ohne worte
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giessener-allgemeine.de/Home/K…d,1_puid,1_pageid,45.html
... das wäre der korrekte Pfad zu dem Bericht und Video. Allerdings muss ich ehrlich gestehen, dass mich in dem Fall das Schicksal der "Halterinnen" mehr erschüttert als das der Katzen! Aber das gehört dann in ein anderes Forum.
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Heftig! Dass die beiden Frauen anscheinend keine Angehörigen haben, jedenfalls keine, die sich kümmern, kann einem schon leid tun. Aber die Katzen...! Mit denen habe ich mehr Mitgefühl, da bin ich ganz ehrlich. 40 Katzen auf engstem Raum, Inzucht, Verwarlosung, teilweise sehr abgemagert, das Fell voller Kot und Urin! Ich hoffe für die Tiere, dass sie ein gutes Zuhause finden. Das wird so schon schwer genug. Die Denkweise meines Katers: "Liebe mich wie eine Mutter und gib mir mein täglich Futter!"
Tante Dana - 3. August 2007, 8.30 Uhr, Jonas - 49 cm - 3150 g -
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Original von Capricornie
nich im ernst? wie kann man sowas für ok befinden???
der idiot gehört mal nen monat da eingesprerrt! bei sowas bekomme ich das kotzen!!!!!
arme mietzen.
Die armen katzen waren aber echt noch brav, wenn man bedenkt was die durchgemacht haben.
doch war sogar gha aus giessen kam hier in den nachrichten , nur hat sich da die schwester vor der tür mit den leuten unterhalten und die haben keinen grund zur handlung festgestellt
hallo mein schatz, ich werde dich nie vergessen
ich weine um dich
bobby .01.12.05
cinndy. 20.01.08 -
Rettung in letzter Minute.
Endlich wurden die armen Katzen aus dieser Hölle befreit. Traurig ist nur, das nicht alle diese Qual überlebt haben und ein schöneres Leben kennenlernen durften. 
Hoffentlich wird auch den Halterinnen geholfen.
Kein Lebewesen hat es verdient unter sochen Umständen zu leben.
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Mich hat dieser Bericht wieder einmal zum Nachdenken darüber gebracht, wir man richtig mit seiner Verantwortung für seine Nachbarn umgeht.
Ich hatte vor etwa 3 Jahren Nachbarn, bei denen ich das Gefühl hatte, dass es sich auch in diese Richtung entwickeln könnte. Ein Ehepaar. Er wollte von „den Viechern“ nichts wissen und die durften darum nicht in sein Büro oder ins Wohnzimmer, wenn er da war. Seine Frau war eine sehr liebevolle, hilfsbereite Nachbarin mit großem Herzen für Tiere und Menschen. Dabei aber tief depressiv – ein Messie, und die Wohnung hat immer nach Katzenurin u.a. gestunken. Sie hatten 4 Katzen, 2 Kater nicht kastriert wegen der Kosten. Die vier waren überwiegend eingesperrt im Flur, Bad und Klo. Sie durften nie raus, obwohl wir in einer Wohngegend mit Tempo 30 und vielen Gärten wohnen. Sie wurden zwar viel gestreichelt, aber nicht bespielt und haben nur sich mit Trofu kugelrund gefressen und geschlafen.
Nach ihrem Auszug musste der Vermieter buchstäblich die gesamte Wohnung grundrenovieren. Selbst der Bodenbelag musste raus, da er den Katzenurin aufgesaugt hatte und stank. Da die beiden insolvent waren, blieben diese Kosten am Vermieter hängen, und ich bin dankbar, dass er es nicht den Tieren anlastet sondern sieht, dass es das Problem der Menschen war. Denn schließlich ist er auch mein Vermieter.
Wenn die Frau irgendwo von notleidenden Katzen hörte, wollte sie die am liebsten retten. Ich konnte ihr das Gott sei Dank ausreden. Aber eine unkastrierte weibliche Katze hätte schnell dieselben Zustände erzeugt wie in dem Bericht.
Ich habe mir oft überlegt, wie man helfen kann. Das zentrale Problem liegt in der psychischen Verfassung der Halterin. Natürlich haben mir die Katzen leid getan, aber sie waren ihr einziger Halt. Letztlich war für mich wichtiger, dass sie überlebt.Liebe Grüße
Charlotte mit Lara und Kaya
„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,
aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“
Albert Einstein -
Das ist wieder mal so ein Fall, wo früher schon mal die Behörden informiert waren. Selbst wenn denen von Rechtswegen her die Hände gebunden sind - was wäre es denn für ein Aufwand, jemanden zu informieren, der so etwas ehrenamtlich macht, versuchen könnte, an die Frauen heranzukonmmen und versuchen, ihnen da schon mal zu helfen, bevor alles noch schlimmer wird? Ich verstehe das nicht, wie es einem so egal sein kann.
Ich habe früher mal neben so einem Haus gewohnt, die Frau hatte zwar keine Haustiere, aber es hatten sich schon die Ratten breitgemacht. Sie war selbst sehr verwahrlost, es kam zwar ab und zu mal jemand zur Betreung, weil sie krank war, aber es war offensichtlich, dass das viel zu wenig war. Nach ihrem Tod wurde das Haus dann geräumt, den Müllcontainern nach zu urteilen, muss es schon recht heftig gewesen sein.
Sie ist übrigens in ihrem Haus gestorben - nicht auszudenken, wie lange sie dort gelegen hätte, wenn nicht ab und zu der Pflegedienst gekommen wäre.
Hier passiert einfach viel zu wenig und wenn man so etwas sieht oder davon weiß, dass dann auch Tiere dermassen darunter leiden müssen, obwohl man da schon hätte helfen können, dann kriegt man echt eine Riesenwut. -
Leider tun viele nichts, wir hatten auch so ein fall, Tierschutz und als bescheid gesagt die gehen nur schauen und machen nichts
da frag man sich echt , wieso man so was meldet wenn am ende doch keiner was macht,
so haben wir mit vielen leuten selber was gemacht und die katzen da raus geholt,
oder ein fall ein mann der sich zu tode frisst anderes kann man es schon nicht mehr sagen dazu, züchtet ohne ende conns er hat einen kater und eine katze das arme ding muss nur babys bekommen 4 mal im jahr damit er geld hat ... er kann sich nicht um die katzen kümmer weil er 170 gross ist und 190kg wiegt komm aus dem bett schon nicht mehr raus und der tierschutz macht nichts die beiden katzen sehen schlimm aus , ganz dünn aber die ämter machen nichts .....
und so kann ich viele fälle sagen wo keiner was macht,mein kleiner Engel Szirah*17.07.08 †11.05.09

Mein Grosser Tommy *Mai 06 †August 09

meine beiden jungs Sanny und Simba †2009

meine Mati *27 März 1997 +25 Dezmber2013

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