An alle Hundebesitzer!
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Original von Tammi H.
Koyuki - weshalb hast Du Benny nicht mehr ? Kenne noch Deine Beiträge von 2007 darüber hast Du garnichts geschrieben. Wird mich nur so interessieren.
Ist hier nachzulesen: Koyukis Mädels -
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Original von Peanut
Wenn man einen Hund, wie ein Kind liebt, heißt das nicht, dass man ihn auch so behandelt.
Es kommt darauf an, wie man Kinderbehandlung definiert.
Ich für mich kann schon sagen, dass ich meinen Hund und meine Kinder recht ähnlich behandle:
es gibt wenige aber klare Regeln auf deren Einhaltung ich absolut bestehe - ohne wenn und aber. Die Bedürfnisse des jeweiligen stehen im Mittelpunkt und daran misst sich mein Handeln und mein Entscheiden. Ich unterstütze, wo es notwendig ist ohne zu verhätscheln und verzärteln - und achte ansonsten ihre Freiheit und Selbstständigkeit zu. Ich betrachte weder meinen Hund noch meine Kinder als Accessoireres oder Objekte und liebe sie uneigennützig.
Amen -
Da schließ ich mich mal an ...:)
Auch ich handhabe das ziemlich ähnlich
edit: und denke mir bei manchen Hundehaltern, dass sie auch keine Kinder erziehen könnten... -
So hier bin ich wieder,hattet ja Angst,das ich nicht wieder komm.Mein Rüde hat heut zum ersten mal sein "Mädchen" wieder gesehen und sich gefreut wie ein Tiger.Er war zwei Tage im Futter streik und saß nur vor der Tür,aber alles nur weil er unfähig ist,angeblich mit Artgenossen zusammen zu leben.Ich sagte doch schon mal,das er nicht jeden mag,im Gegenteil,eher Aggressiv war,aber bei der Kleinen war sofort Sympatie da.
Ich möchte meinen Rüden und meine Hündin nicht abgeben,deswegen ist sie bei der Familie,wo wir aller zwei Tage hin fahren,damit sie keinen Kontakt verliert.Sie wurde lang hin und her geschupst,jetzt ist Schluss damit,Sie hat ihr zu Hause gefunden,und zwar bei uns.
Heute hat er wieder einen super Tag gehabt und die Medikamente schlugen super an,so dass er voll Hund war und sich den ganzen Tag mit der Kleinen abgegeben hat.
NOCHMAL ZUR KASTRATION!
Eigentlich wollten wir unserem Rüden den Chip zur Verhütung einsetzen,weil die Kleine bald heiß geworden wäre.Der Chip hätte das selbe bewirkt wie die Kastration-die Wachstumsfugen werden geschlossen-!Wenn der Chip seine Wirksamkeit verloren hätte,dann hätte ich ihn sowieso Kastrieren lassen,weil es unverantwortlich ist,mit so einem kranken Hund Babys in die Welt zu setzen.
Da haben Ärzte und wir gedacht,warum nur vorübergehend stoppen und nicht gleich für immer?Da dachten wir gut,okay.Chemische Kastration ist ja gleich zu nehmen mit der richtigen,also warum noch der Chip.Wir wollten,bzw. haben Ihn nicht verstümmelt.Es ist besser gleich einen Strich unter die Krankheit zu setzen,als wenn sie mutwillig weiter getragen wird.
Wir haben den Hund seit 5 Monaten und in den letzten 3 Wochen haben wir knapp 600€ hineingesteckt,und das war es noch lange nicht.
Ich behandel sie auch nicht wie Kinder,aber ich fühle und liebe sie wie meine Kinder.Ich kann meinen großen Jungen (7 Jahre) auch nicht abgeben,weil er sich manchmal vom kleinen (16 Monate) genervt fühlt.
Ich Liebe Sie,es sind meine Kinder,auch wenn es Streit gibt und ab und an Tränen fließen,es sind trotzdem meine Kinder.So sind die Hunde auch.Sie gehören zur Familie und sie werden als Familienmitglied gesehen,bloß das sie nicht mit am Tisch sitzen.Es gibt für die Hunde genau solche Regeln wie für die Kinder und das müssen alle einhalten,auch wen es manchmal schwer fällt,aber es muss sein.
Ich behandel alle gleich und verhätschel niemand,denn am Ende hab ich das Nachsehen und muss alles gerade biegen,wenn sich Kind und Tier zu sicher fühlen.
Schönen Abend noch.... -
Danke Susa für den Link - hab zwar ne Menge gelesen aber nicht wirklich meine Frage beantwortet bekommen. Wäre für Koyuki um paar Zeilen einfacher gewesen , diese Frage zu beantworten - Thallus hatte genauso gefragt, bin deshalb nochmal darauf gekommen- ist auch egal - wenn so ein Geheimnis ist.
Zu Koyuki - ich bin vorher unter Monty. P hier gemeldet gewesen. Durch Umzug - neuer Computer etc. Passwort hatte ich nicht mehr zur Hand deshalb die Neuanmeldung.
Zeitweise war ich so mit Monty beschäftigt, das ich auch nichts mehr geschrieben hatte. Mit nur 7 J. mußte ich ihn einschläfern lassen.
Tja - und nun wird Tammi schon 4 J. - habe nicht lange ohne Hund durchgehalten und mit Tammi kam auch wieder das Interesse am Forum.Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Tammi H.“ ()
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Hallo!
Original von Susa65
Es kommt darauf an, wie man Kinderbehandlung definiert.
Ich für mich kann schon sagen, dass ich meinen Hund und meine Kinder recht ähnlich behandle:
Original von Wuselrudel
Da schließ ich mich mal an ...:)
Auch ich handhabe das ziemlich ähnlich
Das ist nicht Euer Ernst, oder?
Original von Wuselrudel
edit: und denke mir bei manchen Hundehaltern, dass sie auch keine Kinder erziehen könnten...
Das mag sein!
Natürlich gibt es Parallelen zwischen Kindern und Hunden!
Die Domestikation hat meist eine Neotonie zufolge, so daß Haustiere zeitlebens "Kinder" bleiben!
Aber es gibt dennoch subtile aber sehr wichtige Unterschiede!
Berücksichtigt man sie nicht, ergeben sich sehr wahrscheinlich Probleme.
Meist stellt sich für die "Eltern" *hüstel* dann aber eine Betriebsblindheit ein, so daß ihnen die Probleme gar nicht auffalllen!
Thallus. -
Thallus, es geht einfach um gewisse "Regeln"..
Um beständige Vorhersehbarkeit um klare Regeln.
Um Verständnis und Einfühlsamkeit,
die Bedürfnisse des Einzelnen erkennen zu wollen und danach zu handeln.
Freiheit und Entfaltung zu ermöglichen und dort zu begrenzen wo es sein muss. Einen Rahmen zu schaffen, in dem Entfaltung und Entwicklung möglich ist.
Und das handhabe ich so bei meinem Kind UND bei meinen Hunden.
Das schließt individuelle Behandlung mit ein und auch den Hund als das zu achten was er ist. -
Es gibt sogar ganz viele Parallelen zwischen Menschen und Tieren.
Original von Thallus:
Natürlich gibt es Parallelen zwischen Kindern und Hunden! Die Domestikation hat meist eine Neotonie zufolge, so daß Haustiere zeitlebens "Kinder" bleiben! Aber es gibt dennoch subtile aber sehr wichtige Unterschiede! Berücksichtigt man sie nicht, ergeben sich sehr wahrscheinlich Probleme.
Ich schrieb: "Die Bedürfnisse des jeweiligen stehen im Mittelpunkt und daran misst sich mein Handeln und mein Entscheiden."
Das genau besagt doch, dass die "wichtigen Unterschiede" berücksichtigt werden. Natürlich behandle ich im Detail meine Kinder anders als meinen Hund.
Original von Thallus: Meist stellt sich für die "Eltern" *hüstel* dann aber eine Betriebsblindheit ein, so daß ihnen die Probleme gar nicht auffalllen!
Was manchmal vorteilhafter ist, als krampfhaft in alles und jedem ein Problem zu sehenDieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Susa65“ ()
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Hallo!
Original von Susa65
Original von Thallus: Meist stellt sich für die "Eltern" *hüstel* dann aber eine Betriebsblindheit ein, so daß ihnen die Probleme gar nicht auffalllen!
Was manchmal vorteilhafter ist, als krampfhaft in alles und jedem ein Problem zu sehen
Dummerweise bemerkt das Tier das Problem sehr wohl!
Thallus. -
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Öhm Alex, heißt das nun, dass jetzt alles anders ist, als vor ein paar Tagen und jetzt ist dein Rüde plötzlich ganz anders geworden wegen der Medikamente und jetzt wollt ihr die Kleine doch behalten?
Verstehe mich nicht falsch, ich finds auch super, wenn du alles versuchst, dass man kein Tier abgeben muss. Aber es wird doch nicht von heute auf morgen alles besser?
Woher kommt denn jetzt die Eingebung? Und was ist, wenn sich das ganze dann wieder mal verändert in ein paar Tagen oder Wochen?
Denkst du, Du kommst damit dann anders oder besser klar?
Ich meine, wie siehst du die Situation denn jetzt?
Ich hatte das zeitweise so verstanden, dass Du ganz sicher bist die Hündin abzugeben?LG Anna
*** Tadler und Spötter lass ich lachen - wünsch nur , dass sie`s besser machen *** -
Original von Alex77:
Original von Alex77:
So hier bin ich wieder,hattet ja Angst,das ich nicht wieder komm.Mein Rüde hat heut zum ersten mal sein "Mädchen" wieder gesehen und sich gefreut wie ein Tiger.Er war zwei Tage im Futter streik und saß nur vor der Tür,aber alles nur weil er unfähig ist,angeblich mit Artgenossen zusammen zu leben.Ich sagte doch schon mal,das er nicht jeden mag,im Gegenteil,eher Aggressiv war,aber bei der Kleinen war sofort Sympatie da.
So schnell habe ich keine Angst
Hier im Forum kann man eben nur das werten, was Du schreibst. Du hattest geschrieben, dass sich Dein Ründe total verändert habe, seit Du die Hündin dazu geholt hast: er sei total ruhig geworden und würde sich nur noch zurück ziehen, er würde sich in seinem Körbchen verschanzen und nicht mal auf Euer Rufen herauskommen. Wenn die Hündin nicht da sei, würde er aufblühen usw.
DAS hört sich für mich nun nicht nach einem entspannten Zusammenleben zweier Hunde an
Weiter hast Du geschrieben, dass Dein Hund gegen Artgenossen aggressiv ist, nicht aber gegen die Hündin. Aber wie gesagt - auch wenn er nicht gegen sie aggressiv ist, so lesen sich Deine Beschreibungen nicht wie ein harmonisches Rudelleben und es ist sehr oft so, dass Hunde, die kein großes Interesse an Artgenossen haben und/oder oft gegen sie aggressiv sind, Probleme mit dem Zusammenleben mit anderen Hunden haben. Das habe ich mir jetzt nicht aus den Fingern gesaugt
Mag sein, dass Du es nicht gerne hörst, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass Dein Hund der Hündin nachtrauert. Die beiden waren gerade mal 3 Wochen zusammen und das verlief ja nicht gerade vorbildlich. Ich meine, dass Du Deinem Hund zu sehr menschliche Motive unterstellst.
Was die Hündin angeht, so wird sie im Moment doch hin- und hergeschubst. Sie lebt sich nun bei der Pflegefamilie ein und wird dann wieder rausgerissen. Daran ändert sich auch nichts, dass Du sie alle 2 Tage besuchst. Und wie Peanut geschrieben hat, ist es sehr ungewiss, ob ein Zusammenleben mit den beiden Hunden wirklich funktionieren wird, weil das eben noch mal etwas anderes ist, als Eure Besuche. Du hast die Hündin als sehr aktiv beschrieben und Dein Rüde hat ziemliche gesundheitliche Schwierigkeiten, die ihn nicht unerheblich einschränken. Überlege halt mal selbst, ob das gute Voraussetzungen sind?
Was wird sein, wenn Dein Rüde sich trotz Medikamente unwohl fühlt, wenn die Hündin bei Euch lebt? Manchmal muss man einfach auch realistisch sein und sich nicht rosaroten Träumen von endloser Liebe hingeben. Liebe heisst auch, loslassen zu können.
Ich möchte Dir nicht einreden, die Hündin auf jeden Fall wegzugeben, denn ich kenne sie nicht, nicht Deinen Rüden und auch Dich nicht. Ich kann nur zu dem etwas schreiben, was ich hier lese. Und das bewegt mich dazu, Dich dazu anregen, sachlich und vernünftig darüber nachzudenken, wie es zum Wohl beider Hunde weitergehen soll.
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Hallo!
Original von Susa65
Genauso möglich ist es, dass der Mensch ein Problem sieht, wo für den Hund überhaupt keines ist.
Da hast Du natürlich Recht!
Beispiele gefällig?
"Hasso wurde kastriert, weil er Probleme mit läufigen Hündinnen hatte!"
oder
"Bello! Da kommt ein Auto!"
"Bello!!"
"BELLO!!!"
"belllooooo ... o!"
Thallus.
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