ich bin neu hier im Forum und habe direkt mal eine Frage!
Ich bin jetzt 16 Jahre alt und möchte eigentlich schon seit Kind war einen Hund haben.
Die Umstände, in die der Hund käme, wären eigentlich nahezu perfekt:
großer Hof mit Pferdeweiden (7 ponys) großer Garten mit viel Spielfläche, sogar Platz für Agilityhindernisse, etc.
Nur meine familie ist nicht so begeistert wie ich.
Mein Vater hatte früher selbst Hunde, die aber alle draussen in der Scheune lebten. Er möchte keine Tiere im Haus, ergo auch keinen Hund.

Ansonsten ist er sehr tierlieb, hat mir auch 2 sehr große Ausläufe (jeweils 6x6m) für meine Kaninchen (momentan 6) gebaut.

Meine Mutter kann mit Tieren ansich nicht viel anfangen, akzeptiert unsere Kaninchen + Ponys nur schwer,
unsere Katzen hingegen scheint sie etwas zu mögen

Mein Bruder (20) ist auch eher der Katzentyp, also auch nicht begeistert von einem Hund.
Frage 1) kann man da was machen?!!?!?!?!?
Frage 2) ich bin noch Schülerin, bin also von morgens 7uhr - 14uhr nicht zu hause. Meine Mutter arbeitet Montags halbtags (ist gegen mittag wieder da), Dienstags gar nicht, mittwochs + donnerstags bis 17uhr und Freitags gar nicht. Mein bruder geht momentan auch noch ein 14, Jahr zur Wirtschaftsschule, hat ungefähr die Stundenzahl wie ich.
Mein vater leitet eine Firma direkt bei uns zuhause, ist allerdings öfters auf Baustellen. Die Zeit, die er im Büro verbringt, könnte er ja gleichzeitig auch mit dem Hund sein. Dh. er könnte ein Auge auf ihn haben.
Meine Oma wohnt über uns in einer Wohnung, meine letzte Hoffnung wäre, dass sie evtl. vormittags auf den Hund aufpassen könnte, nur wäre das ein kl. Problem solange der Hund nicht stubenrein ist, da sie mit 86 doch schon gebrechlich geworden ist....
Was würdet ihr mir raten!?
Der einzige Hund, der für uns (meinen Vater u. mich) in Frage käme, wär ein Entlebucher Sennenhund, da er von den Ansprüchen und seinem Wesen gut zu uns passen würde.
Er hat keinen/kaum Jagdinstinkt (wir haben schließlich kleintiere und katzen), spaß an agility oder anderen hundesportarten, ist nicht zu groß (40-50cm, 25-30kg) und laut einigen Besitzeraussagen sehr pflegeleicht- kurzes Stockhaar, dass sogar nach Nässe nicht/kaum riecht und nicht so sehr haart (außer in den Übergangszeiten, was sich ja von selbst versteht).
Ein ansprechendes Aussehen hat er außerdem.
Sollte ich in ein paar Jahren ausziehen (mache vorr. 2008 Abi, was danach kommt, weiß ich noch nicht), würde ich den Hund auf jeden fall mitnehmen wollen.
Lange Rede kurzer sinn- was würdet ihr an meiner Stelle tun?!






Ich denke mal, falls es so der Fall wäre, würden alle mit ihm schmusen wollen,
Sie sagte ja auch, sie sind nicht strikt dagegen :|. Und ich denke mal, die Familie wird ihren Hund schon nicht verhungern lassen und mit ihm rausgehen :angry:, falls sie ins Krankenhaus kommt. Es wär ja schließlich auch in ihrem Interesse, dass der Hund nicht reinmacht. Oder etwa nicht??? 