Kleiner Hund dem Tierschutz egal?

      Kleiner Hund dem Tierschutz egal?

      Halloihr Lieben,

      jetzt habe ich mich doch mal dazu entchieden das hier zu posten, denn es tut mir in der Seele weh und ich bitte euch hiermit um Rat und Erfahrungsberichte.

      Zur Vorgeschichte:

      Als ich die erste paar Male bei meinem Freund war, kam immer wieder ein kleiner Hund auf den Hof gelaufen und holte sich die Futterreste für die Krähen. Mein Freund erzählte mir dann, dass das der Hund vom Nachbarn wäre, der aber nix tut. Er würde nur zum Fressen kommen. Vorsichtig ging ich zu ihm und er ließ mich keine 3 Meter an sich ran, kniff den Schwanz ein und lief mit großen Augen weg. Ich weiß, wie man sich einem Hund nähern darf, denn meineTante hat eine Hundeschule.
      Daran merkte ich schon, dass da was ganz und gar nicht stimmt. DerNachbar soll wohl schon sehr viele Tiere gehabt haben, die immer mal wieder verschwanden, weil er sich nicht drum kümmerte. Ich wäre sofort zum Tierschutz gegangen, aber da gab es ein Problem:
      Die Familie von meinem Freund und deren Nachbarn sind nicht nur betriebliche Konkurrenten, sondern auch sehr verkracht miteinander. Dem Nachbarn sind keine Mittel zu wider! Zur Zeit ist es relativ ruhig, aber würde jetzt von uns eine Anzeige kommen,dann würde er sich schon was einfallen lassen, um uns Probleme zu machen. Das ganze widersprach meinen Ansichten, aber ich wollte der Familie meines Freundes auch nicht schaden.

      Zum Glück handelte aber bald darauf eine Kundin von uns, der die ganze Geschichte erzählt wurde. Sie telefonierte und telefonierte, bis sie endlich bei dem zuständigen Tierschutzverein landete. Die nahmen das ganze auf und siehe da...

      ES PASSIERTE NICHTS! Und das schon seit einem 3/4 Jahr!

      Sie fragt auch ab und an nach, NICHTS!!! Ich bin echt sauer! Ich würd die kleine Hündin sofort einpacken und mitnehmen, aber ich habe kein Geld für einen Hund, ziehe eh zu meinem Freund (sprich der Hund würde eh da bleiben), es würde gegen das Gesetz verstoßen UND sie hätten bald nen neuen Hund. :cry: Die Situation ist so verzweifelt! Und der Tierschutz tut nichts!

      Ich tue mein best Möliches und füttere die Kleine immer. Sie kann sich ja nicht nur vom Krähenfutter ernähren. Da nehme ich gern mal was von meinem BaföG um ihr was Vernünftiges zu kaufen. Nach einem halben Jahr Beschäftigung mit ihr frisst sie sogar schon aus der Hand und lässt sich streicheln von meinem Freund und mir, kommt sogar hinterher und macht jetzt sitz! Aber es gibt Tage, da schreckt sie sofort zurück...und dann weiß ich, was wieder passiert ist... :cry:

      Es ist nicht die erste schlechte Erfahrung mit dem Tierschutz...ich habe mal einen verletzten Bussard gemeldet. Da kam dann nur es wäre zu aufwändig den zu fangen, gibt genug davon, aber die tote Eule, die sie bei der Besichtigung gefunden haben, konnten sie sofort ausstopfen, berichteten sie mir freudig. -.- Der Bussard ist weg...wahrscheinlich kreist er jetzt an einem anderen Himmel. :|
      Hallo Koy,


      Original von Koy:
      Vorsichtig ging ich zu ihm und er ließ mich keine 3 Meter an sich ran, kniff den Schwanz ein und lief mit großen Augen weg. Ich weiß, wie man sich einem Hund nähern darf, denn meineTante hat eine Hundeschule.
      Daran merkte ich schon, dass da was ganz und gar nicht stimmt.


      Für mich ist das nicht unbedingt ein Anhaltspunkt, dass der Hund schlecht gehalten wird. Mein Hund mag es auch nicht, wenn sich ihm Fremde nähern. Er lässt sich nicht herlocken oder anfassen und würde auch das Weite suchen, wenn er an Stelle des kleinen Hundes wäre. :think:


      Original von Koy:
      Ich tue mein best Möliches und füttere die Kleine immer. Sie kann sich ja nicht nur vom Krähenfutter ernähren.


      Ist es denn sicher, dass der Hund nichts zu fressen bekommt? Nur weil er sich Krähenfutter holt, heißt das nicht, dass er nicht gefüttert wird.
      Mein Hund z.B. stürzt sich gierig auf jeden Katzenfuttertrog - dabei wird er mit Sicherheit ausgiebig und hochwertig ernährt.

      Wenn der Tierschutz vor Ort war, dann kann der Hund sicher nicht vollkommen ausgemergelt sein?
      Damithast du natrlich nicht unrecht, aber der Hund kenntunsjetztschonsehr lange, lässt sich auch schon von mirstreicheln, aberes gibt Tageandenen hat er furchtbare Angstvor uns, ohne jeglichenGrund, dennich bin immer sehr vorsichtig. Solch einen Hunger, wie der Hund hat denke ich, dass er nicht oftetwasbekommt. Er muss beim Nachbarnauchschon mal etwas vomTisch geklaut haben. Er schreit ja immer gleichlos auf denarmen Kerl.Soviel könnte er gar nicht fressen, wennerzuFressen bekommen würde.da hätte sich der kleine Kerlschon längst übergeben.
      Wenn das nichtder Fal sein sollte und ein kleiner Hund mehr fressenkann, als ein Kangaloder Dobermann,dann knn iches nicht bestätigen.
      Wenn er nicht geschlagen wird, kann ich mir aber auch nicht seine Angst vor der Hand erklären. Wie gesagt: Er lässt mich an sich ran, aber er zuckt oft vor der Hand weg, ohne das ch michruckartig bewege oder ähnliches.

      Desweiteren läuft die kleine Hündin den ganzen Tag draußen rum AUF DER STRASSE! Sie ist zum Glück nicht viel befahren, aber eigentlich ist es selbstverständlich, dass man für die Sicherheit seines Tieres sorgt. Der andere Hund hat bereits die Katze meines Freundes auf unserem Hof totgebissen. Gassi gehen gibts ja nicht, müssen dieTiere allein machen.
      Und ich möchte erst gar nicht davon reden, wieviele Tiere die schon hatten, die, nachdem sie nicht mehr niedlich waren, verschwunden sind.

      Übrigens habe ich nirgends gesagt, dass der Tierschutz vor Ort war, sie machen eben gar nichts, nicht mal nen Anruf oder ne Besichtigung!
      hmmm, also so leid mir das tut und so krass sich das jetzt vielleicht anhört, aber für mich sind das alles keine Gründe, weshalb dort der Tierschutz aktiv werden sollte.
      Die Herrschaften die unter uns wohnen, handhaben es schon seit über 10 Jahren so, dass die Garage auf gemacht wird und der Hund alleine draußen umher läuft. Sicher finde ich sowas nicht toll, ganz im Gegenteil, aber deswegen kann ich nicht auf eine schlechte Hundehaltung schließen.

      Und was die Scheu angeht, kann ich den Hund "von unten" auch wieder als bestes Beispiel nehmen, die Kleene kennt mich nun seit 4 oder 5 Jahren, wir begegnen uns täglich, manchmal mehrmals am Tag. Dennoch gibt es Tage an denen sie fast panisch meiner Hand ausweicht oder gar weg rennt und dann wiederum gibt es Tage, da lässt die sich ordentlich von mir durchknuddeln und spielt mit mir und weicht mir nicht von der Seite.

      Ähnlich sehe ich das mit der Futtergeschichte, die Althündin meines Vaters war der reinste Staubsauger, die hat sämtliche Näpfe geleert die ihr vor die Nase kamen, wenn sie mal ausgebüxt ist. Die wusste einfach ganz genau wo sie immer was zu fressen findet.
      Und ähnlich wird es wohl auch bei dieser Hündin sein.
      Die weiß einfach ganz genau das sie bei den Eltern deines Freundes was zu fressen findet.

      Also wie gesagt, ich sehe nicht warum da der Tierschutz aktiv werden sollte und die werden sich bestimmt das gleiche gedacht haben....
      "... und wenn Du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her!"

      Also hoffen wir das Beste und denken das Schlimmste, LG Anke
      Hummel128: Die Herrschaften die unter uns wohnen, handhaben es schon seit über 10 Jahren so, dass die Garage auf gemacht wird und der Hund alleine draußen umher läuft. Sicher finde ich sowas nicht toll, ganz im Gegenteil, aber deswegen kann ich nicht auf eine schlechte Hundehaltung schließen.
      :think: Doch..?!! DAS ist ja nur "Aufbewahrung".. :sick:
      Wer einmal erlebt hat,wie in ein "altes Hundegesicht" das Lachen zurückkehrt,
      nur der kann nachvollziehen,dass es nicht traurig ist, wenn man die Welpen-Zeit nicht mit seinem Hund verbracht hat..
      Wuselrudel=Mopsmom :wink:
      Ich finde auch, dass das keine tolle Haltung ist, wenn der Hund seit Jahren nur rausgelassen wird und dan irgendwo allein rumspaziert.

      Ganz zu schweigen von Menschen, die Angst haben und dem Hund dann ihn Herrchen oder Frauchen begegnen oder Autos, die dn Hund überfahren können. Sowas zeugt ja jetzt auch nciht von Fürsorge und Aufemrksamkeit, die man dem Hund den lieben langen Tag schenkt.

      Ich würde dem Ordnungsamt Bescheid sagen, normalerweise schauen die sich das dann schon mal an.

      Hier geht das ganz schnell mit Veterinaäramt und Ordnungsamt.
      LG Anna



      *** Tadler und Spötter lass ich lachen - wünsch nur , dass sie`s besser machen ***
      Vielen Dank für eure Antworten.

      Ihr sagt es wären keine klaren Anzeichen dafür und das akzeptiere ich und nehme meine Vorwürfe ERSTMAL zurück. Trotzdem ist es doch besser auch bei einem Verdacht zu handeln und zumindest eine Kontrolle zu machen. Dann würde ich mich jedenfalls besser fühlen, wenn ich weiß, dass es dem Hund auch wirklich gut geht. MIR geht es hierbei ncht um irgendeinen Nachbarschaftsstreit, sehr wohl aber um das Wohlergehen des Hundes, da mir die Kleine schon sehr ans Herz gewachsen ist. Und es ist ja trotzdem so, dass der Hund frei laufen gelassen wird. Der andere kommt ÜBERHAUPT nicht vom Hof. Und ihr habt recht, das Wegzucken ist kein Beweis, so wie ihr mir das erklärt habt, aber ich möchte wirklich, dass das geklärt ist. Übrigens kann der Hund mittlerweile gar nicht mehr unterernährt sein, da er immer etwas findet bei uns.

      Der letzte Hund von denen hat aus einemBlock gefrorener Fische einen rausgebissen, ganz schnell hintergeschlungen undist dabei weggerannt. Der Fisch war komplett gefroren! Ein einziger Eisklotz und der schlingt den in einem Stück runter und rennt sofort weg mit eingekniffenem Schwanz. Und das war nicht nur so eine Sprotte, sondern der war Forellen groß. Ist das etwa auch normal? Das muss ja schon wehgetan haben...
      Das können Anzeichen für schlechte Haltung sein, müssen aber nicht.
      Dennoch finde ich richtig, wie du handelst - denn mal ehrlich, wenn irgendwo ein Hund oder auch Kinder an schlechter Haltung (bei Kindern nun unpassend) stirbt, ist das Geschrei groß. "Warum haben die Nachbarn nichts gemacht?!"
      Hier werden Anzeichen erkannt, die auf schlechte Haltung schließen lassen und das sollte gelobt werden. Ich hoffe, das Vet-Amt kommt mal in die Pötte
      Gleich mal vorweg, wenn man einen begründeten Verdacht hat, daß ein Tier mißhandelt wird oder hungern muß, sollte natürlich immer sofort der Tierschutz oder Amtstierarzt eingeschaltet werden. Egal ob es dann zum Streit mit dem Nachbarn kommt oder nicht!
      Aber ein handscheuer Hund bedeutet nicht in jedem Fall, daß er auch mißhandelt worden ist.
      Meine Hunde bekommen immer gutes Futter in ausreichender Menge.
      Sobald die allerdings mit mir in den Stall, zu den anderen Tieren gehen, stürzen sie sich auf das Hühner- und Kaninchenfutter als wären sie am Verhungern.
      Hunde sind nunmal "Schlinger", stopfen alles möglichst schnell in sich rein und dazu soviel als eben möglich. Meist "erbrechen" sie das heruntergeschlungene Futter später, um es dann noch mal in Ruhe zu verzehren.
      Das ist noch ein Urinstinkt, vererbt von den Urahnen unserer Haushunde.
      Bei dem oft kargen Nahrungsangebot in der Natur, mußte ein Wolf soviel Futter in sich reinstopfen als nur möglich war. Ein Tier, welches dabei zimperlich oder zu langsam war, war ein Todeskandidat.

      Seit ich auf dem Dorf lebe, sehe ich viele sogenannte "Streuner", mit denen niemand Gassi geht, sondern die ihre Spaziergänge allein machen müssen.
      Für viele Bauern oder Landwirte ist der Hund auch heute noch, nur ein Wächter, der Krach zu schlagen hat, falls jemand den Hof betritt. Als Futter bekommen solche Hunde meist nur Essensreste. Zum Sattwerden fressen sie häufig mit aus dem Schweinetrog.
      Streicheleinheiten bekommen diese Hunde so gut wie nie(natürlich gibt es da wohl auch Ausnahmen). Diese Hunde sind bei ihren Alleingängen meist nicht zutraulich, sondern fast immer ängstlich und handscheu.
      Oft wundere ich mich wirklich, daß diese so gehaltenen Hunden, nicht selten 12 oder gar schon 14Jahre alt sind, ohne ernsthafte Krankheiten.

      Kaum ein Bauer wird seine Hunde und Katzen kastrieren oder sterilisieren lassen. Für solche Dinge wurde und wird kein Geld ausgegeben.
      Wenn eine Katze oder ein Hund alt ist und nicht mehr seinen "Dienst" verrichten kann, wird mit dem ansässigen Jagdpächter ein Bier und ein Korn getrunken, dann wird das "nutzlos" gewordene Tier erschossen.

      Das Problem mit dem massenhaften Katzen- und auch Hundenachwuchs wird geregelt, indem die neugeborenen Welpen an die Wand "geklatscht" oder im Regenfass ersäuft werden.

      Ja und ich? Ich muß diesem Treiben tatenlos zusehen.
      Im vorigen Jahr wollte ich das Ersäufen von kleinen Katzenwelpen verhindern. Der Bauer wurde so wütend, brüllte mich an, daß ich sofort sein Grundstück verlassen soll. Da ich nicht schnell genug war, schmiß er mir eine kleine Katze hinterher.

      Zu meiner Schande muß ich gestehen, daß ich selbst für den Tierschutz arbeite. Mit Überzeugung und Argumentation ist bei solchen Altbauern nichts zu machen. Tierschützer werden vom Hof gejagt und noch auf keine einzige Anzeige bei anderen zuständigen Institutionen ist etwas geschehen.
      Leider ist man gegen diese alten "Traditionen" auf dem Land, vollkommen machtlos. Es ist noch oft so wie früher. Die Bauern sind im Gemeinderat und die Gemeinden sind auf diese Leute angewiesen. Ja und, "eine Krähe hackt der anderen nicht die Augen aus"!

      Damit wollte ich nur sagen, daß ein handscheuer Hund nicht zwangsläufig ein gequältes Tier sein muß und das das gierige Verschlingen aller möglicher Essensreste nicht unbedingt was mit einem halbverhungerten Hund zu tun haben muß.Es gibt wahrlich "ärmere" Hunde und Katzen, denen nicht geholfen wird, bzw. werden kann.

      Es macht mich jedenfalls immer wieder traurig, daß man diese Zustände auf dem Dorf auch heute noch als ganz normal abtut. Hilfe oder Unterstützung habe ich in den 5 Jahren jedoch noch von keiner Seite bekommen.
      Original von chris52

      Kaum ein Bauer wird seine Hunde und Katzen kastrieren oder sterilisieren lassen. Für solche Dinge wurde und wird kein Geld ausgegeben.
      Wenn eine Katze oder ein Hund alt ist und nicht mehr seinen "Dienst" verrichten kann, wird mit dem ansässigen Jagdpächter ein Bier und ein Korn getrunken, dann wird das "nutzlos" gewordene Tier erschossen.

      Das Problem mit dem massenhaften Katzen- und auch Hundenachwuchs wird geregelt, indem die neugeborenen Welpen an die Wand "geklatscht" oder im Regenfass ersäuft werden.



      DAS kann ich so nicht unterschreiben!

      Komme selber aus der Landwirtschaft, Hund und alle Katzen sind kastriert!
      Schon seit jeher!
      Zudem arbeite ich an einer Behörde mit viel Aussendienst, mittlerweile machen das viele Landwirte so!!!!

      Man sollte nicht alle über einen Kamm scheren!

      Sicher gibt es auch hier schwarze Schafe! Aber es bessert sich zunehmend!

      Gassi gehn ist auch hier schon angekommen!

      sorry, musste das kurz loswerden
      Hallo Brezei,

      Du wohnst halt in Bayern, mag sein, daß es dort anders ist! Ich hoffe mal, daß es auch noch viele andere Dörfer in Deutschland gibt, wo man langsam umdenkt.
      Hier ist es jedenfalls, mit wenigen Ausnahmen, so wie ich es beschrieben habe. Und, es ist auch nicht nur das Dorf in welchem ich lebe, sondern in den 4 Nachbardörfern ist es nicht viel besser.

      Ich hatte versucht einige Bauern davon zu überzeugen, die Katzenwelpen leben zu lassen und ich nehme sie dann, wenn sie die Mutter nicht mehr brauchen, bis zur Vermittlung bei mir auf. Ich wurde angeguckt, als käme ich von einem anderen Stern! Auch eine Kastration, unterstützt durch den Tierschutz, wurde abgelehnt.
      Als Antwort vom Tierschutz und unserem zuständigen Amtstierarzt, den ich gut kenne, bekam ich nur ein Schulterzucken. Man könne dagegen nicht wirklich was unternehmen, denn keiner würde schließlich dabeistehen, wenn die Welpen erschlagen oder ersäuft werden.
      Die Katzenheime sind bis zum bersten voll und können einfach keine Tiere mehr aufnehmen. Die Spenden reichen nicht aus und öffentliche Gelder gibt es kaum noch. Wen wundert es da, wenn man auch als ziemliich engagierter Tierschützer letztendlich resigniert?!
      Hey Chris52,

      Ich finde diese Art der "Beseitigung" auch höchst schrecklich!

      Hoffe dass die nachkommende Generation Landwirte wirklich mehr umdenkt, wie ich es eben (zum Glück) beobachten kann!

      Klar kann ich verstehn, dass in dir da Wut und Resignation aufsteigt!
      Wenn man immer nur gegen Wände redet, arbeitet.
      Dennoch denke ich, dass es in einem oder andren zum Nachdenken / Handeln bewegt.