Partnerschaft belastet durch Kinderwunsch?

      Also, nee... jetzt such doch keine fadenscheinigen Argumente. Das ist keinesfalls böse gemeint, aber was du für "Gründe" vorschiebst, da wird es für jedes "Problem" eine Lösung geben, das sind alles Kinkerlitzchen.
      Wenn du den wichtigsten Schritt geschafft hast, dich nämlich vom Kopf her frei gemacht hast (im wahrsten Sinne des Wortes), wird dir alles andere locker von der Hand gehen, wie Butter schneiden :wink:

      Letzten Endes bleibt es natürlich dir allein überlassen... aber pass auf, dass du dich nicht kaputt machst (machen lässt)! :hug:
      Das Leben ist ungewiss - iss den Nachtisch zuerst!
      Danke für Eure offenen und mahnenden Worte! :smile: Ihr wisst nicht, wie gut es mir tut, ein offenes Ohr zu finden, wenn man weiß, der Partner belauscht und beobachtet einen :rolleyes:

      Gestern abend waren wir mit Freunden im Kino. Mein Freund kommentierte heute morgen beim Frühstück, dass meine Freundin sich ja in ihrer Beziehung so klein machen würde... anders als ich, ich wäre ja stark und selbstbewusst (*schleim*)
      :eek: Ich sagte, dass er auch versuchen würde, mich klein zu kriegen, da er wüsste, ich hätte Angst, wenn er laut und aggressiv wäre. Er stritt dann doch glatt ab, aggressiv zu sein, ICH wäre vielmehr immer so aggressiv. :think: Ich sagte ihm, er hätte zwei Gesichter und dass ich damit nicht mehr klar käme. Er zog dann ne Schnute und fragte demonstrativ, welches er denn jetzt gerade hätte.... ich kann ihm kaum mehr in die Augen sehen, habe vorhin, als er am PC neben mir saß, gezittert und hab gesehen, dass ich zum Sport verschwinde. :oops: Er versucht sich im Moment extrem einzuschleimen bei mir, ist vor meinen Freunden der liebevollste und zärtlichste Mann zu mir... da habe ich ihm glatt gesagt, er könnte ja zu Hause auch mal nur so nett sein wie hier in der Bar :rolleyes: DER hat vielleicht geguckt.
      Auch regte er sich vorhin fürchterlich über die Nachbarskinder auf, die draußen wild und lärmend ums Haus tobten... er hätte sowas früher nicht gemacht und ich ja schließlich auch nicht... daraufhin konterte ich, dass wir ja auch beide als Kinder ne Rüsche von den Eltern bekommen haben und deswegen still waren :evil: Darauf er: "Ach was solls, nen kleiner Arsch voll hat noch keinem geschadet"... *schluck*... auf meine spitze Bemerkung hin, ob er vielleicht ein Kinderhasser sei, meinte er, er hätte doch schließlich Patenkinder. :snooty: Ist ja wohl was völlig anderes, oder? :think:

      Dann kommt mir der Gedanke, ob ich meinen Pipibernie nicht behalten soll... ich habe geweint vorhin, weil der Gedanke so schlimm ist, ihn wegzugeben. Mein Freund mag ihn nicht so, und es war eine gemeinsame Entscheidung von uns, ihn wegzugeben. Vielleicht werden die Karten ja neu gemischt... wobei wir ihm halt keinen Freigang bieten können, daran scheiterts wohl letzten Endes...und sollte ich ausziehen, kann ich auch nicht garantieren, ihm dann Freigang bieten zu können

      Wie komm ich hier bloß raus aus der Sache? :sad: Allein könnte er die Wohnung nicht halten, von daher wäre es doch eigentlich nur fair, ihm auch rechtzeitig Bescheid zu sagen, damit er auch suchen kann, oder? Auf der anderen Seite hab ich Angst davor, dass die Zeit nach meiner Ansage hier zu lang und der Horror wird :sad: und dass sein Vater den anderen Kater rausschmeißt


      Make the best of it! :D

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      Original von Katzenliebhaberin:
      Es gibt aber auch bei mir Bereiche, die ich einfach nicht"abtreten" will ... und das ist eben u.a. die Kinderbetreuung in den ersten wichtigen Lebensmonaten.


      Du sprachst von Jahren, die Du zu hause bleiben möchtest :wink:


      Original von Katzenliebhaberin
      Irgendwer brachte das - aus meiner Sicht sehr gut zutreffende!!! - Argument, einen Mann, der das Kind eh nicht von Herzen wollte, nicht mit ihm allein daheim zu lassen, nur weil er weniger Geld verdient.


      Ich würde von einem Mann generell kein Kind wollen, der das nicht selbst auch möchte und dem ich nicht vertrauen kann. Da würde es für mich keine Rolle spielen ob er zu hause bleibt oder ich das Kind betreue.

      Dass er kein Kind möchte, verstehe ich. Wer will das schon in einer so verfahrenen Partnerschaft, in der mehr gestritten als alles andere wird? :think:

      Original von Katzenliebhaberin
      Und da ich der Meinung war, meine Beziehung sei ok, stellte sich halt die Frage, was tun, wenn der Partner nicht so zuverlässig ist, was diesen Wunsch angeht.


      Du hast jetzt erst im Verlauf des Threads bemerkt, dass Deine Beziehung nicht so tragfähig ist um ein Kind in die Welt zu setzen? :eek:

      Also ich meine mal, Du weißt einfach nicht was Du willst. Sowohl was Dein Pippi-Kater angeht, der mal weg soll und dann doch wieder nicht, als auch in Deiner Partnerschaft: auf der einen Seite ist Dein Freund ein faules, finanziell schlecht gestelltes, aggressives Monster, vor dem Du Angst hast und zitterst - auf der anderen Seite ist er supersüß, ein toller Vater und ihr seid perfekt aufeinander eingespielt - und es gibt unendlich viele Gründe, ihn nicht zu verlassen.

      Du erzählst Gott und der Welt wie schlecht Dein Partner ist und wie schlimm Deine Beziehung - und änderst dennoch nichts. Und meiner Erfahrung nach wirst Du das so schnell auch nicht tun. Wahrscheinlich suchst Du nur so was wie einen seelischen Mülleimer und gar keine konstruktiven Vorschläge, wie Du etwas ändern kannst. Denn alles, was man vorschlägt - sei es psychologische Beratung, Paartherapie oder Trennung geht prinzipiell nicht. Nicht mal Deine zwei Katzen kannst du koordinieren :wink:

      Es gibt Menschen, die jahrzehntelang in diesem Schema leben - eine Opferrolle hat durchaus auch ihre Vorteile. Nur werden Deine Freundinnen irgendwann keine Lust mehr haben, sich immer wieder die gleiche Leier anzuhören mit dem Ergebnis, dass Du eh nix änderst. :wink:

      Also - überlege mal für Dich im Stillen WAS Du genau willst - und dann pack es an :hug:
      Susa, es ist nicht jeder sofort bereit oder in der Lage, sich von jemandem zu trennen. Ich befinde mich gewissermaßen in einer besch... Situation, weil wir beide gemeinsam im Mietvertrag stehen und eine meiner Katzen von seinem Vater betreut wird.
      Und ob Du es glaubst oder nicht, ich war bis dato tatsächlich der Meinung, unsere Beziehung sei zwar verbesserungsbedürftig, aber dennoch im Großen und Ganzen in Ordnung. Er ist der Mann, mit dem ich mein Leben verbringen wollte! Ob das blöd ist aus Deiner Sicht oder nicht, es ist halt einfach so :wink: Stell Dir vor, manche Menschen sehen das Gute in den Anderen, machen sich Hoffnung und sind vielleicht etwas blauäugig, falls Du das meinen solltest. Meinetwegen, dann war ich halt dumm, aber irgendwann ist auch bei mir mal Schluss. :rolleyes:

      Ich finde es nicht fair von Dir, dass Du so dermaßen darauf herumhackst hier. :naughty:

      Und dass ich hier nur "rumjammern" will oder keine konstruktiven Vorschläge suche, stimmt ja nun mal gar nicht. :snooty: Wenn diese Diskussion doch eines bewirkt hat, dann dass ich meine derzeitige Lage und meine Perspektiven bedenke... kritisch! Dass Veränderungen nicht von heute auf morgen umgesetzt werden können und ich nicht per Fingerschnipp raus bin aus der Sache, dürfte jedem verständlich sein. :think:
      In den letzten Tagen hat sich mehr verändert, als in den Monaten zuvor. Das wissen auch die von Susa erwähnten Freundinnen ( im Übrigen habe ich ne Freundin, die seit J a h r e n in so ner mistigen Beziehung lebt und ich versuche noch immer ihr zu helfen :shhh: also sind meine Mädels geduldig :D )

      Also, etwas mehr "Sachlichkeit", sofern das bei so nem Thema überhaupt möglich ist, und vor allem Konstruktives, wenn ich bitten darf :wink:

      Edit: Späte Einsicht ist doch besser als gar keine, oder? :D Mal im Ernst, es gibt Fälle, die schon ewig mit sich hadern, zu denen ich nicht gehöre


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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Katzenliebhaberin“ ()

      Hallo Katzenliebhaberin,

      ich bin die letzte, die jemandem raten würde, sich SOFORT bei den allerersten Schwierigikeiten zu trennen. Vielleicht erinnerst Du Dich daran, dass ich diejenige war, die das Thema Beratungsstelle ins Spiel gebracht hat? Bevor man endgültig das Handtuch wirft, würde ich nahezu jedem empfehlen, erst einmal diesen Weg zu versuchen :zustimm:

      Aber auch das lehnst du ja ab - weil Deiner Meinung nach nur Dein Freund therapiebedürftig ist.

      Original von Katzenliebhaberin:
      Und ob Du es glaubst oder nicht, ich war bis dato tatsächlich der Meinung, unsere Beziehung sei zwar verbesserungsbedürftig, aber dennoch im Großen und Ganzen in Ordnung. Er ist der Mann, mit dem ich mein Leben verbringen wollte! Ob das blöd ist aus Deiner Sicht oder nicht, es ist halt einfach so Stell Dir vor, manche Menschen sehen das Gute in den Anderen, machen sich Hoffnung und sind vielleicht etwas blauäugig, falls Du das meinen solltest. Meinetwegen, dann war ich halt dumm, aber irgendwann ist auch bei mir mal Schluss.


      Nein, ich halte Dich nicht für dumm.
      Ich bin nur erstaunt, dass man eine Beziehung, in der man Angst vor seinem Partner hat, als "größtenteils in Ordnung" findet. :think:

      Dass die Hoffnung zuletzt stirbt, ist auch mir bekannt :wink:
      Aber nach meinen Erfahrungen ändert sich eine Situation im Regelfall nicht einfach so von selbst und es ist unter anderem auch wichtig, die eigenen Anteile zu erkennen. Man kann andere nicht verändern, nur sich selbst. Und jeder ist seines Glückes Schmied .... es liegt in Deiner Hand, Dein Leben so zu gestalten, dass es Dir (wieder) gut geht.

      Natürlich erwartet niemand, dass Du heute noch ausziehst und fröhlich ein neues Leben beginnst. Du hinterlässt bei mir jedoch den Eindruck, dass kein einziger Lösungsvorschlag umsetzbar ist und Du Dich selbst quasi hilflos ausgeliefert siehst.

      Unsachlichkeit kannst Du mir sicher nicht vorwerfen und Konstruktives habe ich jede Menge geschrieben - Du solltest dies nur nicht als ein auf Dir Rumgehacke interpretieren. Dich zu bemitleiden würde Dir vielleicht eher schmeicheln - aber ob Dir das wirklich helfen würde, bezweifel ich.

      Ich finde es immer traurig, wenn Menschen in für sie unbefriedigenden Situationen leben und sich wie eine Spinne fühlen, die im eigenen Netz gefangen ist.
      Ich weiß, dass nicht nur mein Freund an sich arbeiten muss ... ich befinde mich seit mehreren Jahren und befinde mich auch noch immer in einer Verhaltenstherapie, insofern mache ich etwas für mich und bin gewillt, an mir zu arbeiten. Allerdings ist diese Therapie nicht notwendig, weil ich zu aggressiv bin, eher das Gegenteil! :D ich hab immer alles geschluckt und war irgendwann echt gut darin, auch an mich zu denken! :zustimm: Leider habe ich wohl arge Rückschritte gemacht und mir selbst was vorgemacht :sad: das festzustellen, macht mich sehr traurig... :think:

      Meinem Freund habe ich schon mehrfach vorgeschlagen, auch eine Therapie - erstmal für sich! - zu machen, weil er viele tief verwurzelte Probleme mit sich hat (Kindheit etc.) und u.a. immer wieder aggressiv wird. Er streitet das komplett ab und will nicht darüber sprechen. Im Gegenteil, da er weiß, dass ich eine mache, verwendet er dies gegen mich und hetzt teilweise, wenns mir mal nicht so gut geht, ich hätte wohl meine Pillen nicht genommen oder ob ich mal wieder auf die Couch müsste :eek: das nervt total, zumal es einen keineswegs weiter bringt. Ich sehe mich da als stärker an und einsichtiger, weil ich es immerhin mache, ich will an mir arbeiten! :zustimm: Insofern bezweifele ich, ob eine Therapie für uns beide überhaupt fruchtbar wäre, weil er mit sich selbst im Argen liegt. Eine frühere Partnerschaft ist bereits daran zerbrochen, dass der Mann krank war und sich nicht helfen lassen wollte.
      Für mich stellt sich auch die Frage, ob ich es will... kämpfen, mit ihm zur Paarberatung gehen etc. denn ich bringe mich ein, arbeite an mir und meinen Schwäche, er aber sieht die seinen noch nicht mal als gegeben an. DAS wird die Entscheidung sein, die ich zu treffen habe, denke ich


      Make the best of it! :D
      Wenn Dein Freund für sich keine Notwendigkeit sieht, eine Therapie zu machen, dann bringt es nichts, ihn dazu zu überreden. Ohne eigene Motivation hat eine Therapie keinen Erfolg.

      Wenn er sich darauf einlassen würde, mit Dir zusammen zu einer Therapie zu gehen, bestünde immerhin die Möglichkeit, dass er zur Einsicht gelangt, dass er selbst auch etwas verändern muss. Genauso gut wäre es möglich, dass diese Einsicht nicht kommt - eine Garantie gibt es natürlich nicht.

      Original von Katzenliebhaberin:
      Für mich stellt sich auch die Frage, ob ich es will... kämpfen, mit ihm zur Paarberatung gehen etc. denn ich bringe mich ein, arbeite an mir und meinen Schwäche, er aber sieht die seinen noch nicht mal als gegeben an.


      Genau das meinte ich! Wie ich oben geschrieben habe: in einer Paartherapie könnte sich seine Einstellung ändern - muss es aber nicht.
      Du könntest diesen Weg als letzte Chance sehen.
      Wenn er weiterhin der Meinung ist, bei ihm wäre alles toll und es würde nur an Dir und Deiner "Verrücktheit" liegen, dann soltest Du Dir ein Herz fassen und Dich trennen.
      Das wäre mein konstruktiver Vorschlag an Dich - entscheiden musst Du Dich alleine! :hug:
      Original von Katzenliebhaberin
      Im Gegenteil, da er weiß, dass ich eine mache, verwendet er dies gegen mich und hetzt teilweise, wenns mir mal nicht so gut geht, ich hätte wohl meine Pillen nicht genommen oder ob ich mal wieder auf die Couch müsste


      Also wenn ich eine Therapie machen würde und mein Freund würde so was von sich geben, dann wäre ich mir sicher, dass er keine Achtung vor mir hat. Und dann wäre er für mich auch nicht der richtige Mensch an meiner Seite....
      :dance: :cool:
      Original von *Bianca*
      Original von Katzenliebhaberin
      Im Gegenteil, da er weiß, dass ich eine mache, verwendet er dies gegen mich und hetzt teilweise, wenns mir mal nicht so gut geht, ich hätte wohl meine Pillen nicht genommen oder ob ich mal wieder auf die Couch müsste


      Also wenn ich eine Therapie machen würde und mein Freund würde so was von sich geben, dann wäre ich mir sicher, dass er keine Achtung vor mir hat. Und dann wäre er für mich auch nicht der richtige Mensch an meiner Seite....


      *schluck* Du sagst es, Bianca :sad: diesen Eindruck habe ich auch manchmal, dass er mich nicht respektiert und achtet. Er lacht mich aus, wenn ich ihn um so was bitte. Er meint, ich hätte sie nicht alle, weil ich nicht merken würde, dass er mich bereits respektiert. Wenn ich dann nachfrage, wie er das meint, und ob mich frage, obs vielleicht ein Spaß war, blockt er ab. Er kann über sowas nicht gut reden


      Make the best of it! :D
      Wie kannst du dich so respektlos behandeln lassen??

      Ernsthaft, so ein Kerl würd mir nicht ins Haus kommen, bzw. würde nach so nem Spruch hochkant wieder rausfliegen!!

      Klar, man frotzelt oft ja auch mal rum, manchmal sagt man etwas, gar nicht böse gemeint, was den anderen aber trotzdem verletzt. Sowas sollte man merken und sich ratz fatz dafür entschuldigen und solche Spitzen nicht noch gegen einen verwenden...

      Was willst du noch von uns höreen/lesen??
      Susa sagte es bereits, wenn du so dermaßen unzufrieden bist,dann ändere was. aber nur jammern, wie schlecht es in der Beziehung läuft ändert mal rein gar nichts! Und wenn dein Kerl keinen Grund sieht, seinen faulen Hintern in Bewegung zu setzen, dann lass ihn sitzen!!
      Das Leben ist ungewiss - iss den Nachtisch zuerst!
      Was sagt Ihr dazu, bitte? :eek: :eek: :eek:

      Ich habe mit ihm geredet. Er bracht mir eine Blume mit, weil er schon merkte, dass ich irgendwie komisch war ihm gegenüber. Sie sei als Symbol zu sehen, dass sich was ändern solle... Ich habe ihm gesagt, was mich an ihm stört, dass er mich ängstigt und dass ich mich nicht mehr so behandeln lasse. :naughty:
      Ich stellte ihm die Wahlmöglichkeiten vor: Trennung oder Paarberatung und erklärte ihm, warum eine Therapie mit professioneller Anleitung die vielleicht einzige Rettungsmöglichkeit für uns ist. Knallhart war ich und eiskalt!
      Er sagte, er sei bald 40 Jahre alt und würde sich von keinem mehr in den Kopf schauen lassen...

      Bis zu diesem Punkt dachte ich, hätten wir ne Chance. Denn er sah seine Fehler ein und meinte, sie nicht wieder begehen zu wollen. Er hätte nen Plan im Kopf, wie er es anstellt und würde eine Möglichkeit nach der anderen abhaken, wenns nicht klappen würde, so lange, bis es klappt. Ich fragte, wie lange er denn "üben" wolle... irgendwann würd ich nicht mehr warten.


      Make the best of it! :D

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Katzenliebhaberin“ ()

      Also ist er zu keiner Paartherapie etc. bereit und Du trennst Dich?
      Dass Du nicht sofort mit allen Sachen gehen kannst, ist nachvollziehbar. Aber Du kannst dennoch schon die ersten Schritte unternehmen und so auch verdeutlichen, dass Du es wirklich ernst meinst:

      Getrennte Schlafzimmer einrichten, getrennte Fächer in Kühlschrank und Küchenschränken. Kündigungsschreiben an den den Schwiegervater machen, damit Du rechtzeitig aus dem Mietvertrag kommst. Sachen zusammenpacken. Nach einer Wohnung schauen, Anzeigen schalten usw.
      Gib die Pippi-Katze zu jemandem, der ihr Rundum-Auslauf bieten kann. Und stell Deine Tierschutz-Tätigkeiten ein wenig aufs Abstellgleis, bis Du Dich wieder organisiert hast.

      Hast Du irgendwas davon umgesetzt oder machst Du weiter so wie bisher?
      Einen Notfallplan hast Du doch schon: Du hast eine Freunin, bei der Du notfalls übernachten kannst. Für die größte Not gibt es auch das Frauenhaus.
      Oder Du rufst die Polizei, falls er vollkommen austickt. :wink:
      Hallo :smile:

      konnte gestern nur kurz schreiben, weil er im Nachbarzimmer saß ... big brother is watching you :evil: ... eine Freundin hat gestern versucht, Partei für seine Seite zu ergreifen, weil sie gar nicht glauben kann, dass er so austickt, wenn wir allein sind und verteidigte ihn sogar, weil "er ja nicht da ist um sich selbst zu verteidigen" :eek: coole Freundin, ich bin vielleicht sauer auf sie!

      Ich hab kaum geschlafen die Nacht... habe wachgelegen und an die Decke gestarrt, ich war mit einem Mal so klar im Kopf. Er rafft nicht, dass jetzt Schluss ist, weil er meint, er hätte mich abspeisen können mit seinem "Masterplan" :rolleyes: Er schien traurig und still, war aber sonst wie immer :doh:
      Eigentlich hatte ich vor, erst Schluss zu machen, wenn mein Problemkater untergebracht ist in nem Freilauf-Zuhause und der andere Kater von seinem Vater weg ist :think: vorher ist mir das Risiko zu hoch, dass dem anderen was passieren könnte. Und ins Heim will ich ihn nicht unbedingt stecken (vorübergehend), das fällt ja erst recht auf, oder? Mist auch, was soll ich nur machen...


      Make the best of it! :D
      Ganz so schlimm ist es nicht, was seine Gewalttätigkeit angeht. Er kann grob, gemein und aggressiv sein, er macht mir Angst und hat mir schon häufiger - angeblich versehentlich - wehgetan. Er knallt auch mal ne Tür, dass die Türhaken von den Wänden fallen und er hat mal nen eisernen Türstopper quer durch den Raum geschossen *schluck*

      ich will schnell weg, aber meinen Katzen zuliebe kann ich nicht von heut auf morgen ausziehen! Keiner sonst könnte die Miezen nehmen, den ich kenne...


      Make the best of it! :D