"Seelenhunde!"

      "Seelenhunde!"

      Hallo an alle Foris!

      Koyuki hat mich drauf gebracht diesen Thread zu eröffnen :lol: in dem sie in einem anderen meinte, BEnny sei ihr Seelenhund.

      Was versteht ihr darunter, und wie äußert sich das? Vor allem, wie handhabt man sowas, wenn man zwei Hunde hat?
      Wird nicht jder Hund, mit dem man intensiv lebt automatisch zum Seelenhund?

      Ich fange dann mal an, von meinem Seelenhund Thorin zu sprechen.. und von meiner Seelenhündin Talba... :wink:

      Talba ist mein erster eigener Hund, wie hier schon einige wissen und schon allein das verbindet mächtig.
      Dennoch ist sie mein Hund erster Generation. Erziehung lief nach einem einfachen "Konditionierungsmuster" ab was bei außreichend Konsequenz ganz easy bei einem lernwilligen Schäferhundmischling zu einem äußerst beachtlichen "Resultat" an bombensicherem Grundgehorsam führte.
      Man sagt, Hund und Halter nähern sich aneinander an.
      Wie oft habe ich schong ehört, dass Talba und ich, dass wir uns irgendwie ähnlich sehen :think: ... unser Ausdruck, unsere "Figur" (naja.. der Hund ist unschlagbar schlank, was ich so nicht von mir behaupten könnte) und irgendwie alles...

      Talba vertritt meine sportliche Seite... sie ist ein Kumpel für jede Lebenslage und wir beide lieben es gemeinsam auszureiten. wir lieben beide den Ausritt und den schnellen Galopp. Talba küsst sogar Pferde auf die Nüstern. Wir lieben beide lange Spaziergänge ohne die wir totunglücklich wären...

      Talba ist jedoch sehr zurückhaltend, sich nie aufdrängend. Ein nobles GEschöpf welches nie auf die Idee käme, sich an einen "ranzuwerfen" mit "theatralischen Possen". Zudem spiegelt sie die Seite an mir wieder die im Grunde so gut wie keinen Menschen "wirklich sympathisch" findet. Oftmals, so kommt es mir vor, zeigt sie nach außen, was ich gerade über diesen oder jenen Menschen denke...

      Mein Mann hat TAlba ausgesucht, weil ich ihre Schwester für ungeeignet hielt - obwohl sie zu mir allein durchaus sehr gut gepasst hätte - aber nicht für meinen Mann. (der bis DAto keinerlei Erfahurngen mit Hunden gesammelt hatte)


      Und nun zu Thorin. Ihn habe ich ausgesucht, da stand es noch gar nicht zur Debatte, einen Rüden zu nehmen.. doch hat er mir schon immer "gefallen" irgendwas an ihm...

      Ich liebe ihn einfach... Es war großartig, wie schnell sich dieser kleine Mann, der bisher nur Angst vor Menschen hatte, binnen weniger Tage an mich gewöhnt hatte, sich an mich geschmiegt hat und mich angrinste...

      Was mich mit Thorin verbindet lässt sich nur schwer in Worte fassen... Schon bei meinem ersten Spaziergang mit ihm, wie er in der Gülle lag.. mich ansah, mit diesen großen Augen... da war es um mich geschehen.. und als ich ihn dann auch noch nach Hause fuhr... dieser Zwerg, er hat mich die ganze Fahrt über angesehen vom Fußraum des Beifahrersitztes aus - kein Hecheln, keine angeklappten Ohren - einfach nur ultra neugierig... Als würde er mich "ausloten", versuchen, dahinter zu kommen, was denn nu "die da für eine ist".
      Am besten eignet sich vielleicht ein Bild von gestern dafür um zu umreißen, was die Sache mit mir und ihm so besonders macht...
      Ich lag hundsmüde auf meiner Betthältfte. Thorin lag da, wo sonst mein Mann liegt :D Dieser war aber noch mti anderen Dingen am Haus beschäftigt..
      Nun lag Thorin mti dem GEsicht zu mir auf einer Pfote gestütz auf Männes kissen und guckte mich halbe Ewigkeiten direkt an.Wir guckten uns einfach so in die Augen ohne das einer wegsah oder darum "verlegen" oder "Unterwüfig" wurde. Es war einfache, schlichte Vertrautheit und VErtrauen. Wir waren fast nase an Nase. Irgendwann, als ich die augen zu machte, spürte ich, wie er die noch freie Pfote auf meinen Arm legte. Als ich blinzelte sah ich, dass er nun die Augen auch zu hatte... ich musste ihn ewig angucken, wie er da lag... und aus der nase stank (Thorin hat Mundgeruch de n man sogar durch die ATemluft riechen kann, wie ich finde) die Pfote auf meinem Arm, friedlich schlummernd.. ja, und so sind wir dann eingeschlafen... Er ist ein Hund, der unglaublich viel Nähe zulassen will und ein Hund, der sehr viel Nähe sucht.

      Dieser Hund passt optisch null und gar nicht zu mir - so sagen zumindest die Leute immer...

      Aber da ist irgendwas... irgendwas was ich bei noch keinem Hund hatte... Er mag andere Menschen, keine Frage... aber er ist ein Hund, bei dem ich vermute: Er könnt sich nie und nimmer an einen anderen Menschen so binden wie an mich. Das hört sich arrogant an...
      Auch ist Thorin der einzige meiner beiden Hunde der mich trösten kommt, sollte ich mal traurig sein... dann kommt er ganz nah und guckt mich direkt an, mit seinen wolfsgelben Augen.
      Das macht Talba nicht.

      Im Großen und Ganzen kann ich aber nicht behaupten, dass der eine Hund mehr Seelenhund wäre als der andere. Beide haben irgendwie "Eigenschaften von mir". Thorin drückt meine empfindsame Seite aus - und Talba meine "harte, souveräne" Seite die dennoch stets Sensibilität beinhaltet.
      Der Hund als Spiegel seines Halters. Und dennoch sind sie trotz des Lebens mit mir Individuen.
      Am scönsten ist es, wenn wir zu dritt auf einer Wiese hocken... Ein Hund links, der andere rechts.. wenn wir uns alle Berühren, manchmal auch im "Kreis". Talba steht vor mir und lässt sich den Rücken kraulen wärend Thorin sich an meinen Schenkel lehnt und an Talbas Halskragen schnüffelt.

      Ich lernte auch shcon Hunde kennen, von denen ich nicht hätte behaupten können, dass sioe meine "Seelenhunde" waren. Ein MAgyar Vizla Rüde z.B. mit dem ich mich sehr intensiv befasste. Oder eien Dobermann Hündin...
      Ich mag im Grunde fast alle Hunde.. aber zu Seelen hunden brauchts schon ein bisschen mehr :D
      Und auch wenn es ganz arg fies klingt... so würden manche sicherlich behaupten, Thorin sei mehr mein Seelenhund wie Talba... auch wenn ich dem so nicht ganz zustimmen kann. Nur so viel: Die Bindung zu beiden Hunden ist komplett anderer Natur - eben weil beide Hunde so unterschiedlich sind.


      Edit: Vielleicht könnten wir in diesem Zuge auch jeder ein Bild von sich und seinem Seelenhund einstellen? Ob man da wirklich ähnlichkeiten im Ausdruck usw. sieht?Ok - kann jeder im Netzt sehen... also, ist nur so eine Idee... ich bin da auch immer etwas "schüchtern". :oops: und mach darum meist meinen Kopf weg...Aber ich hab da sooo ein Bild.. da gucken ich und thorin so verdammt ähnlich... das ist schon verblüffend...
      Zitat Dr. Dorit Feddersen-Petersen "Wo das Beziehungsgefüge stimmt, funktioniert das aufeinander bezogene Verhalten - und die Leine ist eigentlich überflüssig"
      :lol: das mein kommentar mal jemand dazu bringt nen extra thread zu eröffnen :lol:

      ja seelenhunde, was sind das. wenn ich meine beiden fellnasen so ansehe, ist Benny eindeutig mein seelenhund. Auch wenn ich Nami sehr liebe, vieles an ihr mehr schätze als an Benny und ich sie nie und immer wieder hergeben würde, so muss ich doch sagen ich ahb zu ihr nicht so ne verbindung wie zu Benny

      woran liegt das?? hmm vielleicht weil ich mit Benny soviel durch habe schon.
      Benny hat mir nix geschenkt, ich musst mir alles erarbeiten, was ich ebi ihm erreicht habe. Nami hat mir vieles regelrecht hinterher geschmissen

      Benny hat mich schon so oft zur Verzweiflung, zum weinen gebrahct, mich rasend vor wut gemacht und mcih genauso viel zum lachen gebracht. Er hat ne unbeschreibliche Art an sich, mit denen viele nicht klar kommen.

      er hat keine tendenzen zum einmannhund, er würde mit jeden mitgehen, aber nicht jeder würde mit seiner "untreue" klar kommen. Das macht den reiz aus an ihn, Ich muss um ihn kämpfen, dass er von sich aus bei mir bleiben will.
      Das gelingt mir nicht immer, hängt ganz von meines Tagesform ab.

      Ihn zu beobachten ist einfach faszinierend, wie er auf mich und meine stimmungen reagiert auch. ich kann vor ihm nix verbergen. nie würde es mir gelingen ihn was vorzuspielen wo ich im inneren auch nur den geringsten zweifel habe

      Benny ist auch ein Hund, der sehr viel Nähe braucht und diese auch sucht. Leider gibt es keine Bilder wo er in meinen Armen schläft oder ich ihn als Kopfkissen benutze und er dabei völlig zufrieden ist
      Aber doch weiß ich, wenn er bei wem anders ist, orientiert er sich an dem und trauert auch nicht nach.

      Er freut sich immer wahnsinnig wenn ich nach Hause komme, aber hat zum Beispiel kaum ein Schwanzwedeln für mich übrig, wenn er ein paar Tage in Obhut von meinen Eltern war.
      Das macht mcih zum Beispiel sehr traurig.

      Benny ist einfahc ein hund der mein herz berührt, in jeglicher weise. Ein Hund it den man schon jeden erdenklichen Scheiß durch hat.

      Für Benny hab ich Monate in Sachen bindung gebraucht, was ich bei nami in wneigen tagen hatte. Nami ist total anders, sie berührt mein herz einafch nicht so wie es benny es tut.

      Meine Familie denkt, wenn ich Nami zuerst gehabt hätte, hätte ich mir keinen 2. hund geholt. Was völliger Blödsinn ist.

      Aber wenn ich sehe was ich mit Benny alles erreicht habe, macht es mich stolz, glücklich und auch etwas traurig
      BARFen ist gefährlich! Meine Hunde jagen mich jeden morgen in die Küche! :wink:
      Nichts ist so gerecht verteilt wie der Verstand, jeder denkt er hat genug davon :D
      Tja dann will ich auch mal. :lol:

      Also Seelenhund nummer 1 ist Carlo. Als ich am Tag der offenen Tür im Tierheim war und auf dem Weg zu den Hunden...da sah ich die arme Nase ganz aufgeregt am Gitter sitzen. Ich ging mit Fly hin und da war sofort klar, er gehört zu mir. Es war einfach sofort so eine Verbindung zwischen uns...ich weiß nicht wie ich das beschreiben soll. Als wenn wir uns schon ewig kennen. (Dabei habe ich ihn noch nie zuvor gesehen) Auch seitdem ersten Tag wo er bei mir war,war es als ob ich ihn schon immer bei mir habe, diese Vertrautheit. So im Alltag ist Carlo mein "äußeres" Der lässige coole Typ den nichts so schnell aus der Ruhe bringt,aber nur wenn wir beide zusammen sind. Zusammen ist der Punkt. Ist Carlo ohne mich,ist er hibbelig, nervös, aufgeregt eben. Gehe ich ohne Carlo z.B. im dunkeln los, durch dunkle gassen etc. bin auch ich ein kleiner Angsthase. Gehen wir zusammen ist da nichts. Als wäre es ganz normal. Zusammen sind wir ein super Team. Auch ich glaube (bin auch arrogant :D ) das er zu niemand anderem so eine Verbindung hätte wie zu mir. Das sehe ich auch alleine in der Familie.

      Von Fly kann ich das alles nicht behaupten. Sie ist weniger ein Seelenhund aber dennoch ist sie einer. (komischer Satz...)
      Fly ist ein kleines hibbeliges aber fröhliches Wuselding. Sie spiegelt eigentlich nichts von mir wieder. Dennoch haben auch wir zwei eine Vertrautheit miteinander das man nicht beschreiben kann. Sie ist irgendwie so eine Mischung aus Kind und Freundin für mich.

      Ich hoffe ihr versteht das.. :lol:
      @Diredevil:

      Ich habe mich da auch bisschen doof ausgedrückt. Natürlich wäre Thorin bei einemsehr hundeverständigen, sensiblen MEnschen ein vielleicht noch weniger scheuer Hund geworden. Und sicher hätte er dann auch zu mir nie den Zugang gefunden, den wir jetzt zueinander haben..

      Ich meine es also eher so, dass er nur schlecht einen Besitzerwechsel verkraften könnte -viel schlechter als andere Hunde.

      Ich maße mir nicht an das einzig richtige Frauchen auf dieser Welt für ihn zu sein. Aber ich bin sein erstes Frauchen - und das macht bei so einem Hund wie Thorin sehr viel aus.

      JEder Hund leidet wenn er einen guten Halter verliert.. aber es gibt Hunde, die mit sowas irgendwann klar komen und sich auch ganz an diesen neuen Menschen schließen können.. Bei Thorin glaube ich einfach,d ass er das nicht könnte.
      Bei Talba glaube ich, dass sie es könnte. So doof sich das anhört. Sie hat uch kein Probl damit, wenn mein Mann mal einen ganzen Tag lang die Gassi-Runden übernehmen würde.. neulich hatte sie dünnpfiff.. irgendwann ging Thorin einfach nicht mehr mit Männe und Talba raus sondern lag nur bei mir im zimmer rum. Vielleicht musste er auch einfach nicht...

      Ein ehem. Gassi Hund von mir war mein absoluter Seelenhund... mit ihr habe ich m eine Kindheit verbracht. Es war wunderschön - sie hat bei allem, was man tat direkt teilgenommen. Immer mit einem fröhlichen Ausdruck...
      Zitat Dr. Dorit Feddersen-Petersen "Wo das Beziehungsgefüge stimmt, funktioniert das aufeinander bezogene Verhalten - und die Leine ist eigentlich überflüssig"
      Hallo!!

      Ein schönes Thema =)

      Auch ich habe 2 Seelenhunde, allerdings nacheinander und nicht nebeneinander.

      Natürlich unsere alte Hündin. Sie kam zu uns, da war ich 4 Jahre alt und wir mussten sie einschläfern, als ich gerade ein paar Tage 18 war.
      Sie hat also alle wichtigen Stationen in meiner Kindheit/Jugend mitbekommen.
      Wenn ich mit ihr war, war alles gut. Ich habe mich sicher gefühlt, nachts im Haus, oder draußen in dunklen Straßen (so wie Diredevil :wink: ).
      Sie war (ich erwähnte es schonmal irgendwo) auch eine Art Beraterin für mich, wenns ums die ersten Annäherungen zu Jungs ging - sie hatte immer das richtige Näschen^^ (Außer bei meinem Exfreund, aber das lag bestimmt an ihrem fortgeschrittenen Alter :wink: ).

      Ich hatte mal ne Zeit lang kupferrote Haare... die gleiche Farbe wie Lucys Fell. Das ist uns aber erst aufgefallen, nachdem mich mal ein Mann beim Spazierengehen darauf ansprach, mein Hund und ich hätten ja die gleiche Haarfarbe...

      Ich glaube, was sie zu meiner engsten Verbündeten gemacht hat war, als wir sie einschläfern lassen mussten. Wir haben lange Zeit diese Entscheidung vor uns hergeschoben... aber irgendwann musste es sein. Sie ist in meinen Armen eingeschlafen, mit ihrem Kopf ganz dicht an mich gekuschelt mit dem Vertrauen, dass es jetzt gut ist, das hab ich in ihrem Blick gesehen, da bin ich mir ganz sicher.
      Einen Tag später habe ich sie dann im Auto zu ihrer Beerdigung gefahren - da hatte ich grad den 2. oder 3. Tag meinen Führerschein. Jedes Mal wenn ich in unser altes Auto gestiegen bin, hatte ich das Gefühl, dass ihre Seele immer noch da ist, bei mir ist und auf mich aufpasst - hinten im Kofferraum, total bescheuert vielleicht :oops:
      (Herrjeh, jetzt muss ich weinen.)


      Und dann Maja.
      Sie ist die Entspannung für meine Seele. Wenn wir unterwegs sind schalte ich ab, bin nur mitdem Hund. Uns verbindet nicht so eine enge Beziehung wie Lucy und mich , aber trotzdem eng. Denn Maja hat mich während des schlimmsten Liebeskummers meines Lebens aufgemuntert mit ihrer wuseligen Art, ihrem schelmischen Gesichtsausdruck...
      Ich hatte, als sie als Welpe zu unseren Nachbarn kam, schon einen guten Draht zu ihr, direkt von Anfang an, obwohl ich sie da nur mal auf der STraße getroffen hab, wenn sie zum Gassi unterwegs war.
      Mit ihr habe nicht so viel erlebt wie mit Lucy, trotzdem brauche ich sie am WE, ein Besuch hier zu Hause ohne Maja-Besuch geht einfach nicht, dazu liebe ich sie mittlerweile zu sehr.


      Mir ist da noch eingefallen, der Hund meiner Tante, bzw meines Cousins war so ein Kandidat, der direkt mein herz berührt hat.
      Meine Tante wohnt bei Garmisch-Partenkirchen. Habe bei ihr mal meine Ferien verbracht, den Hund kannte ich nicht.
      Bin morgens mit Jassu joggen gewesen, ließ meine Stinkeschuhe und -socken vor der Tür stehen. Nachmittags waren meine Tante und ich ne Stunde weg. Der Hund konnte rein und raus, wie er wollte, kein eingezäunter Garten und so, halt mitten in der tiefsten Pampa.
      Als wir zurückkamen, dachte meine Tante, er hätte nen Maulwurf ins Wohnzimmer geschleppt. Stattdessen war es meine Stinkesocke :D
      Und das, wo wir uns gerade erst kennengelernt hatten. Das bewegt mich immer noch sehr.


      Hmmm... war es das, was du lesen wolltest, Thora, oder bin ich irgendwie zu weit abgeschweift?
      Das Leben ist ungewiss - iss den Nachtisch zuerst!
      Ooh...was für ein schöner Thread...

      Seelenhunde..
      Chuck

      Ich habe ihn ja schon öfter erwähnt..
      Sein Vater ein reinrassiger kuvasz,
      die Mutti eine Mischung aus DSH und Terrier..
      Huihui-super Mischung :D

      Er kam auf meinen Wunsch in die Familie,
      ich war wohl etwa 6 oder 7..
      Ein kleines Paketchen..
      Weiß mit braunen Flecken..
      Ein Blick,
      und wir waren eins..

      Oh, ich merke ich werde schon wieder anfangen zu weinen..

      Chuck hat mein Leben begleitet,
      Er hat auf mich aufgepasst,
      er war mein bester-bisweile einziger Freund.

      Ich war aufgrund meiner Krankheit ein ängstliches Kind,
      schüchtern, traurig, ängstlich..

      Aber nicht mit diesem Hund.

      Er hat mir soviel gegeben,
      dass ich es weder in Worte fassen,
      noch sonstwie ausdrücken kann.

      ER ist MEIN Seelenhund!
      Denn er hat meiner Seele flügel gegeben,
      hat ihr ein Ventil gegeben,
      hat ihr Halt gegeben,
      hat mein Herz erfüllt,
      Sicherheit geboten-unendliche Liebe gezeigt..

      Wir haben viel zeit im Wald verbracht,
      ich baute eine richtige Höhle
      und einen Tierfriedhof,
      in dem ich meine Kleintiere beerdigte,
      es gab einen Bach..
      ich pflanzte wilde Blumen,
      es wurde ein kleiner Garten Eden für mich..
      Er lief frei herum,
      war manchmal eine stunde weg..
      Um hinterher mit mir zusammen am bach zu trinken
      und heißhungrig ein Butterbrot zu verschlingen..

      Ich liebte ihn und werde ihn immer lieben,
      er wird immer DER Hund für mich sein.

      Er war mehr als das, er war mein Bruder,
      ebenbürtig-wild-ungezwungen und frei...

      Gizmo und Amy sind meine geliebten Hunde..
      Ich will nicht ohne sie sein,
      doch ist es was ganz anderes mit denen..

      Gizmo habe ich von klein auf,
      er ist gut erzogen,
      lernt gerne neues,
      ist ein unheimlicher Schmuser
      und einfach mein kleiner Stinker.. :hug:
      Er ist wie mein Schatten,
      er gehört einfach zu mir.

      Das ist wunderschön,
      ich will das nicht mindern,
      es ist nur anders schön.

      Auch er hat mir geholfen,
      als ich mich für ihn entschied war ich psychisch eher labil,
      er ist mein Ausgleich zum Alltag..

      Er ist ein kleiner Clown,
      der immer weiß mich zum lachen zu bringen,
      ist immer da um mir seine Nähe zu schenken..

      Ohne ihn wäre ich um vieles, vieles ärmer,
      er hat sich sein Futter wohl verdient :wink:
      er ist hier "die gute Seele"
      auch für meine Tochter,
      sowas habe ich noch nicht gesehen..
      Als sie krank war,
      hat er sich 2 Tagen lang zu ihr gelegt.. :hug:

      Amy verkörpert für mich die Hoffnung..
      Sie errinnert mich an mich..
      Von der Straße hierher.

      Sie hat sich mir unheimlich schnell angeschlossen,
      nach 2 wochen lief sie ohne leine und folgte mir überall hin..
      Sie ist stark von mir abhängig,
      für andere Menschen interessiert sie sich kaum,
      es sei denn sie haben Futter,
      haben sie keins mehr- Ciao.. :cool:
      Ein Befehl von anderen Leuten lässt sie nicht mal aufblicken..

      Sie strahlt Würde aus und Dankbarkeit,
      sie ist ein feiner, nobler Hund..
      mir gegenüber...
      Wer einmal erlebt hat,wie in ein "altes Hundegesicht" das Lachen zurückkehrt,
      nur der kann nachvollziehen,dass es nicht traurig ist, wenn man die Welpen-Zeit nicht mit seinem Hund verbracht hat..
      Wuselrudel=Mopsmom :wink:
      Ach Jenny, bei deinen Worten heule ich gleich mit... :cry: :hug:

      Mein erster Zorro, der alte Rüpel, ist MEIN Seelenhund. Mit ihm zusammen wurde ich erwachsen und ich habe so viel von ihm gelernt, er hat mich geführt auf meinem Weg.

      Er war mein großer, kleiner Bruder.

      War das nicht Tine, die mal so einen wundervollen Spruch in ihrer Signatur hatte, der sagt eigentlich alles aus:

      "Seelenhunde hat sie jemand genannt.....jene Hunde, die es nur einmal gibt im Leben, die man begleiten durfte und die einen geführt haben auf andere Wege. Die wie ein Schatten waren und wie die Luft zum Atmen." (Autor unbekannt)

      Ich liebe meinen Schnösel jetzt auch über Alles, ich möchte ihn nicht missen. Er ist lieb, gehorsam und intelligent, aber sein Verhältnis zu mir ist eher das wie ein Kind zur Mama. Ich führe ihn auf seinem Weg, nicht umgekehrt.

      Grüße Mimi
      ..........
      :cry: Jenny, Du hast mich mit Deiner ERzählung von Chuck so sehr an "meine" Biggy erinnert...

      Ich weiß nicht, glaube, ich habe schon in so manchem Thread die kleine, braune Mischlingsdame erwähnt...

      Oben erwähnte ich sie auch. Sie war der Seelenhund meiner Kindertage...

      Ihr Glück und ihr Leid hier aufzuschreiben würd ich an so einem grauen Tag irgendwie nicht verkraften.

      Ich benötigte Jahre, um ihre Fotos wieder angucken zu können, ohne zu heulen, nachdem sie im Th gelandet ist...

      Jetzt erst, da ich Talba und Thorin habe, kann ich ganz ruhig ihre Bilder ansehen. Doch "reinsteigern" darf ich mich nicht, in Biggy´s geschichte...


      Ich werde sie für immer in meinem Herzen tragen.... Sie war der Hund, der mich für immer an Hunde band...

      Hätte ich sie nicht kennengelernt, wäre ich vielleicht keine so große Hundenärrin geworden - dafür sage ich Biggy Danke! Denn sie schenkt mir als Hund ein Stück Menschlichkeit wieder und einen Blick für Dinge, die viele Menschen, die ohne eine enge TIerfreundschaft groß wurden, evlt. nicht haben.


      Jetzt fühlen sich meine Kiefer doch etwas weich an....
      Ich hoffe, meine Biggy hat gute Besitzer gefunden und ist in Würde gestorben...... Leider werde ich es nie in Erfahrung bringen - ein Rest SChmerz bleibt also immer.
      Zitat Dr. Dorit Feddersen-Petersen "Wo das Beziehungsgefüge stimmt, funktioniert das aufeinander bezogene Verhalten - und die Leine ist eigentlich überflüssig"

      RE: "Seelenhunde!"

      Hallo...ich mag auch meinen Senf zu diesem Thread geben....
      seit Mittwoch, nenn ich Loui mein eigen...ein kleiner Jack Russel von 3 Jahren...er saß lange in der Tiernothilfe..und keiner wollte ihn...ich selber hab ihn nun über ein Bild kennen gelernt und bin somit ganz blind ins kalte Wasser gesprungen...ABER wir beide kommen prima zurecht..am ersten abend lag er gleich an mich gekuschelt auf der Couch und schnarchte...da wußte ich das wir zusammen gehören...er sucht ständig in meiner Nähe und ist somit mein vierbeiniger Schatten....ich hab ihn furchtbar lieb und denke das wir ein prima Team sind!!! Er ist einfach großartig, wie er mit mir kuschelt, mit mir spielt und rum kaspert!!!!! :dance:
      Man ist nicht Mensch weil man geboren ist, man muß erst Mensch werden!!
      Oh man....Mopsmom...Thora... :cry: rührend.

      Ich hatte auch einen Hund mit dem ich aufgewachsen bin und zum Schluss irgendwie eine seltsame Verbindung hatte/habe. Tessa. Sie war auch eine gute Freundin. Leider durfte ich mit ihr nie soooo viel Kontakt haben weil sie ja meiner Schwester gehörte...und ich hätte ja was versauen können... :rolleyes: :evil: Sie war ein Whippet,Pinscher und Colliemix. Zum Schluss hat sie aber MEINE Nähe gesucht...sie lag 2 Tage vor ihrem Tod nur in meinem Bett und lief MIR überall hinterher...als wenn sie es wüsste das sie gehen muss..Sie is letztendlich in meinen Armen gestorben..früh morgens lag sie plötzlich nur noch ganz leicht atment und zuckend neben mir...bis sie schließlich einschlief...TA kam noch...aber sie war tot. Sie starb in meinen Armen obwohl sie eigl an meiner Schwester hing und da aber auch "funktionieren" musste... :rolleyes: Das werde ich nie vergessen. Ich frage mich immernoch warum sie zum Schluss meine Nähe gesucht hat...

      Sorry wenn ich etwas abgeschweift bin... :oops:
      Mutige vor :wink: :cool:
      Hier ist ein Bild von mir und Chuck..
      Am Strand beim zelten..
      Wer einmal erlebt hat,wie in ein "altes Hundegesicht" das Lachen zurückkehrt,
      nur der kann nachvollziehen,dass es nicht traurig ist, wenn man die Welpen-Zeit nicht mit seinem Hund verbracht hat..
      Wuselrudel=Mopsmom :wink:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Wuselrudel“ ()

      süüüüüß!!! =)

      Habe leider nur Fotos von Lucy alleine (das Familienfoto mit Mama, Papa, Kindern und Hund) steht bei meiner Mama im Wohnzimmer und die Lucy sieht man nicht so richtig, die war immer schon Kamerascheu :think: )

      Aber mit einem Foto von meinem Bärchen kann ich durchaus dienen:



      unten in jungen Jahren, oben mit ca 12 J.

      Edit: Wenn ihr möchtet, kann ich ja bei Gelegenheit mal nen Kinderfoto raussuchen (auch ohne Hund^^) :wink:
      Das Leben ist ungewiss - iss den Nachtisch zuerst!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Wuschel87“ ()

      Seelenhunde? Da gab es einige! Einige wunderbare Charaktere, die mich formten, prägten, auf neue Wege führten!

      Zuerst war da Anka, die von mir über die Maßen geliebte Schäferhündin meines Opas! Sie war mir Amme, Gefährtin und Vetraute. Ich glaubte fest daran, mich mit ihr unterhalten zu können. Wir sprachen oft miteinander und verstanden einander auch ohne Worte!
      Ihr Tod riss ein riesiges Loch in mein Herz - meinem Opa jedoch zerbrach das Herz nach ihrem Gang über die Regenbogenbrücke gänzlich. Die beiden müssen mehr als Seelenverwandte gewesen sein. Auch heute noch, fast 20 Jahre nach ihrem Tod, kann er noch nicht über sie sprechen :cry: .
      Als Kind musste ich einige unschöne, enttäuschende Erfahrungen machen. Tränen, die ich in Ankas Fell vergoss, stießen auf Verständnis, Wärme, Mitleid? Der Geruch ihres Fells war tröstender als 1000 Worte!

      Hier das einzige Bild, das ich von Anka besitze:


      Dann war da Rocky, der wuselige Rottweiler-Neufundländer-Mix. Er war mir ein Bruder, ein Kumpan auf meinen Streifzügen, ein Mittäter :D, ein Kleine-Schwestern-Zanker :shhh: und noch so vieles mehr! Auch mit ihm lebte ich im Selbstverständnis, in einer Beziehung, die nicht von Mensch zu Hund zu definieren war, sondern von Freund zu Freund.
      Rocky ist dafür verantwortlich, dass meine Großeeltern bei einem fürchterlichen Hausbrand nur sämtliches Hab und Gut, aber nicht ihre Leben verloren - ein wahrer Held! Dieser Held, der es gewohnt war, in Freiheit zu leben, lebte nach dem Hausbrand lange Zeit bei befreundeten Bauern als Hofhund. Ich besuchte ihn so oft es ging und wir blieben einander Vetraute! Als die Lebensumstände meiner Großeltern es zuließen, holten sie den Rocky zurück und er verlebte seinen Altenteil gemütlich vor der warmen Heizung!

      Zu Fotozwecken am Baum angebunden - anders hätte ich diesen Filou wohl kaum ablichten können:


      Dann war da Karina, die wunderbare weiße Schäferhündin meines Mannes. Sie war uns als Teenager die Aufpasserin, die mit uns den Liebeskummer ertrug :D, uns überall hin begleitete und aus so manch blöder Situation heraus half :zustimm: . Sie zog mit meinem Mann in seine erste eigene Wohnung, ging sicher, dass wir das hinkriegen würden und verließ uns vor gut acht Jahren leider nach langer, schwerer Krankheit! Manchmal besucht sie mich noch in meinen Träumen...

      Drago! Was soll ich sagen? Drago war wohl MEIN Seelenhund. Drago kam ein halbes Jahr nach Karinas Tod zu uns. Er war wild, laut, nervös, unsicher, krank, unberechenbar - ein bisschen wie ich? Ich wollte alles richtig machen und machte doch so vieles falsch! Weil ich bei diesem Hund, für den ich als so junge Erwachsene die volle Verantwortung übernahm, nicht mehr auf mein Gefühl zu hören vermochte. Irgendwas war abhanden gekommen. Mit 20 muss man sich erwachsen benehmen, verantwortungsvoll sein - verkopft handeln? Bei mir war es wohl so. Drago war es jedoch, der mich geduldig lehrte, dass Theorien und Lehrbücher nichts taugten, nicht für jemanden, der im Umgang mit Tieren bis Dato aus dem Bauch heraus immer richtig gehandelt hatte. Warum ein Wörterbuch mitschleppen, wenn "hündisch" doch die Zweitsprache war? Der korrekten Grammatik wegen? Drago und schließlich auch Carry lehrten mich (uns?), dass die Grammatik unwichtig ist, wenn die Wortwahl nicht stimmt! Versteht ihr, was ich meine? Dieser olle schwarze Knopf machte mich sensibel dafür, Tierärzten, Futtermittelherstellern und anderen vermeintlichen Fachleuten nicht länger blind zu vertrauen. Lange dachte ich, dass diese Fachleute - so wie - nur das Wohl meines Hundes im Sinn hätten und glaubte ihren Versprechungen. Naiv, ich weiß! Heute gibt es nur noch einen Fachmann für meiner Hunde: MICH! Und das ist Dragos Verdienst!

      Carry! Sie ist mein Schatten und mein Spiegelbild. Sie vertraut mir bedingungslos, wird stark durch meine Anwesenheit und krank, wenn ich labil bin. Sie ist mein Psychobarometer, wenn man so will! Nicht mehr wegzudenken.

      Und dann ist da Fox! Tsss, Fox! Dieses kleine Wesen, das mich auswählte, sich nicht "kaufen" ließ, bis meine Ferien begonnen hatten :D , und mir seither nicht mehr von der Seite wich (es sei denn, ich sperr sie in ihre Box :D , was mich täglich auf's neue unendlich schmerzt). Fox ist auf dem allerbesten Wege, nach Drago wieder zu einem echten Seelenhund zu werden. Sie lehrt mich Dinge, die ich nicht für möglich gehalten hätte. Das wichtigste ist jedoch, dass ich mit ihr wieder so offen und unbefangen umgehe, wie mit den Hunden meiner Kindertage. Ihre Ausbildung, wenn man das so nennen kann, verlief frei von der Leber weg, ohne umständliche Konditionierungstheorien oder Hilfsmittel. Sie lernt begierig, weil sie mich versteht! Weil wir uns verstehen. Und unser Zusammensein wird noch lange dauern - das spüre ich!

      Huch, langer Text :oops: - jedoch waren es all die Hunde wert, die meinen Weg kreuzten, hier erwähnt zu werden!

      Ganz liebe Grüße - Tine


      Seelenhunde hat sie jemand genannt...
      ... jene Hunde, die es nur einmal gibt im Leben,
      die man begleiten durfte und die einen geführt haben auf andere Wege.
      Die wie ein Schatten waren und wie die Luft zum atmen...
      na dann möchte ich auch mal was zum Thema Seelenhunde beitragen!

      Mein erster für mich wirklich als ein solcher erkennbarer Seelenhund war Bingo - ein Schäfermix- der meiner Oma gehörte und die ich immer in den Ferien besuchte. Damals war ich 14 und Bingo 1 Jahr alt.

      Aus heutiger Sicht würde ich sagen, er hat mich die Liebe zur Natur gelehrt und mir gezeigt wie ein Hund einfach Hund ist.

      Immer wenn ich in den Ferien an die Ostsee zu meiner Oma fuhr wartete er schon hinter dem Hoftor auf mich und unsere gemeinsamen Ferien begannen. Er hat mir Plätze im Wald gezeigt, die ich ohne ihn so wahrscheinlich nie wahr genommen hätte. Er war einzigartig. Oft lagen wir stundenlang gemeinsam auf der Wiese und starrten in die Wolken. Er war der beste Freund meiner Kindheit - mein Vertrauter-. Tage bevor die Ferien zu Ende waren..dehnte er die gemeinsamen Spaziergänge so lange aus...als hätte er Angst, der Tag könnte enden.

      Als er im Alter von fünf Jahren an Krebs starb, brach für mich eine Welt zusammen.

      Mein erster eigener Hund (da war ich dann 21) war ein dreijähriger ängstlicher Mali-Rüde,mein Dexter, den ich aus dem TH holte. Sehr viel Liebe und Geduld waren nötig, um sein Vertrauen zu gewinnen aber ich habe es geschafft. Anderen gegenüber blieb er immer zurückhaltend. Er akzeptierte Fremde, aber sein uneingeschränktes Vertrauen galt mir.

      Ein echter Seelenhund. Wenn ich ohne ihn wegging, und er wußte das, bevor ich das wußte, versteckte er von all meinen Schuhpaaren immer einen. Und doch wartete er immer geduldig ohne zu jammern auf meine Rückkehr. Er starb im Alter von 14 Jahren in meinen Armen.

      Vier Jahre später übernahm ich Kim meine erste Schäferhündin im Alter von 5 Jahren aus schlechten Verhältnissen. Kim war eine treue Seele, die meine Kinder über alles liebte aber doch eher der Hund meines Mannes. Eine wirklich enge Bindung wie zu Dexter ist leider nie zustande gekommen. Sie starb im November an einer Magendrehung völlig unerwartet.

      ''Und dann kamen im Dezember - wie ja einige schon wissen - meine drei Pei´s. Goldie ist ein Draufgänger und mit ihr raufe ich und kämpfe um Stöcke und Stricke - mein Seelenhund, der verkörpert wie verrückt ich sein kann.

      Dia ist meine Trulla -- ist nicht bös gemeint -- sie ist super lieb aber vertrottelt und tolpatschig und sie liebt nichts mehr als auf dem Trampolin zu sitzen und alles zu beobachten.

      Und dann ist da Buddy - mein Hund - mein absulter Gefährte, er denkt er ist ein Mensch - hört sich blöd an, ich weiß, aber ich empfinde das so. er ist ein toller Hund. Alles was er mir gibt, habe ich bis ´jetzt nur bei Bingo erlebt. Wenn wir in der Hundeschule sind, hab ich das Gefühl, er tut das nur für mich. Ich werd da immer so gelobt, wie gut er doch schon hört. --- tut er gar nicht immer - aber da schon. so als ob er spürt...das alle anderen neidisch gucken. Oder wir liegen im Bett und er schaut mich einfach nur an mit seinen so unergründlichen Augen und legt dann seine Pfote auf meinen Kopf, als wollte er sagen..."nun schlaf mal ..ich paß schon auf Dich auf" . Wenn ich traurig bin, ist er der erste, der seinen Kopf auf mein Bein legt. und wenn ich fröhlich bin der erste, der mich zum Spielen auffordert. Ja, er ist mein Seelenhund!
      "Edel sei der Mensch, hilfreich und gut." (Goethe)

      Maja und Ihre Rasselbande!