Als wir zum erstenmal ein Tier aus dem Tierheim holten [Katzen]
da hatten wir noch keine Kinder. Und da schien es überhaupt kein Problem zu sein uns ein Tier zu vermitteln.
Dann kam die Überlegung einen Hund anzuschaffen - wir haben gewartet bis unserer Kinder alt genug waren.
Wir also zum Tierheim um uns kundig zu machen, und siehe da, als wir dort auftauchten mit Anhang war man uns plötzlich nicht mehr so wohlgesonnen.
"was wollen Sie, einen Hund". Natürlich, mit welcher Absicht gingen wir sonst in´s Tierheim. Oops...was war das sind wir plötzlichTierfreunde 2. Klasse. Auch als ich klar machte das ich zunächst nur vorhab mir einen Hund auszusuchen um ihn dann öfter zu besuchen , um mit ihm evtl.auszulaufen, um zu sehen ob er geeignet ist,wies man mich darauf hin sich besser bei den Katzen oder Nagetieren umzuschauen. häääh Wir wollten weder Ratten noch sonstige Nager.
Haben die Pfleger in Tierheimen was gegen Familien mit Kindern - dieser Eindruck hab ich verstärkt festgestellt.(ich / wir waren in versch.Tierheimen). Wollen die Ihre Schützlinge nicht an Familien vermitteln?
Besser vll. ich wäre alleine dort hingegangen.
Sind das nur Vorurteile oder habt ihr ähnliche Erfahrung gemacht?
muff

- sorry aber solch Argumentation taucht hier ab und an auf.






