Ich habe einen 2,5 J alten Briard-Rüde.
Wir gehen mit Ihm zur Hundeschule und er ist gut erzogen.
Bis jetzt.
Seit 1 Woche hat er gemerkt, das das Tor bei uns zuhause nicht richtig geschlossen werden kann. Als ich mit Ihm Spazieren gehen wollte, war er weg. Ich hatte echt Panik, da wir 10m von einer Straße weg wohnen. Ich bin mit dem Auto los und habe Ihn gesucht. Er ist Gott sei dank hinterm Haus lang und war in einem öffentl. Teich am Schwimmen.
Ich habe Ihne ins Auto gepackt und Ihn zum Strafsitzen in Badezimmer geschickt. Ich war so sauer und Enttäuscht.
Ein paar Tage später das gleiche Spiel nochmal. Jetzt hat er es begriffen wie es geht !!! Das Tor wurde mittlerweile repariert.
Jetzt geht das gleiche Spiel bei der Arbeit los. Da ich Ihn mitnehme, liegt er immer vor der Eingangstür. Das hat jetzt 1 Jahr super geklappt. Bis heute.
Wie kann ich meinem Hund das Abgewöhnen? Kommt er in das sogenannte Pflegel-Alter? Mich ärgert das so. Gar nicht weil ich Angst habe er kommt nicht wieder, sondern weil er Angefahren werden kann oder im Schlimmsten Fall mitgenommen wird.
Kann mir jemand einen Tip geben? Vielleicht bin ich auch nicht konsequenz genug und er möchte seine Grenzen testen.
Hunde kommen her, wenn sie gerufen werden.
Katzen nehmen es zur Kenntnis und kommen gelegentlich darauf zurück.
Katzen nehmen es zur Kenntnis und kommen gelegentlich darauf zurück.

Auch hat die Pflegelphase nichts damit zu tun. Die Pflegelphase (Umbruchzeit) findet in den ersten anderthalb Lebenjahren statt. 

