Hund - passt er in mein Leben und kommen meine Mietzen damit klar?

      Hund - passt er in mein Leben und kommen meine Mietzen damit klar?

      katze und hund - team oder verschiedene mannschaften??? 3
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        TEAM! (0) 0%
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        leben aneinander vorbei. (1) 33%
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        kommen klar (0) 0%
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        hund leidet darunter (1) 33%
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        katze leidet darunter (1) 33%
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        hassen sich (0) 0%
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        wird schwierig (1) 33%
      Hallo :biggrin:

      bin ja nun schon laaaange hier angemeldet und spiele noch viel länger mit der idee des hundes in meinem leben :wink:

      ich beschreibe mal meinen alltag. wir (freund(student), 2 norwegische waldkatzemödels (4&6 Jahre) und ich) wohnen in einer 130m² wohnung im 1. OG in der memminger "innenstadt" (mm hat 40.000 einwohner, also kein zentrum wie i münchen oder so :rolleyes: ). wir haben einen garten, aber ohne direkten zugang (müssen durch keller oder garage in den garten).
      mein freund ist wie gesagt student und hat in der regel (je nach semester) mindestens einen tag in der woche frei und hat auch öfter mal semesterferien :D
      ich arbeite als immobilienmaklerin und bin wenig im büro (selten einen ganzen tag, meist bin ich unterwegs). wenn ich unterwegs bin, kann der hund mit. ins büro leider nicht. ich würde mir dann meine termine so legen dass ich morgens von 9-13Uhr im büro wäre, heim laufe (500m vom büro zur arbeit) und ihn hole und mitnehme auf termine (morgens, mittags, abends mit ihm laufen natürlich :zustimm: )

      soooo meine mietzis wohnen ja auch noch hier :D
      die beiden sind die volle aufmerksamkeit gewohnt, kuscheln wie die weltmeister, liegen meist bei uns sobald wir daheim sind und laufen auch immer mit wenn wir den raum wechseln und gucken was wir teiben...kurz: sie sind seeeehr anhänglich, verschmust und lieb :smile:
      kann diese bindung bestehen bleiben wenn ein hund einzieht? nichts will ich weniger als den beiden schaden! ich habe angst dass sie leiden, nicht mehr kuscheln kommen etc...mein freund sagt immer "die armen katzen müssen daheim bleiben, der hund darf mit" :rolleyes: vermenschlicht er hier zu sehr? oder ändert das die bindung wirklich?
      meine beiden sind hauskatzen, können auf den balkon und im sommer mit in den garten (den sie nie verlassen) und sich eher gemütlich drauf :cool:
      dementsprechend müsste auch das hundewesen dazu passen...

      ich hätte gern einen sheltie oder einen papillon...also nichts zuuuuu kleines aber robust! er soll schon am radl mitlaufen können etc...

      meint ihr die katzen können sich "leicht" an einen hund gewöhnen? und ist dann ein welpe oder ein erwachsener hund besser?ich will das die beiden auf jeden fall glücklich sind, und für mich steht es auch ausser frage, dass, sollte es mit der zusammenführung nicht klappe, wenn dann leider der hund wieder gehen muss :cry:

      so nun bin ich auf eure kommentare gespannt ;)
      (sachen wie ob ich den hund finanzieren kann, ob jemand im urlaub aufpasst etc....sind geklärt ;) )
      Liebe Grüße aus dem schönen Allgäu wüschen Claudi mit Milea&Nina

      Was die Raupe "Ende der Welt" nennt, nennt der Rest der Welt "Schmetterling"...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „magicmidnight“ ()

      Hey,

      es ist unmöglich auf deine Frage zu antworten, wer soll denn schon wissen, ob sich deine Miezen 'leicht' an einen Hund gewöhnen oder nicht!? :think:

      schau mal hier:

      tierfreunde-straubing.de/ratge…_vertragen_katze_hund.htm

      Bitte suche schon vor der Anschaffung des Hundes eine Stelle, wo der Hund sicher hinkommen kann und auch bleiben kann falls die Zusammenführung nicht klappen sollte. Nicht das das arme Tier dann hin und her gereicht wird. :naughty:

      Edit, das hab ich auch noch gefunden...

      uni-koblenz-landau.de/ipz/dokt…beiten/scherer_leonie.pdf
      LG Alex

      Der Schlüssel zum Verstehen findet sich oftmals in der Achtsamkeit gegenüber den kleinen Dingen des Lebens. (Dalai Lama)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „neonworksii“ ()

      Warum brauchst Du noch einen Hund, wenn die Katzen doch schon einen so hohen Rang in eurem Leben einnehmen? Das war die erste Frage die sich mir auftat. Wie sich die dinge ändern, kannst du nicht wissen - und wir können es auch nicht wissen. Es kann sein, dass alles bestens verläuft und der Hund inmitten der Katzen bei euch kuscheln kommt und alles ist friedefreudeeierkuchen, es kann aber auch ganz anders laufen... nämlich dass sich der Hund von den Katzen gemoppt fühlt oder das die Katzen nie grün mit dem Hund werden.

      Wieviel Auslauf könntest du dem Hund real bieten?

      Und ja, ich finde es wird zu sehr vermenschlicht: Hund darf mit, Katzen nicht. Oft ist es auch so, dass ein Hund im Katzenhaushalt viel weniger darf als die Katzen weil sich diese oft durchsetzten.. dann darf der Hund nicht mit in sBett, weil die katzen dann ranzig reagieren und und und... das ist aber für einen Hund weniger dramatisch wie für den menschen.


      ich kenne genug Haushalte da verläuft das Leben Hund-Katze ziemlich bescheiden und ich würde in solchen Haushalten weder Hund noch Katze sein wollen da es für beide Parteien zu viel stress bedeutet - gerade und vor allem, wenn die Katze nicht raus darf.

      Wenn Du einen eher gemütlichen Hund suchst, würde ich vom Welpen abraten.. den Welpen sind meist alle (egal wie sie später als erwachsene sind) sehr quirlig und "machen Blödsinn".
      Wenn würde ich eher zu einem älteren Hund raten, der bereits katzen kennt und weiß, wie er sich verhalten muss.

      Meine Hunde haben Katzen auf einem Bauernhof kennengelernt und respektieren katzten... jedoch lässt sich bei mir die Hündin nichts gefallen. Neulich kam der Kater meiner Mutter an und fauchte einmal - und nochmal und ging auf Talba zu.. ja... das war der gutmütigen Talba dann zu doof und sie ist mit einem so tiefen grollen in der Kehle vorwärtsgesprungen das meiner Mutter fast das Herz stehen geblieben ist.
      Es kann immer zu reibereien zwischen diesen verschieden kommunizierenden Tieren kommen : Beim Hund sind angelegte Ohren unterwürfig, defensiv. bei der Katze meines wissens eher nicht.. hab noch nie eine Katze mit total steilen ohren Fauchen sehen.. schwanz peitschen ist bei der Katze genervt -s ein - beim Hund kann das freude ausdrcken, oder auch innere Eregung egal welcher Art.

      Natürlich lernen diese Tiere sich zu lesen.. aber das dauert auch seine Zeit. Und es wird immer mal wieder zu Situationen kommen, die ihr jetzt ohne Hund eben nicht habt.

      Wenn euch die Katzen über alles heilig sind, dann würde ich es mit dem Hund lassen.
      Zitat Dr. Dorit Feddersen-Petersen "Wo das Beziehungsgefüge stimmt, funktioniert das aufeinander bezogene Verhalten - und die Leine ist eigentlich überflüssig"
      Na ja, zu der obigen Umfrage kann man schlecht antworten :think:
      es kommt auf den Hund, aber besonderst auch auf die Katze an.
      Ein Terrier mit Jagdtrieb wird da wohl nicht so ganz reinpassen, aber dass müsste dir eigentlich bewusst sein :wink:

      Ob er in dein Haushalt passt, musst du bestimmen. Klar, kann es mit dem Hund gut klappen, aber es kann auch schiefgehen.
      Wie Thora schon erwähnt hatte, muss es natürlich auch einen Platz geben, wo der Hund hinkann, falls es nicht klappen sollte. Am besten nimmst du einen Hund aus dem Tierheim, der schon an Katzen gewöhnt ist. Da gibt es auch den Vorteil, da du meistens erst die 'Probetage' mit dem Hund machen kannst. Da kommt der hund 2-3 Tage zu dir, und du kannst kucken, ob es gut klappt.

      Liebe grüße, Katze-Nancy
      solange menschen denken, Das tiere nicht fühlen

      solange fühlen Tiere, das Menschen nicht denken!