Hund als Opfer, wie beschütz ich mein Tier richtig?

      Hund als Opfer, wie beschütz ich mein Tier richtig?

      Hallo zusammen,

      ich bin neu zu euch dazu gestoßen und freue mich hier zu sein!

      Über uns: wir sind eine große Tierfamilie und besitzen unter anderem auch 2 Mischlingsrüden. :)

      Es geht um folgendes, wir haben eine große Hundewiese, wo wir täglich ein großes Hundtreffen haben,da gibt es jetzt einen Hundehalter ca. 60 Jahre alt der seinen Hund an der Leine hat und ihn nicht mit anderen Hunden spielen lässt und es scheinbar auch nicht mag das sich ihm und seinen Hund andere Hunde nähern!

      Er ist selten da, aber wenn er da ist hinterlässt er große Spuren!

      Nennen wir ihn Mister" XY" und der Hund "Wau" :shhh:

      Das PROBLEM Ist jetzt:


      Wau möchte so gerne mit den andern Hunden spielen, dass sieht man ihm förmlich an, er darf aber leider nicht!

      Wenn sich jetzt ein Hund dem unsozialisierten Wau nähert, winselt Wau manchmal oder reagiert extrem ängstlich, wenn er dann unterwürfig werden muss schreit er auf.. und da kommt das PROBEM.. Mister XY tritt dann unsere Hunde weg, ein Jack Russel ist schon Meter weit geflogen.

      Es waren bis jetzt selten mehrere von uns da, wenn sowas passiert ist, daher reagierte nie die Masse gegen Mister XY!

      Eine Frau dessen Hund Opfer seines Trittes wurde, hat ihn gefragt was das sollte da meinte er wortwörtlich," wenn sie nicht still sind liegen sie gleich neben ihren Hund auf den Boden" :eek:

      Mister XY hat auch einmal zu einer Gruppe von 6 Hundehaltern auf der Wiese gesagt," nehmen sie ihre Hunde an die Leine wenn sie Wau zu nahe kommen mache ich ihre Hunde tot"!

      Meine Frage ist jetzt wie beschütze ich meine Hunde!?

      Also natürlich ich nehme meine Hunde an die Leine wenn ich Mister XY sehe, aber wenn wir als Gruppe auf der großen Wiese spielen und dem Fußweg den Rücken zu wenden und ihn nicht kommen sehen und wieder eine solche Situation passiert, was dann.

      Wird mein Hund getreten rufe ich die Polizei.

      Was mache ich jedoch ,wenn der Mann auf meinen Hund einschlägt kann ich meinen Hund dann verteidigen indem ich dem Mann auch eine verpasse? :|

      Ich mach mir da halt Sorgen und will meine Babys beschützen, daher male ich mir nun einmal auch eine soclhe Situation aus!

      Nur will ich auch nicht Gesetzeswidrig handeln nur weil Mister XY das tut!

      Ich bin auf eure Antworten gespannt!

      LG
      coko-schoko:Was mache ich jedoch ,wenn der Mann auf meinen Hund einschlägt kann ich meinen Hund dann verteidigen indem ich dem Mann auch eine verpasse? :|Ich mach mir da halt Sorgen und will meine Babys beschützen, daher male ich mir nun einmal auch eine soclhe Situation aus!
      Jetzt mal eine Frage..:Ist das dein Ernst?

      Mal ehrlich,
      wenn es Allen auf der "Spielwiese" bekannt ist,
      dass dieser Mann Hunde tritt,
      warum lassen sich das dann alle bieten?

      Was soll man dir denn jetzt sagen?
      "Wenn der Mann auf deinen Hund einschlägt und es nicht "legal" ist,
      ihm dafür eine zu verpassen, dann lass es lieber"
      :think:???
      Das ist deine Entscheidung,
      doch wenn einer meinen Hunden oder meiner Tochter zu nah kommt,
      kannste aber glauben, dass Gesetze mich da sehr wenig interessieren.. :evil:

      Aber hier wird dir auch Niemand schreiben können:
      "Verprügel ihn" denn das wäre schließlich Anstiftung... :confused:

      Also,
      geht gemeinsam zur Polizei und zeigt ihn an..
      Obwohl ich über die Rechtslage nicht genau Bescheid weiß,
      in Deutschland gelten Tiere als "Sachen" vor Gericht,
      das heißt, es würde wohl nur eine "Sachbeschädigung"
      angezeigt werden können..
      Da wird euch die Polizei allerdings besser helfen können.

      Ansonsten gibt es eigentlich überall eine relativ günstige Rechtsauskunft.

      edit: Und ich bitte drum, dass hier nicht darüber diskutiert wird, ob man Jemanden schlägt oder nicht.. Sollte das der Fall sein, setze ich den Rotstift an. Denn das liegt dann im Ermessen und der Verantwortung des Einzelnen. Wenn Jemand aber über einen solchen Fall der angezeigt wurde zu berichten hat: Nur zu :wink:
      Wer einmal erlebt hat,wie in ein "altes Hundegesicht" das Lachen zurückkehrt,
      nur der kann nachvollziehen,dass es nicht traurig ist, wenn man die Welpen-Zeit nicht mit seinem Hund verbracht hat..
      Wuselrudel=Mopsmom :wink:
      Hey!!

      Wenn das doch so viele Hundehalter beeinträchtigt, gruppiert euch und stellt den Mann gemeinsam zur Rede. Was soll er denn alleine gegen 5, 6, 7 oder mehr Leute machen?
      Ma ganz im Ernst, warum lasst ihr euch von dem Heini so einschüchtern, wo ihr doch scheinbar deutlich in der Überzahl seid??!!
      Wenn so jemand meinen Hund durch die Gegend treten würde, dem würd ich aber was erzählen - und sollte der werte Herr dann handgreiflich werden, stünde ich postwendend bei der Polizei auf der Matte!
      Selber Hand anlegen würde ich nicht, bin ich persönlich kein Freund von und ich finde, sowas zeigt eher die eigene Unfähigkeit, sich verbal gegen andere durchzusetzen.
      Das Leben ist ungewiss - iss den Nachtisch zuerst!
      Hallo!

      Kann mich Jenny soweit nur anschließen.

      Sollte so ein Vorfall aber sein, dürft ihr von dem Mann verlangen, dass er da bleibt, bis die Polizei kommt, soweit ich weiß, da bin ich mir jetzt aber wirklich NICHT SICHER, muss er euch seine Personalien nicht geben, aber er ist verpflichtet, wenn ihr die Polizei ruft, sie dann herzugeben und darf sich auch nicht vom "Tatort" entfernen, würde er das wollen, dürftet ihr ihn daran hindern abzuhauen, z.B. durch festhalten, würde der Mann dann auf Euch losgehen, würdet ihr in Notwehr handeln.

      Hierbei sollten aber IMMER NICHT-verwandte Zeugen dabei sein, denn das ist schon eine heikle Situation.

      Da müsste man aber auch Gesetze im Internet zu finden.

      Ansonsten Adresse rausfinden, Zeugenaussagen aufnehmen und dann dagegen vorgehen, evtl. mit Hilfe von Ordnungsamt, Tierschutz.

      Natürlich nur, wenn sich alles so zugetragen hat, wie du schreibst, nachdem ich dich nicht kenne, muss ich diesen Vorbehalt dazusetzen. :|

      Ciao Mimi
      ..........
      hm :think:

      1. warum lasst ihr eure hunde zu dem deppen, sorry typen hinlaufen wenn ihr eh wisst das der einen schaden hat!?

      2. es ist eine hundewiese bzw. hundefreilaufzone???offiziell???
      wenn ja, dann weist den guten opa darauf hin das er sich auf einer solchen befindet und das feld räumen soll und ja nicht auf die idee kommen soll nach euren hunden zu treten.

      3. sollte er nach einem/meinem hund treten würde ich dazwischen gehen!
      wenn er handgreiflich wird, sofort fallen lassen, wegen körperverletzung anzeigen und wegen tierquälerei!!!
      aber wie schon wer schrieb nicht selbst handgreiflich werden, man hat ja ein mundwerk und solche treter schrecken vermutlich auch nicht vor einem menschen zurück.


      der kommt dann nie wieder, wetten :evil:
      Die Treue eines Hundes ist ein kostbares Geschenk, das nicht minder bindende moralische Verpflichtungen auferlegt als die Freundschaft eines Menschen. (Konrad Lorenz)
      Edit-ich habe das oben angekündigt..

      Aber ich würde euch dennoch raten den Typen anzuzeigen, einmal bei der Polizei, wegen "Sachbeschädigung" (es tut mir leid, aber so ist nunmal die Gesetzeslage) und dann würde ich zeitgleich nochmal zum "Versageramt" gehen, auch Vet.-Amt genannt. Leider habt ihr von beiden Seiten nicht zuviel zu erwarten, es sind halt auch nur Menschen, die kein Bock auf ihre Arbeit haben.
      Dass mir mein Hund das Liebste sei,
      sagst du oh Mensch sei Sünde,
      mein Hund ist mir im Sturme treu,
      der Mensch nicht mal im Winde.

      Franz von Assisi
      Hallo,

      wenn Mr. X.Y. nach einem Hund tritt, kann man dazwischen gehen und seinen Hund entfernen, nicht aber den Aggressor schlagen. Dies wäre nur aus Notwehr möglich, wenn Mr. X.Y. also einen anderen Halter attackieren würde.

      Eine Anzeige wäre möglich wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz (§ 17, Abs. 2) sowie wegen Sachbeschädigung nach § 303 StGB (sofern der Hund verletzt ist).

      Wenn Mr. X.Y. auf frischer Tat ertappt wird, wie er einen Hund tritt und er nicht bereit ist durch Vorlage seines Personalausweises seine Identität preiszugeben, darf er von jeder Person vorläufig festgenommen werden (Jedermann-Festnahmerecht nach § 127 StPO). Wehrt sich Mr. X.Y., dann darf auch Gewalt angewandt werden (Notwehr gemäß § 227 BGB). Allerdings muss dabei Verhältnismäßigkeit bestehen, d.h. wegen einem Hundetritt darf man niemanden krankenhausreif prügeln).
      Super Susa, das nenne ich mal eine kompetente Antwort.
      @Coco Schoko: Berichte doch einfach was ihr nun unternehmt?
      Und wie das Ergebnis dann aussieht :wink:?
      Wer einmal erlebt hat,wie in ein "altes Hundegesicht" das Lachen zurückkehrt,
      nur der kann nachvollziehen,dass es nicht traurig ist, wenn man die Welpen-Zeit nicht mit seinem Hund verbracht hat..
      Wuselrudel=Mopsmom :wink:
      Naja bei der Polizei (auch wenn man als Masse hingeht etc) wird trotzdem nicht viel gemacht!
      Sie nehmen vlt eine Anzeige auf etc. und dann?
      Wenn wieder etwas ist, wird XY wieder hintreten etc.
      Dann sagt man im Nachhinein nur " Hat anscheinend erst etwas passieren müssen bis die Polizie mal reagiert etc."

      Also das ist nicht so einfach!
      Wenn man davon ausgehen kann, dass XY jetzt nich wirklich Waffen bei sich hat, und es kommt wieder zu einer Situation, würde ich ihn ganz normal und ruhig einfach nochmal drauf andrede etc.

      Wenn er dich angreifen sollte, kannst du zB auch in Notwehr handeln, sofern das dann der Fall ist!
      Aber wenn ich besagten Mann sehen würde, würde ich Hunde zurückrufen.
      vlG Cornelia
      Die Polizei muss jeder Anzeige nachgehen und an die Staatsanwaltschaft weiterleiten. Letztere entscheidet, ob öffentliches Interesse besteht oder nicht. Sollte das nicht der Fall sein, wird das Verfahren eingestellt. Beim ersten Mal, wenn dem getretenen Tier nichts passiert (kein Schaden entstanden) ist, kann es unter Umständen der Fall sein, dass das Verfahren eingestellt wird. Aber wenn dann der zweite oder dritte Fall eintritt bzw. wenn erhebliche Tierarztkosten beim ersten Übergriff angefallen sind, wird sicher etwas passieren. Wichtig ist, dass man seine Anklage belegen kann durch Zeugen, Fotos etc.

      Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit des zivilen Rechtsweges (was sich besonders eignet, wenn man im Besitz einer Rechtschutzversicherung ist). Der Halter des getretenen Hundes könnte Herrn X.Y. eine strafbewehrte Unterlassungserklärung zukommen lassen, in der er bestätigt, den Hund nicht mehr zu treten, wenn er sich ihm nähert und bei Zuwiderhandlung die in der Erklärung genannte Summe an den Halter zu bezahlen. Wird diese Erklärung nicht unterschrieben, kann eine Unterlassungsklage angestrebt werden, die denselben Sinn wie die Unterlassungserklärung hat, nur fließt dann die Strafe an den Staat und nicht an den Halter. Für diese zivlien Verfahren wird jedoch der Name und die ladungsfähige Adresse von Herrn X.Y. benötigt.

      Die Hunde von dem Mann fernzuhalten ist aber sicher das Mittel der ersten Wahl, denn dieses Recht darf sich Herr X.Y. höchstwahrscheinlich auch ausnehmen, dass er nicht von freilaufenden Hunden "belästigt" wird (sofern es sich nicht um eine explizit dem Hundefreilauf dienende Wiese handelt).
      Hallo zusammen,
      danke für eure fleißigen Antworten. :smile:

      @ Danke Susa65 du hast das super beschrieben, so kompliziert kann das dann nämlich sein!


      Also zu nächst einmal haben wir jetzt herausgefunden wo er wohnt, ca 2 min. von der Spielwiese entfernt!

      Wir haben uns jetzt mal alle drüber unterhalten und natürlich sofort beschlossen wenn von seiner Seite aus eine weitere Gewalttat erfolgt, dass wir alle gegen ihn vorgehn.

      Das Problem ist die Leute bei denen die Hunde bereits getretten wurden, waren immer Frauen die sich danach auch zurückgehalten haben, sie wollten damit nichts zu tun haben und ihre Hunde sind zwar getreten worden aber nicht ernsthaft verletzt worden! Ihre Männer waren entsetzt und wollten bei dem Mann mal vorbeischaun, aber dann haben sie sich doch aufs Ignorieren geeinigt!

      Jeder würde nun einmal anders reagieren, das ist nun mal so, dennoch würden wir uns immer unterstützen, das ist schon mal gut zu wissen!

      Ihr müsst euch vorstellen wir haben eine große Wiese an einem Wohnviertel und einem Acker grenzend, udn an der Wiese entlang ist ein Fuß-/Radweg an dem auch Bäume und Büsche sind , somit können wir nicht überall sehen wer aufm Fußweg spazieren geht!

      Auf der Wiese gibt es über 30 Hunde , natürlich nicht alle zur gleichen Zeit auf der Wiese anwesend, aber 5- 8 Hunde finden sich täglich immer zusammen!

      Wenn einer losrennt und die anderen Hunde animiert, dann ist es schwer unsere Hunde sofort zurückzurufen!

      Es ist schwer das zu beschreiben aber da herrscht ein solches familieres und freies Hundefreundliches Klima, das da nie irgendetwas störendes auftaucht um das man sich sorgen machen muss.

      Unter den Hundehaltern sind Hundetrainer und Anwälte, Ärzte und Beamte :rolleyes:.

      Da hat jeder seine eigene Vorstellung wie er mit einer solchen Situation am besten umgeht.

      Ich denke aber wenn uns eine Gewalttat als Gruppe zustoßen würde, würden wir als Team zusammen arbeiten.

      Was wir jetzt tun werden ist:

      Allen Hundehaltern auf der Wiese vor dem Mann zu warnen, und wenn sie ihn sehn die Hunde an der Leine zu nehmen.
      Vorallem aber das wir es respektieren ,das er nicht möchte das seinem Hund andere Hunde zu nahe kommen!

      Ein Ergebnis ist noch nicht sichtbar, der Mann wurde von vielen bereits angesprochen aber er scheint nichts an sich durchdringen zu lassen!

      Das heißt also sollte wieder so ein Vorfall passieren, wissen wir was wir zu unternehmen haben!

      Liebe Grüße :zustimm:
      Man kann sich nun darüber streiten, ob die Hunde sich abrufen lassen oder nicht.

      Man kann auch genauso darüber streiten, wie man sich letztendlich verhält und man kann genauso gut darüber streiten, ob man das Verhalten von Mr. XY nun toleriert oder nicht.

      Ich würde ganz klar gegen diese Person vorgehen, ob nun alleine, mit der Nachbarschaft oder mit Polizei und Vet.-Amt.

      Ich hatte gestern einen Fall, wo mein Hund auch einen Tritt in die Seite bekommen hat und bei der Situation habe ich meine Klappe gehalten, weil ich ehrlich gesagt nicht sagen konnte, ob ich nicht auch so reagiert hätte. Gut, ich wäre ganz anders in die Situation reingegangen und somit wäre es nie eskaliert, aber wenn ich die Situation so erlebt hätte... Ich weiß es nicht...
      Dass mir mein Hund das Liebste sei,
      sagst du oh Mensch sei Sünde,
      mein Hund ist mir im Sturme treu,
      der Mensch nicht mal im Winde.

      Franz von Assisi

      RE: Hund als Opfer, wie beschütz ich mein Tier richtig?

      Also schon alleine die Tatsache, dass der Mann euch verbal bedroht, ist ein Grund eine Anzeige zu machen!

      Denn man weiß nie ob er evt. nur ein Aufdreher ist und sich wichtig tun will, oder ob er wirklich zu Gewalt neigt.

      Warum droht ihr ihm denn nicht auf einer niveauvollen Art?
      Zum Beispiel indem ihr ihm eben eine Anzeige androht oder mal die Polizei holt wegen tätlichen Angriffs auf eure Hunde und der verbalen Androhung von körperlicher Gewalt.
      Ich würde da gar nicht lange fackeln.
      Was wäre das Leben nur ohne Tiere???
      Wenn nichts mehr im Leben zu funktionieren scheint, und du denkst es geht nicht mehr weiter, dann gibt es immer jemanden der zu dir hält- dein Haustier!!!
      Ich habe den Eindruck, dass da eine Menge Angst mit im Spiel ist. Von eurer Seite, denn ihr habt Angst um eure Hunde.
      Aber auch Mr. X hat offensichtlich Angst um seinen Hund, und er ist wohl ein Angstbeißer. So was soll es ja auch bei Menschen geben. Er scheint mir mit seinem ängstlichen Hund vollkommen überfordert zu sein und hat vermutlich wenig Ahnung von Hundeerziehung und Hundepsychologie. Ich würde ihm und vor allem seinem Hund wünschen, dass er Hilfe bekommt, und wer könnte ihm besser helfen als erfahrene Hundebesitzer, wie ihr es seid.

      Ich würde euch gerne vorschlagen, dass einer oder zwei von euch, die besonnen sind, OHNE Hund mit ihm das Gespräch suchen und ihm zum einen EURE Angst um eure Hunde schildert, zum andern aber auch Verständnis für ihn zeigt und ihm Tipps gebt, wo er Hilfe und Ausbildung bekommt. So hätte auch Wau eine Chance auf Hilfe und Spielkameraden.

      Mit Aggression auf seine Angstaggression zu antworten (und eine Anzeige ist Aggression) wird die Situation hochschaukeln, und ich mag mir nicht vorstellen, was daraus alles entstehen kann.

      Liebe Grüße

      Charlotte
      Liebe Grüße
      Charlotte mit Lara und Kaya


      „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,
      aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“
      Albert Einstein
      Original von Coco-schoko


      Wenn einer losrennt und die anderen Hunde animiert, dann ist es schwer unsere Hunde sofort zurückzurufen!


      Dann gehören die Hunde aber mindestens an eine Schleppleine... :rolleyes:


      Ich bin auch meistens sowas von genervt, dass fast täglich treudoofe Hunde angelatscht kommen und nicht kapieren, dass mein Hund keinen Kontakt möchte. Die Halter ebenso wenig.

      Ich bin nur nicht der Typ der einen anderen Hund tritt oder schlägt, meistens geht es ganz gut, wenn ich die anderen Hunde bedränge, leicht schubse, genauso "frech" wie sie es bei meinem Hund machen.

      Aber mal anders gefragt, WAS bitte tut ihr, wenn ein Hund eure Hunde animiert auf die Straße zu rennen, oder in eine Kindergruppe? Oder zu einem Hund der sich GAR nicht mit anderen versteht?! :whistle:

      Hier lassen auch viele ihre Hunde blindlinks auf andere zulaufen, ich habe dafür absolut kein Verständnis! :naughty:
      Ich halte auch keinen Hund mehr zurück, den ich an der Leine führe, wenn der nächste Hund angerannt kommt und Stunk macht. :snooty:
      Original von Coco-schoko:
      Allen Hundehaltern auf der Wiese vor dem Mann zu warnen, und wenn sie ihn sehn die Hunde an der Leine zu nehmen.
      Vorallem aber das wir es respektieren ,das er nicht möchte das seinem Hund andere Hunde zu nahe kommen!


      Das halte ich für einen guten Weg, der Eskalation von vorneherein aus dem Weg zu gehen!

      Sicher hat der Mann das Recht, dass er und sein Hund in Ruhe gelassen werden. Andererseits hat er aber auch dafür Verständnis zu haben, dass andere Hunde sich nicht unbedingt immer zu 100% kontrollieren lassen - gerade auf einer Hundefreilaufwiese, wenn die Meute am Toben ist. Es ist sicher nicht verhältnismäßig, einen kleinen Hund so zu treten, dass er meterweit fliegt oder anderen Menschen Prügel anzudrohen - Angst hin oder her. Er kann die Wiese ja auch ganz einfach meiden, denn auch er ist dazu angehalten, keine Eskalation zu provozieren. Sich an eine Spielwiese zu stellen und dann zu lamentieren, er wird von freilaufenden Hunden belästigt, könnte man schon als Provokation auffassen.

      Ich wünsche Euch jedenfalls viel Glück, dass Ihr ohne Gerichtsbarkeit auskommt und es keine Zwischenfälle mehr gibt! :dance:
      Hallo zusammen,

      also es wurde versucht mit Mister XY auf eine niveauvolle Art ohne Drohungen usw. mit ihm zu reden aber er will damit nichts zutun haben, das heißt er will nicht darüber reden und wir sind ihm egal!

      Er hat jedoch gesehn das gestern und heute über 15 Hunde auf der Wiese mit einander rumgespielt haben, bei dem schönen Wetter kein Wunder, er jedoch meidet jetzt die Wiese daher ist das Problem erst einmal auf Eis gelegt denke ich!



      Mal abwarten.... :confused:
      Liebe Grüße