Studieren und Hundehaltung?
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Also, wir 2 wohnen in Essen und studieren beide in Duisburg Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt Kommuniktaion und Medien. Wie sind in verschiedenen Semestern, haben aber trotzdem einige Veranstaltungen zu Hause, so bleibt unser Süsser entweder alleine oder einer passt auf ihn auf.
Es ist natürlich alles eine Frage der Erziehung und man ist gebundener als ohne Hund, das ist klar.
Aber ich kann nicht behaupten, dass wir kein spontanes Stduentenleben führen, ich gehe noch nebenbei arbeiten und mein Freund ist Musiker, jetzt gerade ist er z.B. in Kopenhagen um dort zu spielen. Und auch zusammen unternehmne wir noch sehr viel, entweder kommt er dann mit oder wir suchen einen Sitter (Freunde, Eltern).
Aber so normal mal abends feiern ist schon noch drin, in der Zeit schläft er eh.
Bei einem Welpen wird das anfangs sicherlich nicht gehen, aber als Studentin hast du erstmal genügend Zeit ihn zu erziehen, glaub, mir als Schüler auf jeden Fall!!
Ein Jacky ist sehr stressig, sie sind wzar süss, aber glaub mir eine Freundin hat gerade einen Welpen geholt, für mich persönlich wäre das zuviel...purer Stress, da hat man kaum Ruhe.
Überleg dir mal und schau im Internet rum welche Hunde dir gefallen würden und dann erkundige dich genau über Verhalten etc....das hilft.
LG, Sarah
Ich wollte nie erwachsen sein, hab immer mich zur Wehr gesetzt.Von außen wurd' ich hart wie Stein, und doch hat man mich oft verletzt. Irgendwo tief in mir bin ich ein Kind geblieben. Erst dann, wenn ich`s nicht mehr spüren kann,
weiß ich, es ist für mich zu spät, zu spät, zu spät. -
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Hallo!
Also ich denke nicht dass das so stimmt...
Meine Hündin hat das erste halbe Jahr im Tierheim verbracht bevor sie zu mir kam. Ich habe aber nicht den Eindruck, dass sie irgendwelche seelischen Schäden davon getragen hat...
Ich würde eher sagen, dass es wichtig ist, dass der Hund so früh wie möglich lernt, dass es normal ist, dass Frauchen auch mal ohne ihn geht oder dass er auch mal alleine im flur oder so bleiben muss. Sonst fangen hunde an ein großes Theater davon zu machen, dass man es wagt sie alleine u lassen.
Also ich fange jetzt auch an zu studieren und ich denke ich krieg das alles gut hin mit meinem Hund.
Aber sag mal, warum muss es denn unbedingt ein Welpe sein??? So viele erwachsene Hunde warten im Tierheim auf ein neues Zuhause!:cool:Es ist der Tod der wie ein Stern unverhofft vom Himmel fällt....
Lina 20.10.03 - 22.01.06 -
Hallo,
ich suche Leute, die einen Hund haben und studieren. Wie macht ihr das? Wohnt ihr in einer Wohnung alleine oder zu mehreren? Ein oder mehrere Hund im Haushalt?
Wie oft geht ihr raus?
Ich mache gerade Abitur und möchte zum Wintersemester 05 Lebensmittelchemie studieren. Im ersten Semester wollte ich in ein Wohnheim gehen und dann danach in eine Wohnung (eventuell mit anderen) und meinen Hund dann mitnehmen.
Wäre toll wenn sich Leute melden würden.
Tschau,
Agi und Anna
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ne bekannte von mir hat einen hund - aber sie hat auch ne größere wohnung und einen freund. sprich der hund ist nicht ständig alleine. außerdem hat sie sich eine besondere rasse raus gesucht, die eher ruhig ist. manchmal kann man seinen hund auch mit in die uni nehmen (kam bei uns schon ein paar mal vor - allerdings waren die hunde dann auch sehr ruhig.) wohnheim und hund kannst du vergessen - die zimmer sind zu klein und die hausordnung verbietet meist hunde. aber selbst bei der wohnung wirst du probleme haben. ich weiß ja nicht, wo du studieren willst, aber meist sind studenten nicht die bevorzugten mieter, sprich du wirst wahrscheinlich schon probleme haben eine gute wohnung zu finden, die dann auch noch hunde erlaubt. auch in einer wg kann es zu mächtig knatsch kommen, da nicht jeder hunde mag.
sehr viel zeit wirst du mit deinem studium wahrscheinlich auch nicht mehr haben. du wirst wahnsinnig viel in dein gehirn bekommen müssen und das dauert und stresst auch sehr.
kommt wohl darauf an wie du lebst und was du nach dem studium machen willst.
also rein vom verstand her würde ich abraten. aber ich kann nachvollziehen, dass das herz was anderes sagt. vielleicht kannst du dich ja für einen pflegehund entscheiden, wenn du eine wohnung hast. dann tust du was gutes und bist nicht so extrem gebunden.
letztendlich musst aber du entscheiden was richtig ist
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HI!
Ich studiere Tiermedizin, und da sind eineige in meinem Semester, die einen Hund haben. Es gibt da die unterschiedlichsten möglichkeiten:
Mein Hund wohnt bei meinem Freund, weil ich noch keine Wohnung gefunden habe, die Hunde erlaubt. ich suche aber weiter.
Eine andere bringt ihren Hund vormittags in eine Art Hundekindergarten, weil er nicht gut alleine bleiben kann.
Noch jemand anders hat zwei Hunde, die sie manchmal mit zur Uni bringt.
Ich kenn auch Hunde, die in ner WG wohnen.
Bei uns gibt es auch ein Wohnheim, das Haustiere erlaubt, da musst du dich dann mal erkundigen, aber meiner Meinung und auch Erfahrung nach, sind Wohnheime nicht das gelbe vom Ei. Sie sind billig, aber das wars dann auch. Ich würde selbst nie in einem wohnen, und mit Bafög muss ich das auch nicht.
Das man als Student nicht genug Zeit hat, kann ich nicht behaupten. Es kommt eben darauf an, wie man seine Zeit einteilt. Viele Sudenten gehen dauernd auf Partys, darauf verzichte ich eben, wenn mein Hund bei mir ist. Wenn mein Hund mal so für eine Woche bei mir ist (das geht in der Wohnung schon ausnahmsweise) dann habe ich genug Zeit. Man besucht ja auch nicht alle Kurse in der Uni. Mein Hund ist dann so 3-4 Stunden am Tag allein, woran man ihn natürlich vorher gewöhnen muss. Danach gehe ich erst mal mit ihm raus und dann lerne ich oder erledige dies und das, wo Hundi dann mitkommen kann.
Fazit: Es gibt viele Probleme und Leute, die einem Steine in den Weg legen, aber wenn man wirklich will und bereit ist, auf das eine oder andere zu verzichten, ist es durchaus möglich! Und den Hunden von Studenten geht es besser als manch anderen!
Liebe Grüße, MelanieEin Hund wird niemals den Bissen vergessen, den du ihm gegeben hast, auch wenn du später 100 Steine nach seinem Kopf wirfst. -
Hallo!
Ich bin ebenfalls Tiermedizin-Studentin und habe einen Hund.
Ich finde es seltsam, dass diese Disskussion immer wieder aufkommt. Denn es ist doch so, dass man nach dem Studium arbeitet und dann hat man ja auch nicht den ganzen Tag Zeit für den Hund. Und doch haben soooooooo viele Leute einen Hund und es geht doch.
Im Studium hast du klar den Vorteil, dass du dir deine Zeit ziemlich frei einteilen kannst. Lernen tust du ja zuhause und da ist der Hund bei dir und zufrieden. wenn du an der Uni bist, muss der Hund natürlich alleine bleiben, was aber jeder Hund lernt. Und im Notfall kannst du Vorlesungen auch mal ausfallen lassen. Also bei mir klappt es super mit Studium und Hund!
Vom wohnheim würde ich dir auch abraten (mit Hund), da es nur wenige gibt, die Hunde erlauben und mit dem Hund dann in einem Zimmer und so, dass ist wohl nicht so das Gelbe vom Ei.
In einer WG sollte es gehen, wenn du dir speziell eine WG suchst, in der Hunde erwünscht sind. Wenn du in einer Stadt wohnst, wo man auch Tiermedizin studieren kann, solltest du dort mal ans Schwarze Brett schauen oder selbst ein Gesuch aushängen, da gibts oft Leute die WG-Mitbewohner mit Hund oder hundefreundlich da selber Hundebesitzer suchen!
eine Wohnung zu finden ist zwar mit Hund schwieriger, aber doch kein Unding! 
Wenn du wirklich einen Hund haben willst und auch bereit bist, dafür einiges zu opfern (Zeit, Geld...), dann sollte dich nichts abhalten.
LG, FriskoEs ist der Tod der wie ein Stern unverhofft vom Himmel fällt....
Lina 20.10.03 - 22.01.06
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