Bockig, sobald die Tür hinter ihm schließt

      Hallo an alle,

      Mein Freund und ich haben uns am 26.3. einen Dobermann geholt... er wird bald 14 Wochen, aber ist ein extremfall, was alleinbleiben angeht.
      Er hat bei uns in der Küche einen Schmuseplatz, mit seiner Decke in der wir ihn abholten und die er immer bei Besuchen, wo wir übernachten müssen dabei hat. Spielzeug und Knabberzeug (von Schweinohr bis sein Lieblingsstöckchen von der Wiese) liegen in der Kücjhe rum. Aber das interessiert ihn überhaupt nicht mehr, sobald wir mal allein das Haus verlassen müssen. Noch nicht mal 2 Minuten vergehen, dann wird aus einem wehleidigen Gewinsel bockiges Gebell. Und um noch ein "i"-Tüpfelchen zu setzen, drückt er sich noch ne Kackmurmel und ein paar Pischtropfen raus, damit es noch ein wenig stinkert, wenn Frauchen nach Haus kommt. Ich meine, dass er Frustpischert und - kackert, ist mir ja mittlerweile egal, aber sein Gebelle ist langsam lästig für die Saunabesitzer unter uns! Aber das ist nicht alles: Er beißt wütend die Tür kaputt und hatte auch schon unseren Sandwitchmaker von der Küchenanmache geholt und zersprengt.
      Aber wenn ich nachlese, dann wird das bei Welpen garnicht beachtet, es soll nur bei älteren Hunden vorkommen.

      :confused::sad::eek:

      Was kann ich nur tun?

      Was ich bisher tat:

      Bisher hab ich ihn immer nur auf seinem Platz begrüßt,
      nur auf seinem Platz seine Leckerchen, Knochen, "Schlag-mich-tot-was-noch" gegeben...
      Wir lassen ihn auch mal für 5 Minuten allein und warten seine 3 sekunden ab, bis er mal ruhig ist und loben ihn dafür.
      Aber letztendlich ist nach 2 Monaten was dabei rausgekommen? :rolleyes: richtig : NIX! :sad:

      Wer kann mir helfen??

      Bemerk: Dadurch, dass mein Freund und ich in Schichten bzw halbtags arbeiten, ist der Kleine (ab und zu... also noch nicht mal immer) höchstens 4h allein!!


      Ich danke jedem, der mir einen Ratschlag geben kann, der wenigstens zu probieren ist!!

      LG Madlen
      ::Dein Hund würde dich nie anlügen!
      Entweder er liebt dich aufrichtig oder hasst dich mit Leidenschaft! ::
      Gruß Lene
      Guten Morgen Lene!!!

      Also bis vor kurzem hatte ich genau das gleiche Problem, dass mein Hund auch nicht alleine bleiben wollte...im Höchstfall vielleicht mal 5 Minuten...allerdings ist meine Hündin schon 3!!!!!

      Ich hab es dann so gemacht, dass ich zu den 5 Minuten jeden Tag oder jeden zweiten Tag 5 Minuten dazu länger weg geblieben bin....und ich immer nur dann in die Wohnung zurückgegangen bin, wenn sie ruhig war und ich sie dann mit Leckerchen belohnt habe!!!
      Hab ihr dann bevor ich gegangen bin einen alten Pullover von mir hingelegt, wo sie mit gespielt hat und meinen Geruch immer noch wahrnimmt...:smile:
      und bin dann einfach ohne große Worte gegangen!
      Das einzige war.....Sei lieb!!!!

      Das hab ich jeden Tag gemacht.....und mittlerweile kann ich sie auch 2 Stunden alleine lassen...was echt nen Fortschritt ist, zu dem, dass ich sie sonst überall mit hinschleppen sollte....was ja manchmal einfach nicht ging!

      Was mir bei meinem Hund noch aufgefallen ist, dass das alleine bleiben besser klappt seitdem wir in der Hundeschule sind......wir machen dort auch Übungen wo der Hund "bleiben" soll....und sieht das wir immer wieder kommen!!!

      Ein paar andere Tipps sind auch immer noch.....eine CD oder Kassette mit Deiner Stimme aufnehmen und laufen lassen, dass Dein Hund Dich hört...hat bei mir allerdinsg nichts gebracht!
      Oder ein Wecker unter die Decke Deines Hundes legen....ist dann wie nen Herzschlag, der Mutter......mein Hund fand das allerdings nicht wirklich toll...um sich daneben zu legen!!!

      Also ich hoffe, ich konnte Dir nen bisschen weiterhelfen!!!
      :wink:

      Liebe Grüße
      Sabrina
      Glückliches Hundeleben

      Warum ist es so schön, ein Hund zu sein?
      Niemand erwartet von einem, dass man jeden Tag badet.
      Wenn es juckt, kratzt man sich einfach.
      Es fällt niemanden auf, wenn einem an den unmöglichsten Körperstellen Haare wachsen.
      Man kann sich stundenlang mit einem Knochen amüsieren.
      Man kann den ganzen Tag herumliegen, ohne Angst zu haben, dass man rausgeworfen wird.
      Man kriegt keinen Ärger, wenn man einem Fremden seinen Kopf in den Schoß legt.
      Man freut sich immer, dieselben Leute wiederzusehen.
      So etwas wie schlechtes Essen kennt man nicht.
      Man bekommt jeden Tag etwas Leckeres serviert.
      Man kriegt alles, wenn man nur treuherzig genug guckt.

      Dawn Dressler, USA
      Hallo Lene,

      zunächst einmal solltest Du nach dem Grund der Hunde-Aktionen nachdenken: entweder der Hund hat panische Angst alleine zu sein (dann ist das eine vererbte "Charakterschwäche", aber der Hunde wäre dann auch generell sehr ängstlich veranlagt) oder der Hund hat panische Angst um Euch, weil er sich als Rudelführer fühlt und alles außerhalb der eigenen 4 Wände als bedrohlich angesehen wird. Ist quasi wie eine Mutti, deren Kleinkinder das Haus verlassen. Die wird dann auch panisch vor Sorge und der Hund verarbeitet dann seine Angst und den erhöhten Adrenalinspiegel mit Zerstörung und ähnlichen Dingen. Der Hund ist wahrscheinlich generell mit der Position als Rudelführer völlig überfordert.

      Als Ferndiagnose würde ich zu dem Rudelführungsproblem tendieren (zumal eine vererbte Charakterschwäche nie wirklich geheilt bzw überwunden werden kann) und Dir das "klassische Bonding" empfehlen. Du mußt dem Hund zeigen, daß Du in der Lage bist, das Rudel zu leiten und er sich deshalb keine Sorgen machen brauch, denn als Anführer ist es Gang und Gebe seinen Rudel für kurze Zeiten zu verlassen. Er muß sich auf Dich verlassen können und einfach Deine Stärke als Rudelführer erkennen. Erst dann kannst Du die übliche Vorgehensweise mit dem den 5 Minuten Raum verlassen und dann Belohnung üben.

      Die klassischen Punkte beim Bonding (so hart die manchmal auch zu sein scheinen) lauten:

      1.) Den Hund die ersten 5 Minuten beim Eintritt in die Wohnung ignorieren
      2.) Bevor Du den Futternapf dem Hund gibst, einen Keks oder ähnliches neben dem Napf essen, so daß er denkt, daß Du zuerst von dem Futter ißt
      3.) Immer den Weg beim Spazierengehen bestimmen und den Hund niemals vorlaufen lassen, wenn er an der Leine geht

      Das sind nur 3 Punkte, es gibt aber noch mehrere Dinge, die dann beim Bonding beachtet werden sollen. Mit dem Bonding erkennt der Hund Deine Stärke und verliert das Pflichtgefühl als Rudelführer zu agieren und sein Rudelzu beschützen. In vielen Fällen hat das zumindest auch den Hund gelassener beim Alleinesein werden lassen.

      Viel Glück dabei!;)
      Rita
      Hallo Rita,

      wie ich sehe, hast Du begonnen, Deine Hausaufgaben zu machen, super nur weiter so ! :wink:. Nur sollten wir nicht den Fehler begehen, nur eine Meinung anzulesen und diese nicht kritisch zu hinterfragen ( Dein obiger Beitrag zeigt, dass Du Jan Fanells Buch Mit Hunden sprechen... gelesen hast ). Ein 14 Wochen alter Welpe, der Seperationsangst zeigt, nur weil er Angst um seinen Menschen hat, weil er ihn als Welpen ansieht ? Na ich weiß nicht..., einleuchtender ist doch die Annahme, dass er noch nicht gelernt hat, alleine zu bleiben oder ?
      Die Rezepte, die Jan Fanell in diesem Buch gibt, finde ich größtenteils in Ordnung, aber die Begründungen, die sie gibt, sollte man doch hinterfragen, denn nur wenige Probleme sind wirklich auf Rudelhirachie bzw. Dominanz zurückzuführen.
      ( Buchtipp aus dem animal Verlag Tatsache oder Fixe Idee
      von Barry Eaton pfotenversand.de/default.php?cPath=21_31<br /> )
      Zum Schluss noch einige Lesermeinungen zum Buch von Jan Fanell " Mit Hunden sprechen " amazon.de/exec/obidos/tg/store…302-1325303-1363248<br />

      Viele Grüsse
      Frank


      Lass die Medizin im Gefäß des Apothekers, wenn Du Deine Patienten durch Nahrung heilen kannst. (Hippokrates, berühmter griechischer Arzt des fünften Jahrhunderts)
      Hallo Frank,

      wenn Lene das bereits seit 2 Monaten gründlichst versucht hat, dem Hund das Alleinesein beizubringen und der Welpe das immer noch nicht gelernt/konditioniert hat, wird das doch wahrscheinlich noch andere Hintergründe haben können?

      Lene wollte jeden möglichen Rat und Tipp wissen und ich finde, daß ich durchaus Hilfestellung mit der Rudelhirachie geben darf und Du mir nicht gleich vorwerfen mußt, daß ich Fehler mache und nur eine Meinung akzeptieren würde. Denn das tue ich nicht!!! Ich finde allerdings die Ansätze von Jan Fanell sehr gut und man sollte ruhig alles bei der Erziehung ausprobieren, wenn der Hund nicht das gewünschte Verhalten zeigt.

      Unter uns Pastorentöchtern fühle ich mich von Dir immer angegriffen. Vielleicht meinst Du das nicht böse und ich weiß, daß Du mir auch helfen willst und sehr hilfsbereit bist, aber in Deinen Nachrichten an mich machst Du mich immer nieder und ich finde das nicht fair!!!! :sad::sad::sad::sad::sad::sad::sad::sad:

      Wie gesagt, ich wollte Lene nur einen Tipp geben und ich denke, daß dieser auch sinnvoll ist und sie meinen Rat auch ruhig mal lesen und ausprobieren kann!

      Rita
      Hallo Sabrina.

      Das mit der Stimme auf Band und der Wecker würde auch bei meinem Racker nichts helfen, dafür ist er zu intelligent. Und das ist das Problem, er weiß mittlerweile ganz genau, dass wir wiederkommen, sei es nach 10 minuten oder 2 Stunden. Meine Vermieterin meinte, dass wäre richtiges bockiges, wenn nicht sogar wütendes Bellen, so in der Art "Wie könnt ihr es wagen mich hier sitzen zu lassen ihr Pappnasen, na wartet euch zerbeiß ich was".

      Wenn du verstehst was ich meine.

      Wir haben uns auch schon angewohnt, ihn immer wenn er irgendwo eingeschlafen ist auf seinen Platz in der Küche zu tragen, wo er auch schon bis zu einer halben Stunde weiterschläft und nicht nach uns schaut, wenn er wach ist und uns sucht, ignorieren wir ihn und gehen auf seinen Platz, wo wir ihn richtig knuddeln und belohnen.

      Aber er merkt sofort, wenn wir die Wohnung verlassen wollen.

      Ich werde mich nun auch auf die Suche einer guten Hundeschule machen, vielleicht kann man dort ja auch schon so etwas wie "warte" fürs Welpenformat antrainieren.

      Danke dir Sabrina
      ::Dein Hund würde dich nie anlügen!
      Entweder er liebt dich aufrichtig oder hasst dich mit Leidenschaft! ::
      Gruß Lene
      Hi Rita,

      ich will hier im Forum weder Dich noch jemanden anderen nieder machen. Wir sind doch alle mehr oder weniger begeisterte Hundebesitzer und wollen für unsere vierbeinigen Freunde doch das Beste und uns gegenseitig helfen. Nur wenn jemand schreibt, dass ein 14 Wochen alter Hund mich als sein Welpe ansieht und deshalb Trennungsangst zeigt, da habe ich dann so meine Zweifel und dass hat nichts mit Dir zu tun. Ich sage auch nicht, dass die Empfehlungen, die Du bzw. Jan Vanell in Ihrem Buch gibt, schlecht sind ( in diesem Falle kühlere Atmosphäre schaffen, den Hund beim Heimkommen erstmal ignorieren, keine Abschiedszenen usw.) nur Ihre Begründung finde ich verkehrt, als ob ein Hund nichts anderes im Kopf hat, als mich bzw. seine Familie zu beherrschen d.h. zu dominieren.
      Also nichts für ungut :biggrin: !
      Frank


      Lass die Medizin im Gefäß des Apothekers, wenn Du Deine Patienten durch Nahrung heilen kannst. (Hippokrates, berühmter griechischer Arzt des fünften Jahrhunderts)
      Hallo Doreen und Frank,

      dass mit der Rangordnung, kann ich schonmal ausschließen, denn ich habe ein sehr gutes hundepsychologisches Buch "Lassie, Rex und Co" in welchem steht, was zu beachten ist, wenn man nicht in seinem Rang fallen will.
      Ich tue all dies: Vor ihm essen, ich befinde mich nie unter ihm (sprich er sofa ich teppich), ich zeige ihm den Weg wo es lang geht (gassigehen). er parriert auch schon sehr gut auf "Sitz" und "Auf dein Platz", "Nein" und manchmal auch "Aus".
      Er ist sehr intelligent und das glaub ich gestaltet diese lange Prozedur des Alleinseins so schwierig. Ich glaube, dass er schon längst weiß, dass wir immer wieder kommen, aber einfach aus Bockigheit bellt und kaputtbeißt und pischt.
      Einfach nur um des Triumphes Willen.

      Wir sind schon so weit, dass wir uns eine Hundebox anschaffen wollen und mit ihm damit das alleinsein antrainieren wollen.... bekanntlich urinieren hunde nicht gerne unter sich, deswegen wäre damit schonmal das wutpischen gelöst. Wir schließen auch jetzt öfter die Tür kommentarlos hinter uns, wenn wir ins Bad gehen oder wenn wir in irgendeinem anderen Raum sind und steigern seine Sensibilitätsgrenze, d.h. wir öffnen die Tür sobald wir merken, dass er die Gedult verliert.

      Nur mein Problem ist, wenn mein Freund in 2 Wochen wieder arbeiten muss, dann fällt unser Kleiner sicher wieder mit seinen Fortschritten zurück.
      Und dann?:confused:
      Das ganze von vorn?

      Ich bräuchte bloß eine Lösung die richtig wirkt, wenn auch erstmal das Bellen eingestellt werden würde, dann wär mir ersteinmal genug getan.
      ::Dein Hund würde dich nie anlügen!
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      Gruß Lene
      Hallo Lena,

      noch eine kurze Frage: wie verabschiedet Ihr Euch von Eurem Hund bzw. woher meint der Hund wissen zu wollen, wann Ihr geht?

      Viele machen ja auch den Fehler, sich zu sehr von dem Hund zu verabschieden oder ihm sogar Leckerlis zu geben, was dann wieder zu einer unerwünschten Konditionierung führt.

      Ansonsten gehen jetzt auch meine Ratschläge aus!:sad:

      @Frank: Sorry, vielleicht bin ich da eben auch ein bißchen ausgetickt, weil ich Dich mißverstanden habe. Aber ich finde hier manchmal generell den Ton ein bißchen zu aggro! Wenn ich daran denke, daß mir hier Leute geantwortet haben, daß ich bloß keine Kinder kriegen soll!!!

      Rita
      Hallo Lene,

      du schreibst:
      Wir schließen auch jetzt öfter die Tür kommentarlos hinter uns, wenn wir ins Bad gehen oder wenn wir in irgendeinem anderen Raum sind und steigern seine Sensibilitätsgrenze, d.h. wir öffnen die Tür sobald wir merken, dass er die Gedult verliert.
      Kannst Du das mal ganz genau schildern ?
      Habe ich das richtig verstanden, dass ihr die Tür öffnet, sobald er beginnt sich bemerkbar zu machen ?
      Eine schnelle Lösung wird es in eurem Falle nicht geben, Training um eine Verhaltensänderung zu erreichen, braucht seine Zeit !

      Viele Grüsse
      Frank


      Lass die Medizin im Gefäß des Apothekers, wenn Du Deine Patienten durch Nahrung heilen kannst. (Hippokrates, berühmter griechischer Arzt des fünften Jahrhunderts)
      Hallo Frank

      Nein nicht wenn er sich meldet. dann wenn er ruhig ist natürlich. erst sind es 2 minuten dann 4 minuten bevor er anfängt sich zu melden, also wir lassen es nicht soweit kommen. Manchmal setzt er sich schon auf seinen Platz und wartet, dann wird fein belohnt
      ::Dein Hund würde dich nie anlügen!
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      Gruß Lene
      Hi Lene,

      gut, hatte schon gedacht....
      Zusätzlich zu Eurem Training, vieleicht gibt die Hundebox, wenn ihr es richtig anpackt, Euren Kleinen auch noch mehr an Sicherheit können, auch noch Pheromone eingesetzt werden.
      Schau mal hier:
      tiershop.de/produktkatalog/Ver…roduktkatalog_detail.html

      Gruss
      Frank


      Lass die Medizin im Gefäß des Apothekers, wenn Du Deine Patienten durch Nahrung heilen kannst. (Hippokrates, berühmter griechischer Arzt des fünften Jahrhunderts)
      hallöchen :)
      ich hätte auch noch einen vorschlag:

      am besten du ziehst dich öfter mal an, gehst zur tür, verlässt das haus/die wohnung aber doch nicht. das hilft vielleicht, damit der hund nicht jedes mal nervös wird wenn ihr aus dem haus geht (manche hunde werden vorm gassigehen verrückt bzw. , wie deiner, wenn man sie alleine lässt).

      andererseits kann man auch mal versuchen sich einfach in die küche zu setzen und die tür zu schließen (der hund wartet draußen). wenn er dann nix kaputt macht ist doch schonmal gut. dann die zeit erhöhen (vielleicht 10 min.) und nicht reagieren wenn er anfangen sollte zu jaulen. sobald er im haus länger alleine bleiben kann, ohne dass er euch sieht, kann man auch anfangen die sache ausserhalb zu üben. der hund muss lernen, dass es völlig normal ist, wenn ihr aus dem haus seid und er sich keine sorgen machen braucht.
      es ist natürlich nicht schön, dass er mehrere stunden alleine bleiben muss, aber was will man machen.
      das problem ist wohl, dass man erst mehrere wochen (ohne arbeit) braucht, um das dem hund beizubringen. die versuche nützen nämlich wenig, wenn ihr mehrere stunden weg seid wenn der hund noch nicht gelernt hat alleine zu bleiben.

      aber die ideen mit dem pullover und der musik waren schon ganz gut, damit der "kleine" sich nicht so alleine fühlt.
      ich hoffe, wir konnten dir helfen :).