Tierabwehrspray

      Tierabwehrspray

      Heute habe ich erfahren, dass Zeitungsausträger mit einem sog. "Tierabwehrspray" (Pfefferspray) ausgestattet werden :eek:

      Also ich weiß ja nicht, aber ist es wirklich sinnvoll, einem evtl. aggressiven Hund mit Pfefferspray zu begegnen? Könnte ihn das nicht erst recht zum "Austicken" bringen?

      Ich hoffe nun, dass sich kein Austräger dieser Welt getraut, meinen Hund damit zu besprühen, ansonsten würde nämlich ich austicken :evil:
      Naja, bevor ich gebissen würde... :confused:
      "Unser" Briefträger ist aber klüger, der stattet sich selbst mit Leckerlis aus und die Hunde lieben ihn :D
      Wer einmal erlebt hat,wie in ein "altes Hundegesicht" das Lachen zurückkehrt,
      nur der kann nachvollziehen,dass es nicht traurig ist, wenn man die Welpen-Zeit nicht mit seinem Hund verbracht hat..
      Wuselrudel=Mopsmom :wink:
      Hey,

      nach der Attacke eines Schäferhundes auf meinen damaligen Westi (ist schon lange im Hundehimmel) trage ich immer Tierabwehrspray bei mir. Ich würde es sowohl gegen Hunde, aber auch gegen 'menschliche Tiere' die mich oder meinen Hund angreifen, anwenden :whistle: Zum Glück habe ich es aber noch nie gebraucht.
      Ich weiß aus sehr sicherer Quelle, das ein angreifender Hund der so etwas abbekommt, ganz sicher nicht noch mehr austickt, sonderen sofort mit ganz schlimmen Augenverletzungen (je nachdem aus welcher Entfernung der Hund das Spray in die Augen bekommt) KO geht.
      LG Alex

      Der Schlüssel zum Verstehen findet sich oftmals in der Achtsamkeit gegenüber den kleinen Dingen des Lebens. (Dalai Lama)
      Es stimmt. Die meisten Zusteller haben so ein Spray bei sich.

      Aber:

      Dieses Spray ist ja auch wirklich nur für den absoluten Notfall gedacht. Also wenn der Hund z.B plötzlich ohne Herrchen zähnefletschend angerannt kommt und auch einen Meter vorher nicht abbremst....
      So lautet zumindest die Anweisung. Und die Stammzusteller wissen ja wo Hunde sind und auch welche ihnen freundlich gesonnen sind und bei welchen sie lieber nicht dass Grundstück betreten wenn niemand den Hund festhält.
      Außerdem hat mir mal ein Briefträger gesagt: Sollange die Situation nicht wirklich brenzlich ist, schmeiße ich lieber nen paar Leckerlies hin, denn der Hund wird morgen mit Sicherheit nicht freundlicher wenn er von mir so ein Zeug in die Augen bekommt....
      Und auch Aushilfszusteller bekommen meistens eine Liste vom jeweiligen Stammzusteller wo sie aufpassen sollen....

      Ich hoffe nun, dass sich kein Austräger dieser Welt getraut, meinen Hund damit zu besprühen, ansonsten würde nämlich ich austicken böse


      Über so eine Aussage kann ich wirklich nur den Kopf schütteln. Ich denke mal nicht, dass es ein Zeitungs oder Briefträger wagt einen Hund einfach aus Spaß anzusprühen. Denn in den meisten Fällen würde ihn so ein Verhalten wohl seinen Job kosten. Und jeder der einen Hund hat der aggressive auf den Postboten zugeht, muss meiner Meinung auch dementsprechend auf seinen Hund aufpassen.
      Zeitungs und Briefträger kommen ja meist zu festen Zeiten und da sollte es doch kein Problem sein den Hund mal 5 minuten wegzusperren oder die Post/Zeitung am Zaun entgegen zu nehmen.....
      Und sollte es durch Verkettung unglücklicher Umstände doch zu so einer Situation kommen, dann ist es doch wohl alle Mal besser, dass der Hund für ein paar Tage rote Augen hat, als dass der Zusteller/Postbote erhebliche Bissverletzungen davonträgt
      Unser Postbote wirft immer Leckerlis ueber den Zaun mit der Hoffnung, die Hunde wuerden hinterherrennen. Unsere jedoch laesst sich davon aber nicht beeindrucken. ^^

      Unsere Loesung: Unsere Huendin sollte nicht mehr aufs Beet, darum: Zaun drum gebaut und Briefkasten davor am Zaun befestigt, so hat der Postbote keine Angst, dass Shirah ihn anspringen koennte oder so und er kann in Ruhe vorbeifahren und muss sich nur das aetzende Geklaeffe anhoeren.

      Ich haette naemlich als Postbote auch Angst, wenn der Hund an den Briefkasten kommen wuerde oder so. Da faende ich zur allerletzten Not so ein Spray auch okay ..
      Die Hündin unsere Nachbarn ist leider auch völlig aggro wenn es um den Postboten geht....
      Eigentlich gar kein Problem, denn der Briefträger muss auch nicht zu ihr reingehen.
      Nur einmal ist der Schlaubergerin leider aufgefallen, dass man auch ganz toll über den Zaun zu den Nachbarn ( also uns ) springen und dann von da wild knurrend und zähnefletschend auf den Postboten zustürmen kann. :eek:
      Da ist selbst mir kurz das Herz stehengeblieben und ich habe gedacht: Dass gehn wohl nicht gut.....
      Zum Glück hat sie aber wohl nur "geblufft" und der Postbote hat geistesgegenwärtig reagiert und schnell nen paar Leckerlies rausgekramt. Da hat es sich der Hund doch noch mal anders überlegt...
      Tja und dank der Erziehung von Herrchen, Frauchen und uns hat sie ganz schnell verstanden dass unser Grundstück tabu ist...

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      Ganz schlimme Verletzungen? Glaub ich nicht... das Zeug ist sehr viel schwächer, als das von der Polizei, und auch davon bekommt man gerade mal gereizte Schleimhäute, was nach spätestens 24 Stunden auch wieder komplett abklingt... Mir wurde mal gesagt, dass die Chance, dass ein aggressiver Hund auf das Spray reagiert, bei 50% liegt... hm... da frag ich mich, ob ich überhaupt zum Spray oder nicht gleich zu etwas Wirkungsvollerem greifen sollte.
      Danke für Eure Meinungen. Ich hatte bisher noch nie etwas von Pfefferspray zur Hundeabwehr gehört und wäre auf eine solche Idee auch nicht gekommen. Wie Plüschwurst, dachte ich bisher auch, dass die Möglichkeit besteht, dass man damit einen Hund erst Recht reizen könnte. Aber laut Alex soll das wohl nicht möglich sein, da der Hund sofort K.O. geht.

      Original von Naughty24:
      Über so eine Aussage kann ich wirklich nur den Kopf schütteln. Ich denke mal nicht, dass es ein Zeitungs oder Briefträger wagt einen Hund einfach aus Spaß anzusprühen. Denn in den meisten Fällen würde ihn so ein Verhalten wohl seinen Job kosten. Und jeder der einen Hund hat der aggressive auf den Postboten zugeht, muss meiner Meinung auch dementsprechend auf seinen Hund aufpassen.


      Erst mal: unser Postbote hält Schafe und ist mit Hunden aufgewachsen - er hat keine Angst vor Aaron. :wink:
      Ich meinte auch nicht, dass jemand aus Spaß meinen Hund mit Pfefferspray besprühen könnte, sondern eher aus übertriebener Ängstlichkeit. Er ist nie unbeaufsichtigt draußen und geht nie aggressiv auf jemanden zu - von daher ist die Wahrscheinlichkeit äußerst gering, dass ihm so etwas wiederfährt.

      Vielleicht bin ich noch nie einem extrem aggressiven Hund begegnet, aber bisher kam ich stets ohne Pfefferspray klar :think:
      Original von Plüschwurst
      Ganz schlimme Verletzungen? Glaub ich nicht... das Zeug ist sehr viel schwächer, als das von der Polizei, und auch davon bekommt man gerade mal gereizte Schleimhäute, was nach spätestens 24 Stunden auch wieder komplett abklingt... Mir wurde mal gesagt, dass die Chance, dass ein aggressiver Hund auf das Spray reagiert, bei 50% liegt... hm... da frag ich mich, ob ich überhaupt zum Spray oder nicht gleich zu etwas Wirkungsvollerem greifen sollte.


      ganz ehrlich?! gereizte schleimhäute sind schlimm genug. dieses zeug ist schon der hammer. bleibende verletzungen ruft es zwar nciht hervor, aber die wirking ist definitiv nicht ohne...hast du kontaktlinsen?! schonmal staub oä darunter gehabt?! das ist schon sehr schlimm, ich möchte also nie im leben eine ladung von diesem spray abbekommen.
      natürlich kann es passieren, dass der hund dann aggressiver reagiert, aber die wirkung kann auch er nicht abschalten, sprich die augen schwellen trotzdem zu etc
      JulesLillyEnni
      Danke für den Link.
      Was dort als "Weitere Tipps" steht, würde ich als erstes Mittel der Wahl empfehlen.

      Einsetzen darf man Pfefferspray übrigens nur bei Notwehr und Notstand, sprich wenn der Hund sozusagen als Waffe benutzt und auf einen anderen gehetzt wird (Notwehr) oder wenn ein Hund von sich aus einen anderen anfällt (Notstand). Voraussetzung ist, dass der Hund einen anderen wirklich attackiert oder beisst oder versucht zu beissen. Reine Belästigung durch einen nicht aggressiven Hund rechtfertigt nicht den Einsatz von Pfefferspray und kann straf- sowie zivilrechtlche Konsequenzen mit sich bringen.

      Ich denke mal, dass auch ein Postbote eher das Grundstück verlassen bzw. erst gar nicht betreten muss um einem Hund aus dem Weg zu gehen, anstatt ihn mit Pfefferspray außer Gefecht zu setzen, damit er seine Briefe einwerfen kann.
      Ich hab so ein Zeug schonmal nur gerochen als es mal "aus Spaß :evil:" in die Luft gesprüht wurde....Das schnürt dir die Luft ab und brennt wie Hölle in Augen,Hals usw. Ohne ist das also nicht. Ich hatte einige Tage danach immernoch empfindliche Augen.
      Wir haben Garten von Vorgarten,wo der Briefkasten ist, abgezäunt und an der Tür zum Garten vom Vorgarten aus ein Schild angebracht wo ein Hundebild drauf ist und Betreten auf eigene Gefahr drauf steht. Sie können also ohne Probleme an den Briefkasten und wissen aber das hinter dem Zaun Hunde sind.
      Ich finde auch man sollte auf seinen Hund achten,und auch der Postbote sollte nicht unbedacht einfach auf ein Grundstück gehen. Als ich mal austragen war, habe ich mir das Grundstück immer erst angeschaut und von dem "Gartentor" aus gepfiffen und geschaut ob ein Hund angelaufen kommt,dann konnte man immernoch das Tor zumachen. Da es im Sommer war waren meist auch die Besitzer in der Nähe draußen und somit konnte man sich abklären.
      Hallo,
      die meisten der Zusteller sind mit so einem Spray ausgestattet... Man muss ja auch dazusagen, dass Zusteller relativ häufig von Hunden gebissen werden... Es kommt ja wirklich nur zum Einsatz, wenn die Hunde wirklich eine Gefahr darstellen und die Situation brenzlich wird... Und wenn man sich mal die Statistik der Beissunfaelle bei Zustellern ansieht, ist diese ja nunmal auch nicht ohne... Bei gefaehrlichen Hunden, die aber den Zustellern bereits bekannt sind, wird der Vertreter auf soetwas hingewiesen... Und ich muss ganz ehrlich sagen, ich wuerde auch lieber so ein Spray anwenden, als wie mich von einem Hund beissen zu lassen... Sorry aber die Zusteller haben da mein vollstes Verstaendniss, solange es wirklich nur im Notfall angewendet wird...
      LG
      Kathrin
      Wenn das Vorhandensein eines agressiven Hundes den Brieftraeger daran hindert seine Briefe zuzustellen, ist es so das der Hundebesitzer durch den Zustelldienst angeschrieben wird.... Mit der Bitte den Hund waehrend der Zustellzeiten wegzusperren... Wird dem nicht nachgekommen, kann man von der Zustellung ausgeschlossen werden... Es wird kein Pfefferspray dazu benutzt um nur an die Briefkästen zu kommen und den Hund dazu ausser Gefecht zu setzen...
      Richtig - mein Lebensgefährte ist Briefzusteller und hat kein Spray dabei.
      Hat aber die Zustellung der Post schon verweigert, bis die Leute den Briefkasten so angebracht haben, das er gefahrlos zustellen konnte.
      Ich hatte mir aber auch schon mal Pfefferspray besorgt und hätte es auch eingesetzt, dies nachdem ein Schäfi meinen Hund zum dritten Male gebissen hatte. Hatte es aber auch dem Ordnungsamt gemeldet und da dieser Halter nicht unbekannt war - hat er Auflagen bekommen.
      Jedenfalls passierte es nicht wieder worüber ich sehr froh bin - schließlich könnte man ja auch den eigenen Hund treffen ! Abgesehen davon wäre es der andere Halter, den es treffen müsste - schließlich ist
      ein beißwütiger Hund nicht geboren worden.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Tammi H.“ ()

      Oh, echt? Das kenne ich zwar von der Stadt her - bei Mietwohnungen, aber nicht bei Grundstuecken! Ist ja nen Ding .. schon allein weil ich nen Hund habe, wuerde ich sowas nicht machen, sondern den Briefkasten draußen anbringen .. so wie ich erzaehlte, wir haben unseren weitmoeglichst weggehaengt ..^^
      also über manche Sachen muss ich mich echt wundern....
      Wie kann ich es denn als Hundehalter zulassen, dass mein Hund dem Postboten oder sonst einem Zusteller gegenüber aggressiv wird????
      Da stehe ich als Hundehalter aber ganz schwer in der Pflicht meinem Hund klar zu machen, dass sämtliche Zusteller absolut tabu sind.
      Da ist es für mich auch keine Lösung nen Zaun ums Grundstück zu machen und den Briefkasten dort außen anzubringen.

      Meine Eltern haben ein eigenes Haus und das Grundstück ist nicht eingezäunt, Briefkasten ist in der Wand neben der Haustüre integriert, d.h. der Postbote muss bis vor die Haustüre kommen, aber bei KEINEM einzigen Hund, den meine Eltern bis dato hatten war der Postbote ein Thema.
      Das hat nie einen Hund interessiert, doch die letzte Hündin. Wenn die das Postauto die Straße hat hoch fahren hören, dann stand sie schon immer vor der Türe und hat auf ihren heißgeliebten Postboten gewartet, dann gabs nämlich Leckerchen. Auch wenn man mit ihr die Straße vom Feld runter kam, hat die das Auto gehört, dann wurde Madame aber ganz schnell...
      Aber ich kann mich nicht daran erinnern, dass jemals ein Hund auch nur geknurrt hätte, wenn der Postbote kommt. Sowas gab es bei uns nicht.
      Die Hunde haben zwar angeschlagen wenn jemand die Treppe hoch kam und geklingelt hat, aber AUS war dann auch AUS. Und auch da konnten die komischerweise immer unterscheiden ob das jetzt Postbote oder wer anderes ist. Klaro, der Postbote kommt ja meist immer zur gleichen Zeit.
      Und auch beim jetzigen Jagddackel, und der schlägt schon an wenn jemand über den Hof geht, ist Postbote, Zeitungszusteller, Paketdienst etc. absolut kein Thema, gänzlich und vollkommen uninteressant.

      Für mich als Hundehalter wäre es selbstverständlich, dass ich meinem Hund ein Fehlverhalten gegenüber Zustellern nicht tolerieren würde und ich würde da ganz fix mit meinem Hund dran arbeiten, dass sowas nicht weiter vorkommt und mir ist es vollkommen schleierhaft und unverständlich wie man ein solches Fehlverhalten einfach hinnehmen und tolerieren kann, als wäre es das normalste von der Welt und nicht weiter schlimm.
      "... und wenn Du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her!"

      Also hoffen wir das Beste und denken das Schlimmste, LG Anke

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „hummel128“ ()

      Original von hummel128
      also über manche Sachen muss ich mich echt wundern....
      Wie kann ich es denn als Hundehalter zulassen, dass mein Hund dem Postboten oder sonst einem Zusteller gegenüber aggressiv wird????
      Da stehe ich als Hundehalter aber ganz schwer in der Pflicht meinem Hund klar zu machen, dass sämtliche Zusteller absolut tabu sind.
      Da ist es für mich auch keine Lösung nen Zaun ums Grundstück zu machen und den Briefkasten dort außen anzubringen.

      Meine Eltern haben ein eigenes Haus und das Grundstück ist nicht eingezäunt, Briefkasten ist in der Wand neben der Haustüre integriert, d.h. der Postbote muss bis vor die Haustüre kommen, aber bei KEINEM einzigen Hund, den meine Eltern bis dato hatten war der Postbote ein Thema.
      Das hat nie einen Hund interessiert, doch die letzte Hündin. Wenn die das Postauto die Straße hat hoch fahren hören, dann stand sie schon immer vor der Türe und hat auf ihren heißgeliebten Postboten gewartet, dann gabs nämlich Leckerchen. Auch wenn man mit ihr die Straße vom Feld runter kam, hat die das Auto gehört, dann wurde Madame aber ganz schnell...
      Aber ich kann mich nicht daran erinnern, dass jemals ein Hund auch nur geknurrt hätte, wenn der Postbote kommt. Sowas gab es bei uns nicht.
      Die Hunde haben zwar angeschlagen wenn jemand die Treppe hoch kam und geklingelt hat, aber AUS war dann auch AUS. Und auch da konnten die komischerweise immer unterscheiden ob das jetzt Postbote oder wer anderes ist. Klaro, der Postbote kommt ja meist immer zur gleichen Zeit.
      Und auch beim jetzigen Jagddackel, und der schlägt schon an wenn jemand über den Hof geht, ist Postbote, Zeitungszusteller, Paketdienst etc. absolut kein Thema, gänzlich und vollkommen uninteressant.

      Für mich als Hundehalter wäre es selbstverständlich, dass ich meinem Hund ein Fehlverhalten gegenüber Zustellern nicht tolerieren würde und ich würde da ganz fix mit meinem Hund dran arbeiten, dass sowas nicht weiter vorkommt und mir ist es vollkommen schleierhaft und unverständlich wie man ein solches Fehlverhalten einfach hinnehmen und tolerieren kann, als wäre es das normalste von der Welt und nicht weiter schlimm.



      Die meisten Hunde sind von Bostboten oder anderen Zusteller nicht sonderlich begeistert! .. Ich kenne eigentlich kaum einen, der nicht bellt.
      Das mit dem Brifkasten ist ein positiver Nebeneffekt, der Hauptgrund war das Beet. Bellen tut unsere trotzdem wie bloede.

      Ich denke, wenn keiner eurer Hunde das machte, dann habt ihr das passende Mittel gefunden, um das zu unterbinden. Mich wuerde sehr interessieren, wie ihr das geschafft habt. ^^

      Das Fehlverhalten des Hundes .. ich bin mir nicht sicher, ob es ein Fehlverhalten ist, wenn der Hund jemanden anbellt, der an den Zaun seines Grundstueckes geht. Oder es gar betritt! Immerhin wollen sie Haus, Hof und Familie nur beschueten. Allerdings ist es auch nicht leicht dieses 'Fehlverhalten' unter Kontrolle zu bringen, finde ich. Wir versuchen schon eine Weile unsere Huendin dazu zu bringen, dass sie nicht staendig bellt. Wir holen sie dann rein und schicken sie auf ihren Platz. Wenn der Postbote kommt, dann hat das aber kein Erfolg und wir muessen sie uns holen. Also jedes Mal nach vorne laufen, Hund nehmen und rein. Oder sich neben sie hocken und immer wenn sie bellen oder knurren will, nein sagen. Sie ist nicht wirklich aggressiv, sie bellt nur. Aber ich denke die wenigsten Hundebesitzer koennen sagen, dass ihr Hund einfach nur daliegt oder sich sogar freut, wenn der Postbote kommt ..