unser Nachbar hällt mehrere Pittbull-Terrier und hat sein Grundstück mit einem ca. 1.30m hohen Maschendraht-Zaun eingezäunt, der aber nicht sehr stabil wirkt. Es ist schon vorgekommen, dass ein Hund entwischt ist. Menschen sind noch nicht zu Schaden gekommen, aber ein kleiner Nachbarshund getötet. Gibt es Vorschriften, wie sicher ein Grundstück eingezäunt sein muss, wenn man solche Hunde hällt. Ich habe Angst um unseren Hund und unsere Kinder.
Haltung von Kampfhunden
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Verantwortungslose Leute! Ich mag diese Rassen, aber ich glaube auch dass es (auch der Tiere wegen) fast schon richtig ist, das solche Hunde "verboten" worden sind. Die Gesellschaft kann mit der Verantwortung einfach nicht umgehen, aber das System ist falsch. Die Leute die darauf aus sind, suchen sich jetzt andere Rassen die sie abrichten... Es ist sehr, sehr schade.
Nun zu der Frage. Über einen 1.30m hohen Zaun kann jeder halbhohe Hund springen. Wenn sie es nicht machen würden, wäre dagegen ja auch nichts zu sagen. Es sind "Kampfhunde" (ich hasse diese Bezeichnung) und der Besitzer (hat auch wenn es Dackel wären) dafür zu sorgen, das die Hunde nich rumlaufen und ärger machen. Wenn ein "normaler" Hund (also kein "Kampfhund") ausbricht, aber keinen ärger macht und auch nicht immer wieder (von der Polizei) eingefangen werden muß, kann man meines wissens nach nicht viel machen (ist ja auch in Ordnung). Aber es sind "Kampfhunde" und sie machen Ärger! Wenn ihr das meldet (Polizei, Rathaus) wird man sich er überprüfen was da dran ist. Fackt ist: Diese Rasse darf nicht einfach so (ohne Leine und Besitzer) und ohne jegliche Kontrolle über das, was sie so auf ihren Streifzügen machen rumlaufen. Wenn er sein Gelänge nicht ausbruchssicher macht oder anderst dafür sorgt, das seine Hunde nicht mehr ausbüchsen können sie (liegt bei den Behörden) auch beschlagnamt werden. Es wundert mich ehrlich gesagt, das die noch nicht von selbst eingeschritten sind, auch wenn das erst ein mal passiert ist, das darf (rechtlich gesehen) nicht geschehen und es würde mich wundern, wenn nicht zwei Gutachter kämen (einer für die Hunde, einer für den Zaun).
Ich möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, keinen Terror gegen die Hunde (Betohnung liegt auf Hunde) zu veranstalten. Wenn der Besitzer wirklich nicht fähig ist (oder nicht will), mit ihnen umzugehen, werden sie da sicher nicht mehr lange bleiben. -
Klasse Gina,
wegen Leuten wie Dir sind die deutschen Tierheime voll mit herzensguten Listis, die entweder aus Angst vor staatlich organisiertem Terrorisieren der Hundebesitzer (und Hunde) abgegeben wurden, oder weil sie bei einem "Wesenstest" nach dem 15ten Schlag auf den Kopf dann doch mal zuschnappen wollten!!
Leute wie Du, die auf grund von gefährlichem Halbwissen, dass sie aus Fachblättern wie der Bild-Zeitung haben, Angst vor solchen Tieren schüren und die Besitzer anzeigen, weil sein Hund sie oder ihren nicht-Listi mal angebellt hat, wenn man sein Revier verletzt hat (am Zaun vorbeigeht).
Dass es auch Listi-Besitzer gibt, die nicht mit ihren Tieren umgehen können, ihre Tiere misshandeln, sie scharf machen, oder nicht richtig erziehen, möchte ich nicht bestreiten, aber das steht grade auf einem anderen Blatt.
Mir geht es grade um diese halbgaren Scheinweisheiten, die auch Du verbreitest und die grade in den Menschen, die sich NICHT aus seriösen Quellen informieren, eine Grundangst gegen alle Vertreter einer bestimmten Hundegattung wecken.
> Verantwortungslose Leute! Ich mag diese >Rassen, aber ich glaube auch dass es (auch der >Tiere wegen) fast schon richtig ist, das solche >Hunde "verboten" worden sind. Die Gesellschaft >kann mit der Verantwortung einfach nicht >umgehen, aber das System ist falsch. Die Leute >die darauf aus sind, suchen sich jetzt andere >Rassen die sie abrichten... Es ist sehr, sehr >schade.
Ich weiss genau was Du damit meinst und dies ist der EINZIGE Punkt in Deinem Beitrag, bei dem ich Dir nur zu 100% beipflichten kann! Grade Schäferhunde eignen sich viel besser zum "Scharfmachen" und bekommen dabei auch viel schneller einen "Knacks" weg. Genauso wie Dobermänner, denen, dank Überzüchtung, ab einem bestimmten Alter die vordere Schädelplatte aufs Gehirn drückt.
> Nun zu der Frage. Über einen 1.30m hohen Zaun >kann jeder halbhohe Hund springen. Wenn sie es >nicht machen würden, wäre dagegen ja auch >nichts zu sagen.
Ein 1.30m hoher Zaun mag für einen Schäferhund, Dobermann oder Irischen Wolfshund keine unüberwindliche Hürde sein, für einen nicht abgerichteten Bullterrier aber sehr wohl!
Hast Du eigentlich schonmal nen Zollstock genommen und 1.30 vom Boden ausgemessen??
Und der Begriff "halbhoch" stammt sicherlich aus einem Fachbuch, gell?
Ausserdem, wer hat gesagt, dass die hier gemeinten Tiere ÜBER den Zaun entwischt sind??
Wie auch immer, wenn ein Hund einen anderen Hund tötet ist das nicht in Ordnung. PUNKT! Egal um welche Rassen es sich handelt. NUR, handelt es sich um einen Listenhund, ist sofort das Geschrei gross und es rückt die oben erwähnte Fachpresse an und berichtet gross und breit darüber!!
>Es sind "Kampfhunde" (ich hasse diese >Bezeichnung) und der Besitzer (hat auch wenn es >Dackel wären) dafür zu sorgen, das die Hunde >nich rumlaufen und ärger machen.
Du hasst diese Bezeichnung?? Warum verwendest Du sie dann dermassen oft?? Wie wäre es mit "Listenhunde" oder "Listis"????
Mit Sicherheit hast Du Recht, dass ein Besitzer dafür zu sorgen hat, dass sein Hund sich benimmt und "keinen Ärger macht". Nur gilt das in gleichem Masse für einen Yorkshire wie für einen Am. Staff.!!
Wenn ich sehe wie solche selbstgestrickten Ratten zum Beispiel meinen Boxer-Entlebucher-Mix anbellen (immerhin 45cm/20kg, und nein, einen 1.30m Zaun schafft der auch nicht!), die Besitzer des Gnoms darüber auch noch lachen und erst sauer werden, wenn Sniper (was selten vorkommt) sich dazu erdreisten sollte ihren armen, kleinen, empfindlichen Scheuerleistenputzer in Retour anzubellen und sie dann von einem gefährlichen Hund sprechen, der eingesperrt gehört, kann ich daran sehen, wie verquer die Einstellungen auch schon unter den Hundebesitzern selbst geworden ist!
>Wenn ein "normaler" Hund (also kein >"Kampfhund") ausbricht, aber keinen ärger >macht und auch nicht immer wieder (von der >Polizei) eingefangen werden muß, kann man >meines wissens nach nicht viel machen (ist ja >auch in Ordnung). Aber es sind "Kampfhunde" >und sie machen Ärger!
Hast Du sie eigentlich noch alle?????
Das ist derbster Rassismus!!!!!!! Sogar Vorurteile gepaart mit Rassismus!!! Eine schlimmere Kombi gibt es gar nicht!!! JEDER Hund kann agressiv sein. JEDER Hund kann ein Schmusetiger sein. JEDER Hund kann schlecht erzogen sein. Und letztlich: JEDER HUND IST EIN KAMPFHUND!
Weisst Du was noch: Kein Hund ist ein Kampfhund!
In jedem Hund steckt ein Wolf. Es liegt ganz und gar daran, wie man den Hund erzieht.
Mit Sicherheit wurden Rassen wie Mastiffs, Mastinos und Bullterrier zum Kampf (Krieg) gezüchtet, aber doch nur von Statur, Muskelmasse und Gebiss her!!
Folge mal kurz meinem Gedankengang: Wenn ich ALS MENSCH einen Ferrari F50 habe, heisst das zwar, dass ich durchaus 300 km/h fahren KANN, aber niemand ausser mir selbst zwingt mich dazu es zu tun! Soll heissen, selbst wenn eine Rasse vom Körperbau her für den "Kriegseinsatz" gezüchtet wurde, bedingt das nicht, das ich sie auch zur Kriegsführung benutze. Ich kann meine Kinder auch im Panzer zur Schule fahren!!
>Wenn ihr das meldet (Polizei, Rathaus) wird man >sich er überprüfen was da dran ist. Fackt ist: >Diese Rasse darf nicht einfach so (ohne Leine und >Besitzer) und ohne jegliche Kontrolle über das, >was sie so auf ihren Streifzügen machen >rumlaufen.
FALSCH!!! Wenn sie das meldet, wird es nicht objektiv überprüft, sondern zunächst rücktr der Hundefänger an und steckt die armen Jungs erstmal für ne Weile in den Knast. Ins Tierheim. PRIMA!! Da bekommen se bestimmt keinen Knacks weg!! Warum machste dit nicht gleich heute, dann kannste den Besitzern zusätzlich noch das Weihnachtsfest versauen!!
Als nächstes werden die Zäune von irgendwelchen Polizisten überprüft, die natürlich auch, mangels Wissen (sorry, aber wenn mich ein Bulle fragt, ob ich die Papiere für meinen Stafford dabei habe, halte ich von dem Fachwissen deutscher Polizisten nicht mehr ganz soviel!!), glauben, dass ein 1.30m
hoher Zaun nicht ausreicht um Hunde dahinter zu halten.
Ein Amtstierarzt wird diese fachmännische Untersuchung nochmal überprüfen und da die meisten von denen (zumindest die, die ich kenne)eh am liebsten alle Listis einziehen und vergasen würden (JA, ich ziehe diesen Vergleich BEWUSST!!!), kann man sich vorstellen, was den armen Hunden danach blüht.
>Wenn er sein Gelänge nicht ausbruchssicher >macht oder anderst dafür sorgt, das seine Hunde >nicht mehr ausbüchsen können sie (liegt bei den >Behörden) auch beschlagnamt werden.
Irrtum! Sie werden auf JEDEN FALL erstmal eingezogen, da Behörden die Eigenschaft besitzen, bei der kleinsten Beschwerde aus der Bevölkerung (egal ob unbegründet oder nicht) von einem Faultier mit Schneckenhysterie zu Geparden mit Gründlichkeitsfimmel werden und erstmal rigorosen Kahlschlag betreiben!
>Es wundert mich ehrlich gesagt, das die noch >nicht von selbst eingeschritten sind, auch wenn >das erst ein mal passiert ist, das darf (rechtlich >gesehen) nicht geschehen und es würde mich >wundern, wenn nicht zwei Gutachter kämen
>(einer für die Hunde, einer für den Zaun).
Richtig...wundert mich auch. Den WÄRE ein Hund von seinen Hunden zerbissen worden, wäre schon etwas passiert. Es sei denn, der Besitzer ist Stadtrat oder Bürgermeister. Und die Gutachter darf dann auch der Besitzer der Hunde netterweise bezahlen!! Toll! Ein Volk von Denunzianten, dass dafür sorgt, dass die Angst vor solchen Tieren weiterhin geschührt wird!
> Ich möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, >keinen Terror gegen die Hunde (Betohnung liegt >auf Hunde) zu veranstalten.
Tust Du aber, wenn Du Fehlinfos streust und die Angst schürst!
>Wenn der Besitzer wirklich nicht fähig ist (oder >nicht will), mit ihnen umzugehen, werden sie da >sicher nicht mehr lange bleiben.
Egal ob begründet oder nicht: Einmal angeschwärzt und die Hunde und ihr Besitzer werden ihres Lebens nicht mehr froh!
Ich bin sehr wohl dafür, dass man (wie ich auch schonmal in diesem Forum geschrieben habe) einen "Führerschein" für die Besitzer ALLER(!!!) Hunde einführen sollte. Den Wesenstest sollten nämlich eigentlich Herrchen und Frauchen ablegen und nicht der Hund. Ein Hund ist immer so konzipiert, dass er denjenigen, der ihn erzieht und fütter, mit ihm schmust und spielt, als Boss ansieht. Wenn dieser Boss ihm nicht vermitteln kann, dass er aus gutem Grund der Boss ist, verwahrlosen die Tiere (egal welcher Rasse) und nehmen sich immer mehr raus...testen die Grenzen. Wenn man dann nicht durchgreift (mittunter auch mal hart) und ihn anschliessend wieder lobt wenn er das richtige tut, verliert man jegliche Kontrolle über den Hund.
Aus dem Blau herraus aber einfach jeden Besitzer eines Listenhundes zu einem schlechten Hundevater abzustempeln, finde ich mehr als übel.
Das erinnert mich wirklich an einen dunklen Teil der deutschen Geschichte, wo man belohnt wurde, wenn man diejenigen denunzierte, die einer bestimmten (Menschen-)Rasse angehörten bzw. einen der ihren in ihrem Haus aufgenommen hatten.
Betretenen Gruss und trotzdem frohes Fest,
VMANN&Sniper -
Ohje, VMANN+Sniper, da habt Ihr aber ganz schön auf die arme Gina "eingehauen"!
Ich möchte meinen, sie hat es sicher gut gemeint, doch tatsächlich mit zu wenig Hintergrundwissen geantwortet.
Ich stimme Euch grundsätzlich zu, eigentlich in allen Euren Aussagen, denn sie basieren auf gründlicher Beschäftigung mit dem Thema "Kampfhund" (allein dieser Ausdruck ist sehr häßlich!). Sicher wurden diese Rassen auch gezüchtet, um Hundekämpfer auszurichten, wo die teilweise furchtbare Spezies Mensch dann ihre Wetten abschließen konnten und ihr "Vergnügen" hatte, aber genau wie ihr sagtet vor allem in punkto Anatomie. Und genau wie andere Hunde auch gibt es sicher unter den Listenhunden einzelne, die sich nicht mit anderen Hunden vertragen, aber auch das ist eine Frage der Erziehung im Welpenalter, wie eigentlich alles.
Zur Verteidigung dieser Rassen kann ich sagen, daß ich sie als äußerst liebenswerte und vor allem liebebedürftige Tiere kenne.
Allein der Mensch ist schuld, wenn sie bösartig werden, und er sollte den Wesenstest machen, ob er fähig ist, so ein Tier (HUND allgemein) zu führen!!!
Die vollkommen schräge inkompetente Gesetzgebung nun, naja, was soll man dazu sagen. haben eben Leute gemacht, die wahrscheinlich null Ahnung hatten!
Zum ursprünglichen Posting:
Ich kann verstehen, daß man sich Sorgen macht, rasseunabhängig würde ich das allerdings, wenn der Nachbarhund schon mal einen anderen tötete und man selbst einen hat!
Aber kann man da nicht ein normales Gespräch führen, versuchen, die Hunde kennenzulernen und so auschecken, wie die Lage ist?
Oder lassen Vorurteile das nicht zu?
Ich würde auf jeden Fall erstmal diesen Weg gehen, ein Gespräch führen, mich ganz normal unterhalten und auch meine Ängste anführen.
Vielleicht können so auch Vorurteile abgebaut werden.
Für mich ist es Selbstverständlichkeit, die Hunde in der Nachbarschaft zu kennen, denn gehört das nicht auch dazu? Man spricht doch miteinander, gerade wenn man Hundehalter ist, oder etwa nicht?
Kenne die konkreten Verhältnisse nicht, ist nur mein Vorschlag!
Allen hier noch fohes Fest!
Andrea *die selbst übrigens keinen Listenhund hat* -
Ohje, VMANN+Sniper, da habt Ihr aber ganz schön auf die arme Gina "eingehauen"!
Ich möchte meinen, sie hat es sicher gut gemeint, doch tatsächlich mit zu wenig Hintergrundwissen geantwortet.
Ich stimme Euch grundsätzlich zu, eigentlich in allen Euren Aussagen, denn sie basieren auf gründlicher Beschäftigung mit dem Thema "Kampfhund" (allein dieser Ausdruck ist sehr häßlich!). Sicher wurden diese Rassen auch gezüchtet, um Hundekämpfer auszurichten, wo die teilweise furchtbare Spezies Mensch dann ihre Wetten abschließen konnten und ihr "Vergnügen" hatte, aber genau wie ihr sagtet vor allem in punkto Anatomie. Und genau wie andere Hunde auch gibt es sicher unter den Listenhunden einzelne, die sich nicht mit anderen Hunden vertragen, aber auch das ist eine Frage der Erziehung im Welpenalter, wie eigentlich alles.
Zur Verteidigung dieser Rassen kann ich sagen, daß ich sie als äußerst liebenswerte und vor allem liebebedürftige Tiere kenne.
Allein der Mensch ist schuld, wenn sie bösartig werden, und er sollte den Wesenstest machen, ob er fähig ist, so ein Tier (HUND allgemein) zu führen!!!
Die vollkommen schräge inkompetente Gesetzgebung nun, naja, was soll man dazu sagen. haben eben Leute gemacht, die wahrscheinlich null Ahnung hatten!
Zum ursprünglichen Posting:
Ich kann verstehen, daß man sich Sorgen macht, rasseunabhängig würde ich das allerdings, wenn der Nachbarhund schon mal einen anderen tötete und man selbst einen hat!
Aber kann man da nicht ein normales Gespräch führen, versuchen, die Hunde kennenzulernen und so auschecken, wie die Lage ist?
Oder lassen Vorurteile das nicht zu?
Ich würde auf jeden Fall erstmal diesen Weg gehen, ein Gespräch führen, mich ganz normal unterhalten und auch meine Ängste anführen.
Vielleicht können so auch Vorurteile abgebaut werden.
Für mich ist es Selbstverständlichkeit, die Hunde in der Nachbarschaft zu kennen, denn gehört das nicht auch dazu? Man spricht doch miteinander, gerade wenn man Hundehalter ist, oder etwa nicht?
Kenne die konkreten Verhältnisse nicht, ist nur mein Vorschlag!
Allen hier noch fohes Fest!
Andrea *die selbst übrigens keinen Listenhund hat* -
Ohje, VMANN+Sniper, da habt Ihr aber ganz schön auf die arme Gina "eingehauen"!
Ich möchte meinen, sie hat es sicher gut gemeint, doch tatsächlich mit zu wenig Hintergrundwissen geantwortet.
Ich stimme Euch grundsätzlich zu, eigentlich in allen Euren Aussagen, denn sie basieren auf gründlicher Beschäftigung mit dem Thema "Kampfhund" (allein dieser Ausdruck ist sehr häßlich!). Sicher wurden diese Rassen auch gezüchtet, um Hundekämpfer auszurichten, wo die teilweise furchtbare Spezies Mensch dann ihre Wetten abschließen konnten und ihr "Vergnügen" hatte, aber genau wie ihr sagtet vor allem in punkto Anatomie. Und genau wie andere Hunde auch gibt es sicher unter den Listenhunden einzelne, die sich nicht mit anderen Hunden vertragen, aber auch das ist eine Frage der Erziehung im Welpenalter, wie eigentlich alles.
Zur Verteidigung dieser Rassen kann ich sagen, daß ich sie als äußerst liebenswerte und vor allem liebebedürftige Tiere kenne.
Allein der Mensch ist schuld, wenn sie bösartig werden, und er sollte den Wesenstest machen, ob er fähig ist, so ein Tier (HUND allgemein) zu führen!!!
Die vollkommen schräge inkompetente Gesetzgebung nun, naja, was soll man dazu sagen. haben eben Leute gemacht, die wahrscheinlich null Ahnung hatten!
Zum ursprünglichen Posting:
Ich kann verstehen, daß man sich Sorgen macht, rasseunabhängig würde ich das allerdings, wenn der Nachbarhund schon mal einen anderen tötete und man selbst einen hat!
Aber kann man da nicht ein normales Gespräch führen, versuchen, die Hunde kennenzulernen und so auschecken, wie die Lage ist?
Oder lassen Vorurteile das nicht zu?
Ich würde auf jeden Fall erstmal diesen Weg gehen, ein Gespräch führen, mich ganz normal unterhalten und auch meine Ängste anführen.
Vielleicht können so auch Vorurteile abgebaut werden.
Für mich ist es Selbstverständlichkeit, die Hunde in der Nachbarschaft zu kennen, denn gehört das nicht auch dazu? Man spricht doch miteinander, gerade wenn man Hundehalter ist, oder etwa nicht?
Kenne die konkreten Verhältnisse nicht, ist nur mein Vorschlag!
Allen hier noch fohes Fest!
Andrea *die selbst übrigens keinen Listenhund hat* -
Also:
Ich helfe in einem Tierheim, habe dort Pflegehunde und das seit drei Jahren. Ich habe die Monate nach dem in Kraft treten der Hundeverordnung mit erlebt.
Es ist (egal, was du damit sagen wolltest) nicht richtig, das Hunde beim Wesenstest geschlagen werden.
Ich informire mich nicht bei der Bild, ich habe die Info jeden Tag, weil ich jeden Tag ins Tierheim gehe.
Ich klage auch keinen an. Und wenn "wir" (aus dem Tierheim) beim gassi gehen einen "Listi" dabei haben, lassen wir ihn auch von der Leine. Das macht eigentlich jeder, geht aber nicht so locker lässig wie mit einen Dackel. Wir machen es aber nur, wenn wir uns sicher sind, das der Hund auch horcht und das ist was anderes wie ausbrechen. Wenn der jenige, dem die Hunde gehörn auch sicher sein kann das sie hören, kann er ja mit ihnen in den Wald gehen und sie da laufen lassen.
Wenn jemand einen Zaun hat, der dem Hund "nicht gewachsen" ist, ändert man das doch BEVOR etwas schief geht!!! Als Besitzer kennt man seinen Hund doch und kann einschätzen, ob er abhaut wenn er kann, egal welche Rasse! Wer das nicht tut/kann, wir von mir immer erst mal als jemand bezeichnet der sich echt besser um seinen Hund kümmern könnte. Und, so steht es geschrieben, er ändert ja auch jetzt nichts!
Ein Bullterrier springt aus dem stand mindestens 1.60 m und wenn dir das noch so nicht passt! Selbst wenn er nicht abgerichtet ist, ich sehe das jeden tag und der Hund ist von Grund auf lieb! Halbhoch, ist sicher eine Wortwahl, über die man streiten kann, aber verständlich das damit ca. Schulterhöhe, Knie, gemeint ist.
Es muß nur mal gesagt werden, das ich die bezeichnung Kampfhund nicht mag, aber ist wohl das verständlichst, weil ein "Listi" auch eine Argenienische Dogge ist, die Rasse fällt für mich nicht als "Listi" (so besser???) sondern als Kalb aus.
Klar darf kein Hund, egal welche Rasse einen anderen Hund töten, aber mir ging es darum, das der Typ sich nicht darum demüt, was seine Hunde machen! Das zeigt mir das es ihm egal wäre, ob seine Hunde im Tierheim landen und so jemand wird sich wohl auch sonst nicht kümmern. Es ist grob fahrlässig und wenn er seine Hunde behalten will, wäre ein neure Zaun ja wohl kein Weltuntergang.
Ich kann ja nur bestätigen, das die kleinsten Hunde (oft) die giftichsten sind.
Der Satz: Es sind Kampfhunde und sie machen ärger bebeutet für mich: DIESE Hunde (NICHT RASSE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!) sind so!!! Es ist mir auch klar das kein Hundböse zur Welt kommt! Die Hälfe von dem was du schreibst baut sich auf Missverständnisse auf!!!
Falls du es genau wissen willst: Es gibt in dem Tierheim in dem ich bin einen guten vergleich. Zwei Monate bevor der Hund beschlagnamt wurde ging im Tierheim ein Fax ein auf dem stand, das sie den Besitzter verwarnt haben weil er seinen Hund hat frei laufen lassen und keinen Wesenstest gemacht hat. Er wurde wegen der selben Geschichte noch drei mal verwarnt und DANN kam der Hund ins Tierheim. Das selbe ist es mit der Geschichte mit dem Zaun und dem ausbrechen.
Ich habe schon erwähnt, das ich mich so wie so frage, wie der Typ mit seinen Hunden umgeht. Die Gutachter dürften sie ihm wert sein. Er kann sich ja auch einfach von Anfang an "richtig" um sie (und die Geschichte mit dem Zaun) kümmern.
Egal wie es sich anhört, ich meine nicht, das irgendwer wegen seinem Hund minderwertig, bösartig oder sonst was ist! Ich rede von dem Mann mit den Hunden und dem Problem!
Es war auch nicht meine Absicht, das sich irgendwer anderst denkt, das ich einen allgemeinen Angriff starte. Ich schreibe echt nur, zu der einen Sache. Ich stehe auch dazu, das ich ziemlich auf DEM EINEN Besitztr rum hacke, weil sich die geschichte für mich echt schlimm (für die Hunde) anhört. Ich kann ja nicht sagen wie ihr die Sache mit dem Zaun geregelt hättet, aber ich finde das, was DER EINE Besitzer getan hat (im großen und ganzen nichts) ist schon sehr krass... -
Gina,
gut dass wir das geklärt haben....haben wir das?
Denn Indra schreibt in ihrem Original-Posting nichts davon, ob die Hunde ÜBER den Zaun entwischt sind, noch dass der Besitzer dieser Hunde sie falsch behandelt/hält.
Wenn er einen Garten hat, ist es - ganz im Gegenteil - eine Wohltat für die Hunde, den Garten jederzeit zum Schnüffeln und Herumtollen nutzen zu können.
Genau wie sich die Hundeverordnugen in den verschiedenen Bundesländern unterscheiden (ein absoluter Hohn!! Auch dass der gefährlichste aller "Kampfhunde" - der Deutsche Schäferhund - nirgendwo draufsteht!!), so unterscheiden sich auch die Wesenstests von Stadt zu Stadt. In einigen werden Hunde geschlagen, bzw. bis zur Weissglut gereitzt, bis auch jeder noch so liebe Pinscher beissen würde!
Merkwürdig finde ich, dass ihr als Helfer im Tierheim Listis frei (ohne Leine) laufen lasst, obwohl es in allen Bundesländern verboten ist, dies ausserhalb von "Hundeplätzen"/Hundeauslaufgebieten zu tun.
Ausserdem sollte man nie Hunde frei laufen lassen, die nicht 100%ig auf einen selbst focussiert sind. Klingt für mich sehr hahnebüchen, sorry.
Ich denke, Du solltest Dich mal informieren, was ein staatlich geprüfter Gutachter und ein m² Zaun kostet und Dich parallel mal mit der momentanen wirtschaftlichen Lage auseinandersetzen.
Wie gesagt, stützt Du Deine Aussagen nur auf Vermutungen, denn weder hast Du den Hund selber ausgemessen/begutachtet, noch weisst Du, ob Indra das getan hat. Du kennst weder die Situation noch die Hunde selbst.
Dass Du die Bezeichnung "Listis" für Dich übernommen hast ist doch ok, aber zu keiner Zeit habe ich Dich dazu gezwungen, also frag mich nicht: "besser so?"
Es ging mir lediglich um die Zweideutigkeit Deiner Aussagen. Einerseits nennst Du sie Kampfhunde, andererseits sagst Du, dass Du diesen Begriff hasst.
Wie auch immer, Du hast Dein erstes Posting gestaltet, wie es ein mit Halbwahrheiten verseuchter Mensch auch tun würde. Wenn Du schon so viel Erfahrung mit Hunden hast, hättest Du das auch zum Ausdruck bringen sollen. Davon abgesehen scheinst Du aber nichtsdestotrotz einen Mangel an Situationseinschätzung zu beweisen. Denn wie gesagt stützt Du Deine Aussagen nur auf Vermutungen.
Schönen Jahreswechsel,
VMANN & Sniper (der auch kein Listi ist)
> Also:
> Ich helfe in einem Tierheim, habe dort Pflegehunde und das seit drei Jahren. Ich habe die Monate nach dem in Kraft treten der Hundeverordnung mit erlebt.
> Es ist (egal, was du damit sagen wolltest) nicht richtig, das Hunde beim Wesenstest geschlagen werden.
> Ich informire mich nicht bei der Bild, ich habe die Info jeden Tag, weil ich jeden Tag ins Tierheim gehe.
> Ich klage auch keinen an. Und wenn "wir" (aus dem Tierheim) beim gassi gehen einen "Listi" dabei haben, lassen wir ihn auch von der Leine. Das macht eigentlich jeder, geht aber nicht so locker lässig wie mit einen Dackel. Wir machen es aber nur, wenn wir uns sicher sind, das der Hund auch horcht und das ist was anderes wie ausbrechen. Wenn der jenige, dem die Hunde gehörn auch sicher sein kann das sie hören, kann er ja mit ihnen in den Wald gehen und sie da laufen lassen.
> Wenn jemand einen Zaun hat, der dem Hund "nicht gewachsen" ist, ändert man das doch BEVOR etwas schief geht!!! Als Besitzer kennt man seinen Hund doch und kann einschätzen, ob er abhaut wenn er kann, egal welche Rasse! Wer das nicht tut/kann, wir von mir immer erst mal als jemand bezeichnet der sich echt besser um seinen Hund kümmern könnte. Und, so steht es geschrieben, er ändert ja auch jetzt nichts!
> Ein Bullterrier springt aus dem stand mindestens 1.60 m und wenn dir das noch so nicht passt! Selbst wenn er nicht abgerichtet ist, ich sehe das jeden tag und der Hund ist von Grund auf lieb! Halbhoch, ist sicher eine Wortwahl, über die man streiten kann, aber verständlich das damit ca. Schulterhöhe, Knie, gemeint ist.
> Es muß nur mal gesagt werden, das ich die bezeichnung Kampfhund nicht mag, aber ist wohl das verständlichst, weil ein "Listi" auch eine Argenienische Dogge ist, die Rasse fällt für mich nicht als "Listi" (so besser???) sondern als Kalb aus.
> Klar darf kein Hund, egal welche Rasse einen anderen Hund töten, aber mir ging es darum, das der Typ sich nicht darum demüt, was seine Hunde machen! Das zeigt mir das es ihm egal wäre, ob seine Hunde im Tierheim landen und so jemand wird sich wohl auch sonst nicht kümmern. Es ist grob fahrlässig und wenn er seine Hunde behalten will, wäre ein neure Zaun ja wohl kein Weltuntergang.
> Ich kann ja nur bestätigen, das die kleinsten Hunde (oft) die giftichsten sind.
> Der Satz: Es sind Kampfhunde und sie machen ärger bebeutet für mich: DIESE Hunde (NICHT RASSE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!) sind so!!! Es ist mir auch klar das kein Hundböse zur Welt kommt! Die Hälfe von dem was du schreibst baut sich auf Missverständnisse auf!!!
> Falls du es genau wissen willst: Es gibt in dem Tierheim in dem ich bin einen guten vergleich. Zwei Monate bevor der Hund beschlagnamt wurde ging im Tierheim ein Fax ein auf dem stand, das sie den Besitzter verwarnt haben weil er seinen Hund hat frei laufen lassen und keinen Wesenstest gemacht hat. Er wurde wegen der selben Geschichte noch drei mal verwarnt und DANN kam der Hund ins Tierheim. Das selbe ist es mit der Geschichte mit dem Zaun und dem ausbrechen.
> Ich habe schon erwähnt, das ich mich so wie so frage, wie der Typ mit seinen Hunden umgeht. Die Gutachter dürften sie ihm wert sein. Er kann sich ja auch einfach von Anfang an "richtig" um sie (und die Geschichte mit dem Zaun) kümmern.
> Egal wie es sich anhört, ich meine nicht, das irgendwer wegen seinem Hund minderwertig, bösartig oder sonst was ist! Ich rede von dem Mann mit den Hunden und dem Problem!
>
> Es war auch nicht meine Absicht, das sich irgendwer anderst denkt, das ich einen allgemeinen Angriff starte. Ich schreibe echt nur, zu der einen Sache. Ich stehe auch dazu, das ich ziemlich auf DEM EINEN Besitztr rum hacke, weil sich die geschichte für mich echt schlimm (für die Hunde) anhört. Ich kann ja nicht sagen wie ihr die Sache mit dem Zaun geregelt hättet, aber ich finde das, was DER EINE Besitzer getan hat (im großen und ganzen nichts) ist schon sehr krass...
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Sicher hat sie nicht geschrieben, wie sie ausgebüchst sind, aber der Zaun ist mit 1.30 einwandfrei zu niedrig. Zumindest, wenn die Hunde ohnehin ausbrechen, wenn sie können. Sie schreibt auch nicht, wie er sie Behandelt, aber wenn er sich so gleichgültig verhält, gehe ich davon aus das er sich besser verhalten kann, es aber nicht will. Ntürlich ist es nicht erlaubt, die Hunde laufen zu lassen. Aber wie schon gesagt, es hält sich keiner dran. Und denk nicht, die Hunde hätten im Tierheim keine Bezugsperson. Ich muß eine Rasse auch nicht ausmessen um sagen zu können, wie groß sie ist. Mischlinge schon, Rasse nicht. Und selbst wenn die Hunde kleinwüchsig wären, das zeigt das du keinen wirklichen Kontakt hattest, auch so ein Hund überspringt so einen Zaun. Ich hab auch schon Hunde gesehen, die Maschendrat Zäune aus dem Boden reißen.War kein Listi also kein Hindernis.Ich an deiner Stelle würde meinen ersten Brief an dich noch einmal lesen und meine Stellungname dazu, warum ich Kampfhund sage.
Du störst dich an dem Vermutungen, also wie die Hunde ausgebrochen sind und meine Einschätzung des Besitzers.
Wie gesagt, so ein Zaun ist in KEINSTER Weise (egal, ob springen oder kriechen) ein hindernis für so einen starken Hund. Und wenn ich höre, wie sich der besitzter da verhält (er tut nichts, um seine Hunde zu hindern und es ihnen zu erspahren, eingezogen zu werden) ist es ja nichs besonderes sich Gedanken zu machen, wie viel ihm die Tiere Wert sind. Wenn du in seiner Situation wärst, würdest du untätig da sitzen??? In Indras Brief steht nichts von einsicht des Besitzers. Wenn die vorhanden wäre, hätte sie den Brief wohl eh nicht geschrieben.
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