Wer kenn sich mit Welpen aus ???

      Hallo erst mal an alle....
      es wäre schön von euch ein paar Meinungen zu meinem Welpen zu bekommen.
      Wir haben ihn jetzt noch nicht ganz 4 Wochen und bekamen ihn mit 10 Wochen. Es ist ein Mischling mit starkem Schnautzer-Einschlag. Er ist ein Tempamentbündel mit enormer Energie und fordert uns ganz schön. Er beißt in alles was er zu packen bekommt. Hört aber den größten Teil des Tages ganz gut. Draussen kommt er bereitwillig, Platz, Sitz und aus macht er auch ohne Probleme. Seit ein paar Tagen bekommt er aber so bestimmt 5 Mal am Tag seine Dominante Phase. Geht etwas gegen seinen Willen, baut er sich vor einem auf, verweigert Befehle und kläfft einen wild an. Je größer man sich macht oder versucht ihn einzuschüchtern, dester Wilder wird er. Man kann ihn dann kaum zurechtweisen ( Ignoriert man ihn beisst er einem in die Hose, erwidert man sein Imponiergehabe schießt er nach vorne und schnappt (nur sehr vorsichtig aber immerhin). Also unterwerf ich ihn regelmäßig 5 Mal(Rückenlage, Schnauze zuhalten, Hand an die Kehle) am Tag und es erscheint mir manchmal etwas hart. Obwohl ich ihm dabei nie weh tue. Aber es gibt in diesen Phasen kaum eine andere Möglichkeit ihn zurechtzuweisen. Er dreht in diesen Momenten wirklich voll auf und will auf biegen und brechen seinen Willen durchsetzen, z.B. auf die Couch wo er nichts zu suchen hat). Nach meiner Recherche im Netz befindet er sich wohl gerade in der Rangordnungsphase, die auch wieder vorbei geht. Und da er im normalen Tagesablauf ein ganz lieber, folgsamer Kerl ist, der auch gerne Mitarbeitet , mache ich mir eigentlich keine so großen Sorgen. Doch heute in der Hundeschule sagte man mir, das dieses Verhalten nicht Normal wäre und dass das Unterwerfen in dem Alter noch nicht so gut wäre. Also wirklich schlauer bin ich jetzt auch nicht. Da er noch in einem prägenden Alter ist bin ich um jede Meinung dankbar wie ihr damit umgehen würdet. Wieviel härte muß sein, damit er nicht eines Tages doch mal richtig zubeißt?
      Hallo Heike!!
      Na dem was du schreibst müsste dein Hund so um 14 wochen alt sein das sind etwas über 3Monate,
      Normal finde ich das wirklich nicht ganz , aber wenn er ein schnauzer einschlag hat schon.
      Die schnauzer brauchen echt ne hand, die ihm sagt wos lang geht.

      Ich würde dir folgendes enpfehlen:
      Wenn er wieder durchdreht "aus" sagen, hört er nicht, im Nacken Packen und in ordentlich kneifen bis er einmal auf Jault, danach sofort los lassen.
      hört er auf "Loben". macht er weiter oder es noch mal, wieder das gleiche spiel, bis er begriffen hat das du das sagen hast. Und falst du jetz meinst das du ihm zu doll weh tun könntest, nein das denke ich nicht, er muss Jaulen er muss es spühren, und das so das du ihm in Nacken packst ,denn das machten die Hundemütter auch so.
      Du must ihm echt jedes mal verständlich machen das du das sagen hast .. und das jezt, wo er jung ist, ist es leichter wie später .
      Ich wünsch dir viel geduld und glück
      Meike







      > Hallo erst mal an alle....
      > es wäre schön von euch ein paar Meinungen zu meinem Welpen zu bekommen.
      > Wir haben ihn jetzt noch nicht ganz 4 Wochen und bekamen ihn mit 10 Wochen. Es ist ein Mischling mit starkem Schnautzer-Einschlag. Er ist ein Tempamentbündel mit enormer Energie und fordert uns ganz schön. Er beißt in alles was er zu packen bekommt. Hört aber den größten Teil des Tages ganz gut. Draussen kommt er bereitwillig, Platz, Sitz und aus macht er auch ohne Probleme. Seit ein paar Tagen bekommt er aber so bestimmt 5 Mal am Tag seine Dominante Phase. Geht etwas gegen seinen Willen, baut er sich vor einem auf, verweigert Befehle und kläfft einen wild an. Je größer man sich macht oder versucht ihn einzuschüchtern, dester Wilder wird er. Man kann ihn dann kaum zurechtweisen ( Ignoriert man ihn beisst er einem in die Hose, erwidert man sein Imponiergehabe schießt er nach vorne und schnappt (nur sehr vorsichtig aber immerhin). Also unterwerf ich ihn regelmäßig 5 Mal(Rückenlage, Schnauze zuhalten, Hand an die Kehle) am Tag und es erscheint mir manchmal etwas hart. Obwohl ich ihm dabei nie weh tue. Aber es gibt in diesen Phasen kaum eine andere Möglichkeit ihn zurechtzuweisen. Er dreht in diesen Momenten wirklich voll auf und will auf biegen und brechen seinen Willen durchsetzen, z.B. auf die Couch wo er nichts zu suchen hat). Nach meiner Recherche im Netz befindet er sich wohl gerade in der Rangordnungsphase, die auch wieder vorbei geht. Und da er im normalen Tagesablauf ein ganz lieber, folgsamer Kerl ist, der auch gerne Mitarbeitet , mache ich mir eigentlich keine so großen Sorgen. Doch heute in der Hundeschule sagte man mir, das dieses Verhalten nicht Normal wäre und dass das Unterwerfen in dem Alter noch nicht so gut wäre. Also wirklich schlauer bin ich jetzt auch nicht. Da er noch in einem prägenden Alter ist bin ich um jede Meinung dankbar wie ihr damit umgehen würdet. Wieviel härte muß sein, damit er nicht eines Tages doch mal richtig zubeißt?
      Hallo Meike,

      vielen Dank für Deinen Tip. Das mit dem kneifen klappt nicht so ganz. Wahrscheinlich stell ich mich einfach zu dusselig an. In seinem Nacken besteht er irgendwie nur aus Fell und wenn ich versuche ihn zu kneifen interessiert es ihn nicht einmal, geschweige denn das er aufjault. Aber ich probiers noch mal :)
      Hallo Heike ..
      Du schaffst das ! Fingernägel!!
      was ist es denn fürn Hund??gern mal wissen würde.

      gruss Meike..


      > Hallo Meike,
      >
      > vielen Dank für Deinen Tip. Das mit dem kneifen klappt nicht so ganz. Wahrscheinlich stell ich mich einfach zu dusselig an. In seinem Nacken besteht er irgendwie nur aus Fell und wenn ich versuche ihn zu kneifen interessiert es ihn nicht einmal, geschweige denn das er aufjault. Aber ich probiers noch mal :)
      > Hallo erst mal an alle....
      > es wäre schön von euch ein paar Meinungen zu meinem Welpen zu bekommen.
      > Wir haben ihn jetzt noch nicht ganz 4 Wochen und bekamen ihn mit 10 Wochen. Es ist ein Mischling mit starkem Schnautzer-Einschlag. Er ist ein Tempamentbündel mit enormer Energie und fordert uns ganz schön. Er beißt in alles was er zu packen bekommt. Hört aber den größten Teil des Tages ganz gut. Draussen kommt er bereitwillig, Platz, Sitz und aus macht er auch ohne Probleme. Seit ein paar Tagen bekommt er aber so bestimmt 5 Mal am Tag seine Dominante Phase. Geht etwas gegen seinen Willen, baut er sich vor einem auf, verweigert Befehle und kläfft einen wild an. Je größer man sich macht oder versucht ihn einzuschüchtern, dester Wilder wird er. Man kann ihn dann kaum zurechtweisen ( Ignoriert man ihn beisst er einem in die Hose, erwidert man sein Imponiergehabe schießt er nach vorne und schnappt (nur sehr vorsichtig aber immerhin). Also unterwerf ich ihn regelmäßig 5 Mal(Rückenlage, Schnauze zuhalten, Hand an die Kehle) am Tag und es erscheint mir manchmal etwas hart. Obwohl ich ihm dabei nie weh tue. Aber es gibt in diesen Phasen kaum eine andere Möglichkeit ihn zurechtzuweisen. Er dreht in diesen Momenten wirklich voll auf und will auf biegen und brechen seinen Willen durchsetzen, z.B. auf die Couch wo er nichts zu suchen hat). Nach meiner Recherche im Netz befindet er sich wohl gerade in der Rangordnungsphase, die auch wieder vorbei geht. Und da er im normalen Tagesablauf ein ganz lieber, folgsamer Kerl ist, der auch gerne Mitarbeitet , mache ich mir eigentlich keine so großen Sorgen. Doch heute in der Hundeschule sagte man mir, das dieses Verhalten nicht Normal wäre und dass das Unterwerfen in dem Alter noch nicht so gut wäre. Also wirklich schlauer bin ich jetzt auch nicht. Da er noch in einem prägenden Alter ist bin ich um jede Meinung dankbar wie ihr damit umgehen würdet. Wieviel härte muß sein, damit er nicht eines Tages doch mal richtig zubeißt?Hallo Heike
      Kneifen nutzt da gar nichts. Im Nackenfell packen ist richtig, aber schütteln muss du ihn , bis er jault .
      Lass ihn dann links liegen (aber nicht zu lange )
      Gruss Petra
      "Nicht jeder, der aus dem Rahmen fällt, war vorher im Bilde"
      (Autorin unbekannt)


      Petra und ihre Kuscheltiger



      Wenn ich im Forum bin, bin ich im Forum - wenn nicht, denn nicht :D
      Liebe Heike,
      bis ich meinen jetzigen Welpen kennengelernt habe, hätte ich gesagt, ich kenne mich mit Welpen aus. Aber nun, musste ich völlig neu lernen, von vorn beginnen. Und mich immer wieder fragen, wieso kommt genau dieser Hund zu mir??

      Isis, jetzt 4 1/2 Monate, ist ein Labrador-Border-Mix, sehr hübsch zum Anschauen, sehr lieb und folgsam draussen, gehorcht gut beim Abrufen etc.
      ABER drinnen, ein kleiner Teufel!!

      Sie widerspricht wie ein Teenager, resp. motzt einfach zurück, wenn man z.B. pfui, aus, etc. sagt
      Sobald man sie streichelt bohrt sie einem ihre spitzen Zähnchen, wohin auch immer es geht, unserer allerliebsten Katze, die sich nicht wehrt, Freunden, die sie begeistert begrüssen wollen, uns beim Hallo sagen.
      Ich würde sagen, ich habe alles probiert, Lektüre, Dominanz-Unterwerfung, Au-Schreien, wie sie es im Hundekurs empfehlen, den Schnauze-Griff, wie ich gelesen habe, sie als letztes Glied der Familie füttern, immer vor ihr durch die Tür gehen u.ä. etc.
      Genützt hat eigentlich nichts:-((
      Also liess ich das Streicheln (schade, ich mache Shiatsu-Massage, auch bei Pferden, und sie weiss nicht, was ihr entgeht).

      Ich möchte dir aber berichten, wie es weiter ging, denn seit ein paar Tagen ist sie wie verwandelt, weshalb, weiss ich noch nicht, ob für immer, auch nicht. (Sie ist lieb, anhänglich, fast verschmust)

      Wenn sie ihre dominante Phase hatte, wechselte ich einfach das Spiel. So quasi, ich gebe den Rhythmus, den Input, die Ideen, und wenn gar nichts mehr half, gingen wir raus, das war immer gut, wenn auch die Endlösung.

      Ich weiss nicht, ob ich dir schon helfen konnte, oder ob du sowieso schon weiter bist, sonst gebe ich dir gerne noch ein paar Tipps, ich möchte nicht anmassend sein, ich bin auch immer noch am Lernen.
      Mein Motto ist: Erziehe immer mit Liebe und ich frage mich immer wieder, was
      kann/muss ich dabei lernen.

      Liebe Grüsse
      Lisa



      > Hallo erst mal an alle....
      > es wäre schön von euch ein paar Meinungen zu meinem Welpen zu bekommen.
      > Wir haben ihn jetzt noch nicht ganz 4 Wochen und bekamen ihn mit 10 Wochen. Es ist ein Mischling mit starkem Schnautzer-Einschlag. Er ist ein Tempamentbündel mit enormer Energie und fordert uns ganz schön. Er beißt in alles was er zu packen bekommt. Hört aber den größten Teil des Tages ganz gut. Draussen kommt er bereitwillig, Platz, Sitz und aus macht er auch ohne Probleme. Seit ein paar Tagen bekommt er aber so bestimmt 5 Mal am Tag seine Dominante Phase. Geht etwas gegen seinen Willen, baut er sich vor einem auf, verweigert Befehle und kläfft einen wild an. Je größer man sich macht oder versucht ihn einzuschüchtern, dester Wilder wird er. Man kann ihn dann kaum zurechtweisen ( Ignoriert man ihn beisst er einem in die Hose, erwidert man sein Imponiergehabe schießt er nach vorne und schnappt (nur sehr vorsichtig aber immerhin). Also unterwerf ich ihn regelmäßig 5 Mal(Rückenlage, Schnauze zuhalten, Hand an die Kehle) am Tag und es erscheint mir manchmal etwas hart. Obwohl ich ihm dabei nie weh tue. Aber es gibt in diesen Phasen kaum eine andere Möglichkeit ihn zurechtzuweisen. Er dreht in diesen Momenten wirklich voll auf und will auf biegen und brechen seinen Willen durchsetzen, z.B. auf die Couch wo er nichts zu suchen hat). Nach meiner Recherche im Netz befindet er sich wohl gerade in der Rangordnungsphase, die auch wieder vorbei geht. Und da er im normalen Tagesablauf ein ganz lieber, folgsamer Kerl ist, der auch gerne Mitarbeitet , mache ich mir eigentlich keine so großen Sorgen. Doch heute in der Hundeschule sagte man mir, das dieses Verhalten nicht Normal wäre und dass das Unterwerfen in dem Alter noch nicht so gut wäre. Also wirklich schlauer bin ich jetzt auch nicht. Da er noch in einem prägenden Alter ist bin ich um jede Meinung dankbar wie ihr damit umgehen würdet. Wieviel härte muß sein, damit er nicht eines Tages doch mal richtig zubeißt?
      :tongue:Lisa
      > Hallo erst mal an alle....
      > es wäre schön von euch ein paar Meinungen zu meinem Welpen zu bekommen.
      > Wir haben ihn jetzt noch nicht ganz 4 Wochen und bekamen ihn mit 10 Wochen. Es ist ein Mischling mit starkem Schnautzer-Einschlag. Er ist ein Tempamentbündel mit enormer Energie und fordert uns ganz schön. Er beißt in alles was er zu packen bekommt. Hört aber den größten Teil des Tages ganz gut. Draussen kommt er bereitwillig, Platz, Sitz und aus macht er auch ohne Probleme. Seit ein paar Tagen bekommt er aber so bestimmt 5 Mal am Tag seine Dominante Phase. Geht etwas gegen seinen Willen, baut er sich vor einem auf, verweigert Befehle und kläfft einen wild an. Je größer man sich macht oder versucht ihn einzuschüchtern, dester Wilder wird er. Man kann ihn dann kaum zurechtweisen ( Ignoriert man ihn beisst er einem in die Hose, erwidert man sein Imponiergehabe schießt er nach vorne und schnappt (nur sehr vorsichtig aber immerhin). Also unterwerf ich ihn regelmäßig 5 Mal(Rückenlage, Schnauze zuhalten, Hand an die Kehle) am Tag und es erscheint mir manchmal etwas hart. Obwohl ich ihm dabei nie weh tue. Aber es gibt in diesen Phasen kaum eine andere Möglichkeit ihn zurechtzuweisen. Er dreht in diesen Momenten wirklich voll auf und will auf biegen und brechen seinen Willen durchsetzen, z.B. auf die Couch wo er nichts zu suchen hat). Nach meiner Recherche im Netz befindet er sich wohl gerade in der Rangordnungsphase, die auch wieder vorbei geht. Und da er im normalen Tagesablauf ein ganz lieber, folgsamer Kerl ist, der auch gerne Mitarbeitet , mache ich mir eigentlich keine so großen Sorgen. Doch heute in der Hundeschule sagte man mir, das dieses Verhalten nicht Normal wäre und dass das Unterwerfen in dem Alter noch nicht so gut wäre. Also wirklich schlauer bin ich jetzt auch nicht. Da er noch in einem prägenden Alter ist bin ich um jede Meinung dankbar wie ihr damit umgehen würdet. Wieviel härte muß sein, damit er nicht eines Tages doch mal richtig zubeißt?
      Ein Welpe im Alter von nur 14 Wochen ist ein Hundebaby. Wie Du Deinen Hund beschreibst, verhält er sich ganz normal und Du solltest niemals Ihn deshalb kneifen , schütteln oder gar schlagen wollen.
      Ein Welpe oder Junghund sucht sich einen Spielkamerad, und weil seine Rudelgeschwister nicht mehr vorhanden sind, bist Du gefordert Dir die Zeit zunehmen die Dein Hund braucht, um "das Spiel im neuen Rudel" zu pflegen.

      Es ist normal wenn ein Welpe alles untersucht prüft und auf Fressbarkeit testet.

      Er wird beim spielen seine Zähne einsetzen (ohne böse Absicht) und an der Stelle des Spiels müsst Ihr gegenhalten (Maul zuhalten, Zähne-Einsatz abwehren).
      Wichtig ist bei jedem Spiel, dass am Spielende der Mensch das Ende des Spiels bestimmt, und als "Gewinner" das Spiel beendet.

      Um das Spiel zu beenden, geben Sie die Aufforderung:"ENDE und AUS", und setzen Sie unter keinen Umständen das Spiel fort.

      Üben Sie das "SPIEL BEENDEN" im Spiel.
      Dazwischen eine deutliche Spielunterbrechnung(Hund anbinden, den Raum verlassen, nach 1 Minute zurück kommen, und die Fortsetzung des Spiel bestimmt der Hundebesitzer.

      In der Spielphase als "Gewinner" das Spiel beenden.

      Ein Welpe liebt auch ein Spiel in dem er mit Ihnen ordentlich balken kann. Liebevoll niederdrücken schadet Ihrem Hund nicht.
      Zwickt er Sie mal zu doll, oder schnappt er zu fest zu, geben Sie ihm einen festen Klaps auf die Schnauze (nicht schlagen)und verdeutlichen Ihrem Hunderüpel dass Sie das nicht dulden.
      Rangordnung!

      Wenn Sie Ihren Welpen daran gewöhnen wollen, dass er nicht auf die Coach darf, legen Sie Ihm eine Decke dahin wo er sich hinlegen soll.

      Springt er auf die Coach, ziehen Sie Ihn in unangenehmer, ruppichter Art herunter und sagen Sie "Pfui ist das".

      Denken Sie bitte daran, dass Sie es in der Hand haben, spielerisch Ihrem Hund seine Grenzen aufzuzeigen, und wenn Sie konsequent dabei vorgehen, haben Sie nach meiner Erfahrung später keine RANGORDNUNGSPROBLEME.

      Überfordern Sie Ihren Welpen nicht durch übersteigerte Erziehungsmaßnahmen.
      Jetzt ist viel Bewegung und jede Menge spielen angesagt!

      Sollten Sie weitere TIPPS haben wollen, nehmen Sie Kontakt auf: MASSAvonSAMMY/ÄT/AOL/PUNKT/COM

      Viel Spaß und Freude beim Spielen wünscht Euch

      Ewald


      > Hallo erst mal an alle....
      > es wäre schön von euch ein paar Meinungen zu meinem Welpen zu bekommen.
      > Wir haben ihn jetzt noch nicht ganz 4 Wochen und bekamen ihn mit 10 Wochen. Es ist ein Mischling mit starkem Schnautzer-Einschlag. Er ist ein Tempamentbündel mit enormer Energie und fordert uns ganz schön. Er beißt in alles was er zu packen bekommt. Hört aber den größten Teil des Tages ganz gut. Draussen kommt er bereitwillig, Platz, Sitz und aus macht er auch ohne Probleme. Seit ein paar Tagen bekommt er aber so bestimmt 5 Mal am Tag seine Dominante Phase. Geht etwas gegen seinen Willen, baut er sich vor einem auf, verweigert Befehle und kläfft einen wild an. Je größer man sich macht oder versucht ihn einzuschüchtern, dester Wilder wird er. Man kann ihn dann kaum zurechtweisen ( Ignoriert man ihn beisst er einem in die Hose, erwidert man sein Imponiergehabe schießt er nach vorne und schnappt (nur sehr vorsichtig aber immerhin). Also unterwerf ich ihn regelmäßig 5 Mal(Rückenlage, Schnauze zuhalten, Hand an die Kehle) am Tag und es erscheint mir manchmal etwas hart. Obwohl ich ihm dabei nie weh tue. Aber es gibt in diesen Phasen kaum eine andere Möglichkeit ihn zurechtzuweisen. Er dreht in diesen Momenten wirklich voll auf und will auf biegen und brechen seinen Willen durchsetzen, z.B. auf die Couch wo er nichts zu suchen hat). Nach meiner Recherche im Netz befindet er sich wohl gerade in der Rangordnungsphase, die auch wieder vorbei geht. Und da er im normalen Tagesablauf ein ganz lieber, folgsamer Kerl ist, der auch gerne Mitarbeitet , mache ich mir eigentlich keine so großen Sorgen. Doch heute in der Hundeschule sagte man mir, das dieses Verhalten nicht Normal wäre und dass das Unterwerfen in dem Alter noch nicht so gut wäre. Also wirklich schlauer bin ich jetzt auch nicht. Da er noch in einem prägenden Alter ist bin ich um jede Meinung dankbar wie ihr damit umgehen würdet. Wieviel härte muß sein, damit er nicht eines Tages doch mal richtig zubeißt?
      Hallo erst mal an alle....
      > es wäre schön von euch ein paar Meinungen zu meinem Welpen zu bekommen.
      > Wir haben ihn jetzt noch nicht ganz 4 Wochen und bekamen ihn mit 10 Wochen. Es ist ein Mischling mit starkem Schnautzer-Einschlag. Er ist ein Tempamentbündel mit enormer Energie und fordert uns ganz schön. Er beißt in alles was er zu packen bekommt. Hört aber den größten Teil des Tages ganz gut. Draussen kommt er bereitwillig, Platz, Sitz und aus macht er auch ohne Probleme. Seit ein paar Tagen bekommt er aber so bestimmt 5 Mal am Tag seine Dominante Phase. Geht etwas gegen seinen Willen, baut er sich vor einem auf, verweigert Befehle und kläfft einen wild an. Je größer man sich macht oder versucht ihn einzuschüchtern, dester Wilder wird er. Man kann ihn dann kaum zurechtweisen ( Ignoriert man ihn beisst er einem in die Hose, erwidert man sein Imponiergehabe schießt er nach vorne und schnappt (nur sehr vorsichtig aber immerhin). Also unterwerf ich ihn regelmäßig 5 Mal(Rückenlage, Schnauze zuhalten, Hand an die Kehle) am Tag und es erscheint mir manchmal etwas hart. Obwohl ich ihm dabei nie weh tue. Aber es gibt in diesen Phasen kaum eine andere Möglichkeit ihn zurechtzuweisen. Er dreht in diesen Momenten wirklich voll auf und will auf biegen und brechen seinen Willen durchsetzen, z.B. auf die Couch wo er nichts zu suchen hat). Nach meiner Recherche im Netz befindet er sich wohl gerade in der Rangordnungsphase, die auch wieder vorbei geht. Und da er im normalen Tagesablauf ein ganz lieber, folgsamer Kerl ist, der auch gerne Mitarbeitet , mache ich mir eigentlich keine so großen Sorgen. Doch heute in der Hundeschule sagte man mir, das dieses Verhalten nicht Normal wäre und dass das Unterwerfen in dem Alter noch nicht so gut wäre. Also wirklich schlauer bin ich jetzt auch nicht. Da er noch in einem prägenden Alter ist bin ich um jede Meinung dankbar wie ihr damit umgehen würdet. Wieviel härte muß sein, damit er nicht eines Tages doch mal richtig zubeißt?
      Hallo Heike!
      Ewald hat schon recht. Ich habe 3 Hunde erzogen.Dein Hund egal was er auch für ein Mischling ist, mit Fingernägel oder anderen groben Handhabungen wirst du deinen Welpen nicht sonderlich Erziehen. Er wird dir ein echter Partner sein, wenn du ihm zeigst was er darf und was nicht. Damit meine ich viel Spiel und Belohnung.Z.B. Zeige deinem Hund wo sein Schlafplatz ist und benenne diesen z.B. mit den Namen : Decke. Bringe deinen Welpen zu dieser Decke, lege ihn behutsam darauf und sage gleichzeitig :Decke. Je öfter du ihm das sagst und gleichzeitig zeigst wo sein Schlafplatz ist, desto schneller wird er es lernen. Vergiss nicht ihm gleich mit einem Leckerchen zu belohnen. Wirst du bei solch einem jungen Hund gleich grob oder wütend, kann es passieren das dein irgendweche störungen bekommt. Entweder ängstlich oder irgendwann zeigen sich aggressionen, in welcher Art auch immer. Ich glaube es ist schöner einen ausgeglichenen und lustigen Hund zu haben. Du kennst doch das Sprichwort : der Ton macht die Musik.Finde den richtigen für Euch beide, und dein Hund wird dich lieben. Viel Glück.> Hallo erst mal an alle....
      > es wäre schön von euch ein paar Meinungen zu meinem Welpen zu bekommen.
      > Wir haben ihn jetzt noch nicht ganz 4 Wochen und bekamen ihn mit 10 Wochen. Es ist ein Mischling mit starkem Schnautzer-Einschlag. Er ist ein Tempamentbündel mit enormer Energie und fordert uns ganz schön. Er beißt in alles was er zu packen bekommt. Hört aber den größten Teil des Tages ganz gut. Draussen kommt er bereitwillig, Platz, Sitz und aus macht er auch ohne Probleme. Seit ein paar Tagen bekommt er aber so bestimmt 5 Mal am Tag seine Dominante Phase. Geht etwas gegen seinen Willen, baut er sich vor einem auf, verweigert Befehle und kläfft einen wild an. Je größer man sich macht oder versucht ihn einzuschüchtern, dester Wilder wird er. Man kann ihn dann kaum zurechtweisen ( Ignoriert man ihn beisst er einem in die Hose, erwidert man sein Imponiergehabe schießt er nach vorne und schnappt (nur sehr vorsichtig aber immerhin). Also unterwerf ich ihn regelmäßig 5 Mal(Rückenlage, Schnauze zuhalten, Hand an die Kehle) am Tag und es erscheint mir manchmal etwas hart. Obwohl ich ihm dabei nie weh tue. Aber es gibt in diesen Phasen kaum eine andere Möglichkeit ihn zurechtzuweisen. Er dreht in diesen Momenten wirklich voll auf und will auf biegen und brechen seinen Willen durchsetzen, z.B. auf die Couch wo er nichts zu suchen hat). Nach meiner Recherche im Netz befindet er sich wohl gerade in der Rangordnungsphase, die auch wieder vorbei geht. Und da er im normalen Tagesablauf ein ganz lieber, folgsamer Kerl ist, der auch gerne Mitarbeitet , mache ich mir eigentlich keine so großen Sorgen. Doch heute in der Hundeschule sagte man mir, das dieses Verhalten nicht Normal wäre und dass das Unterwerfen in dem Alter noch nicht so gut wäre. Also wirklich schlauer bin ich jetzt auch nicht. Da er noch in einem prägenden Alter ist bin ich um jede Meinung dankbar wie ihr damit umgehen würdet. Wieviel härte muß sein, damit er nicht eines Tages doch mal richtig zubeißt?
      Also ich muß ja jetzt doch mal ein paar Worte loswerden. Es ist hier die rede von einem Welpen und es kommen so tolle tips wie "auf den rücken werfen, kneifen uvm."
      auf der einen seite macht mich das traurig und auf der anderen seite auch ganz schön wütend. Würdet ihr (natürlich nicht auf alle bezogen) eure kinder auch direkt mit so harten strafen belegen.
      Ich finde viele (bitte bitte fühlt euch nicht alle angegriffen) mißbrauchen ihre position. Klar noch seit ihr kräftemäßig eurem hund überlegen aber was ist wenn er ausgewachsen ist?????
      eins noch das sich ein hund unterwirft (auf den rücken wirft) ist unter den wölfen z. B. und von dem stammt unser hund ja ab eine freiwillige geste. ein ranghöherer würde niiiiiieeeeee einen rangniedrigeren auf den rücken werfen. er schüchtert ihn ein oder unternimmt anderes bis dieser sich freiwillig unterwirft.
      meine persönliche einstellung zu diesem thema ist "der weg ist das ziel!"
      Liebe Grüße
      Verena
      > Hallo erst mal an alle....
      > es wäre schön von euch ein paar Meinungen zu meinem Welpen zu bekommen.
      > Wir haben ihn jetzt noch nicht ganz 4 Wochen und bekamen ihn mit 10 Wochen. Es ist ein Mischling mit starkem Schnautzer-Einschlag. Er ist ein Tempamentbündel mit enormer Energie und fordert uns ganz schön. Er beißt in alles was er zu packen bekommt. Hört aber den größten Teil des Tages ganz gut. Draussen kommt er bereitwillig, Platz, Sitz und aus macht er auch ohne Probleme. Seit ein paar Tagen bekommt er aber so bestimmt 5 Mal am Tag seine Dominante Phase. Geht etwas gegen seinen Willen, baut er sich vor einem auf, verweigert Befehle und kläfft einen wild an. Je größer man sich macht oder versucht ihn einzuschüchtern, dester Wilder wird er. Man kann ihn dann kaum zurechtweisen ( Ignoriert man ihn beisst er einem in die Hose, erwidert man sein Imponiergehabe schießt er nach vorne und schnappt (nur sehr vorsichtig aber immerhin). Also unterwerf ich ihn regelmäßig 5 Mal(Rückenlage, Schnauze zuhalten, Hand an die Kehle) am Tag und es erscheint mir manchmal etwas hart. Obwohl ich ihm dabei nie weh tue. Aber es gibt in diesen Phasen kaum eine andere Möglichkeit ihn zurechtzuweisen. Er dreht in diesen Momenten wirklich voll auf und will auf biegen und brechen seinen Willen durchsetzen, z.B. auf die Couch wo er nichts zu suchen hat). Nach meiner Recherche im Netz befindet er sich wohl gerade in der Rangordnungsphase, die auch wieder vorbei geht. Und da er im normalen Tagesablauf ein ganz lieber, folgsamer Kerl ist, der auch gerne Mitarbeitet , mache ich mir eigentlich keine so großen Sorgen. Doch heute in der Hundeschule sagte man mir, das dieses Verhalten nicht Normal wäre und dass das Unterwerfen in dem Alter noch nicht so gut wäre. Also wirklich schlauer bin ich jetzt auch nicht. Da er noch in einem prägenden Alter ist bin ich um jede Meinung dankbar wie ihr damit umgehen würdet. Wieviel härte muß sein, damit er nicht eines Tages doch mal richtig zubeißt?

      Hallo Heike.

      Wenn ich das lese?.Dein Hund kann im alter von 10 Wochen schon Sitz Platz,Aus, das geht schon in den Bereich Ausbildug, die man erst im alter von (9 Monaten bezug auf Schäferhunde bei Schnautzer sogar noch später beginnt)
      Lass deinen kleinen Freund erst mal Erwachsen werden, spiel mit ihm Ball,Beisrolle aber noch keinen
      gehorsam.Das ist die Erziehungs-Phase aber nicht Ausbildung.
      Hundeschuhle da streuben sich bei mir immer die Nackenhaare, warum nicht Verein, viel billiger und mehr Erfahrung, Rasse bezogener.
      Denke mal das ist dein erster Hund, weiß auch nicht wie alt du bis um damit alleine fertig zu werden.
      Schnautzer nicht so einfach.
      Hoffe bist mir nicht böse das ich das so deutlich schreibe.
      Bilde seit sechs Jahren selber Schäferhunde aus.
      Gruß
      Bernhard!

      Das Verhalten deines Hundes ganz normal in dem alter muß nur genau wissen damit umzugehen
      Hallo Bernhard
      du schreibst die ausbildung bei schäferhunden fängt erst mit 9 monaten an. meiner meinung nach sollte eine "ausbildung" von anfang an erfolgen. wobei ich nicht die ausbildung im herkömmlichen sinne meine. sondern man kann hunden spielerisch beibringen mitzuarbeiten. mit 9 monaten habe ich mit meiner schon mit der pfährtenarbeit angefangen alles spielerisch natürlich und nicht mit zwang. jetzt ist sie 12 monate und hat schon alle grundkommandos. Ein hund kennt den unterschied spielen und arbeit nicht. mit 9 monaten sollte die rangordnung aber (so finde ich) schon halbwegs abgeschlossen sein.
      Lieber bernhard das soll kein angriff auf dich sein aber erzähl doch mal was und wie ihr dann anfangt mit den hunden zu arbeiten. ich beschäftige mich selber seit 9 jahren mit hundeerziehung und ich war auch schon auf vielen schäferhundplätzen und war eher entsetzt als beeindruckt.
      Liebe grüße
      verena
      > Hallo Bernhard
      > du schreibst die ausbildung bei schäferhunden fängt erst mit 9 monaten an. meiner meinung nach sollte eine "ausbildung" von anfang an erfolgen. wobei ich nicht die ausbildung im herkömmlichen sinne meine. sondern man kann hunden spielerisch beibringen mitzuarbeiten. mit 9 monaten habe ich mit meiner schon mit der pfährtenarbeit angefangen alles spielerisch natürlich und nicht mit zwang. jetzt ist sie 12 monate und hat schon alle grundkommandos. Ein hund kennt den unterschied spielen und arbeit nicht. mit 9 monaten sollte die rangordnung aber (so finde ich) schon halbwegs abgeschlossen sein.
      > Lieber bernhard das soll kein angriff auf dich sein aber erzähl doch mal was und wie ihr dann anfangt mit den hunden zu arbeiten. ich beschäftige mich selber seit 9 jahren mit hundeerziehung und ich war auch schon auf vielen schäferhundplätzen und war eher entsetzt als beeindruckt.
      > Liebe grüße
      > verena

      Hallo Verena!

      dieser bericht bezog sich auf heike, wo sie schreibt ihr hund kann mit 10 wochen schon sitz platz aus.
      du hast nicht unrecht mit dem was du schreibst, aber am anfang ist das für mich erziehung, nicht ausbildug da sieh die frage stellt wer kennt sich mit welpen aus, denke ich das wird ihr erster hund sein.
      beim sitz ok kann ich bei jedem anleinen, füttern machen,aber platz und aus muß oft über zwang abgesichert werden keine falsche meinung von mir ich hasse auch kadavergehorsam es gibt aber hunde denke das weist du auch die in der dominanz sehr hoch gelagert sind (alfa).ich behaupt würde mit so einem hund auch probleme bekommen, obwohl ich selber zwei schäferhunde besitze 8jahre alt und einen 2jährigen (beides rüden) betreibe hundesport seit 6jahren.
      fährtenarbeit ok habe ich auch schon mit 10wochen begonnen, aber unterortnung beginnt bei uns mit 8/9 monat kommt immer auf den hund an aber nicht früher, wenn ich dann anfange mit unterortnung, möchte ich auch irgend wenn gehorsam um an prüfungen teilzunehmen, das verlange ich aber nicht von einem 10wochen alten hund.vorher ist spielen angesagt mit ball, beisrolle.
      schutzdienst wenn die hunde durch die zahnung sind.

      ps fühle mich nicht angegriffen, lieber erlich als garnichts, mann kann noch so alt sein mann lernt nie aus.
      Liebe grüße
      bernhard
      Hallo Bernhard,
      ich schließe mich der Meinung von Verena an und sage, dass eine spielerische Ausbildung von Anfang an sein muss. Ich selber habe meinen Hund mit 9 Wochen bekommen und habe jahrelang auf einem Gemischthundeplatz in der Welpenschule gearbeitet. Die Ausbildung auf Rasseplätzen gerade bei SH ist, was ich gesehen habe, nicht unbedingt hundegerecht. Das Kommando "Platz" hat mein Hund ohne Zwang, so wie auch alle seine anderen Kommandos, gelernt. Ich mache mit ihm Agility. Teilelemente der Ausbildung zum Rettungs-, Blindenführhund und zum Hund für Handicaps kann er auch. Er ist sehr gelehrig und alles macht ihm Spaß. Heute ist er mit seinen acht Jahren immer noch auf der Suche nach neuen "Befehlen", die seinen Geist fordern. Das einzige, was nicht zwanglos aber hundegerecht ablaufen muss, ist das Festlegen der Rangordnung.
      liebe Grüße
      Carmen
      > Hallo Bernhard,
      > ich schließe mich der Meinung von Verena an und sage, dass eine spielerische Ausbildung von Anfang an sein muss. Ich selber habe meinen Hund mit 9 Wochen bekommen und habe jahrelang auf einem Gemischthundeplatz in der Welpenschule gearbeitet. Die Ausbildung auf Rasseplätzen gerade bei SH ist, was ich gesehen habe, nicht unbedingt hundegerecht. Das Kommando "Platz" hat mein Hund ohne Zwang, so wie auch alle seine anderen Kommandos, gelernt. Ich mache mit ihm Agility. Teilelemente der Ausbildung zum Rettungs-, Blindenführhund und zum Hund für Handicaps kann er auch. Er ist sehr gelehrig und alles macht ihm Spaß. Heute ist er mit seinen acht Jahren immer noch auf der Suche nach neuen "Befehlen", die seinen Geist fordern. Das einzige, was nicht zwanglos aber hundegerecht ablaufen muss, ist das Festlegen der Rangordnung.
      > liebe Grüße
      > Carmen

      Hallo Carmen!

      OK
      Aber mit dem Zwang habt ihr Problem wie ich das so lese.Ihr dürft aber nicht nur den Negativen Zwang sehen.Es gibt aucg Positiven-Zwang.
      Beispiel holle meinen 2jährigen Rüden aus dem Auto/Zwinger nach dem anleinen bekommt er einmal den Ball zu sehen, dann geht es zum Übungsplatz, kurz davor leine ich ihn ab sofern ich dort alleine bin.
      Und warte auf die Reaktion meines Hundes, der schon gelernt hat so lange er mich nicht auffordert passiert nichts.
      Ich lasse ihm alle freiheiten anspringen Jacke beisen
      (Rangortnung ist geklärt) bis ich der Meinung bin er ist im Beutetrieb so hoch, dann kommt die erste Bestädigung mit dem Ball.
      Das gleich wiederhohle ich doch dieses mal kommt vorher ein Komando, sollte es korekt sein bestädige ich wider, wenn nicht kommt jetzt der Negative-Zwang Sizt er nicht sofort kommt ein klaps auf den Hintern sitzt er dann sofort Bestädigung, durch den hohen Beute Trieb wird er diesen Negativ-Zwang garnicht warnehmen.
      Und noch eins beim führen Überregional Landes/Bundes Ebene wird mann bei einem guten Hund ohne Negativen-Zwang nicht auskommen, wenn mann mithalten will.
      Nicht falsch verstehen Zwang um jeden Preis (nein)

      Liebe Grüße
      Bernhard
      Liebe Heike,

      es ist sehr schwierig, Ratschläge zu geben, ohne den Hund und sein Verhalten genau beobachten zu können.
      Eine "Lösung" für dein Problem wirst du nur dann finden können, wenn du herausfinden kannst, WARUM dein Hund sich so verhält. D.h. es ist wichtig, zu wissen, ob es tatsächlich dominantes oder sogar abnormales aggressives Verhalten oder aber angstaggressives oder auch dreist spielerisches, respektloses Verhalten ist. Je nachdem sieht eben die weitere Vorgehensweise aus.

      Wichtig wäre auch das Wissen über den Charakter des Hundes.

      >Je größer man sich macht oder versucht ihn >einzuschüchtern, dester Wilder wird er.

      Das Problem ist: beißen und auch zwicken darf dein Hund natürlich nicht, aber weil du sagst, dass dein Hund vermehrt drohend und bellend reagiert, könnte es auch sein, dass dein Hund durch deine offensive Drohgeste verunsichert wird und noch aggressiver reagiert.

      >Seit ein paar Tagen bekommt er aber so >bestimmt 5 Mal am Tag seine Dominante Phase. >Geht etwas gegen seinen Willen, baut er sich vor >einem auf, verweigert Befehle und kläfft einen >wild an.

      Vielleicht ist es aber gar keine Unwilligkeit, sondern fehlendes Verständnis? Es sollte ausgeschlossen werden, dass der Hund den Befehl nicht verstanden hat oder der Hund überfordert ist.

      Wenn dein Hund auch sonst sehr wild, unbeherrscht und ungestüm ist, wäre ein Training zur Selbstbeherrschung sicher wichtig. Es gibt auch hyperaktive Hunde!

      Vielleicht gibt es einen wirklich guten Verhaltenstrainer, Tierpsychologen, Hundetrainer oder TTeam-Practitioner bei dir in der Nähe, der dir da weiterhelfen kann?

      Wenn du weitere Fragen hast oder du Hilfe brauchst bei der Suche nach einer geeigneten Unterstützung in deiner Nähe, schau doch mal unter

      www.tiereverstehen.de

      vorbei, oder dort im Forum, dann kann ich dir ausführlicher antworten.

      Liebe Grüße,
      Susanne
      Tierpsychologin, TTeam-Practitioner