BSE gesprochen hatten gerade geschlafen habe oder ob die Beobachtungen die ich bei Rehen und meinem Hund gemacht habe alle Ausnahmen waren, denn ich habe beobachtet, dass die Rehe erst wegrannten, nachdem sie mich sahen, mein Hund hatte sie gar nicht gestört.

      Ich glaube nämlich, dass Beutetiere ihre Räuber sehr gut einschätzen können, das sieht man ja auch oft in Dokumentationen, dass wenn ein Raubtier satt ist, die Beutetiere vollkommen ruhig bleiben, die merken das einfach.

      Ich frage nur noch diesen EINEN Jäger den ich kenne, der hat mich bisher noch nie belogen.

      Er hat auch bestätigt, dass eine Rehmutter ihr Kitz auch erkennt, wenn ein Mensch es berührt hat, oder ein Hund drangeschnüffelt hat.
      Wenn Mahdzeit ist, gehen Jäger und Bauern oft über die Wiesen um die abgelegten Kitze aus der Gefahrenzone zu tragen, die müssen sehr aufpassen, denn so schnell können die manchmal gar nicht schauen, wie die Mutter plötzlich neben ihnen steht und ihr Kitz zurück will.
      Genauso war es als Zorro mal ein Kitz, direkt neben einem großen Wanderweg abgelegt gefunden hat, er hat es angeschnüffelt und abgeleckt, das Kitz ist dann doch abgehauen und prompt kam die Mutter aus dem Gebüsch.

      Ihr seht wieviel Kuhmist durch Jäger und Bauern verbreitet wird, der hinten und vorne nicht stimmt, daher lese ich grundsätzlich in Büchern oder im Internet nach und frage die Leute immer direkt wo sie ihre Weisheiten her haben, denn aufs Glatteis lasse ich mich heute nicht mehr führen.

      Ach ja, ein Jäger darf nicht einfach einen Hund erschießen, auch nicht wenn er mal hinter einem Reh herrennt. Soweit ich weiß, dürfen das nur sog. Jagdschutzbeauftragte und das auch nur nach eingeholter Genehmigung. Wie das genau ist, weiß ich aber auch nicht, da müsste man mal bei einem Förster nachfragen.

      Ciao Mimi
      ..........
      Boa es ist toll zu lesen wie viele sich hier beteiligen und ihre erfahrungen erzählen, super weiterso :clap:

      Ich habe ja zum Glück meine Erfahrung nur mit einem Jäger gemacht und wie man ja auch lesen kann nur gute. Er ist meiner Meinung nach sehr visiert in dem was er tut. Es ist für Ihn nicht nur ein Hobby. Er kennt sich auch sehr gut mit den gegebenheiten im Wald aus. Flora und Fauna etc.

      Auch unterhalte ich mich gerne mit Ihm, wenn ich mal wieder Probleme mit meinen Mädels habe, er hat immer hin 3 weibchen und baut mich immer wieder etwas auf, wenn ich mal wieder meine, Kim mag die Funny nicht, oder Funny würde nur untergebuttert werden. Er gibt tips und erklärt auch für einen Laien sehr verständlich.

      Ich geh abends sehr gerne bei Ihm vorbei, erstens ist da immer gut beleuchet :tongue: und zweitens sind die hunde nach einer halben stunde rumtollen total kaputt, weil bei ihm gibt es ja immer was interessantes zum schnuppern.

      LG

      Pecca
      So Leute ab zu meiner Userpage! Hab es endlich geschafft Fotos reinzustellen. Avatar bietet kleinen Vorgeschmack! :wink:
      _______________
      hallo,
      ich kenne leider keine jäger und wenn ich einem begegnet bin war da auch nur ein nicken zum gruß weil ich meine hunde an waldstücken immer an die leine nehm.
      hab mal n bericht gesehn wie rehe und andere waldtiere aussehen nach attaken von hunden. konnt nur heulen. es wurde gesagt, dass viele hunde die mal n paar minuten ausser sichtweite des besitzers sind ein tier reißen können und dann wieder zurück zum ahnungslosen halter kommen. meist bleiben solche dinge unbemerkt.
      denk mal das viele jäger daher auch sauer sind auf hundebesitzer weil viele ihre tiere ohne leine lassen die auch nicht 100%gehorchen. ich lasse meine immer auf offenen feldern und wiesen rennen und am wald halt an die leine. der jagdtrieb kann auch den erzogensten hund erfassen wenn da ne frische spur ist.und wieso sollte ich das risiko eingehen, dass meine tiere erschoßen werden. an der autobahn lass ich se ja auch nicht ohne leine laufen.sicher is sicher.
      ich glaube wenn jäger und hundebesitzer den jeweils anderen besser verstehen würden und auch rücksicht nehmen könnten, dann wäre alles halb so schlimm. aber leider gibts halt schlechte jäger und meiner meinung auch genug schlechte hundehalter
      Ein Hund denkt:
      Sie lieben mich, sie pflegen mich, sie füttern mich. Sie müssen Götter sein. :pray:
      Eine Katze denkt:
      Sie lieben mich, sie pflegen mich, sie füttern mich. Ich muss ein Gott sein. :clap:
      Hi Leute!

      Ich habe mal einen von der "Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft und Forsten" angeschrieben und folgende Antwort bekommen:

      Sehr geehrte Frau XXX,
      Das Bayerische Jagdgesetz hat den Begriff der wildernden Hunde (§ 23 Bundesjagdgesetz) konkretisiert:
      Nach Art. 40 BayJG umfasst der Jagdschutz auch den Schutz des Wildes vor aufsichtslosen Hunden und Katzen.
      In Art 42 Abs. 1 ist dies noch weiter konkretisiert.
      Die zur Ausübung des Jagdschutzes berectigten Personen sind befugt ...
      wildernde Hunde und Katzen zu töten. Hunde gelten als wildernd, wenn sie im Jagdrevier erkennbar dem Wild nachstellen und dieses gefährden können.
      Nach dem Kommentar zum Jagdrecht setzt der Begriff nicht voraus, dass der Hund bereits ein konkretes Stück Wild hetzt, anfällt oder reißt. Es genügt aber auch nicht, dass der Hund sich lediglich - sei es vorübergehend oder auf Dauer - außerhalb der Einwirkung seines Herrn befindet. "Erkennbar dem Wild nachstellen" ist mehr als nur "revieren", mehr als nur freisuchend umherstreifen nach Wild". Es bedeutet, dass der Hund die Fährte oder Spur eines konkreten Stückes Wild aufgenommen haben muss und dieses zielgerecht verfolgen will.
      Im Streitfall muss also ein Jäger nachweisen können, dass die Tötung rechtmäßig war bzw. der Hundebesitzer, dass die gesetzliche Voraussetzung des Wilderns nicht gegeben war.
      Ein verantwortungsbewusster Jäger wird versuchen, den Hund auf andere Weise von seinem Tun abzuhalten, ihn z.B. einzufangen, oder mit dem Besitzer reden, auch wenn wildern eindeutig vorlag.
      Ich jage selbst in Stadtnähe und kann ein Lied von Hundehaltern singen, umgekehrt kenne ich auch genügend Fälle von Hunderissen, vor allem, wenn sich zwei Hunde spezialisiert haben und sich das Wild gegenseitig zutreiben.
      Mit freundlichen Grüßen
      XXX

      Nachtrag zu meiner Antwort von gestern:

      Nicht jeder Jäger darf den Jagdschutz ausüben und damit wildernde Hunde erlegen:
      Der Revierinhaber ist dazu verpflichtet; er kann ferner Jagdaufseher anstellen, die von der Jagdbehörde bestätigt sein müssen (mit Ausweis und Dienstabzeichen). Daneben übt die Polizei den Jagdschutz aus.

      Der Revierinhaber kann auch einem Jagdgast die beschränkte Ausübung des
      Jagdschutzes erlauben (Schutz des Wildes vor Tieren, vor Futternot und Wildseuchen) dies muss aber ausdrücklich schriftlich erfolgen."


      So das wars, also einfach so einen Hund abknallen ist nicht.

      hab mal n bericht gesehn wie rehe und andere waldtiere aussehen nach attaken von hunden. konnt nur heulen. es wurde gesagt, dass viele hunde die mal n paar minuten ausser sichtweite des besitzers sind ein tier reißen können und dann wieder zurück zum ahnungslosen halter kommen.


      Habt ihr auch schon mal gesehen wie Rehe und andere Waldtiere nach Attacken von Autos aussehen?
      Habt ihr Euch schon mal die Jagdstatistiken von legal geschossenen Rehen angeschaut: 1,06 Millionen, davon waren sicher nicht alle Blattschüsse!?

      Ein einzelner Hund kann auch nicht in Minuten ein gesundes Wildtier töten. Entweder es ist krank, verletzt, oder einfach unaufmerksam, dann wäre es früher oder später sowieso gestorben.

      Ein Wolf als Urahn der Hunde ist ein ausgezeichneter Jäger, viel besser als ein "dummer" domestizierter Hund und doch liegen seine Erfolgschancen bei der Jagd nur bei ca. 5%, das wären bei einem Hund dann theoretisch noch viel weniger.

      Sicher wenn 2 Hunde wie oben in dem Amtsschreiben sich zusammenschließen verdoppeln sich natürlich die Aussichten, aber mal ehrlich wieviele Hunde gibt es die ohne jegliche menschliche Aufsicht die Wälder unsicher machen, das sind Ausnahmen hier in Deutschland.

      ich glaube wenn jäger und hundebesitzer den jeweils anderen besser verstehen würden und auch rücksicht nehmen könnten, dann wäre alles halb so schlimm. aber leider gibts halt schlechte jäger und meiner meinung auch genug schlechte hundehalter


      Wenn nicht ein Jäger, die fast alle selbst Hunde haben einen Hundehalter nicht verstehen, wer dann?
      Ich muss dann davon ausgehen, dass Jäger keine Ahnung von der "Hundeproblematik" haben und ihre Hunde nur aus Prestige halten, ohne sich mit ihren verhaltensspezifischen Problemen auseinanderzusetzen.

      Der zweite Satz stimmt leider, es gibt seeeeehhhr viele schlechte Jäger und genausoviel unfähige Hundehalter.

      Ciao Mimi
      ..........