Angsthund zu Angsthund ?

      Angsthund zu Angsthund ?

      Also meine Collie-Hündin hat Probleme mit Knall-Geräuschen, dies nicht nur Sylvester sondern auch mit ähnlichen lauten Geräuschen.
      Ist schon besser geworden - früher war sie nicht mehr ansprechbar und ist nach hause gelaufen. Nun haut sie zwar noch ab, dreht aber nach paar Metern um und kommt zurück. Soweit so gut, nun haben mich paar Tierschutzleute von der Hundewiese gefragt, ob ich einer kleinen Hündin nicht auch eine Zuhause geben könnte. Einen Zweithund könnte ich mir vorstellen, der Harken an der Sache - die Hündin ist 1.1/2und kennt nichts und hat viel Angst. Hätte ich Tammy nicht, keine Frage aber bei Zweien ? Da kommt mir die Frage stecken die Zwei sich nicht mit ihrer Angst an ? Was meint Ihr dazu ?
      so ein Hund braucht souveräne Führung und wenn ein Hund vorhanden ist, so sollte dieser vom Wesen her ok sein.

      Wenn die Hündin von der genetischen Seite aus ok ist und nur Angst aufgrund schlechter Erfahrung, mangelnder Sozialisierung etc hat; also eine behandelbare Angst, dann könnte man darüber nachdenken.

      Aber ansonsten würde ich auch eher abraten.

      Die Schussfestigkeitsgeschichte bei deinem Ersthund z.B ist geneitsch bedingt und nur bedingt ,,heilbar,,/behandelbar.

      Man müsste wissen, warum der Hund ängstlich ist.

      Genetische Defekte kann man leider nur ganz wenig bis gar nciht verändern. Alles andere, anerzogene dagegen ist behandelbar/veränderbar.

      Kannst du zu der Angst nähere Angaben machen?
      Vorgeschichte des Hundes etc.?
      Hallo,

      ich hatte es ja gerade in dem anderen Thread geschrieben:

      "Schussangst" ist NICHT genetisch bedingt. Mal abgesehen davon, dass zwischen echter Angst und Unsicherheit vor dem unangenehmen Geräusch ein himmelweiter Unterschied ist.

      Mein Zorro findet Geknalle nicht toll, das sieht man ihm auch an, aber deshalb hat er keine Angst, er empfindet es nur als unangenehm.

      Mein erster Hund hatte NIE Probleme mit Knallerei, der war immer mittendrin, im Alter wurde er aber immer empfindlicher und war sichtlich genervt, auch das hat nichts mit Genetik zu tun, sondern so was kommt auch bei alten Menschen vor, die sich dann z.B. durch laute Kinder oder so genervt fühlen, obwohl sie sowas früher toll fanden.

      Im Grundcharakter spielt sicher eine genetische Komponente mit rein, Zorros Mutter war unsicher, Zorro ist auch nicht wesensstark, aber durch unsere Erziehung ist er doch wesensfest geworden und wenn mein Hund immer gelobt wird wie "cool" er doch ist und ich dann sage, naja, soooo "cool" ist er nun auch wieder nicht, dann glaubt mir immer niemand.

      Ciao Mimi
      ..........