Original von Kira & Co.
Auch wenn meine Vorrednerin sich ja bereits wieder ausgeklinkt hat möchte ich kurz anmerken, dass das Zerstören der Wohnungseinrichtung nichts mit der Größe eines Hundes, sondern mit seiner Gewöhnung ans Alleinsein zu tun hat. Ein Minihund hat außerdem nicht die dieselben physischen Fähigkeiten eine Wohnung zu zerlegen.
Aber schlussendlich ist es eine Problematik die die Hundebesitzer betrifft. Wenn ich jemanden treffe, der seinen kleinen Kläffer auf den Arm nimmt nur weil ich mit meinem bösen schwarzen Hund vorbeikomme könnte ich ausrasten. Am Schönsten ist es doch wenn "Mutti" ihren Fiffi hochnimmt und während er die Zähne fletscht den Kleinen noch streichelt und ihm liebevoll sagt, dass er keine Angst haben muss - ganz toll :angry:.
Ein Freund von mir hat mal den Spieß umgedreht: er hat seine 30kg Labbi-Hündin auf den Arm genommen. Dann ist er an Fiffi-auf-dem-Arm vorbeigelaufen und hat sein Mädel mit den Worten beruhigt: ""Du brauchst keine Angst haben, der tut nix" ... ein Bild zum Brüllen![]()
:lol:. Würd ich auch gern mal machen, aber ich glaub, eher würde Rona mir das Kreuz brechen :whistle:. Naaajaaa, so ein böser großer, schwarzer Hund ist ja auch gemeingefährlich :wink:.@Nessi : Es ging darum, dass die meisten ihre Hunde als Babys behandeln, rumtragen, schlichten und keine Kontakte mehr ermöglichen. Zudem kann ein kleiner Hund sich kaum wehren, wenn die Rangordnung draußen ausgeprügelt wird.
Ist ja super, dass du deinen kleinen Engel nicht so behandelst, aber ich für meinen Teil hab eher einen großen Hund, da muss ich nicht aufpassen, dass wenn ich sie ausversehen trete, sie Kilometerweit fliegt (naguut ich übertreibe. Aber ich muss hier auch total auf die Katze aufpassen, ist ja "leider" auch nicht wirklich groß).





