ich war schon lange nicht mehr hier, aber jetzt brauche ich mal wieder Eure Hilfe oder eher gesagt Eure Meinung.
Es geht um meine Katze Momo, (fast 9 Jahre alt). Sie wurde am Donnerstag vor 7 Wochen von meinem Freund versehentlich in der Haustür eingeklemmt. Als wir nach Hause kamen lag sie im Gras und konnte die Hinterbeine nicht mehr bewegen.
wir sind abends natürlich sofort zum Tierarzt gefahren, der sagte nach Abtasten usw. kein Bruch und keine Inneren Verletzungen. Aber es besteht nur eine 50/50 chance das sie wieder laufen kann, bzw. gefühl in die Beine bekommt. Sie bekam Schmerzmittel. Nach 2 Wochen bin ich dann mit ihr zu ner anderen Tierärztin gefahren, (meiner war krank), Momo hat nen dicken Knubbel auf dem Rücken, die TA sagte sofort das es ein Wirbelbruch war
die beine kann sie aber wieder bewegen. Sie kann aber immernoch nicht wieder laufen, auch nicht wenn man sie hinstellt. Sie zieht nur ihre Hinterbeine hinter sich her und ist am Popo schon ganz wund weil sie sich immer einpuschert. Ich versuche sie so gut wie es geht sauber zu halten, aber es riecht richtig fies und ist an einigen stellen auch schon blutig. Jetzt weiss ich nicht was ich machen soll. Soll ich sie über die Regenbogenbrücke gehen lassen? Ich habe nicht das gefühl das sie sich quält, aber wohl fühlt sie sich auch nicht

was meint Ihr?
fiene (die irgendwie schon am verzweifeln ist
) Liebe Grüsse, Andrea, Momo und Leon




es war von Anfang an nur eine 50/50 chance das sie wieder geheilt werden kann. Ich werde am Freitag zusammen mit meinem Freund und Momo nochmal zum Tierarzt fahren.... 7 Wochen ist ja auch schon eine lange Zeit. Ich bin so hin und hergerissen 



die 10 min fahren wir ja auch.

ich hab sie so lieb und möchte einfach nicht das sie sich quält