Mein Hund wird nicht Stubenrein
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Es Kann sein das dein Hund , also der ältere nicht Stubenrein, ist.
Mein hund pinkelt auch immer dann wen mein anderer Hund pinkelt und makiert so lange wie es geht ( aber nicht in der whonung).
Du solltest mit ihm dann sofort rausgehen und ihm erklären das er das nicht darf und dem kleineren gleich auch erkläeren das er es nicht darf sonst fängt er womöglich auch noch an
Princess-Nanda -
Hallo Leute,
Danke für die vielen Tipps.
Als meine beiden sind nicht kastriert und deshalb überlege Ich eben ob es nicht besser wäre dieses nachzuholen!
Mein Freund und Ich gehen mit ihnen einmal vor der Arbeit von 6-8 spazieren und in einen Park....was schon anstrengend ist vor der Arbeit und dann um 13 und um 4 nochmal!
Ich mein Ich weiss ja nicht aber Ich kenne Hunde die 10 Stunden ohne Pause es zu Hause aushalten und bei mir machen sie trotzdem noch manchmal in die Wohnung auch wenn es nach 1 Stunde ist.
Das mit der Hundeschule werde Ich probieren denn Ich glaube auch dass es nicht das markieren sondern ein schwerwiegenderes Problem ist!
Danke euch für den tollen Rat!Sandra -
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Hallo, also ich wollt mal dazu sagen, dass mein Rüde auch kastriert ist und trotzdem markiert. Aber wenn er das erste mal draußen also beim rausgehen pullert, pullert er auch 2 Minuten durch. Er kann da auch nicht aufhören. Dann markiert er auch eher selten. Aber wenn er am Anfang nicht alles auspullert markiert er. Merkwürdig. Manchmal hebt er das Bein, manchmal nicht.....hm.
LGREX ist mit 14 Jahren am 12.09.2008 unerwartet eingeschläfert worden. Ruhe in Frieden mein Süßer!! Schade das ich mich nicht mehr von dir verabschieden konnte!!!

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Ich denke Tini, Sagga haben recht, über das, was sie über Kastration sagen.
...
Mir sind da zwei Sachen auf gefallen:
Also:
Die 6 Monate alte Hündin wurde am Anfang als Welpe bezeichnet, fragst ob, sie zu alt für ne Huschu sind,
und:
Und du vergleichst deine Junghunde mit anderen, die 10 Stunden ohne pimkeln aushalten....
Hm,...
(bitte seh die folgende Frage nicht als Angriff an)
Kann es sein, dass du nicht sehr Hundeerfahren bist?
Ich frage nur, weil zwei Hunde oft schwerer zu handhaben sind als nur einer.
Wenn es stimmt, dann besuche unbedingt eine Huschu!
Eine mittelgute wäre vielleicht sogar besser als gar keine. Dort kann man sich oft gut mit anderen austauschen und lernt etwas mehr als nur Sitz und Fuß.
Thema pinkeln:
Hatten die Hunde genug Zeit, sich einzugewöhnen?
Habt ihr damals genug Urlaub genommen?
(sind NUR Fragen)
Vielleicht ging das alles zu schnell?
Vielleicht hilft es die Hunde "neu" aufzubauen, was allerdings auch Mühe kostet.
Beispiel (vielleicht muss man nicht ganz soooooo extrem vorgehen):
Man nehme sich Urlaub, erst der eine, dann der andere, so dass eine möglichst lange Dauerbeaufsichtigung erreicht wird.
Und dann achtet man auf zwei Dinge:
1. In der Wohnung wird nicht gepieselt!
JEDER Pieselversuch sollte schon im Ansatz geahndet werden.
(Der Moment ist entscheidend! Ein 'Nein!' beim Beinchenhebeversuch, also noch vor dem Piseln wirkt mehr, als ein Rausschmiss nach dem Pieseln und 8Sek nach einer Tat braucht man gar nichts mehr versuchen, weil eine Verknüpfung zu der Tat nahezu ausgeschlossen werden kann.)
Konsequent vesrucht man JEDEN Versuch zu ahnden, deshalb der Urlaub.
2. Anfangs geht man alle zwei Stunden raus.
3. Wenn man zwei oder drei Tage pieselfrei war, dann kann man anfangen, die Abstände zu erhöhen.
(Viel Mühe, ich weiß!)
Nun kann trotz der Mühe (kann, muss nicht) folgendes passieren:
Die Hunde haben twar gelernt, dass ihr das Piseln nicht gut findet und tut es nicht, wenn ihr zu Hause seit, aber wenn ihr weg seit, dann...
Nach dem Motto: 'sieht doch keiner, dass ich es war!'
Nun gut,
wenn so was passiert, dann muss man sich wohl etwas tiefer in die Trickkiste greifen:
Es wäre gut, wenn die Hunde gar nicht merken, dass der Eingriff von euch kommt!!! Bsp.: Wurfkette (so werfen, dass der Hund nicht merkt dass es jemand von euch war! Selber so tun, als wüsste man gar nicht, was los ist, wenn der Hund sich erschrickt, z.B. weiter Zeitung lesen)
Mit der Wurfkette, bitte NUR erschrecken, nicht wehtun (ihn treffen)!
Doch, solltet ihr ihn doch treffen... tja, ist zwar nicht schön, aber davon geht auch nicht die Welt unter, auch nicht für den Hund.
Also:
Oben habe ich, das, was für das Lernen des Hundes optimal ist, beschrieben:
Frühzeitiges Eingreifen
(schon im Ansatz, wenn der Hund dran denkt. Das gilt für Lob UND Tadel)
Konsequenz (IMMER auf die gleiche Art eingreifen)
Eingriffe die vom Menschen kommen, versteht der Hund als:
'Aha! Das mag mein Mensch!' oder 'das mag mein Mensch nicht!'
Erlebnisse, die aus 'heiterem Himmel' passieren, sind für den Hund Lebenserfahrungen.
Doch passiert etwas aus heiterem Himmel und eine Person/Hund/Katze/Maus ist in der Nähe, so kann der Hund sozusagen dieser Person dafür die Schuld geben. Erst, wenn das nächste Mal, diese Person NICHT dabei ist, hält er es für 'Lebenserfahrung':
'In der Wohnung könnten Ketten fliegen sobald ich anfange zu pinkeln.'
Die Wohnung bekommt die Schuld:
Wichtig ist wieder das Timing:
Pieseln=fliegende/regnende Kette
Pieselversuch=raschelnde Kette
lieber Hund = NIX Kette
Thema Konsequenz:
MAL gar nichts machen, ist nicht schlimm, ja, sogar gut!
Das Zufallsprinzip ist Lernfördernd! Das: es KÖNNTE was passieren.
Doch eine bestimmte Art von Inkonsequenz ist SEHR schädlich:
Das Wofür!
Das: Für eine Tat mal Loben, mal strafen.
Und: sich über eine Sache aufzuregen und herumzuschreien, kann auch als Zuwendung verstanden werden!!!!
Ja! Sich hektisch zu bewegen und laut sein,....
Das machen Hunde auch, wenn sie andere zum Spielen auffordern, oder sie begrüßen!!! Sowas empfindet ein Hund nicht immer als strafe, sondern kann sogar ein Verhalten fördern!!!!
....
WICHTIG bei der Kette: Der Hund darf nicht kapieren, dass die Kette etwas mit euch Menschen zu tun hat!
Wenn er es merkt, ist die Wurfkette NICHT BESSER als ein 'nein!'
Das 'nur' zur Theorie.
Je genauer man dies umsetzt, desto erfolgreicher sind die Bemühungen.
Die Praxis zeigt, dass man die eigenen Fehler oft gar nicht sieht,
deshalb Huschu.
LG
StreunerDieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Streuner“ ()
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Hallo an alle
Das makieren des Rüden scheint mir eher ein Verhalten seiner Dominanz zu sein
Da das Mädchen bald in die Geschlechtsreife kommt, zeigt er ihr immer das es sein revier ist, und sie nicht in seine Wohnung zu piseln hat. Ich hoffe das er das bald lässt, jedoch kann ich das nicht versprechen, denn wenn sie das erste mal Läufig wird, kann es sein das er es wieder tut.
Ist der Rüde auch sonst der Boss, gegen andere Hunde und auch gegen Menschen.
Ich würde noch ein bischen abwarten bis die Hündin aufhört zu piseln.
Generell ist da noch die frage Was machst du mit ihm wenn die Hündin im Sommer das erste mal Läufig wird.
Hanny -
Hi Hanny!
Ohhh - erstmal mit den Worten auseinandersetzen bevor man sie benutzt!
Du hast einen Rüden und eine bald geschlechtsreife Hündin!
Dein Rüde ist nicht DOMINANT - das ist wirklich schwachsinnig!
Dein Rüde reagiert wie Rüden eben reagieren - er zeigt ihr nicht daß das hier nur sein Revier ist - sondern will ihr, die sicher bald läufig wird, schlichtweg einfach nur imponieren!
Er will ihr damit sagen - guck mich an, bin ich nicht ein würdiger Papa deiner zukünftigen Kinder?
Das ist alles!
Daher nochmal meine Frage - was machst du wenn sie läufig wird?
Liebe Grüße
Tini
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