Schockdiagnose FIP

      Schockdiagnose FIP

      Hallo ihr Lieben,

      ich bin total am Ende. Meiner Mimi ging es schon seit einiger Zeit nicht gut. Sie hat kaum gefressen und den ganzen Tag nur gelegen. Mein Freund war auf Grund dessen am Montag mit ihr beim Tierarzt. Er war ziemlich lange da, ich hab ihn währenddessen ständig versucht zu erreichen. Ich war sehr nervös als er endlich wieder nach Hause kam.

      Mit Tränen in den Augen sagte er mir, das meine Kleine an Fip erkrankt ist und sie daran sterben wird. Ich hab noch nie zuvor davon gehört und mich erstmal im Internet darüber kundig gemacht. Doch das hat meine Angst und Verzweiflung noch mehr bestärkt. Sie wird nie wieder gesund.

      Wir waren am Dienstag nochmal Wasser aus ihrem Bauch saugen lassen und haben Antibiotika und Vitaminsalben bekommen. Die Ärztin meinte, es wäre schon ziemlich fortgeschritten und es wäre eigentlich Zeit sie schon einschläfern zu lassen. Für uns macht sie aber noch einen relativ normalen Eindruck. Sie bekommt von uns kleine Leckerlis, die sie mit Vergnügen frisst. Da sie ja sonst nix weiter runterbekommt, versuchen wir ihr so noch ein bisschen Freude zu bereiten. Es bleibt auch immer einer bei ihr. Wir verlassen nie zusammen das Haus, aus Angst ihr könnte es schlechter gehen.

      Die Tierärztin meinte, wir müssten entscheiden, wenn wir sie einschläfern lassen wollen. Ich kann aber mit dieser Entscheidung nicht umgehen. Mein Freund will sie noch solange wie möglich am Leben halten, er spricht von 1 oder 2 Wochen. Aber niemand kann uns garantieren, ob meine Kleine solange noch durchhält. Ich wäre der Meinung sie eher einschläfern zu lassen, weil ich mir unendliche Vorwürfe machen würde, wenn sie anfängt sich zu quälen.

      Andererseits will ich sie auf keinen Fall verlieren und ihr das restliche Leben noch so schön wie möglich machen. Aber ich weiß nicht ob es ihr wirklich gut geht jetzt oder ob wir sie erlösen sollen. Ich kann diese Entscheidung einfach nicht treffen, weil ich mit beiden nicht glücklich wäre.

      Ich würde mich sehr über ein paar Ratschläge oder Erfahrungsberichte freuen.

      Mit traurigen Grüßen aus Dresden

      Euer Ingchen
      Hallo Ingchen,

      soetwas zu lesen tut mir sehr leid...

      Ich weiß nicht, nach welchen Methoden die Tierärztin FIP diagnostiziert hat - solche Wasseransammlungen in der Bauchhöhle werden auch von anderen Krankheiten hervorgerufen - allerdings ist keine wirklich angenehm.

      Möglichkeiten wären zum Beispiel eine bakterielle Infektion oder ein Herzfehler. Erzähl doch mal was untersucht wurde, wie alt Mimi ist, kastriert, Vorerkrankungen, ob es große Veränderungen in letzter Zeit gab usw.

      Nun ist die Krankheit bei Mimi wohl schon recht heftig, egal was es ist, es steht schlecht um sie. Wenn es FIP ist gibt es keine Hilfe.

      Das Wasser wird zunehmend auf Herz und Lunge drücken, sie wird Schmerzen und Atemnot bekommen - zögert nicht zu lange und lasst sie in Würde gehen. Gerade die Form FIP bei der sich diese Flüssigkeit bildet geht oft ziemlich rapide ab, ich denke nicht, daß ihr in Wochen, sondern eher in einstelligen Tagen rechnen solltet.

      Beobachte sie gut, Du wirst es ihr ansehen wenn es schlechter wird, wenn sie nicht mehr will....

      Grüße
      Tina
      Hallo Tina,

      wir haben Mimi seit ca. einem Jahr, wir haben sie aus einem Tierheim. Sie wurde damals auf 4 Jahre geschätzt, also ist jetzt 5.
      Sie war eigentlich immer eine sehr agile Katze und manchmal kaum zu bremsen in ihrem Elan. Wir sind dann kurze Zeit nachdem wir sie aus dem Tierheim geholt haben, umgezogen und sie wurde mit der Zeit immer fauler und träger, ließ sich zum spielen immer betteln und verlor nach und nach den Appetit. Wir haben gedacht, es würde am Futter liegen und haben immer Mal die Sorten bzw. Marken gewechselt und sie mit frischem Fisch oder Hackfleisch verwöhnt. Als es im Sommer jetzt sehr heiss war hat sie kaum noch gegessen und wir dachten, es läge wohl an der Hitze und ihrer mangelnden Bewegung. Aber uns viel auf, das sie trotz wenig Nahrungsaufnahme doch sehr stabil gebaut war und das veranlasste uns eben am Montag zum Arzt zu gehen.

      Sie wurde wohl nach Aussage meines Freundes geröngt und Blut abgenommen. Ihr wurde auch gelbe Flüssigkeit auch dem Bauch gesaugt. Worauf die Ärztin wohl zu ihrer Diagnose FIP kam. Blutwerte sind zwar noch nicht ausgewertet (müssten aber spätestens morgen kommen), aber nach Aussage der Tierärztin bestehe wohl die Chance, das sie überlebt, nicht mehr. Sie wollte uns eine neuartige Therapie mit Spritzen vorschlagen, aber sagte im gleichen Atemzug, das es wohl nichts bringen würde.

      Heut morgen waren wir eben nochmal bei der Ärztin und sie hat Mimi kein Wasser abesaugt, weil sie meinte, das sie dadurch einen Kreislaufkollaps bekommen könnte, wenn sich die Organe wieder erweitern und Blut hindurchfließt.

      Jetzt warten wir noch übers WE ab, aber ich kann mit dieser Ungewissheit nicht umgehen. Ich weiß, das sie daran sterben wird. Aber wie weit soll man noch gehen um sie am Leben zu erhalten. Ich würde alles tun, wenn es ihr dadurch besser ginge. Aber ist es nicht eine Quälerei sie so dahinkränkeln zu lassen. Ihr gehts zwar noch gut, aber das kann sich ja schlagartig ändern. Und wenn die Ärztin nix mehr absaugt, ist es nur noch eine Frage der Zeit, wenn die Organe versagen.

      Ich fühl mich so allein gelassen. Niemand kann uns eine Entscheidung abnehmen. Das ist so eine große Verantwortung die wir tragen müssen, vorallem weil wir nicht wissen, was das Beste für unsere Kleine ist.
      Die Tierärztin soll unbedingt einen Immunflorenszenztest machen lassen mit einer Probe des Punktates, so eine kleine Menge kann man auch gefahrlos nocheinmal abziehen.

      Wenn ich das richtig verstehe ist Mimi seit ihr sie habt immer schlapper geworden? Also zieht sich das schon bald ein Jahr hin? Wart Ihr früher schon mal beim Tierarzt? Wenn ja, wurde mal nach einem Herzfehler gesucht?

      Dazu muss man wissen, daß nicht jeder Herzfehler einfach so mit dem Stethoskop zu finden ist, am besten wäre ein Ultraschall mit Farbdoppler und ein Tierarzt, der sich mit Herzzeugs (Kardiologie) gut auskennt.

      Ich möchte dazu mal anmerken, daß nur etwas 50% der Katzen mit Flüssigkeit im Bauchraum FIP haben. Und daß das Alter von Mimi durchaus eine sehr genauso Suche nach anderen Möglichkeiten anbietet. FIP betrifft allermeistens Katzen unter einem Jahr oder sehr alte Katzen, das wäre ziemlich untypisch.

      Ich will Dir aber auch keine Hoffnung machen - sollte z.B. eine Herzinsuffizienz dahinterstecken ist sie auch schon sehr weit fortgeschritten, inwieweit man das behandeln könnte bzw. wie lange weiß ich nicht genau.

      Weißt Du genau welcher Bluttest veranlasst wurde? Titer? FIP-Screening? Wurde das Punktat irgendwie untersucht oder nur angeschaut?

      Grüße
      Tina

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „TinaFÜ“ ()

      Ich war leider selber nicht bei der Untersuchung dabei. Inwieweit Krankheiten bestanden bevor wir sie hatten ist uns leider nicht bekannt. Die Ärztin hat die Befunde weggeschickt, was da untersucht wird ist mir auch nicht bekannt. Ich hoffe, das ich da morgen besser Bescheid weiß.
      Die Synthome, wie Schlappheit und mangelnder Appetit sind noch nicht solange, auf keinen Fall ein Jahr. Sonst wären wir schon viel eher mit ihr zum Arzt gegangen. Die Ärztin ist sich ihrer Sache wohl sehr sicher, schon bevor die Werte aus dem Labor da sind. Ich glaub auch nicht, das einem da irgendwelche schockierenden Diagnosen gesagt werden, ohne alles abzuklären. Mein Freund war ungefähr 3 Stunden mit ihr beim Tierarzt. Ich denk schon, das sie da alles mögliche untersucht haben. Ich geh ja auch nicht gleich vom Schlimmsten aus.
      Ich werde morgen die Ärztin nochmal anrufen und wenn sich die Diagnose FIP zu 100 % bestätigt werden wir wohl eine Entscheidung treffen müssen.
      Hallo Ingchen!

      Wenn die Zeit für Mimi gekommen ist wird sie euch das zeigen, da bin ich mir ganz sicher.
      Es ist mir bisher bei all meinen Tieren so ergangen die auf diese Weise (durch Einschläfern) von mir gehen mussten.
      Man spürt es einfach, man sieht es in ihren Augen wenn sie einem anschauen.
      Zerbrich dir nicht unnötig den Kopf, es ist eure Mimi und ihr kennt sie am besten, sie wird euch wissen lassen wenn sie nicht mehr die Kraft zum kämpfen hat und die Zeit gekommen ist sie los zu lassen.
      Es tut mir aufrichtig Leid und macht mich immer wieder traurig so etwas hier zu lesen.
      Fühl dich unbekannterweise mal ganz lieb von mir gedrückt.

      Traurige Grüße, Diana
      Liebe Grüße von Hexe, Speedy und Dosine Diana :biggrin:

      Ehrlich währt am längsten :wink:
      Ich weiß gar nicht so recht was ich sagen soll..... es tut mir wahnsinnig leid für euch, aber ich denke dass ihr der Katze nichts besseres schenken konntet als ein gutes letztes Jahr bei euch, als im Tierheim. ich kann mich nur den vorgängern anschließen.....

      Liebe Grüße Diana & Momo........
      Schöne Worte sind nicht immer wahr...... Wahre Wörte sind nicht immer schön....
      Hi,

      ich habe eben Deine Überschrift gelesen und mußte direkt wieder anfangen zu weinen. Meine Maus hatte auch FIP. Du spürst wann es Zeit ist los zu lassen. Ich mußte am Dienstag los lassen, aber ich weiß, das es ihr jetzt besser geht. Ohne Schmerzen.
      Ich kann Dir im Moment leider nicht mehr schreiben, aber wenn Du Lust und Zeit hast, dann lies die nachfolgenden Links:

      Die erschreckende Diagnose
      Kenai hat den Kampf verloren

      Kenai (+ 06.09.2005), Peanuts (+ 10.02.2006) & Koda (+ 05.03.2006) - Ich werde Euch nie vergessen! -
      Muffin, VERMISST seit 11.06.2007

      Hach Leute, ich weiß nicht wie ich es sagen soll ihne jemandem auf den Schlips zu treten oder in Zweifel oder falsche Hoffnungen zu stürzen.

      Ihr glaubt gar nicht wie schnell Tierärzte sich zuweilen eine FIP einbilden und dementsprechend handeln. Es ist noch gar nicht so lange her, da wurden Katzen ab einem Titer von 1:400 ohne jegliches Symptom als FIP-krank eingeschläfert! Und das Schlimme ist, daß es sehr vereinzelt auch heute noch Idioten gibt, die die letzten 10 Jahre verschlafen haben.

      Selbst wenn nasse FIP vermutet wird aufgrund von Flüssigkeit im Bauch-/Brustraum ist es nur zu 50% FIP! Bei der trockenen FIP ist die Dunkelziffer warscheinlich noch viel höher und immerhin sind die beiden Formen etwa gleich häufig vertreten.

      Ich möchte gar nicht genau wissen wieviele Katzen eingeschläfert werden, weil Tierärzte andere Ursachen gar nicht suchen sicher wie sie sich fühlen... wie oft mit einem banalen Test oder einem Ultraschall die andere Ursache gefunden hätte werden können...

      Und auch wenn ich weiß, daß ich damit jetzt ein bisschen in offene Wunden reingehe muss ich es doch sagen, bzw. drum bitten: Behauptet nicht, daß eine Katze FIP hat oder hatte, wenn es nicht so gut wie sicher ist. Nur die Symptome Fieber, Abmagerung, Appeitilosigkeit, Wasser im Bauch und wenns gut läuft ein unklares Blutbild (wenn überhaupt ein gemacht wird) sind noch lange keine FIP.

      Ich merke das ganz oft wieviel Angst alle vor FIP haben, das liegt meiner Meinung nach daran, daß man völlig konfuses Zeug zu lesen und zu hören bekommt, aber auch daran, daß viele sagen: sie hatte FIP wo zu 50% oder mehr gar keine FIP war...

      Ich weiß, man ist den Aussagen und dem Rat eines Tierarztes erst mal auf Gedeih und Verderb ausgeliefert und natürlich will jeder, daß man ihm vertrauen kann.

      Ich will damit sicher keinen verletzen oder so, aber mein Steckenpferd ist eben die Aufklärung um FIP - weil ich einmal genauso panisch und nichtsahnend reagieren musste, genauso geschockt und ratlos und traurig über den ungerechten Verlust einer Katze, die mit einem Jahr schon nicht mehr leben durfte. Es macht mich so wütend und traurig zugleich, daß soviele Fehler gemacht werden, daß so viele Tierärzte so viel Scheiße verzapfen, daß soviele Missverständnisse nur entstehen, weil sachlich falsche Begriffe sich einbürgern (Beipsiel FIP-Test = FIP-Titer = FIP-positive Katze = Einzelhaltung usw.).

      @ Naciko
      Es hilft Dir nicht, Kenai nicht und Deinem Tierarzt auch nicht, aber ich finde immer noch, daß Hinsichtlich FIP begründete Zweifel bestehen. Catgirly hat die Diagnose anhand des Blutbildes auch angezweifelt... nur weil der Tierarzt nichts anderes gefunden hat heißt es nicht, daß nicht etwas anderes da war.

      Mir tuts so oder so irgendwie weh, daß es die Schöne mit dem tiefen Blick nicht mehr gibt :cry:

      Grüße
      Tina
      Hallo Ingchen,

      auch mir tut es im Herzen weh zu lesen, wenn jemand sich mit dem Gedanken herumquälen muss, seine über alles geliebte Katze einschläfern lassen zu müssen. Dass diese Situation auch einmal auf mich zukommen kann, daran will ich schon gar nicht denken. Was FIP angeht, habe ich leider überhaupt keine Ahnung. Aber vielleicht wäre es ja doch besser, nochmals einen zweiten Tierarzt aufzusuchen. Wenn diese Diagnosen wirklich so leichtfertig ausgesprochen werden, nur weil viele TAs sich keine andere Erklärung machen können, würde ich an Eurer Stelle einfach sicher gehen wollen.

      Es tut mir wirklich unendlich leid für Euch und Eure Fellnase. Und falls es wirklich keine Hoffnung mehr gibt denke ich auch, dass ihr es ihr anseht, wenn sie keine Lebenskraft mehr hat. So schwer es dann auch ist, aber dann müsst ihr sie erlösen und ihr den Frieden gönnen, den sie danach wieder findet.

      Traurige Grüße und Umarmungen sendet Euch Corinna
      ________________________

      Viele Grüße

      Cori78

      In Memory of Robin, mein Ein und Alles *23.06.2004 - 27.08.2009

      und Tiny, den süßesten Hasen der ganzen Welt 2000 - 28.07.2008
      @ Tina

      Ich gebe Dir recht das TA vorschnelle Entscheidungen treffen und auch mit dem was Du geschrieben hast. Ich glaubte auch zwischenzeitlich nicht mehr daran das es FIP ist, aber nachdem Ihr Bauch so schnell gewachsen ist und alle Anzeichen dafür sprachen, was ich über die Krankheit gelesen und verschiedene TA mir gesagt haben usw. denke ich schon, das es nichts anderes hätte sein können.
      Wie auch immer, sie ist nicht mehr und es holt sie mir keiner zurück!!! :cry:

      Kenai (+ 06.09.2005), Peanuts (+ 10.02.2006) & Koda (+ 05.03.2006) - Ich werde Euch nie vergessen! -
      Muffin, VERMISST seit 11.06.2007

      Danke ihr Lieben,

      es tut gut eure aufmunternden Worte zu lesen.

      Ich habe heut vormittag nochmal mit der Tierärztin gesprochen. Sie meint, anhand der Blutuntersuchungen und der Untersuchung mit dem Wasser aus dem Bauch meiner Katze handelt es sich um FIP. Natürlich würde ich sie zu jedem möglichen Arzt schicken und mir diese Diagnose nochmal bestätigen lassen, um diesen Schritt der Einschläferung evtl. doch zu entgehen.
      Aber ich handle auch im Auftrag meiner Katze und ich sehe, das ihr die letzte Woche nicht gut getan hat. Der Stress beim Tierarzt, die ganzen Untersuchungen und Behandlungen. Ich will nicht, das sie sich quält und ich sie diesen Prozeduren nochmal aussetzen muss.

      Mein Freund und ich haben nach dem Telefonat mit der Tierärztin beschlossen, sie nächste Woche einschläfern zu lassen. Es tut mir unendlich weh, aber ich tröste mich damit, das ich weiß, das sie auch nach ihrem Tod gut aufgehoben ist. Wir haben hier in Dresden einen Tierfriedhof ausgekundschaftet und werden ihr somit die letzte Ehre erweisen.

      Jetzt liegt sie grad auf meinem Bett und schläft ganz friedlich. Ich werd mich jetzt zu ihr legen und mit ihr schmusen, solange ich sie noch hab.

      Ingchen :sad:
      Hallo Ingchen,
      ws Du gerade mitmachst,tut mir so unendlich Leid.Es ist schwer,für ein Lebewesen den Zeitpunkt des Abschieds zu bestimmen,aber diese Entscheidung nimmt Euch niemand ab.Vor einem Jahr musste auch ich so entscheiden,da war die Diagnose Krebs.Ich kann nur noch mal meine Vorschreiberinnen zitieren,Deine Süße wird Dir zeigen,wenn sie nicht mehr kann.Und wenn Du einen gescheiten TA hast,dann geht das Ganze in Ruhe und Würde ab.Deine Süße wird erlöst und Du wirst sie eines Tages wiedersehen.
      Ich wünsche Dir Kraft...
      Maja