Tierheim

      ...eine negative Erfahrung
      Als wir zum erstenmal ein Tier aus dem Tierheim holten [Katzen]
      da hatten wir noch keine Kinder. Und da schien es überhaupt kein Problem zu sein uns ein Tier zu vermitteln.
      Dann kam die Überlegung einen Hund anzuschaffen - wir haben gewartet bis unserer Kinder alt genug waren.
      Wir also zum Tierheim um uns kundig zu machen, und siehe da, als wir dort auftauchten mit Anhang war man uns plötzlich nicht mehr so wohlgesonnen.
      "was wollen Sie, einen Hund". Natürlich, mit welcher Absicht gingen wir sonst in´s Tierheim. Oops...was war das sind wir plötzlichTierfreunde 2. Klasse. Auch als ich klar machte das ich zunächst nur vorhab mir einen Hund auszusuchen um ihn dann öfter zu besuchen , um mit ihm evtl.auszulaufen, um zu sehen ob er geeignet ist,wies man mich darauf hin sich besser bei den Katzen oder Nagetieren umzuschauen. häääh Wir wollten weder Ratten noch sonstige Nager.
      Haben die Pfleger in Tierheimen was gegen Familien mit Kindern - dieser Eindruck hab ich verstärkt festgestellt.(ich / wir waren in versch.Tierheimen). Wollen die Ihre Schützlinge nicht an Familien vermitteln?
      Besser vll. ich wäre alleine dort hingegangen.
      Sind das nur Vorurteile oder habt ihr ähnliche Erfahrung gemacht?

      muff
      Hallo,

      also ganz ehrlich gesagt, ich halte von Tierheimen überhaupt nichts und das ist jetzt meine persönliche Meinung.
      Wir müßten mal einen kleinen Hund ( der von den Amerikanern ausgesetzt wurde ) dort.... leider abgeben. Und wir wurden wie Verbrecher behandelt, ich bin heulend da wieder raus und der Tag war für mich gelaufen. Nieeeeee wieder !!!
      Ich habe einen Leserbrief in der hiesigen Tageszeitung veröffentlicht, damit jeder mal erfährt wie man da behandelt wird, wenn mans eigentlich nur gut mit dem Tier meint. Daraufhin kam eine Entschuldigung der Tierheimleitung und trotzdem hat sich an meiner Meinung nichts geändert.
      Ich würde mein Tier nur von privat holen oder einer Tierschutzorganisation, die Frage ist doch wieso hocken den soviele Tiere in Heimen das muß doch einen Grund haben oder ?
      Bei Herrchen gesucht am Montag hat man es doch wieder gesehen in dem einem Heim gab es über 70 Nager und teilweise bis zu 70 Katzen.
      Also mehr weiß ich jetzt auch nicht, vielleicht war es ja hilfreich
      liebe grüße elend
      Ein Hund sitzt neben Dir, während Du arbeitest.
      Eine Katze sitzt auf Deiner Arbeit
      h glaube, dass diese familien mit kindern aversion kommt, weil viele leute ihre tiere unter dem vorwand "mein kind hat eine allergie", "der hund hat mein kind gebissen", "der hund hat mein kind umgeschubst" abgeben. klar, kann man das nicht verallgemeinern. aber es frustiert einfach auch, wenn man das tagtäglich hört.
      klar, es ist saublöd, weil man tiere so nicht vermitteln kann. und schon gar nicht so einen schluss ziehen kann, wenn man euch nicht weiter kennt.

      es gibt aber auch gute tierheime :wink:
      "mein kind hat eine allergie"
      "der hund hat mein kind gebissen"
      "der hund hat mein kind umgeschubst"

      oder "der Hund knurrt, wenn mein Kind sich nähert" (nachdem as Kind dem Hund schon zehnmal am Schwanz gezogen hat und ihn einfach nicht schlafen lässt, wenn er müde ist)

      oder der Hund wurde als Kinderspielzeug angeschafft und als sie Eltern dann gemerkt haben, dass ihre Kinder nicht zuverlässig sind, wollen sie den Hund wieder loswerden.

      Ich kann das schon verstehen....

      Ich war auch schon in sehr vielen THs und manche werfen dir die Hunde praktisch hinterher, egal ob du für den Hund geeignet bist oder nicht und andere rücken ihre Hunde nur nach Vorkontrollen und zahlreichen Vorgesprächen raus.

      Was aber so gut wie alle THs machen: Die Leute ersteinmal abschrecken. Damit wollen sie testen, ob du dich überhaupt wirklich für einen Hund interessierst. Kommst du trotzdem noch einige Male wieder, tauen sie meistens auf....

      Und die Hunde kannst du dir ja auch in Ruhe ohne einen Pfleger anschauen, meistens sind die THs ja offen.

      Und wenn du dich für einen bestimmten entscheidest, dann kannst du ja mal mit ihm Gassi gehen.

      Ich finde einfach, obwohl es wirklich "nervige" THs gibt (und auch nette), die Tiere können nichts dafür.

      Lass dich also nicht abschrecken, suche dir erstmal alleine einige passende Hunde aus und komm später mit Familie!

      Viel Glück

      LG Anna
      ...o.k. ich kann die Argumentation verstehen, natürlich bedarf es einer reiflichen Überlegung ein Hund anzuschaffen - bei uns hat´s 4 Jahre gedauert.
      Gerade aber aus diesem Grund bin ich ja mit meinen Kindern in ein Tierheim, damit sie erfahren welche Schicksale den Tieren widerfahren ist.
      Hallo!!

      Gut - ich mit meiner Hundeschule habe auch die Erfahrung gemacht daß es Hunden in Familien nicht soooo gut geht wie in Familien oder Leuten ohne Kinder oder mit bereits großen Kindern!

      Im Moment habe ich einen Hund der in einer Familie mit 6 Kindern lebt - bzw. er darf garnicht mit rein - muß im Zwinger hausen und man hat wenns hochkommt anderthalb Stunden für ihn Zeit....

      Andererseits gibt es genug Familien bei denen die Mutter zu Hause ist und alleine dadurch die Vorraussetzungen geradezu toll sind!

      Man muß da immer abwägen und sich das Ganze einfach mal genauer anschauen!

      Ich habe meine Lisa z.B. aus einer Tierschutzsache - die grundsätzlich keine kleinen Hunde und keine Welpen an Familien mit Kindern unter 10 Jahren geben!

      Was ich ehrlich gesagt gut nachvollziehen kann! Solche Entscheidungen resultieren eben meist aus schlechten Erfahrungen.

      Schade daran ist, daß es natürlich auch Familien gibt die alles gut unter einen Hut bekommen....

      Aber mit Tierheimen habe ich auch keine sooo guten Erfahrungen gemacht - leider!

      Aber das liegt meist am Personal - Tierschutzvereine haben nicht immer das Geld die Leute anzustellen die wirklich gut wären! Und freiwillige Helfer gibt es immer weniger!

      Da ist Qualitätsarbeit auch nicht mehr möglich! Leider!

      Trotzdem sollte man hartnäckig sein und Tierheimhunde und -katzen eine Chance geben!

      Liebe Grüße

      Tini
      Aber das liegt meist am Personal - Tierschutzvereine haben nicht immer das Geld die Leute anzustellen die wirklich gut wären! Und freiwillige Helfer gibt es immer weniger!


      das könnte aber daran liegen, dass es auch th gibt, die auf hilfe keinen wert legen bzw. durch ihre besondere freundlichkeit helfer abschrecken *hust*
      Gut - ich mit meiner Hundeschule habe auch die Erfahrung gemacht daß es Hunden in Familien nicht soooo gut geht wie in Familien oder Leuten ohne Kinder oder mit bereits großen Kindern!


      ...stopp. Da muß ich widersprechen, in meinem Freundes- und Bekanntenkreis klappt das Familienleben zusammen mit Kind und Hund hervorragend.

      Bei uns in der Strasse gibt es Hundehalter [Singles, Paare] die den ganzen Tag arbeiten und nach 6-8 Stunden wieder nach Hause kommen - nun frag ich mich wo geht´s dem Hund besser bei uns zu Hause mit 2 Kindern und meiner Frau, die den ganzen Tag da ist oder den Hunden die alleine zu Haus auf Frauchen/Herrchen warten.

      Ich werde das Gefühl nicht los daß Kindern immer die Rolle des Tierquäler angelastet wird :sad: - sorry aber solch Argumentation taucht hier ab und an auf.


      gruß
      muff
      Ich werde das Gefühl nicht los daß Kindern immer die Rolle des Tierquäler angelastet wird unglücklich - sorry aber solch Argumentation taucht hier ab und an auf.


      und leider nicht ganz zu unrecht. viele eltern schaffen ihren kindern zu liebe tiere an und dann dürfen die kinder mit den tieren machen was sie wollen. (ich will dir auf gar keinen fall unterstellen, dass das bei euch der fall ist. was du geschrieben hast klang verantwortungsvoll.)
      das problem sind meist die eltern, die alles durch gehen lassen was das kind tut. und das ist eben meist auch der grund warum der hund schnappt.

      aber wie gesagt, wenn jmd verantwortungsbewusst ist und seinen kindern den richtigen umgang mit den tieren beibringt, dann sind tiere super in der familie aufgehoben. keine frage.
      ich kann auch nicht verstehen für was man sich einen hund anschafft, wenn man ihn den halben tag allein lässt....
      @muff
      So allgemein kann man das natürlich nicht sagen, dass den Hunden in den Familien schlechter geht und du hast ja auch Beispiele genannt, aber in meisten Fällen ist das so. Ich weiß selber, weil bei uns in der Nachbarschaft wohnt ein Mädchen, ihre Familie hat zwar eine Katze, aber das spielt ja auch keine Rolle, ob Katze oder Hund. Und wenn sie zu uns zu Besuch ist, dann ist das einfach Tierquälerei für meinen Hund. Dann versuche ich mit meinem Hund normalerweise zu fliehen :D
      Das kommt ja immer auf die Erziehung der Kinder an. Manche wissen schon von früh an, dass Tiere keine Spielzeuge sind und manche haben das leider nicht beigebracht bekommen :evil:

      LG,
      Anastasia
      Hi Muff!

      HEI - lies meinen Beitrag richtig - ich hab das unter Vorbehalt von Ausnahmen gesagt!!! :confused:

      Und - ich habe eben auch die schlechte Erfahrung gemacht! Ich kann dir gerne noch weitere nennen.

      Erst vor kurzem mußte ein Hund aus einer Familie mit Kindern wieder weggegeben werden - die Kinder waren allerdings sogar schon zwischen 11 und 15 - weil der Hund das Kind biss!

      Was glaubt ihr wohl wer an der Beißerei schuld war???

      Der Hund oder der Junge???

      Na ratet mal!

      Und solche Storys kann ich dir leider mehr auftischen als positive Geschichten! Leider!

      Wär mir auch lieber es wäre anders!

      Liebe Grüße

      Tini
      kind und hund unmöglich ? :lol: :lol: :lol: sorry, aber ich hab selten so gelacht. ich war selbst ein "kind" als wir den hund geholt hatten. (sie wär eine woche später gestorben im tierheim, hatte irgendwas, wir haben sie knapp vorm tot geretten).
      und .. ich muss sagen, als kind hab ich mich mehr drum gekümmert wie meine so erwachsenen brüder oder meine eltern :lol:
      schliesslich hab ich mit ihr die fortschritte geschafft und kein andrer aus dieser family :lol:
      und nu sagt mir noch jemand mal kinder und hunde sind unmöglich :lol:
      In Liebe zu meinem Fietsche.. ich vermisse dich und liebe dich..

      Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd...
      Hallo!
      Wir haben auch grade vor zwei Wochen einen Hund aus dem Tierheim geholt. Allerdings haben wir keine Kinder. Es war aber so, dass die dort auch erst recht zurückhaltend waren. Sie wollten eben sehen, ob wir wirklich interesse haben. Aber wir sind fünf Mal wiedergekommen und mit dem Hund, den wir gerne haben wollten, gassi gegangen. Wir haben auch unendlich viele Fragen gestellt. Da haben sie endlich gemerkt, dass wir es wirklich gut meinen und das Interesse nicht nach zwei Wochen weg ist.
      Die Tierheime wollen natürlich nicht, dass der Hund wieder zurückgebracht wird, und deshalb sind sie wahrscheinlich erst mal etwas abweisend. Sie wollen sehen, dass ihr hartnäckig seid, und wirklich einen Hund möchtet.
      Es gibt natürlich auch Tierheime, da sind die Leute einfach komisch... Letztens war ich mit einer Freundin in einem TH, wo sie selber zwei Jahre lang ehrenamtlich gearbeitet hatte. Sie möchte nämlich auch gerne einen Hund. Aber es fand sich zwei Stunden lang niemand, der uns beraten und ihre Fragen beantworten konnte. Die haben nur geguckt, und wahrscheinlich gedacht: was wollen die Mädels denn? Doch wohl keinen Hund?
      Schau dich noch mal in anderen THs um, es wird sicher eines in der Nähe (oder auch etwas weiter weg) geben, dass euch gerne einen Hund vermitteln möchte... Die sind nicht alle so!
      Melanie
      Ein Hund wird niemals den Bissen vergessen, den du ihm gegeben hast, auch wenn du später 100 Steine nach seinem Kopf wirfst.
      Unser Hund kommt ja auch aus dem Tierheim, aber wirklich begeistert von der Betreuung dort war ich nicht.
      Wir sollten zwar mehrmals kommen um mit ihm Gassi zu gehen, aber im nachhinein bin ich doch etwas enttäuscht.
      Uns wurde gesagt unser Hund sei ein absoluter Anfängerhund, alt und ruhig. Das ist er absolut nicht, unser TA hat uns bestätigt, dass er nicht 8-9 Jahre alt ist, sondern 5! (Wie kann das passieren wenn er da auch beim TA war?) Nicht falsch verstehen, das ist natürlich nicht schlimm, wir sind froh dass er noch jünger ist aber der dortige TA hätte das doch erkennen müssen wie unserer. Und ruhig sollte er sein...haha, er ist so enegrisch und lebhaft dass ich teils echt Probleme mit ihm habe.
      Ich weiss, das konnte das Tierheim nicht genau wissen, aber sie hätten uns ruhig mal warnen können, dass es sein kann das der Hund sich noch sehr verändert...Anfängerhund ist er garantiert nicht.
      Ich wollte nie erwachsen sein, hab immer mich zur Wehr gesetzt.Von außen wurd' ich hart wie Stein, und doch hat man mich oft verletzt. Irgendwo tief in mir bin ich ein Kind geblieben. Erst dann, wenn ich`s nicht mehr spüren kann,
      weiß ich, es ist für mich zu spät, zu spät, zu spät.
      Hallo,

      dann mag ich auch mal was dazu sagen!
      Erst mal zu meiner Wohnlage!
      Ich wohne im Wald, klingt richtig lustig!
      Wir haben einen kleinen Garten und wir wohnen an Feldern die an Wälder grenzen.
      Kein Verkehr, ausser auf der gegenüberliegenden Seite, die wird aber duch einen Bach und duch einen Zaun von uns abgetrennt und liegt hinter einer Wiese.
      So, ich wollte noch einen zweiten Hund, da wir hier nur noch eine Hündin haben, die aber nie Hundekontakt hatte und immer die Flucht ergreift wenn wir mit Hund kommen.
      Ich bin dann in ein TH und dort wurde ich gefragt wie ich wohne, ich erklärte das dort genauso wie hier.
      Dan ist die Frage gekommen wo der Hund den bleibt wenn wir mal weg sind.
      Ich sagte ihr in der gesamten Wohnung, eine 3 Zimmerwohnung.
      Nee, dann bekomm ich keinen Hund! :eek:
      Ich fragte warum und diese "nette" Dame sagte mir das ihren Hunden die Terrassentür zum Garten offen lassen würde und die Hunde rein und raus könnten wann sie wollten.

      Ganz toll, und die Einbrecher bei einem netten Hund dann eben auch!

      Ich dachte ich hör nicht richtig, also hab ich keinen Hund aus diesem sehr vollen Th bekommen, dabei hätte ich mich für einen Kampfschmuser entschieden.
      Ein anderes Th wollte mir einen Hund mit Handkuss geben, als sie hörten wie ich lebe, schade das kein passender dabei war!

      Soviel zum Th!

      LG,
      Sagga
      Unbequemer USER :cool:
      Hallo!

      Ich habe auch nicht sehr gut Erfahrungen mit dem hiesigen Tierheim gemacht. Das ein habe ich in einem anderen thread schon geschrieben.
      Und dann war ich vor ca einem halben Jahr mit meiner Freundin dort, sie wollte gerne einen Hund aus dem tierheim. Sie wollte aber PRINZIPIELL keine Tiere an Menschen unter 25 Jahren abgeben.

      Sie hat deinen einen privat über die Zeitung bekommen, er hat auch dringend ein Zuhause gebracht, aber mit dieser Einstellung vermitteln Tierheime natürlich keine Hunde. Meist sind die Leute auch sehr unfreundlich, erkundigen sich kaum und sind sehr abweisend. man wird nicht sehr freundlich behandelt. Zumindest in den tierheimen hier in der Nähe.
      Die Frau vom Tierschutz -bei der ich meinen hund gekauft geholt habe- meint, die meisten Leute die im Tierheim arbeiten, haben soviel Tierleid gesehen, dass sie mit Menschen kaum noch normal umgehen können. Sie findet die zustände aber auch nicht gut, im Gegenteil, sie meinte, sie wäre auch entsetzt, wie Interessenten behandelt werden.

      Ein Beispiel:

      Ein 30-jähriger Mann mit Riesengrundstück und einem Hund, der zuhause arbeitet möchte einem uralten Hund (irgendeinem!!) sein Gnadenbrot auf seinem Grundstück, bzw, im haus geben, einfach um einem Hund ein Tierheim tod zu ersparen. Die Tierschutzdame kennt sdiesen Mann sogar und weiß, dass der Hund in gute Hände kommen würde. Tierheim hat ein alten 12 Jaährige Schäferhund mit Diabetes, sonst noch fit, Mann würde ihn gern nehmenm Tierheim lehnt ab!! Warum? so genau weiß es keiner, angeblich zu wenig Einkommen (!!!) und soll zu keiner Einzelperson. Hä???? Da kann ich nur mit dem kopf schütteln Es wäre so ein Glück für den Hund gewesen!
      Ich hätte noch mehr Beispiele, teilweise selbst erlebte...


      Ich hoffe echt für alle Tiere, es gibt bessere Tierheime! Denn sonst braucht man sich nicht zu wundern, dass viele Tiere nicht vermittelt werden.
      LG Anna



      *** Tadler und Spötter lass ich lachen - wünsch nur , dass sie`s besser machen ***
      Ein Bekannter von mir wurde gefragt ob er den Hund überhaupt ernähren könnte ect.
      Dann holte er sich lieber einen von privat da es ihm zu blöd war sich mit leuten zu unterhalten die einem so blöde fragen stellen.
      [COLOR=deeppink][B]DiE sChLiMmStE aRt EiNeN mEnScHeN zU vErMiSsEn IsT dIe,An SeInEr SeItE zU sTeHeN aBeR zU wIsSeN,dAsS eR nIeMaLs Zu EiNeM gEhÖrEn WiRd.[/B][/COLOR]
      [B]
      [COLOR=orangered][I]Ich bin keine Alkoholikerin - ich bin nur jeden Tag besoffen :wink:[/I][/COLOR][/B]
      Also in den Tierheim wo ich vorher wohnte, konntest du mit dem Hund erst ne Runde gassie gehen, und wenn er dir gefällt konntest du ihn gleich mitnehmen, oder ein Pflegevertrag machen.
      Das wenn der Hund doch nicht das ist was du sucht, ihn wieder dort hin bringen kannst!