Hundeerziehung

      Guten Tag erst einmal.
      Wir haben uns einen Husky-Leonberger Mix angeschafft sie ist 10 1/2 Wochen alt. Sie war von anfang an sehr lieb und schon fast stubenrein. Aber jetzt wird es immer schlimmer mit ihr sie geht an den Tisch und macht überall hin. Außerdem ist sie morgends ziemlich aggressiv bissig am Tage halt nur normal verspielt. Außerdem sollte ich (Junge 14 Jahre) das Herrchen sein und ich kümmere mich auch bis auf morgends (von 7-14 Uhr) die ganze Zeit um sie. Aber sie horcht am besten auf meinen Vater der sich aber kaum um sie kümmert, weil er arbeiten gehen muss. Wie kann ich sie dazu erziehen, dass sie am besten auf mich hört, da ich später auch am meisten Zeit vmit ihr verbringen werde, da wir uns sie zum Joggen und so dann angeschafft haben, wenn sie groß ist.
      Außerdem was kann man gegen das beißen machen oder gibt es denn auch eine Buch dazu? Aber nicht das ihr jetzt denkt das wir keine Erfahrung mit Hunden haben, denn vor 11 Jahren hatten meine Eltern ihren letzen Hund (sie hatten davor mehrere).
      Hallo Sven. Du solltest Dich viel mit Deinem Hund beschäftigen. Wo er noch so jung ist, hast Du die beste Möglichkeit dazu. Warum beißt er denn überhaupt? Euer Hund sucht sich so langsam aber sicher einen Platz in Euerm Rudel. Du darfst das nicht dulden, wenn er Dich beißt. Macht er es beim spielen? Du mußt ihm zeigen, dass Du dieses Verhalten nicht möchtest, in dem Du z. B., wenn er mit Dir spielt und beißt, das Spiel sofort abbrichst und "NEIN" sagst. Aktionen gehen immer von Dir aus, nicht vom Hund. Du mußt Deinen Hund unterordnen. So zeigst Du ihm, dass Du das sagen hast. Ich würde Dir empfehlen in eine Welpenschule zu gehen. Dort kann man Dir vor Ort viele Fragen beantworten und Dir bei der Erziehung helfen. Wenn Du Deinen Hund führen möchtest, mußt auch Du die Erziehung übernehmen. Es gibt viele Bücher über Hundeerziehung. Schau einfach mal im Zooladen oder in der Bücherei nach.
      Ich wünsch Dir viel Spaß und Erfolg mit Deinem Wuff.
      LG Sylvia
      Der Hund merkt sehr wohl, wer sich durchsetzen kann: Dein Vater. Habt ihr euch denn nicht ZUSAMMEN informiert, damit du mit dem Hund klar kommen kannst. Wie können deine Eltern dich so überfordert mit dem Hund allein lassen? Was haben sie sich gedacht, als IHR EUCH den Hund gekauft habt? Man kann einem Kind nicht die Verantwortung für einen Hund allein überlassen!!! Was wird in vier Jahren mit dem Hund? Kaum zu glauben, dass deine Eltern schon Hunde hatten, dass ist Verantwortungslos dir und dem Tier gegenüber!!! Da gibt es schon Bücher, Hundeschulen etc. aber dir da Tipps zu geben ist sinnlos. Es wird immer wieder was geben, was du nicht weist. Was willst du machen, wenn der HUnd erst in die Flegeljahre kommt??? Lass dir von deinen Eltern helfen. Dass geht so nicht weiter gut!!! Vergiss, dass du dich um den Hund kümmern willst. Falsche Erziehung macht den Liegsten Hund zu einer Gefahr!
      MANCHE MACHEN SICH SORGEN WEGEN KAMPFHUNDEN, WEIL SIE JA SOOO GEFÄHRLICH SIND. ICH MACH MIR SORGEN UM HUNDE DIE ALLEIN VON ÜBERFORDERTEN KINDERN ERZOHGEN WERDEN!
      Hallo Cynthia. Du hast im Grunde wirklich recht, aber hast Du nicht auch mal mit Deinem ersten Hund angefangen. Klar Unterstützung und Hilfe braucht er schon, aber gib ihm ne Chance! Warum sollte es nicht gut gehen, wenn er kompetente Hilfe sucht? Außerdem ist er "schon" 14 Jahre und kein Kleinkind mehr.
      Bitte sei doch ein bischen netter demnächst. Danke
      LG Sylvia
      Klar, ich könnte "netter" sein, aber wenns um so was geht ich bin eher vorsichtig. Wie viele Hunde sitzen denn im Tierheim und warum? Es ist nichts gegen ihn. Ich kenne viele Kinder unter 14 die mit Hunden umgehen können, aber hallo. Dass ist es nicht. Ich meine nur die sitzten im selben Haus und anstat dass man sich da mit den (Hundeerfahrenen) Eltern in verbindung setzt oder die sich drum kümmern macht er dass. Klar vieleicht will er dass auch, aber dass zeigt die "ich kann dass allein" Haltung und es ist kein Fahrrad sondern ein Hund!!!
      Hallo
      Nicht das ihr glaubt, dass ich überfordert bin, dass bin ich nämlich nicht, sondern ich wollte nur mal wissen was ich oben schon genannt habe, denn dies habe ich noch in keinem Buch gelesen. Außerdem brauchst du meine Eltern nicht beschimpfen, da sie mich unterstützen. Auch habe ich nur gesagt, dass ich mich um den Hund am meisten kümmere, dass liegt daran, dass ich mich für diesen Hund eingesetzt habe und meine Eltern dann endlich soweit waren, dass sie wieder einen nehmen und ich auch mit ihm dann öfters zusammen bin, denn ich bin ziemlich sportlich und da soll er dann (ist klar das sie erst größer werden muss) immer zum Joggen mitkommen.

      Liebe Grüße Sven
      Liebe Sven, wie schon gesagt, Cynthia hat Recht, Dein Hund akzeptiert Deinen Vater als Respektsperson und (leider) Dich im Moment noch nicht. Diese Thematik wird in "Erziehungs"-Hundebüchern abgehandelt. Also, schau nochmal im Buchladen o. Zooladen vorbei. Und DU solltest Deinen Hund erziehen, also, geh mit ihm in eine Hundeschule (Hundeplatz) und mache ein Welpenkurs/Erziehungskurs mit Deinem Hund.
      Dann klappt´s bestimmt.
      Viel Erfolg und liebe Grüße Sylvia
      Liebe Sylvia
      dagegen habe ich ja auch garnichts einzuwenden, aber sie hat meine Eltern so hingestellt, als wenn sie mir einen Hund angeschafft haben, und das sie ihn mir ganz allein überlassen, was aber garnicht stimmt.
      Liebe Grüße Sven
      Ich hab auf jeden Fall noch keinen Welpen in dem Alter gesehen, der sich schon so sehr die Rangordnung eingeprägt hat, dass er weis bei wem er was darf. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein 11 Wochen alter Welpe einfach schnappt nur weils ein Morgenmuffel ist. Ich meine auch nur, wenn deine Eltern Hundeerfahren sind, ist der Hund dann auch so zu ihnen? Du hast ja gesagt, dein Vater hat keine Probleme und nach dir schnappt er? Und du bist nicht überfordert? Ich kanns mir echt nicht vorstellen, tut mir leid. Mein Problem dabei ist, dass ein Welpe schneller "versaut" ist als man denkt und auch kein Hund für anfänger ist (und erst recht nicht für Kinder und Jugendliche, die dass Tier zum Großteil selbst erziehen wollen und noch keinen Hund hatten). Und erlich gesagt untermauert deine Geschichte meine Meinung (find ich).
      Gehört dieses Verhalten nicht zum normalen Erlernen der
      "Beisshemmung" bei den Welpen ?
      Sie beissen im Rudel die ältenen, und ab einem gewissen Alter (der Welpen) dulden die anderen Rudelmitglieder das nicht mehr und wiesen den Welpen zurecht.

      Wenn dies stimmt sollte eine energische Reaktion (nicht schlagen, aber schon mal kurz schütteln und anknurren) eigentlich die richtige Wirkung haben.

      ACHTUNG - nur Vermutung! Korrigiert mich wenn ich falsch liege, ich hab noch keinen Welpen gehabt!!!!!

      Gruß Schöni
      Hallo
      Wie wäre es den wenn du dir eine Hundeschule suchst wo du hilfe bekommst ???
      Ich selber bin 13 und habe meinen eigenen Hund und Erziehe ihn auch , gehe bis zu 2 mal in der Woche auf den Hundeplatz und dan noch extra auf Tuniere und Sprint-training !!!
      Die werden dir bestimmt helfen können.

      Laura
      Ein Hund , ist nicht nur ein Hund , es ist wie ein Kind , das dir zeigt wie es sich fühlt..Liebst du es ..bekommst du Liebe zurück , doch schlägst du deinen Hund , erwarte keine Liebe !!!