Suche Hundetrainer/in
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> Hallo Julia. Also, ich bin als Privatperson im Raum Essen/Bottrop/Oberhausen unterwegs und betreibe KEINE Hundeschule. Wenn Leute mit Ihren Hunden Probleme haben komme ich zu Ihnen nach Hause. Ich nehme nur eine geringe "Aufwandsentschädigung" von ca. 5 - 7,50 Euro/60 min., je nach Entfernung. Natürlich kann Dir so ein mobiler Hundetrainer bei Deinen Sachen helfen. Allerdings solltest Du bei Deiner Auswahl vorsichtig sein. Es gibt jede Menge schwarze Schafe unter den Hundetrainern. Am besten ist es, wenn Du privat jemanden kennst. Dieser "Beruf" ist nicht geschützt, so kann sich also jeder so nennen. Wichtig ist, dass DU die Ausbildung an Deinem Hund machst und nicht er. Außerdem sollte er Dir beratend zur Seite stehen.
Wenn Du Fragen hast, kannst Du mich gerne anrufen (0160/6731969).
LG Sylvia -
Hallo,
danke für deine Antwort. Könntest du mir vielleicht ein paar Tips geben wie ich meinem Hund Bei Fuss beibringe ?
Ausserdem war gestern schon wieder was: Sie hat einen jungen Vogel der noch nicht richtig fliegen konnte gefangen, er konnte aber entkommen uns sie hinterher, dann ist er auf einen Baum und sie wartete unten und ich konnte rúfen rufen und nochmal rufen und sie kam einfach nicht!!!! Ich war dann stinksauer, aber was soll ich machen ?? Natürlich haben sich dann wieder so blöde Leute köstlich amüsiert so auf die art ha ha ha der Hund macht ja was er will, ich könnte da echt ausflippen !!!!!...GLG Julia
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> Na, dann nochmal. Es ist schön, dass Du wieder da bist, habe mich schon gefragt, wie´s Euch geht. Hat denn alles jetzt geklappt? So wie es sich anhört, ist Deine Maus ja wieder voll auf dem Damm! Schön!
Also ich hatte Dir vorhin geschrieben, dass ich Dir eine "Erziehung" mit positiver Verstärkung empfehlen würde. D. h., je nach Neigung Deines Hundes, verwendest Du - besondere Leckerchen (z. B. Fleischwurstwürfelchen) oder Spielzeug. Das Wichtigste ist, dass DU Dich für Deinen Hund interessant machst. Das ganze kannst Du jeden Tag z. B. beim spazierengehen üben, aber anfangs bitte in ganz kurzen Intervallen (ca. 3 - 5 min.). Überleg Dir vorher, auf welcher Seite Dein Hund gehen soll (im Hundesport+als Begleithund läßt Du Deinen Hund immer an Deiner linken Seite gehen). Und so - wie Du Dich entscheidest - halte es auch immer beim üben bei. Also, Du gehst an und sagst im gleichen Augenblick "Fuß", zeigst ihr aber dabei das Leckerchen. Du gehst ein paar Schritte + wenn sie gut mitläuft + es so macht, wie Du es willst belohnst Du sie mit dem Leckerchen, ruhig im laufen. Dann gibst Du sie frei und lobst sie ganz kräftig, vielleicht auch einen kurzen Moment spielen. Dann holst Du sie Dir wieder ran und machst das selbe nochmal. VERGESS NIE KRÄFTIG ZU LOBEN, wenn sie´s gut macht..... -
Das ganze wiederholst Du ein paar mal, aber nur kurz und nicht zu lange. Sie sollte Dich beim Laufen ansehen. Sobald Du merkst, dass die Konzentration Deines Hundes nachläßt, hör auf und mach Pause. Das machst Du dann jeden Tag immer wieder, irgendwann wird sie´s auch länger durchhalten. Die Konzentration muß sich bei ihr auch erst entwickeln. Wichtig ist für Dich, dass Du Dich für den Hund interessant machst, wenn Du ihre Aufmerksamkeit hast und es lohnt sich für sie (in Form v. z. B. Leckerchen) wird sie es sich auch überlegen, jagen zu gehen, oder bei Dir zu bleiben. Allerdings mußt Du auch Geduld haben. Es ist keine Maschine, sondern ein Lebewesen.
Versuch´s mal, es klappt bestimmt. -
Danke für deine Tips, ich werde es am Wochenende gleich mal probieren. Ich habe gemerkt dass sie in letzter Zeit nicht mehr so gut auf mich hört wie es sonst war, aber ich muss mir natürlich selbst di schuld geben weil ich es ein bisschen auf die leicht Schulter genommen habe d.h. als sie dann immer auf HIER oder eben ihrem Namen hörte habe ich das für selbstverständlich angenommen und keine Leckerchen mehr gegeben naja und dann war es eben nicht mehr so interessant zu mit zu kommen nehme ich an. Das muss ich jetzt auch wieder machen mit den Leckerchen.
Ich habe aber nochmal eine andere Frage, seit der OP (die ja alles andere als gut gelaufen ist) schreckt sie manchmal nachts auf (manchmal auch mehrmals) und bellt wie eine Verrückte ! Kann es sein dass sie von der OP Albträume hat oder gibt es sowas nicht ?...GLG Julia
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> Das ist schön, dass Du den Fehler bei Dir siehst, bzw. gemerkt hast, dass es an Deinem Verhalten liegen könnte. Mit Geduld, Konsquenz und viel Spaß kann man jede Menge erreichen.
Was ist denn während bzw. nach der OP jetzt passiert?
Also meine dicke Maus träumt viel und oft, gerade wenn sie einen aufregenden Tag hatte, wenn wir z. B. auf dem HP oder am See waren. Sie zuckt, fängt an zu wuffen o. bellen. Ich weiß es nicht, ob sie so Alpträume wie wir haben können, aber ich bin überzeugt, dass sie auch ihre Erlebnisse im Schlaf verarbeiten.
Ist sie denn nach der OP ängstlicher im Allgemeinen geworden? -
Also die OP verlief so: 1. war ihre Blase voll obwohl wir uns an die Regeln vom TA gehalten haben und am Vortag um 8 Uhr ihr Wasser weg haben, ihre Blase musste dann gelehrt werde, dann hat sie sehr viel Blut verloren weil sie kurz vor der Läufigkeit war, und das schlimmste war, dass sie während der OP aufgewacht ist !!!!! Der TA musste dann nochmal Narkose nachgeben und sie musste Sauerstoff bekommen. Ich sag dir, als ich das alles gehört habe wurde mir ganz anders. Das Träumen wie du es beschrieben hast kenne ich auch, aber sie springt auf und rennt rum und bellt wie eine Irre!!! Sie ist nicht allgemein ängstlicher geworden, sie hat aber (ich denke aber das ist weil sie in der Pubertät ist) wieder Angst vor manchen Kindern, das hatte sie als sie noch ganz klein war auch schon, aber dann war es weg und jetzt hat sie vor manchen Kindern panische Angst (aber auch bei welchen die sie noch nie getroffen hat). Sonst ist sie eigentlich furchtlos....GLG Julia

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Das hört sich ja schrecklich an. Scheint mir irgendwie etwas unerfahren zu sein, der gute TA. Aber jetzt ist ja hoffentlich wieder alles ok, oder? Wie alt ist Deine jetzt? Meine Hündin hatte das auch mit dem Schreckhaften, also sie so ca. 9 Monate alt war. Ist alles ganz normal und vergeht wieder. Aber konfrontier sie mit den Situationen und geb nicht nach und halte sie von allem fern. Wäre das verkehrteste, was Du tun könntest. Tu in dieser Situation gar nichts, ignorier es und geh einfach weiter, als wenn nichts wäre. Auch nicht beruhigend auf sie einreden oder streicheln. DAS VERSTÄRKT ihr Verhalten + gibt ihr recht mit dem was sie tut.
Das mit dem bellen und rumrennen, macht sie das jede Nacht? Vielleicht hört sie ja einfach nur was?! -
Das mit dem aufschrecken und bellen macht sie erst seit der OP, insges. war es jetzt 3 Nächte und da auch mehrmals in der Nacht. Ich hoffe es vergeht wieder denn ich bekomme jedesmal fast einen Herzinfarkt weil ich denke es steht jemand bei uns im Zimmer !!
Ich denke und hoffe das mit der Angst vor Kindern vergeht wieder denn die eigene Familienplanung steht auch schon :o) da hat sie dann keine andere Wahl als das Kind zu akzeptieren.
Ja, die OP war schrecklich, der TA macht es schon seit 10 Jahren und ist eigentlich ein wirklich sehr guter TA, ich weiss auch nicht warum das alles so schief gelaufen ist. Die Narbe ist sehr gut verheilt und sie ist wieder topfit. Genau gestern wurde sie 9 Monate alt, im Juli hat sie Geburtstag. Was für einen Hund hast du ?
am besten du schreibst an meine email Adresse sonst werden wir hier wieder von jemanden angemault - weisst ja wies ist ;o)
juliamirelez@web.de...GLG Julia
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