Hunde und Katzenklo

      Hunde und Katzenklo

      Hallo zusammen,
      ich habe einmal gehört das Hunde dazu erzogen werden können auf ein Katzenklo zu gehen.
      Ich frag nicht weil ich es als eine erleichterung empfinde und vorallem wär meine Schäferhündin echt zu groß dafür :biggrin: ich geh lieber mit ihr laufen.
      Es geht nur darum, meine Bekannte hat einen 11 Jahre alten Jack Russle der nach einer Operation an Blasenschwäche leidet. Er verliert es nicht unkontrolliert aber muss über nacht allein 3 mal raus zum pinkeln und somit wäre diese Idee gar nicht schlecht für sie.
      Nur weis ich nicht wie man das einem Hund beibringt. Und ob es überhaupt klappt. Was haltet Ihr davon? Was könnt ihr empfehlen?

      Glg anna
      Ohne meine Tiere?
      Ohne mich!
      Also ich muss ganz ehrlich sagen, mit dem Gedanken Hund auf Katzenklo kann ich mich nur sehr schlecht anfreunden... Meine Befürchtungen wären hier immer, dass es zu sehr "Publik" wird und die Leute die sich bisher keinen Hund angeschafft haben, weil sie zu faul sind mit ihm Gassi zu gehen, sich dann einen anschaffen würden, weil es ja auch mit einem Katzenklo ganz gut funktioniert...

      In dem von Dir beschriebenen Fall, würde ich wohl lieber mir 3mal nachts den Wecker stellen und den Hund kurz rauslassen zum pinkeln, als wie ihn an ein Katzenklo zu gewöhnen... Aber dennoch denke ich, dass es im Falle einer Krankheit wohl eine mögliche Alternative ist, solange es denn nur genutzt wird, wenn es wirklich krankheitsbedingt ist... Dennoch liest man in vielen Threads aber auch, dass die Hunde dann nicht nur in das Katzenklo machen, sondern dann irgendwann in der gesamten Wohnung... Ich bin da er so sehr skeptisch... Wie man einen Hund daran gewöhnen kann, sag ich mal ganz ehrlich, da habe ich keine Ahnung von, weil ich mich damit noch nicht beschäftigt habe... Vielleicht können Dir andere ja dabei behilflich sein ;)
      Das wäre vergleichbar damit, wenn man einen erwachsenen Menschen dazu zwingen würde, in die Hose oder ins Bett zu machen. Die Folge dieser Behandlung könnte in der Tat sein, dass der Hund sich irgendwann überall in der Wohnung löst.

      Ich würde den Hund auch rauslassen - so unbequem es auch sein mag.
      hmm da es ein krankheitsbedingter Fall ist und der Hund es auch mitmacht, hätte ich hier nix gegen ein Kaklo
      mit dem Hund wird ja trotzdem noch gegangen
      BARFen ist gefährlich! Meine Hunde jagen mich jeden morgen in die Küche! :wink:
      Nichts ist so gerecht verteilt wie der Verstand, jeder denkt er hat genug davon :D
      Ich halte es in diesem Fall zwar für vertretbar - doch ich glaube

      1.) nicht, dass man einen 11 Jahre alten Hund noch daran gewöhnen kann

      2.) Würde ich es meinem Hund nicht zumuten wollen

      Andererseits: Jede Nacht 3 mal raus ist auch sehr hart auf die Dauer, besonders wenn Berufstätigkeit dazukommt. Schwierige Sache, ich glaube, es kommt auf den Hund an. Steht kein Garten zur Verfügung? Mit einer Klappe oder so, dass der Hund einfach selbst kurz rausgehen kann. Das Beibringen wird aber wiederum auch nicht einfach. Echt schwierig.
      LG Anna



      *** Tadler und Spötter lass ich lachen - wünsch nur , dass sie`s besser machen ***
      Mal ganz ehrlich.. Wie lange würde man es gut aushalten können jede Nacht 3 Mal den Schlaf zu unterbrechen und mit dem Hund rauszugehen?
      Vielleicht ein par Monate. Ich denke da an ein Neugeborenes, welches einen weckt und gestillt werden muss, das "hält man ja auch aus"..
      Wenn ich mir aber vorstelle, dass mein Hund 11 Jahre alt ist und vielleicht noch 5 Jahre lebt und ich dann für die nächsten 5 Jahre nicht eine Nacht durchschlafen kann.. :think:
      NEIN, das würde ich nicht mitmachen wollen.

      Gibt es nicht die Möglichkeit dem Hund eine Hundeklappe einzurichten?
      Oder wohnen die Menschen in einer Etagenwohnung?
      Wer einmal erlebt hat,wie in ein "altes Hundegesicht" das Lachen zurückkehrt,
      nur der kann nachvollziehen,dass es nicht traurig ist, wenn man die Welpen-Zeit nicht mit seinem Hund verbracht hat..
      Wuselrudel=Mopsmom :wink:
      Mein Sohn ist 10 Jahre alt und seit seiner Geburt bin ich wegen ihm mehrmals in der Nacht wach :shhh:
      Manchmal hat man in seinem Leben nicht die Frage des Wollens, sondern des Müssens.

      Ich würde es jetzt persönlich meinem Hund nicht zumuten, auf ein Katzenklo zu gehen, außer er wäre sozusagen "bewegungsunfähig" und könnte nicht mehr rausgehen. Dann würde ich ihm auch eine Möglichkeit im Haus einrichten, da ich ihn nicht tragen kann.

      Außerdem wäre mir das Risiko zu groß, dass er durch diese Maßnahme überall ins Haus macht.

      Die Möglichkeit einer Hundeklappe finde ich gut - oder man wechselt sich mit seinem Partner ab, was das Rausbringen vom Hund angeht.
      Entschuldigung das ich mich so lange nicht mehr gemeldet habe aber ich habe momentan keinen eigenen PC.
      Die Frau ist selbstständig und hat den Hund unter Tags mit in Ihrem Geschäft, da kann sie auch ein paar mal rausgehen und es ist auch noch nie ein malleur passiert aber das mit dem Nachts aufstehen setzt ihr schon sehr zu, zumal es jetzt schon seit 2 Monaten so geht. Sie hat jetzt Momentan eine selbst gebaute Kiste wo neben ihrem Bett steht die ist auch ziemlich groß und da ist der Hund über nacht drin das er nicht überall hinmachen kann falls sie nicht mehr rechtzeitig raus kommt und wenn er da rein macht isses nicht so schlimm. aber diese lösung will sie dem hund nicht weiter zumuten weil er dann ja nachts keine bewegungsfreiheit hat.
      ist wirklich nicht so einfach!

      glg anna
      Ohne meine Tiere?
      Ohne mich!
      Wenn ein Welpe nachts keine große Bewegungsfreiheit hat ist das überhaupt nicht dramatisch,
      denn so kann er lernen stubenrein zu werden und das nachts eben keine action angesagt ist.

      So sollte sie es weitermachen und es dauert nicht sooo lange bis der Hund dann eine ganze Zeit durchhält.
      Wer einmal erlebt hat,wie in ein "altes Hundegesicht" das Lachen zurückkehrt,
      nur der kann nachvollziehen,dass es nicht traurig ist, wenn man die Welpen-Zeit nicht mit seinem Hund verbracht hat..
      Wuselrudel=Mopsmom :wink:
      Original von Wuselrudel
      Wenn ein Welpe nachts keine große Bewegungsfreiheit hat ist das überhaupt nicht dramatisch,
      denn so kann er lernen stubenrein zu werden und das nachts eben keine action angesagt ist.

      So sollte sie es weitermachen und es dauert nicht sooo lange bis der Hund dann eine ganze Zeit durchhält.



      Der Hund ist 11 Jahre alt und blasenschwach.
      :oops: Oh Mann, entschuldigt bitte, ich bin zur Zeit nicht ganz da, das ist aber ein anderes Thema.

      Wie war es denn mit der Möglichkeit einer Hundeklappe?
      Wer einmal erlebt hat,wie in ein "altes Hundegesicht" das Lachen zurückkehrt,
      nur der kann nachvollziehen,dass es nicht traurig ist, wenn man die Welpen-Zeit nicht mit seinem Hund verbracht hat..
      Wuselrudel=Mopsmom :wink: