Unsere erste Geburt

      Unsere erste Geburt

      Unsere Katze Schnupy ist ein Kartäuser-Mischling vor ungefähr vier Monaten ist sie uns zugelaufen. Ihre alten Besitzer haben wir nicht gefunden. Wir vermuten, dass sie ausgesetzt wurde.
      Schnell hat sie sich an uns gewöhnt und wir haben sie in unser Herz geschlossen. Beim Tierarzt kamen wir auch schnell auf die Frage der Sterilisation zu sprechen. Obwohl wir schon oft gehört hatten, dass es besser wäre, die Katze einmal austragen zu lassen, entschieden wir uns für eine Sterilisation und wollten dies sobald Schnupy ein halbes Jahr alt ist, machen lassen.
      Doch Schnupy plante ihr Leben anders und wurde schwanger, obwohl sie selbst noch kein halbes Jahr alt ist. Wir haben versucht, uns so gut wie möglich auf die Geburt vorzubereiten, um sie unterstützen zu können.
      Vor zwei Tagen war es dann soweit, als wir nach ihr sehen wollten, lagen plötzlich fünf kleine Mietzchen im Schrank. Die Geburt musste gerade erst vorbei gewesen sein. Wir haben sie erstmal in Ruhe gelassen und immer mal nach den Kleinen gesehen. Nach einigen Stunden haben wir dann die Tücher gewechselt und die kleine Familie in ein Körbchen verfrachtet, dass eigentlich dafür gedacht war. Das Körbchen haben wir zurück in den Schrank gestellt. Das ist ganz praktisch, da der Schrank von hinten offen ist, so hat sich Schnupy auch den Platz gesucht. Von vorn können wir die Türen öffnen, um nach den Kleinen zu sehen, ansonsten sind sie schön geschützt und haben ihre Ruhe in unserem Keller. Die Heizung haben wir auch aufgedreht. Katzenklo und Futter stehen neben dem Schrank, damit die Mutti es nicht so weit hat.
      Anfangs machten wir uns Sorgen, weil die Mutti, das Körbchen nicht verlassen hat. Wir haben sie dann mit der Hand gefüttert, damit sie auch bei Kräften bleibt. Mittlerweile verlässt sie das Körbchen aber zum Fressen und um auf das Katzenklo zu gehen.
      Die fünf kleinen Mietzen sind solche Zuckerchen. Bei vier der fünf Kleinen konnten wir auch schon das Geschlecht erahnen. Vor allem die zwei Mädchen sind schon sehr kräftig und behaupten ihre Lieblingszitze wie echte Zicken. Nur ein kleines Baby macht uns Sorgen. Es gibt kaum einen Ton von sich. Alle Babys fangen an mit weinen, wenn wir sie raus nehmen, nur "Hutzelchen" bleibt ganz ruhig. Erst als wir es ein bisschen ärgern mussten, weil sich ein Faden des Lackens mit seiner Nabelschnur verhangen hatte, fing es an mit quicken, aber ganz leise. Jetzt versuchen wir immer, die anderen Babys wegzuschieben, wenn es trinken will, damit es genug abbekommt. Trotzdem macht es uns etwas Sorgen.
      Habt ihr vielleicht Tipps und Hinweise, wie wir Hutzelchen helfen können und auch sonst, was wir beachten sollen?

      Übrigens meinte der Tierarzt, dass Schnupy 5 Tage nach der Geburt, also übermorgen sterilisiert werden sollte. Ist das gut? Erstmal ist sie ja dann eine Weile nicht bei ihren Kindern und kann sie dannach denn auch noch Milch geben (Stress, Narkose, Sterilisation)?

      Ich hoffe, ihr könnt uns helfen. DANKE!!!

      Tommy und Feli
      Hallo Tomi,

      schön, dass ihr die Katze aufgenommen habt, sterilisiert sollte sie gar nicht werden, sondern kastriert und das meiner Meinung nach auch noch nicht jetzt, sondern erst nach Entwöhnung der Jungen. Durch die Narkose fällt die Katze erst einmal aus (je nach Narkose kann es schon einmal 1-2 Tage dauern, bis sie wieder ganz die Alte ist), es kann sein, dass sie die Jungen danach nicht mehr annimmt und/oder keine Milch mehr hat, der OP-Wunde tut es auch nicht wirklich gut, wenn sie durchgehend von Kittentatzen bearbeitet wird, also bitte wartet noch bis die Kleinen min. 8 Wochen alt sind.

      Bis zur Kastration sollte sie auch nicht nach draußen, zum einen können Katzen schon bald nach der Geburt wieder gedeckt werden (was nun wirklich nicht empfehlenswert ist) und zum anderen lauern draußen durch Straßenverkehr etc. so allerhand Gefahren. Eine Handaufzucht von 5 Katzenkindern ist nicht wirklich lustig.

      Hat sich der Tierarzt das Kleine schon einmal angesehen? Es kann sein, dass ihr da zufüttern müsst, wenn das Kleine nicht genug abbekommt, aber das kann euch der Tierarzt sagen, wobei ich mich da nach einem anderen umsehen würde (wer solche Empfehlungen gibt :confused:).

      Dass eine Katze einmal geworfen haben muss, bevor man sie kastrieren kann, ist Quatsch, auch wenn sich das Gerücht leider hartnäckig hält.

      Wie füttert ihr die Mutter im Moment? Und welche Mengen?

      lg

      Hexenmieze
      Liebe Grüße Hexenmieze mit Hexe, Emma, Mauri, Betsy, Romy, Susi, Oskar und den Wassertieren
      Oh...das klingt ja gar nicht gut. Wir werden die Kleinen dann mal wiegen, um zu sehen, ob der Kleine sehr hinterherhängt.

      Gefüttert wird die Mutti mit Trockenfutter, das wir vom Tierarzt haben. Es ist speziell für Muttertiere und regt u.a. die Milchbildung an. Allerdings schmeckt ihr das nicht besonders. Daher bekommt sie auch noch Nassfutter (aus den Tüten von Whiskas und Co). Gern würde ich ihr was gutes tun und irgendwas ganz leckeres geben, aber ich weiß nicht was, sie liebt Katzenpudding, aber ist das gesund?

      Danke für deine Hilfe!
      du könntest ihr Katzenaufzuchtsmilch geben, das würde ihr derzeit nicht schaden ;)

      und kein Nassfutter von Whiskas etc. da steckt zu wenig fleisch, sondern mehr ist drin. Wenn es relativ günstig sein soll, kannst du bei aldi erst mal was holen die eine Sorte Lux bei Aldi Nord) hat 60% Fleisch - und wenn sich alles bei euch eingependelt hat, kannst du hier weiter "forschen" nach dem geeigneten Nassfutter :wink:
      "Nicht jeder, der aus dem Rahmen fällt, war vorher im Bilde"
      (Autorin unbekannt)


      Petra und ihre Kuscheltiger



      Wenn ich im Forum bin, bin ich im Forum - wenn nicht, denn nicht :D
      Gesund ist das alles nicht, aber im Moment ist es erstmal wichtig, dass sie energiereiches Futter zu sich nimmt, 5 Kitten (in dem Alter) aufzuziehen ist für die Katze Schwerstarbeit. Gerne Aufzuchtmilch oder auch Kittenfutter (das von Animonda Carny müsstest du im Fressnapf oder allgemein in der Zoohandlung bekommen, das von Grau oder Real Nature evtl. auch, sind alles Marken die man als Nassfutter unbesorgt erstmal geben kann). Das Ganze so viel sie mag und in kleinen Portionen möglichst oft über den Tag verteilt.

      Die Kleinen solltet ihr allgemein regelmäßig (am besten täglich wiegen), damit ihr gleich seht, ob sie fleißig zunehmen. Vielleicht magst du das Gewicht der Kleinen hier mal posten, wenn ihr sie gewogen habt, dann kann man dir ein bisschen was dazu sagen. :zustimm:
      Liebe Grüße Hexenmieze mit Hexe, Emma, Mauri, Betsy, Romy, Susi, Oskar und den Wassertieren
      Hallo,

      ich danke euch für eure Tipps und Hinweise.
      Heute startet der vierte Tag für unseren Nachwuchs und ich habe gelesen, dass meistens alle Minikatzen über den Berg sind, wenn sie die ersten vier Tage überstanden haben :pray:
      Ich glaube, es sieht auch schon besser aus und vielleicht haben wir uns einfach zu viele Sorgen gemacht.
      Die Kleinen sind schon deutlich größer und kräftiger geworden, zumindest haben wir den Eindruck. Besonders Paula1 ist ein kleiner Frühentwickler. Kann noch nicht sehen und hören, turnt aber schon wie eine große durch das Katzenkörbchen und hängt die Nase über die "Bettkante". Natürlich macht sie es ihren Geschwisterchen dadurch nicht immer leicht, aber auch die anderen wissen mittlerweile, wie sie ihre Zitze verteidigen. Wahnsinn, was dann im Körbchen ab geht.
      Gewogen haben wir sie vorgestern (26.10.) und gestern (27.10.) (nicht über die Namen wundern, da wir alle Mietzen abgeben werden, haben wir nur Pseudonamen vergeben):
      Paula 1: 143g --> 164g
      Paula 2: 123g --> 141g
      Schnupy junior: 115g --> 149g
      Oscar: 123g --> 145g
      Hutzelchen: 116g --> 147g

      Ich glaube, man erkennt, dass Paula einen Tag schneller ist als die anderen.

      Das Katzenkörbchen machen wir aller zwei Tage frisch. Ist das so in Ordnung? Wenn wir die Kleinen raus nehmen, um sie zu wiegen oder die Decken zu wechseln, lassen sie sich das mittlerweile ohne quicken gefallen, auch die Mutti scheint es nicht zu stören. Die ersten Nabelschnüre sind auch schon abgefallen. Wir sind schon gespannt, wann sich die Augen öffnen. Meistens geschieht das ja nach 8 bis 10 Tagen, doch ich habe gelesen, dass es bei jungen Muttertieren auch schon nach sechs Tagen passieren kann. Ich könnte mir vorstellen, dass Paula1 die erste ist.

      Von der Sterilisation haben wir jetzt auch erstmal abgesehen und verschieben das auf später.

      Was machen wir, wenn die Mietzen größer werden. Ich glaube, es könnte dann Platzprobleme im Katzennest geben. Können wir Ihnen dann einen größeren Fleck außerhalb des Schrankes anbieten oder ist das keine gute Idee?

      So viele Fragen... :doh: Wie gesagt, wir sind für jeden Tipp dankbar!

      Viele Grüße, Tommy&Feli
      Wenn sich die Mutter diesen Fleck als Wurfnest ausgesucht hat, wird sie sich vermutlich nicht davon abbringen lassen und die Kleinen sowieso wieder zurücktransportieren. Ich würde das erst einmal so lassen, wenn die Kleinen beginnen auf Entdeckungstour zu gehen, ist es für den Anfang ganz sinnvoll, wenn ihr ihnen nur begrenzten Raum zur Verfügung steht, so dass die Mutter rein und raus kann , die Kleinen aber erst einmal noch gut aufgehoben sind. Darin dürfen dann auch ruhig auch schon flache Katzenklos stehen (kein klumpendes Streu verwenden und am besten auch nichts aus künstlichen Stoffen, falls die Kleinen das Streu verschlucken, Katzenkinder sind wie kleine Kinder, die müssen alles probieren :wink: ) Ansonsten keine Handtücher oder allgemein Frottee ins Katzenkörbchen, damit die Kleinen nicht mit den Krallen hängenbleiben.

      Was das Gewicht angeht sieht es so aus, als hätte der kleine Nachzügler gut aufgeholt. So ein grober Richtwert ist, dass sich das Geburtsgewicht nach der ersten Woche verdoppelt haben sollte. Wiegt sie weiterhin täglich und beobachtet, ob sie fleißig zunehmen. Sollten sie das nicht mehr tun oder gar abnehmen, solltet ihr auf jeden Fall eingreifen.

      Und nochmal: Die Mutter bitte wirklich kastrieren und nicht sterilisieren lassen, bei einer Sterilisation ist die Katze zwar unfruchtbar, wird aber weiterhin rollig mit allem was dazugehört, auch mit den eventuell schweren gesundheitlichen Folgen, durch eine Dauerrolligkeit z. B. Aber damit könnt ihr euch in ein paar Wochen genauer beschäftigen.

      lg

      Hexenmieze
      Liebe Grüße Hexenmieze mit Hexe, Emma, Mauri, Betsy, Romy, Susi, Oskar und den Wassertieren
      Da sind wir wieder. Hatten gerade ein Telefonat mit dem Tierazt. Nächste Woche heißt es für die gesamte Rasselbande auf zum Tierarzt und damit auch, das erste Mal das Haus verlassen. Die Wurmkur ist fällig, sagt der Arzt.
      Da das ja wirklich noch sehr zeitig ist, habe ich mal wieder etwas bedenken. Wir können oder müssen doch alle in einen Katzentransportkorb stecken? Das wird ziemlich eng. Sollte ich ein Heizkissen (Moorwärmflasche, die in der Mirkowelle erwärmt wird) in den Korb legen, damit es nicht zu kalt für die Kleinen ist?

      Dann ist eine Zitze der Mutti sehr rot und sieht entzündet aus. Ich habe gelesen, dass das passieren kann. Können wir ihr irgendwie helfen oder regelt sie das selber?

      Viele Grüße :)
      Ich kenne es so, dass man das erste Mal frühestens im Alter von zwei Wochen entwurmt (bei min. 500 g Gewicht), was ich auch noch früh finde.

      Besteht denn ein begründeter Verdacht, dass überhaupt Würmer vorhanden sind, heißt ist die Mutter eindeutig verwurmt? Kitten sollen entwurmt werden, aber eine Wurmkur ist immer eine Belastung für den Katzenkörper (für so einen kleinen Organismus noch mehr) und sollte daher auch mit Bedacht eingesetzt werden, schon allein wegen der Nebenwirkungen, die auftreten können.

      Ist das der gleiche Tierarzt, der jetzt schon sterilisieren wollte? Falls ja, dann seht euch bitte wirklich nach einem anderen um... :confused:

      Die Entzündung sollte sich einmal ein Tierarzt ansehen, erkundigt euch doch mal bei euch in der Gegend, viele machen auch Hausbesuche, eben damit Mutter und Kitten nicht durch die Gegend transportiert werden müssen (ist ja auch stressig für die Tiere).

      Falls ihr wirklich mit der ganzen Bande raus müsst, kannst du ruhig eine Wärmflasche mit in den Korb geben, nur darauf achten, dass sie nicht zu heiß ist (in ein Tuch wickeln) und den Korb am besten auch abdecken, damit es nicht zieht.
      Liebe Grüße Hexenmieze mit Hexe, Emma, Mauri, Betsy, Romy, Susi, Oskar und den Wassertieren
      Gut. Beobachtet die Kleinen einfach und wiegt weiter fleißig. Normalerweise schaffen die Kleinen das ganz gut allein, dauert auch oft ein paar Tage, bis die Augen dann richtig und bei allen offen sind. Wenn die Augen schon einmal offen waren und dann wieder verkleben, solltet ihr ein bisschen Acht geben und im Zweifelsfall den Tierarzt zu Rate ziehen, nicht dass sie sich etwas eingefangen haben.

      Hilft dir vielleicht weiter:

      blog.meinekatzeundich.de/?tag=kitten

      Wenn du ansonsten einfach mal "Entwicklung Kitten" o. ä. googelst, findest du auch noch einige Seiten, die vielleicht die ein oder andere Frage noch zusätzlich beantworten.
      Liebe Grüße Hexenmieze mit Hexe, Emma, Mauri, Betsy, Romy, Susi, Oskar und den Wassertieren
      Hallo alle zusammen,

      mittlerweile sind ein paar Wochen vergangen. Ich denke, die Kleinen haben sich gut entwickelt. Das "Katzenparadies haben wir jetzt schon zwei mal vergrößert, damit die Kleinen und die Mutti mehr Platz haben, denn mittlerweile laufen sie auch schon schön durch die Gegend und probieren alles aus. Sie sind jetzt fast 4 Wochen alt. Was müssen wir jetzt beachten? Wie ist das mit Futter und Katzenklo? Langsam sollten wir ja anfangen, sie zum eigenen Fressen zu bewegen. Außerdem glauben wir, dass die Mutti nicht mehr ganz so viel Milch gibt, weil die Kleinen die ganze Zeit mietzend herumlaufen und erst Ruhe geben, wenn sie die Mutti wieder hinlegt. Wir haben sie schon vor den Katzennapf gesetzt, es mit dem Löffel versucht und unsere Finger hingehalten. Wenn unsere Finger nicht voller Katzenfutter sind, dann lecken sie gern dran rum und beißen rein, sobald aber Futter dran ist, wollen sie das nicht mehr. Was können wir machen?
      Außerdem haben wir aus einem schmalen Pappkarton ein Katzenklo gebastelt, weil das große zu hoch für die Kleinen ist. Wir haben etwas Streu rein gemacht und es neben das Große gestellt. Wir dachten, sie gucken es sich von der Mutti ab, die ja prima auf das Große geht. Außerdem haben wir die Kleinen nach dem Trinken bei der Mutti reingesetzt und mit den Fingern in der Streu gekratzt, um zu zeigen, was wir von ihnen wollen, das kam aber scheinbar nicht an. Nun ist es so, dass die Kleinen alles voller Pippi machen, nur nicht das Katzenklo. Aber die Mutti versucht jetzt in das Kleine zu gehen bzw. geht in das Große und versucht dann die Streu aus dem Kleinen in das Große zu werfen...so eine Schweinerei. Wir brauchen also dringen eure Ratschläge!
      Viele Grüße!!! Und Dankeschön!

      Tommy&Feli
      Hallo,

      schön, noch einmal von euch zu lesen und toll, dass sich die Kleinen so gut entwickelt haben.

      Ab der 4. Woche kann man beginnen, feste Nahrung zuzufüttern, hierzu einfach einen großen flachen Teller nehmen und einfach mal gut Futter verteilen. Was für den Anfang gut geht ist rohes Rinderhack (püriert) oder auch die Hipp-Fleischgläschen mit Pute, Rind oder Huhn (Babynahrung). Gibt eine riesen Sauerei, wenn die Babys mit vollem Körpereinsatz den Teller erkunden, aber ist effektiv. :wink:

      Wenn sie noch nicht fressen, freut sich die Mutter, kann schon noch ein paar Wochen dauern, bis das letzte Kätzchen begriffen hat, dass man auch feste Nahrung futtern kann. Das mit der Stubenreinheit dauert schon noch ein bisschen, habt einfach Geduld. Irgendwann macht es klick, bei den einen früher und bei den anderen später.

      Wenn ihr die Kleinen auf Katzenfutter umstellt, dann gleich auf hochwertiges Nassfutter. Bei Katzen, die in der Anfangsphase mit TroFu oder minderwertigem NaFu gefüttert wurden, tut man sich später mit der Umstellung auf gesunde Kost oft schwer.

      Infos zur gesunden Katzenernährung findest du z. B. hier:

      Informationen über Katzenfutter

      lg

      Hexenmieze
      Liebe Grüße Hexenmieze mit Hexe, Emma, Mauri, Betsy, Romy, Susi, Oskar und den Wassertieren
      Hallo,

      wenn Ihr aus dem Katzenklo der Mami ein zwei Kotwürstchen nehmt und diese in das Klo der Kleinen legt, hilft das oft. Auch den Kot der Kleinen, den Ihr außerhalb findet, immer wieder ins kleine Klo legen, so kapieren sie es recht schnell.
      Und am besten nicht mit den Fingern im Streu scharren, sondern die Kleinen nach dem Futtern nehmen, ins KLo setzen, und den Popo ganz leicht am Streu reiben und dann mit deren Pfötchen scharren. Das hilft bei uns immer sehr gut.
      Im Zoohandel gibt es auch kleine Klos für Ausstellungen und/ oder Hasen. Die eignen sich sehr gut. Ansonsten einfach ein flaches großes Klo nehmen, dann geht die Mama auch eher da rauf. Normalerweise schaffen sie diese Hürde, sobald sie das Nest verlassen recht gut.

      Edit: Wurmkuren kann man sich auch beim Tierarzt abholen und den Kleinen zu Hause geben. Muss nicht sein, dass man sie so früh herumfährt.

      Und, klar kann die Mutter schon jetzt kastriert werden. Ist ähnlich wie bei einem Kaiserschnitt, vor allem wenn die Lütten schon fressen, dann geht es gut. Die Narbe ist meist klein und es kommt auch auf die Nähmethode an. Aber mittlerweile denke ich, wäre es gut machbar.
      Erst lesen :cool:, dann denken :think: und dann erst posten ... :wink:

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      RE: Unsere erste Geburt

      Hallo,

      ich bin zwar seid zehn Jahren im Tierschutz und mich hat diese Nacht selber eine Geburt bei unserer Pflegekatze die Samstag als dringender Notfall bei uns abgegeben worden ist tierisch überrascht! Wir haben es eigentlich mehr mit Hunden oder mit Katzen und ihren Babys die dann aber schon älter sind!
      Das war jetzt selbst für uns ein Schock!!!
      Unser TA hat uns damals gesagt als wir eine Katze mit vier, etwa vier Wochen alten Babys hatten er würde warten bis sie abgestillt hat und dann nach einem Monat würde er sie kastieren!!! Das ist die Meinung unseres TA und auf die kann man sich eigentlich sehr gut verlassen, denn er ist keiner der unbedingt verdienen will, ganz im Gegenteil, er ist auch im Tierschutz tätig!!!