Bellen abgewöhnen

      Bellen abgewöhnen

      Hallo,

      haben jetzt für 3-4 Wochen einen Pflegewauzi da, der auch schon vorher hier bei uns war.

      Die Besitzerin meinte jetzt ob wir ihn nicht ganz nehmen wollen da sie wegen Ihren Kindern und dem Job nicht mehr so die Zeit hat für ihn.

      So ist er ein super lieber, versteht sich mit unserem Hund und den Katzen, geht supi an der Leine, kann auch mal ein paar Std. alleine bleiben, ist total lieb Menschen und Kindern gegenüber ... usw.

      Die Kaninchen findet er etwas zu interessant aber da haben wir einen weiträumigen kleinen Zaun um das Gehege aufgestellt und da springt er nicht drüber sondern bleibt brav dahinter und guckt von da.

      Nur wenn wir ihn wirklich holen wollten gibt es da eine Sache die er nich mehr machen dürfte bzw. nicht in dem Außmaß wie jetzt.

      Bellen um Aufmerksamkeit zu erregen.

      Bei der Besitzerin hat er in der Wohnung gebellt, bei uns tut er dies zwar nicht aber er macht es im Garten und da das eine Kleingartenanlage ist und wir fast täglich da sind könnte das auf dauer Ärger geben wenn er ständig bellt.

      Wie kann man ihm das abgewöhnen?

      Einfach ignorieren und ihm nicht das geben was er will?



      Und noch was was jetzt nicht so tragisch ist aber was schön währe wenns anders währe.

      Unsere Alte Dame macht ganz brav ins Gebüsch und würde nur im äußersten Notfall auf den Gehweg machen.

      Der Pflegehund kommt aus der Goßstadt und da blieb ihm wohl nich viel anderes übrig und er macht mitten auf den Gehweg.

      Kann man ihm irgendwie noch beibringen das er mit seinen 8 Jahren nicht mehr auf den gehweg macht sondern im Grünen?



      Danke schon mal für eure Antworten.
      "Kommauf die dunkle Seite der Macht ... Wir haben die Kekse!"
      Hallo,
      nur kurz zum Bellen abgewöhnen.
      Mit ignorieren wird es nicht gehen.
      Es ist ja normal, dass er im Garten bellt.
      Da gibt es ja auch viel zu verteidigen oder er meldet eben, dass jemand kommt.
      Bei uns hat die "Blumenspritze" geholfen. Sobald sie bellte, bekam sie einen Spritzer Wasser ins Gesicht. Heute brauche ich ihr das Ding nur zu zeigen oder auf den Tisch zu stellen und sie weis, was es geschlagen hat.
      Wenn der Hund sehr sensibel ist, würde ich es aber nicht tun und mir wirklich kompetente Hilfe holen.
      Du hast jetzt garnicht geschrieben, was für ne Rasse der Wauzi ist oder was so Alles drin sein könnte. Ich tippe mal auf Terrier oder so ähnliches.

      Grüßle Sukadeva
      Schön ist eigentlich alles was man mit Liebe betrachtet.
      (Christian Morgenstern)

      RE: Bellen abgewöhnen

      Hi,

      ich würde versuchen, das Bellen unter Signalkontrolle zu bringen. Jean Domaldson veröffentlichte in Ihrem empfehlenswerten Buchklassiker " Hunde sind anders " ein solches Belltraining, abgestimmt auf die Bellart, die der Hund zeigt ( wachsames,forderndes,ängstliches und gelangweiltes Bellen).
      Was glaubst Du, was für eine Bellart Du bei dem Hund kontrollieren möchtest ? Wahrscheinlich wachsames oder ?

      Fragende Grüsse
      Frank


      Lass die Medizin im Gefäß des Apothekers, wenn Du Deine Patienten durch Nahrung heilen kannst. (Hippokrates, berühmter griechischer Arzt des fünften Jahrhunderts)
      Also es ist definitiv ein bellen um meine Aufmerksamkeit zu erregen das ich mich nur um ihn kümmere und er im Mittelpunkt stehen will, gestreichelt werden, spielen usw.

      Er will nicht das Grundstück verteidigen oder ähnliches da da als wir da waren gar keiner mehr war und als jemand vorbei gegangen ist ist er zwar zum Zaun getrotten hat aber nur geschnüffelt und nicht gebellt oder sich aufgeregt verhalten.

      Z.B. sind wir letztens zu den Schwiegereltern gegangen und dann haben wir uns draußen unterhalten. Meine Süße hat sich einfach irgendwo hin gelegt und er hat agefangen zu bellen.

      Und im Garten hab ich z.B. mit ihm Stöckchen holen gespielt und als schluss war weil ich noch zu tun hatte hat er gebellt weil er weiter machen wollte.


      Ich würde jetzt sagen einfach des logischen denkens wegen das ich ihn am besten wenn er das macht ignoriere, streichen oder spielen währe denke ich falsch denn dann hat er ja was er will und lernt ha wenn ich belle werde ich gelobt. Aber ich wenn ich jetzt aus oder nein sagen würde ist das ja auch eine Art von Aufmerksamkeit zwar negative aber eben er steht wieder im Mittelpunkt.

      Oder ist da meine denkweise falsch?



      Er ist ein 8 Jahre alter Labrador Setter Rottweiler Mix.
      "Kommauf die dunkle Seite der Macht ... Wir haben die Kekse!"
      Original von Lavaletta
      Oder ist da meine denkweise falsch?

      Nein, ist sie nicht ! :clap: jedoch könnte es eine Weile dauern bis es funzt, je nach dem wie lange schon der Hund in der Vergangenheit damit Erfolg gehabt hatte, ja schlimmer noch, das fordernde Bellen könnte sich noch verstärken, bevor er es lässt.

      Grüsse
      Frank


      Lass die Medizin im Gefäß des Apothekers, wenn Du Deine Patienten durch Nahrung heilen kannst. (Hippokrates, berühmter griechischer Arzt des fünften Jahrhunderts)
      Hallo, ich sehe das ein bischen anders denn ich hatte eine Hündin die nicht damit aufgehört hätte. Wenn ich es ihr nicht strikt verbieten würde, könnte ich mich mit niemandem unterhalten wenn sie dabei ist.
      In der Wohnung wird sie auf ihren Platz geschickt und soll dort bleiben bis ich es wieder auflöse. Am Anfang natürlich nur für kurze Zeit. Ansonsten wird sie wortlos wieder zurückgebracht, wenn es sein muß auch mit Gewalt(Leine).
      Wir haben das Wort "Schluß" und wenn sie nicht aufhört wird sie von mir dafür gerügt und zwar so dass sie es nicht mehr lustig findet.
      Ignorieren ist immer auch ein Stück Hilflosigkeit, sagt meine Hundetrainerin und inzwischen muß ich ihr recht geben.
      Wenn der Hund im Begriff ist eine stark befahrene Straße zu überqueren schaust du auch nicht zu und hoffst er läuft nicht rüber wenn du es nicht beachtest.
      Schon in der Welpengruppe haben wir gelernt, dass der Mensch das Spiel beginnt und es auch beendet. Ball/Stock wieder aufräumen etc.
      Ein erwachsener Hund ist bestimmt viel hartnäckiger als ein Welpe.
      Hätte mir früher jemand gesagt, dass ich dieses Bellen unterbinden soll oder wie ich es unterbinden kann hätte mir das viel Nervenkraft und Ärger erspart.

      Liebe Grüße Sukadeva
      Schön ist eigentlich alles was man mit Liebe betrachtet.
      (Christian Morgenstern)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Sukadeva“ ()

      Original von Sukadeva
      Ignorieren ist immer auch ein Stück Hilflosigkeit, sagt meine Hundetrainerin und inzwischen muß ich ihr recht geben.
      Wenn der Hund im Begriff ist eine stark befahrene Straße zu überqueren schaust du auch nicht zu und hoffst er läuft nicht rüber wenn du es nicht beachtest.

      So kann man es nicht verallgemeinern :naughty: Es kommt auf die Situation bzw. auf die Beweggründe des Tieres an. Richtig ist, wenn man z.B. einen Hund vom unerwünschten Jagen abhalten will, da wäre sicherlich ignorieren zwecklos, weil es in dieser Situation fpr den Hund ein unbedeutender bzw. neutraler Reiz wäre.
      Hat jedoch z.B. ein Hund gelernt, dass er nur bellen muss,damit ihm Aufmerksamkeit geschenkt wird, dann wird er dieses früher oder später unterlassen, sobald seine Umwelt nicht mehr darauf reagiert bzw. ihn ignoriert, denn Hunde handeln erfolgsorientiert, alles andere wäre Energieverschwendung d.h. will man unerwünschte Verhaltensweisen löschen, dann muss man "nur" dafür sorgen, dass der Hund nicht zum Erfolg kommt und somit ist Ignorieren in bestimmten Fällen sehr wohl angesagt und keinesfalls ein Zeichen von Hiflosigkeit.
      Schönen Gruss auch an die Trainerin
      Frank


      Lass die Medizin im Gefäß des Apothekers, wenn Du Deine Patienten durch Nahrung heilen kannst. (Hippokrates, berühmter griechischer Arzt des fünften Jahrhunderts)
      Hallo Frank,
      dann werde ich mal umformulieren.
      Ignorieren ist vielleicht nicht immer aber doch sehr oft ein Zeichen von Hilflosigkeit.

      Frank hatte geschrieben:
      Hat jedoch z.B. ein Hund gelernt, dass er nur bellen muss,damit ihm Aufmerksamkeit geschenkt wird, dann wird er dieses früher oder später unterlassen, sobald seine Umwelt nicht mehr darauf reagiert bzw. ihn ignoriert, denn Hunde handeln erfolgsorientiert, alles andere wäre Energieverschwendung d.h. will man unerwünschte Verhaltensweisen löschen, dann muss man "nur" dafür sorgen, dass der Hund nicht zum Erfolg kommt und somit ist Ignorieren in bestimmten Fällen sehr wohl angesagt und keinesfalls ein Zeichen von Hiflosigkeit.

      Sollte es bei dem 8 Jahre alten Hund wirklich funktionieren, um so besser aber ich vermute mal eher nicht.

      Ich wollte auch nicht verallgemeinern sondern gerade bei diesem Hund dazu raten das Gebell zu verbieten.
      Meine persönliche Meinung ist folgende.
      Dieses Aufmerksamkeitsbellen hat sich bei einem erwachsenen Hund bestimmt sehr stark eingeprägt.
      Das sogenannte Ignorieren mag bei jungen Hunden und bei weniger willensstarken Hundepersönlichkeiten funktionieren aber bei meiner hartnäckigen Hündin ganz sicher nicht.
      Selbst wenn ich es aushalten würde, glaube ich nicht, dass mein Umfeld darauf begeistert reagiert hätte.
      Ich halte Zurechtweisen bei permanentem Gebell nach wie vor für die bessere und schnellere weil nervenschonendere Methode.
      Ich habe das Bellen meiner Junghündin 6 Monate lang ignoriert und es hat absolut nichts gebracht außer Frust und Ärger.

      Viel Erfolg Lavalette

      und liebe Grüße
      Sukadeva
      Schön ist eigentlich alles was man mit Liebe betrachtet.
      (Christian Morgenstern)
      Lieber Frank, es gibt Hunde, da ist das Bellen schon so stereotyp geworden,d ass es durch pure Ignoranz nicht mehr wegzubekommen ist.
      Ignoranz kann sehr wohl gewählt werden, wenn ein Hund z.b. dezent bettelt (am Tisch) oder sonstige Dinge dezent und nicht sonderlich ausgeprägt zeigt. In anderen Fällen sieht das ganz anders aus und pauschal zum Ignorieren zu raten finde ich genauso falsch wie pauschal zum aktiven Handeln zu raten.

      Auch Michael Grewe sagte einst, dass Ignoranz das Mittel der Hilflosigkeit ist - so ist es auch irgendwie bei Extremen zu verstehen: Man weiß einfach n ichts besseres als es komplett zu ignorieren - dabei hat man denn auch keine Angst irgendetwas falsch zu machen. Oder kaputt zu machen, in der Öffentlichkeit negativ aufzufallen (Oh je, was sollen denn die nachbarn denkenI) - den Hund zu verstören - oh je, der arme Wauz könnte immerhin in Ohnmacht fallen und uns hinterher nicht mehr mögen, agieren wir einmal blitzschnell und fast schon hundeähnlich.

      seltsam müsste dann sein, dass werden solche Hunde einmal - derb gesprochen - an die Kandarre genommen diesem Menschen der die Kandarre bedient gerner folgen als dem, der stur ignoriert, was längst nicht mehr tolerabel ist! :whistle:

      Bei Hunden gehts doch auch Schlag auf Schlag - aber hier wären wir wieder bei der Methodenschlacht angelangt. Und da es hier so viele ansichten wie menschen gibt ist es fast schon müsig zu diskutieren.
      WIe wir mehrfach festgestellt haben, vertritt jeder seine Meinung weil er der Überzeugung ist, diese sei die korrekte.
      Bzw. die nutzenbringendere.

      Wenn Du @Lavaletta ein nein wie ein Sitz klingen lässt und es den Hund daher nicht beeindruckt dann ist es natürlich eine Art der aufmerksamkeit die dem Hund lieber sein könnte als gar keine. Wenn dem laschen Nein auch noch ein Mensch hintersteht, dessen Körperspannung und gesamter Körperkomplex eine nicht eben handlungsbereite Sprache spricht, dann wird er das Nein nicht als sonderlich schlimm empfinden.
      Folglich muss der Hund eine handlungsbereitschaft die - derb gesprochen - mörderisch und gerecht, sowie gezielt zu gleich ist - wahrnehmen können die eine Handlung an sich unnötig macht.

      Solches Verhalten wie blödes herumbellen darf einfach nicht lohnen. Denn ein Hund tut gewisse dinge ja auch, weil sie sich lohnen und als richtig erwiesen haben.

      Pure Ignoranz müsste demnach gekoppelt sein mit einer Komplettumstellung eures Bindungsgefüges denn was der Hund da treibt ist einfach nur dreist udn geht auf keine Kuhaut.

      Alleiniges Bestrafen des Bellens würde das Problem meiner Ansicht nach nicht lösen - den Ansatz vielleicht ersticken aber die Problematik in euerer Beziehung zueinander noch nichtkitten.

      Denn solches Gebell hat eine schlimme Ursache, wie ich finde - der Hund ist unbegrenzt, schnöselig, hat gelernt, dass man nach seiner hübschen Pfeiffe tanzt. er tritt wie der Initiator auf - ud ihr seit diejenigen die darauf in irhegndeiner nicht angebrachten Art reagieren.

      Dickes Edit: habe eben gelesen, dass es scih wohl nur um einen Pflegehund handelt - wie lange ist der Hund denn da? Ich würde es nicht als meine Aufgabe ansehen, dieses Pproblem zu lösen -

      Ansonsten kenne ich da nix: handstoß, kurz und heftig in die seitliche halsregion wenn das Gebelle nervt - damit der Hund sich nicht entziehen kann, leine dran - alles kommentarlos - nur der Stoß - fertig.

      Ich habe einmal zur eigenen überprüfung meiner "Mehtode" einen ebenso nervenden Hund versucht über ignoranz zu korrigieren - der Hund hat drei Stunden am Stück ohne Punkt und ohne Komma gebellt bis ihm der weiße, sahnige Schaum von den leftzen geflogen ist und er wieder im Auto saß - total fertig und erledigt.

      Der Hund hätte so weitergemacht - er machte das schon drei Jarhe lang so
      (ein sehr schlauer Hunde"profi" meinte damals auch, ich solle es doch einfach ignorieren, der würde schon aufhören -- jaja.. denkste, der hätte in weiteren drei Jahren nicht aufgehört) -----------

      Also hab ich härtere _zeiten anbrechen lassen - es gab eins auf die Mütz und innerhalb von plus minus drei Tagen war das ganze Theater was sich drei Jahre lang gehalten hatte, insoweit erledigt das es sich im Rahmen hielt. Hätte man mir noch eine Woche oder zwei gegeben dann wäre das vollends in meiner Gegenwart erledigt gewesen.
      Spaziergänger die den Hund von früher kannten, waren verblüfft wie ruhig und anständig der einstmals nervtötende Wauz geworden war - und man gestand mir,d ass man dem Besi schon mehrfach aus dem Weg gegangen wäre, weil dieser eben mit purer Ignoranz zulies, das den anderen Hunden sowie ihren Haltern die Ohren blutig gegiflt wurden.

      Ebenso mit dauerwinslern die ebenfalls ein "aufmerksamkeitsdefizitsyndrom" aufweisen... angebunden - und zack, bei jedem Winsler gabs einen kommentarlosen dem Hundetypus angebrachten Stoße in die seitliche Halsregaion - nach wenigen Tagen war das Problem welches bis dato durch nichts wegzukriegen war (nein auch nicht mit Ignoranz) gegessen.

      wieso um alles in der Welt kann ich nicht ganz authetisch das korrigieren,w as mich stört- und zwar just in dem Moment wo es auftritt.
      Das entspricht viel eher dem handeln und "denken" von Hunden als Jahrelanges herumdoktern.

      Fazit: Ignoranz könnte man manchmal nicht nur als Hilflosigkeit des Halters betrachten sondern auch noch als ein "den Hund im Stich lassen" weil man ihm die Führung die er braucht verwährt.
      Der H und von dem ich oben schrieb hatte nämlich beim Kläffen massiven Stress welcher ihn in der Interaktion mit anderen Hunden immerwieder in massive Konflikte brachte.

      Pure Ignoranz war in diesem Fall für mich sogar ein den Hund sich selbst in seinem Stress überlassen..............

      Soviel dazu74

      Manchmal kann aktives eingreifen einem Hund auch helfen - wird dann auch so verstanden und angenommen - quittiert wird dieses aktive einschreiten oft mit einer dichteren Folgebereitschaft
      Zitat Dr. Dorit Feddersen-Petersen "Wo das Beziehungsgefüge stimmt, funktioniert das aufeinander bezogene Verhalten - und die Leine ist eigentlich überflüssig"
      Original von Thora
      wieso um alles in der Welt kann ich nicht ganz authetisch das korrigieren,w as mich stört- und zwar just in dem Moment wo es auftritt.

      Die Anwendung von positiver Strafe birgt halt einige Gefahren und man sollte erst probieren, mit negativer Strafe bzw. positiver Verstärkung eine Verhaltensänderung durchzuführen. Die Anwendung von positiver Strafe muss sehr feinfühlig abgewägt werden und ich würde sie niemals wie Du liebe Thora, in einem öffentlichen Forum empfehlen zumal ich das Mensch-Tiergespann noch nicht einmal kenne. Deine Empfehlung den Hund am Hals zu stossen, kann , sehr schnell in eine Gewaltspirale enden.
      Original von Thora
      Fazit: Ignoranz könnte man manchmal nicht nur als Hilflosigkeit des Halters betrachten sondern auch noch als ein "den Hund im Stich lassen" weil man ihm die Führung die er braucht verwährt.

      Ignoranz kann eine ganz harte soziale Strafe sein und bewusst eingesetzt , ist das alles andere als eine Führungsschwäche. Erfolgreiche Kommunikation d.h. komplexe Lerninhalte können unter anderem mit Ignorieren vermittelt werden. Tausende Clickeranhänger auf der ganzen Welt, egal ob Sie Ratten,Katzen, Delfinen, Fische oder sonstiges Viehzeug ausbilden , werden dies bestätigen, denn die Lerngesetze gelten artenübergreifend.

      Grüsse
      Frank


      Lass die Medizin im Gefäß des Apothekers, wenn Du Deine Patienten durch Nahrung heilen kannst. (Hippokrates, berühmter griechischer Arzt des fünften Jahrhunderts)
      Original von Sukadeva
      Ich habe das Bellen meiner Junghündin 6 Monate lang ignoriert und es hat absolut nichts gebracht außer Frust und Ärger.

      Dann war es sicherlich kein Aufmerksamkeitsbellen. :wink:
      Sollte der Hund ein Aufmerksamkeitsbellen zeigen, so halte ich den Hund nicht für dreist und aufmüpfig, so wie z.B. Thora schrieb, sondern die Umwelt des Hundes und das sind grösstenteils wir d.h. seine Menschen haben dieses Verhalten bewusst bzw. unbewusst konditioniert und ich halte es nicht für fair gegenüber den Hund, dieses mit positiver Strafe zu unterdrücken, zumal ich es so nicht löschen kann.

      Grüsse
      Frank


      Lass die Medizin im Gefäß des Apothekers, wenn Du Deine Patienten durch Nahrung heilen kannst. (Hippokrates, berühmter griechischer Arzt des fünften Jahrhunderts)
      Hallo Frank,
      noch kurz ein paar Worte zu Thema.

      Das Bellen meiner Hündin hatte verschiedene Ursachen.
      Wie das meistens so ist.
      Hauptsächlich aus Unsicherheit, sie kommt aus schlechter Haltung und hatte die ersten Wochen und Monate kaum Kontakt zu fremden Menschen, fremden Hunden, kannte keine Wohnung von innen, kein Halsband, keine Leine usw.
      Nur ihren besch. Besitzer und ihren verschiss. Zwinger.
      Gott sei Dank war sie wenigsten mit ihrem Geschwistern zusammen.
      So, und solch einer Hündin, der man erstmal ihre Angst und ihr Mißtrauen nehmen muß, eine gute Beziehung aufbauen, alles zeigen was sie noch nicht kennt usw. muß man anders begegnen als einem aufmerksamkeitsheischenden erwachsenen Hund.
      Als ich gemerkt hatte, dass sich das Bellen in eine andere Richtung bewegte, da sie selbstsicherer, was ja gewollt war aber auch dominant wurde sah ich mich gezwungen ihr zu sagen, dass ich die Dinge regle und das war in unserem Fall genau das Richtige.
      Hier werden Erfahrungen ausgetauscht und Meinungen ausgesprochen.
      Patentrezepte gibt es nicht und jeder kann sich das raussuchen was er für sich und seinen Hund ok findet.
      Aber mal ehrlich, positive oder negative Verstärkung etc. kann ich schon bald nicht mehr hören.
      Ein guter Hundetrainer ist für mich jemand, der sehr gut weis, was für welches Hund-Menschengespann richtig ist, damit beide gut miteinander harmonieren.
      Ein Hund, der überall mitgenommen werden kann, hat in meinen Augen mehr vom Leben und dementsprechend mehr Freiheiten.
      Also ist es nicht zu viel verlangt wenn er bestimmte Regeln einhalten soll.
      Auch von Menschen wird erwartet, dass sie einen ausreden lassen und Kinder die ständig dazwischen quengeln sind nicht immer arme Kinder um die sich niemand kümmert sondern oft einfach nur unbegrenzt wie manche Hunde auch.

      Wünsche noch einen schönen Sonntagnachmittag
      Schön ist eigentlich alles was man mit Liebe betrachtet.
      (Christian Morgenstern)

      "Sukadeva" schrieb:

      Selbst wenn ich es aushalten würde, glaube ich nicht, dass mein Umfeld darauf begeistert reagiert hätte. Ich halte Zurechtweisen bei permanentem Gebell nach wie vor für die bessere und schnellere weil nervenschonendere Methode. Ich habe das Bellen meiner Junghündin 6 Monate lang ignoriert und es hat absolut nichts gebracht außer Frust und Ärger.


      Er bellt nicht permanen und am laufenden Band sondern in Abständen.
      Er bellt ein paar mal, dann ist z.B. ne kurzere Pause dann bellt er wieder und dann ist ne längere Pause. ...



      @ Thora

      Also wenn man aus oder nein sagt hört er kurz auf, macht aber nach ner Zeit weiter.

      Bei ihm zuhause wird von der Mutter geschimpft oder von einem der drei kleinen Kindern gestreichelt, einfach das er dann ruhig ist.

      (In der Wohnung bei uns bellt er wie gesagt eigentlich gar nicht. Nur im Garten oder wenn wir draußen mal ein Schwätzchen mit jemandem halten. Wo er wohnt bellt er auch in der Wohnung.)

      Zitat:
      Dickes Edit: habe eben gelesen, dass es scih wohl nur um einen Pflegehund handelt - wie lange ist der Hund denn da? Ich würde es nicht als meine Aufgabe ansehen, dieses Pproblem zu lösen -

      Er ist jetzt knapp eine Woche hier und soll noch 2-3 Wochen bleiben.
      Aber wie gesagt hat die Besitzerin gefragt ob wir ihn nicht ganz nehmen wollen. Dafür ist es aber eben wichtig das sich das bellen auf langer sicht "abstellen" lässt da es auf dauer mit den Gartennachbarn Äger geben wird. Ansonste ist er wie gesagt ein super Hund.

      Wenn wir es jetzt in der zeit wenigstens gebessert bekommen können wir es in betracht ziehen ihn zu nehmen, sollte sich das in der Zeit kein bisschen bessern dann geht es einfach nicht.

      Zitat:
      Ansonsten kenne ich da nix: handstoß, kurz und heftig in die seitliche halsregion wenn das Gebelle nervt - damit der Hund sich nicht entziehen kann, leine dran - alles kommentarlos - nur der Stoß - fertig.

      Er läuft im Garten ja frei. Auch beim Gassi gehen gestern hat er nicht gebellt außer als wir ihn dann auf ner großen Wiese zum laufen abgeleint haben.




      Hab mir jetzt alles durchgelesen und so ganz klar weiß ich immer noch nich was ich machen soll. :eek:
      "Kommauf die dunkle Seite der Macht ... Wir haben die Kekse!"
      @Frank: Ich habe es nirgends empfohlen sondern nur einen Erfahrungsbericht angebracht.

      Ebenfalls scheinst du Dir immer nur Teile herauszupflücken - wenn Du meinen Text aufmerksam gelesen hast, wirst Du bemerkt haben können, dass ich mit nichten nur zur Korrektur des Gekläffes allein rate - in den seltensten Fällen.

      Ich rate hier zu nichts, ich schreibe nur, was ich dazu denke!

      Natürlich hast du auch recht, dass sich dderart zurechtgewiesene Hunde oftmals "wehren" weil der unausgesprochene Konflikt endlich auf den Tisch kommt und der Hund sich mitnichten sagen lassen will, das er jetzt aufzuhören hat - führte doch eben meist zum Gebell der Aufmerksamkeitserheischung das der Hund damit erfolg hatte - folglich also Abläufe bestimmte. Und viele dieser "Aufmerksamkeitsbeller" sind und bleiben Hunde, die zuhause absolut die Hosen anhaben, die es gewöhnt sind, dass sie mehr oder minder im Mittelpunkt stehen und eine ander Situation dann nicht ertragen - Frustrationstoleranz - fehlanzeige.
      Zudem sind das oft Hunde inkonsequenter Menschen die es nicht verstehen subtile Regelwerke aufzubauen. Leute die an eine Art Autonomie mit Hunden glauben - sich diese irgendwie wünschen, im Hund nur den netten Kumpel sehen. Leute,die nicht sehen, dass Freiräume innerhalb Grenzen oft viel wertvoller sein können weil durch Grenzakzeptanz eine höhre gewährleistung von Individualgestaltung gegeben sein kann. Hunde sind Rudeltiere die die sicherheit von Grenzen benötige3n -
      Meist (!) Hunde die oft angeleint werden müssen - die man schlecht mit ins Lokal nehmen kann (logo) die eben "geschimpft" werden - Hunde von Menschen die Angst vor aggressiven Reaktionen von Hunden haben und sich am liebsten eienn immer lieben Wauzel wünschen - meist sehr nette Menschen eigentlich mmit einem guten Herz aber wenig Autorität.
      Im Übrigen habe ich es schonmal irgendwo geschrieben, dass ich oft eben eine Angst or dem Konflik vermute, wenn man nur mit "Wattebäuschen und Ignoranz" um sich wirft - und wie schon oft geschrieben kehrt es meiner Ansicht nach oft auch nur Probleme unter den TEppich oder sie werden versucht zu umgehen indem man situationen vermeidet, in denen sie auftreten könnten.


      Natürlich gibt es auch Hunde die aus einem bestimmten Leidensdruck heraus herumbellen - Hunde die isoliert gehalten werden oder sonst wie ihrem Frust eine Stimme verleien - hier gelten natürlich andere Ansätze.


      @Lavaletta: Du kannst es getrost noch Woche für Woche ignorieren und den Hund dann nicht nehmen :silenced:

      Zudem habe ich gerade gelesen, dass er auch kläfft, wenn ihr euch unterhaltet - man kann vermuten dass hier seine Frustrationstoleranz bei fast null ist und auch hier tritt er als Initiator auf der es einafch nicht erträgt, wenn man ihn mal nicht beachtet - so wie es sich liest ist dieses Verhalten aber schon so gefestigt, dass es wirklich nur äußerst schwerlich mit purer Ignoranz zu korrigieren wäre :whistle:

      Ich kenne einen Hund der hat beim versuch seiner Besitzter mit Ignoranz zu arbeiten - als der Besi pseudo ignorierend zur decke schielte in richtung dessen Gesicht eine Scheinattacke gestartet --- nur so viel dazu...........


      Anderes Beispiel zum Thema ignoranz bei Gebell im Garten - habe es jetzt nicht mehr im Kopf - aber wie ist das???? - Bellt der Hund, wenn er Menschen sieht????
      Wenn ja - dann bringtr ja Ignoranz auch mal gar nichts -d enn dann hat er mit dem Gebell ja wenigstens den ERfolg, dass der Mensch, den er anbellt, irgendwas tut - und wenn dieser einfach bloß weitergeht --- :whistle:

      Und noch etwas, Frank schreibt, Ignoranz sei oft eine der härtesten Sozialstrafen - oder wie war noch gleich der Wortlaut?

      Und damit hat Frank in der Tat recht, wesshalb auch Günther Bloch gegen die Tagelange Ignoranz von Hunden plädiert die von Martin Rütter an irgendeiner Stelle wohls chon mehrfadch empfholen wurde.

      Ignoranz über längere Zeiträume ist nämlich nic ht gerade dem Verhaltensrepertoire von Hunden entlehnt. Eine direkte Zurechtweisung hingegen schonl.

      @Lavaletta: Wenn ihr es in Betracht zieht den Hund unter der Bedingung aufzunehmen,d ass er nicht mehr so übermäßig (?) bellt (denn Bellen sollte ein Hund schon mal dürfen :wink:) dann wäre es sinnvoll den Hund und seine Beziehung zum Menschen genauer unter die Lupe zu nehmen - den Grund für das Gebell also herauszufinden - denn wir können hier nur alle vermuten, dass es sich um BEllen aufgrund fehlender Frustrationstoleranz handelt.
      Es liegt zwar irgendwo nahe, eindeutig ist im Netz aber nichts. Oder sagen wir: fast nichts.

      Sollte er bellen, weil er eine Nic ht- BEachtung nicht erträgt, finde ich das Vorgehen relativ simpel........... zu simpel für die meisten.
      Denn es geht hier dann eigentlich nur um eine Rangeinweisung, um das Aufbauen von Grenzen und um die Akzeptanz des menschlichen Rythmus (gibt ja Hunde die sogar die Nachtruhe ihrer Menschen regulieren :rolleyes: Hunde, die bestimmen wann gespielt wird, die bestimmen, wann man sie vor die Tür lässt - etc pp)

      Wenn ihr euch unterhaltet, und der Hund bellt, ihr versucht das gebell mit Ignoranz zu korrigieren (in der Hoffnung das Gebell erstirbt weil es sich irgendwann nicht mehr lohnt)
      kann es passiren, dass der Hund anfängrt an euch hochzuspringen, euch massiv auch physisch zu bedrängen. Das dann nicht mehr zu beachten fällt je nach größe des Hundes und außmaß der handlungen relativ schwer.
      Und da wären wir wieder beim längst nicht mehr tolerablen Verhalten was scih kein Hund dieser WElt bieten lassen würde und wohl auch kaum mehr mit Ignoranz reagieren würde...
      Daher kann man zu einem guten Trainer raten.
      Zitat Dr. Dorit Feddersen-Petersen "Wo das Beziehungsgefüge stimmt, funktioniert das aufeinander bezogene Verhalten - und die Leine ist eigentlich überflüssig"
      Mein Kleiner hat es auch immer versucht durch bellen Aufmerksamkeit zu bekommen... Bei ihm hat ignorieren gut geholfen... Wenn er in der Wohung versuchte Aufmerksamkeit durch bellen zu bekommen, haben wir ihn in seine Box geschickt... Aber ignorieren hilft in diesem Fall meistens...

      Ich wuensche Euch viel Erfolg
      Hallo Begubu,
      ignorieren bedeutet, nicht zu reagieren, nichts zu tun und das bellen nicht zu beachten.
      Ihr habt ihn in seine Box geschickt.
      Damit habt ihr nicht ignoriert sondern reagiert. Habt ihm etwas gesagt, dass er nicht gerne mochte.
      Das heißt, bellen bedeutete für ihn, dass etwas unangenehmes folgte also hat er es lieber gelassen, weil es ihm nichts gebracht hat außer dass er von seinem Rudel gerügt wurde und weggeschickt wurde.
      Ein kluger Hund.

      Gute Nacht.
      Schön ist eigentlich alles was man mit Liebe betrachtet.
      (Christian Morgenstern)
      Original von Thora
      @Frank: Ich habe es nirgends empfohlen sondern nur einen Erfahrungsbericht angebracht.

      Es gibt auch indirekte Empfehlungen; bezogen auf die Werbung nennt man dies Schleichwerbung. :wink:
      Original von Thora
      wieso um alles in der Welt kann ich nicht ganz authetisch das korrigieren,w as mich stört- und zwar just in dem Moment wo es auftritt.
      Das entspricht viel eher dem handeln und "denken" von Hunden als Jahrelanges herumdoktern.

      OT:
      Korrektur schon, aber warum muss man dabei körperlich auf den Hund einwirken und begründet dies noch damit das es ja hundegerecht sei, da sie sich ja auch untereinander so disziplinieren würden ? So bzw. so ähnlich rechtfertigt auch manch Abrichter wie z.B. Tabel nachzulesen im Buch "Der Jagdgebrauchshund" den Einsatz fragwürdiger Zwangmittel wie Korallenhalsband, Stock und Peitsche:

      Die Frage beantwortet sich schon relativ einfach aus der Biologie. Die Gesellschaftsordnung des Hundes als Meutetier verlangt Zwang. Die Rangordnung jedes einzelnen Tieres wird irgendwie erkämpft.....

      Sorry, da stellen sich bei mir die Nackenhaare.
      So, genug abgeschweift. :wink:

      Grüsse
      Frank


      Lass die Medizin im Gefäß des Apothekers, wenn Du Deine Patienten durch Nahrung heilen kannst. (Hippokrates, berühmter griechischer Arzt des fünften Jahrhunderts)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „FlyingGin“ ()

      Zitat:
      Du kannst es getrost noch Woche für Woche ignorieren und den Hund dann nicht nehmen.


      Wir würden ihn eigentlich schon gerne nehmen.
      Unsere Süße ist ja nun auch nicht mehr die jüngste mit ihren 13 Jahren
      und hat in der letzten Zeit ziemlich nachgelassen.
      Habe die Befürchtung das sie nicht mehr all zu lange machen wird.
      Und wenn Sie von uns gegangen ist möchten wir schon gerne wieder einen Hund haben.
      Und der Pflegehund ist wie gesagt bis auf diese eine Sache ein super lieber Hund.


      Zitat:
      Anderes Beispiel zum Thema ignoranz bei Gebell im Garten - habe es jetzt nicht mehr im Kopf - aber wie ist das???? - Bellt der Hund, wenn er Menschen sieht????

      Nein, vorbeigehende Menschen bellt er nicht an. Läuft max. neugierig zum Zaun aber auch das nicht immer.
      "Kommauf die dunkle Seite der Macht ... Wir haben die Kekse!"
      @Frank

      ich kenne Thora persönlich und bin mir ganz sicher, dass sie den Einsatz "fragwürdiger Zwangsmitte"l genauso ablehnt wie wir alle hier das tun.

      Was hat du bloß gegen körperliche Korrektur?
      Hunde rempeln und schubsen untereinander was das Zeug hält und das ist eine Sprache die sie verstehen.
      Wenn ein Hund mich ständig anspringt und ich das nicht haben will, hab ich kein Problem damit den Hund auch mal wegzuschubsen, (mit Hand, Knie oder Körpereinsatz) wenn er das Wegdrehen/Abwenden meines Körpers nicht als deutliches Signal verstehen will/kann.
      Wenn mein Hund schnell an mir vorbei zur Tür raus und auf die Straße rennen will aus welchem Grund auch immer, versperre ich ihm mit meinem Bein/Körper den Weg und er muß warten.

      Das ist für mich Hundesprache, warum sollte ich mich derer nicht bedienen?

      Das ist viel effektiefer als den Hund zulabbern (versteht er ohnehin nicht) oder ihn an der Leine festhalten zu müssen.
      Das ist meine persönliche Meinung die ich mir aus meine Erfahrungen gebildet habe.
      Meine Hütehündin fragt jeden Tag nach ob heute noch gilt was gestern galt.
      Da muß ich energischer/direkter werden.
      Diese Hund sind darauf gezüchtet, sich auch einem zornigen Schafbock in den Weg zu stellen und bei einem Huftritt trotzdem wieder ran zu gehen.
      Diese guten Hütehundeigenschaften machen sie ja so "schwierig" für uns Normalhundehalter.

      @ Lavalette
      es wäre wirklich schade, wenn ihr diesen wie du schreibst "tollen" Hund nicht nehmen könntet wegen dieses Aufmerksamkeitsbellens. Das sollte man doch mit ein wenig Anleitung eines guten Hundetrainers in den Griff bekommen.

      Alles liebe und viel Erfolg bei eurer Hundeerziehung.
      Schön ist eigentlich alles was man mit Liebe betrachtet.
      (Christian Morgenstern)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Sukadeva“ ()