Aktion: Ein Söckchen für ein armes Tröpfchen !!

      Aktion: Ein Söckchen für ein armes Tröpfchen !!

      Hallöchen,

      hatte gestern folgendes gefunden:

      Eine, wie ich finde, wunderbare Aktion wurde von Gesa von der Border Collie- Rescue ins Leben gerufen:

      Ein Söckchen für ein armes Hundetröpfchen bedeutet - ich lasse dieses Jahr mal das ein oder andere(Weihnachts-) Geschenk etwas kleiner ausfallen und werde stattdessen ein kleines Päckchen (ein (Weihnachts-) Söckchen) für ein Langzeit-Tierheimtier meiner Wahl - ob Hund, Katze oder ? - packen und verschicken. Oder persönlich im Tierheim meiner Umgebung abgeben.

      Natürlich ist diese Aktion nicht auf Weihnachten beschränkt!

      Ein Päckchen mag noch kein neues Zuhause ausmachen, aber vielleicht freut sich das Spätzchen, das arme Tröpfchen, wenigstens ein wenig, dass an sie/ihn gedacht wird.

      Ich hoffe, "ein Söckchen für ein Tröpfchen" findet auch bei Ihnen Gefallen. Falls ja, vielleicht mögen Sie diese Idee ja einfach kopieren und weiterleiten... Es wäre doch zu schön, wenn auch noch ein paar Tröpfchen mehr dieses Jahr ein Söckchen bekommen könnte...

      Und arme Tröpfchen gibt es hier auf Couch gesucht genug - und nicht nur hier!. Schauen Sie sich die Notfälle an und füllen Sie Ihr “Söckchen” - Ob Kauknochen, Spielzeug, eine Decke oder oder oder... Für das Tier Ihrer Wahl verspricht Ihr Geschenk ein wenig Abwechslung vom Tierheimalltag oder macht ihn sogar insgesamt erträglicher...

      Sollten Sie ein Päckchen verschicken, schreiben Sie deutlich den Namen des Tieres, für das Ihr Geschenk bestimmt ist, auf das Paket und bitte legen Sie auch einen Hinweis auf diese Aktion (z.B. einen Zettel mit dem obigen Text) bei, so daß die Tierschützer wissen, was für eine Bewandnis es mit dem “Söckchen” hat.

      Über eine kurze Info, welches Tier ein Söckchen von Ihnen bekommen hat und vielleicht sogar, was darin war, würde ich mich sehr freuen und werde es dann auch gern hier veröffentlichen!

      Danke im Namen der Tiere!


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      Ich finde diese Aktion super, ist zwar schwierig bei den ganzen Hunden, welche auszusuchen die ein Geschenk bekommen, aber man kann sich sicher sein das die Hunde sich freuen.... bzw die Tiere !

      Ich mache mit! Ihr auch?

      RE: Aktion: Ein Söckchen für ein armes Tröpfchen !!

      Original von VenGadorA
      Echt schade das sich das 8 Leute angucken und keiner darauf was schreibt...
      Egoismus findet man nun doch schon fast überall. Schade :(


      Sorry, aber geht's noch? Für wen hälst du dich, dass du dir solche Kommentare erlauben darfst???


      Seelenhunde hat sie jemand genannt...
      ... jene Hunde, die es nur einmal gibt im Leben,
      die man begleiten durfte und die einen geführt haben auf andere Wege.
      Die wie ein Schatten waren und wie die Luft zum atmen...
      Die Aktion finde ich echt gut, aber zu Deinem Kommentar liebe Vengadora: man kann doch nicht auf alles was man hier liest sofort antworten, und manche möchten das auch nicht. Ich weiß wirklich nicht was das mit Egoimus zu tun hat!!!
      Ich mache so etwas auch im Laufe des Jahres mal, nicht nur zur Weihnachtszeit. Vielleicht kann man sich ja auch vorher mit dem entsprechenden Tierheim in Verbindung setzen und fragen, ob ein Tier -egal ob Hund, Katze, Maus- etwas Spezielles benötigt, ein Medikament oder eine Leine oder so etwas...
      OT: Es nervt mich eh, dass es vor allem um die Weihnachtszeit so viele Spendenaufrufe gibt. Das ist jetzt aber ausdrücklich nicht auf diese Sache hier bezogen!!!
      wieder da

      RE: Aktion: Ein Söckchen für ein armes Tröpfchen !!

      Also ich gestehe, dass ich mich erdreiste und lieber bei der Aktion "Schule im Schuhkarton" mitmache, weil mir leidende Kinder immer noch Tieren im Tierheim vorgehen.

      Außerdem finde ich es albern, Hunden gefüllte Socken zu schicken, sorry. Auch wenn ich jetzt dafür gesteinigt werde.

      RE: Aktion: Ein Söckchen für ein armes Tröpfchen !!

      Original von Susa65
      Außerdem finde ich es albern, Hunden gefüllte Socken zu schicken, sorry. Auch wenn ich jetzt dafür gesteinigt werde.


      Von mir nicht!

      Was soll ein Hund denn schon mit materiellen Dingen? Oh man, den neuen Kong, das Dinkel-Lachs-Leckerli oder die Glitterleine hat sich der AST, der seit 5 Jahren im TH sitzt, bestimmt schon ewig gewünscht.

      Ne neuen Familie oder mal ein Mensch, der einem für eine Stunde am Tag das Gefühl gibt, wichtig zu sein, sind da eher zweitrangig :rolleyes: .

      Ich lasse mich nicht zu Spneden nötigen, die ich als überflüssig erachte - erst recht nicht von einem überheblichen Forenteilnehmer im Wo leben wir eigendlich?

      Tine


      Seelenhunde hat sie jemand genannt...
      ... jene Hunde, die es nur einmal gibt im Leben,
      die man begleiten durfte und die einen geführt haben auf andere Wege.
      Die wie ein Schatten waren und wie die Luft zum atmen...
      huhus
      man merkt,es geht wieder auf Weihnachten zu oO

      Seh das eher wie Rudeltier.

      Hab ne Freundin im Tierheim arbeiten, die bekommt einmal im Monat ne Futterspende plus selbstgemachte Leckerlies (an der Stelle danke Tine für den Tipp mit dem Dörrie :wink:)oder aussortiertem Spielzeug.

      Zeit für Tierheimbesuche hab ich leider nicht.
      Aber ich verschenk auch schon mal Patenschaften...

      gruss ~needle

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „needlebee“ ()

      Es gibt in so vielen läden container für Hundefutterspenden fürs örtlice tierheim,
      und das nehme ich gerne wahr.
      Auch zu weihnachten werde ich daran denken..

      Aber so wie du das hier präsentierst..find ich es zum :sick:
      Ganz ehrlich.
      Auf etwas aufmerksam zu machen:
      Schön. eine gute sache.
      Aber dermaßen überzogen über die menschen die es gelesen haben zu urteilen.. :rolleyes: Schon mal daran gedacht, dass manche menschen "gute taten" tun, ohne ein wort darüber zu verlieren?
      Wer einmal erlebt hat,wie in ein "altes Hundegesicht" das Lachen zurückkehrt,
      nur der kann nachvollziehen,dass es nicht traurig ist, wenn man die Welpen-Zeit nicht mit seinem Hund verbracht hat..
      Wuselrudel=Mopsmom :wink:
      Mich :sick: es auch an, dass gerade zur Weihnachtszeit immer auf die Tränendrüse gedrückt wird. Den Menschen/Tieren geht es das ganze Jahr über schlecht, nicht nur in den 2 Monaten vor Heilig Abend!
      Und genau deswegen steht in einem großen Supermarkt in meiner Heimatstadt das ganze Jahr über eine Futterspendebox. Und die ist auch zu jeder Zeit gut gefüllt.

      Und Menschen egoistisch zu nenne, weil sie nicht auf einen Beitrag reagieren, oder nicht bereit sind irgendetwas zu spenden, ist ziemlich daneben.
      Viele Menschen (sicherlich auch einige Foris) haben genug damit zu tun, am Monatsende eine Null auf ihrem Konto stehen zu haben und nicht ins Minus zu rutschen, bzw das Minus auszugleichen! Und da ist auch manchmal 1 einziger Euro zuviel!
      Das Leben ist ungewiss - iss den Nachtisch zuerst!
      natürlich ist dies eine sehr schöne idee, aber ich denke egoistmus wäre es eher sich für ein oder zwei tieren zu entscheiden nur weil sie gerade so süß sind. ich spende eigentlich oft mal hier und mal da etwas zuletzt bei fressnapf bei der aktion gib pfötchen, da wurde in der menge gesammelt und aufgeteilt (so sagen sie es einen auf jedenfall ob sie es tun ist eine andere sachen, aber ich glaube das einfach mal)

      im allgemeinen sind solche aber ideen immer sehr schön,
      :whistle:wuff und bye :whistle:
      Viel wichtiger finde ich es primär mal vor der eigenen haustür zu kehren und zu schauen,d ass es den eigenen Tieren gut geht und diese artgerecht gehalten werde, man sich immer weiter bildet und sich überlegt, woher man seine Hunde "kauft" "holt" e tc.

      So manches TH würde ich nicht unterstützen wollen. Erst wenn die Menschen mit sich selbst zufrieden sind und ein glückliches Leben führen wird Elend weniger werden - und auch dann,w enn Menschen anfangen weiter zu denken.
      Oftmals unterstützen spenden sogar leid - so paradox dies auf den ersten Moment anmuten mag.


      Ich stelle allerdings Tiere nicht über Menschen. Es gibt da einen Unterschied. Der Mensch kann sein Leid ausdrücken - er kann sich wehren und er muss sich nicht vermehren.
      In Dritt-WElt-Ländern finde ich Aufklärung wesentlich sinnvoller als reine Brot- oder Geldspenden. Wenn Geld dann für den Bau von Schulen (Bildung wird irgendwann Brot birngen) . Wer einmal genau hinsieht, wird bemerken dass unsere "Brot für die Welt" Aktion oftmals mehr schadet als nützt weil dadurch die gesamte Wirtschaft lahm gelegt wird...

      Was Hunde betrifft: Sie können sich nicht wehren, sie können nicht sprechen - sie können nur traurig gucken - sie haben im Grunde keine Lobby, auch wenn sich manche Menschen dafür halten.

      Finde den Spenden Hype an Weihnachten ebenfalls fürchterlich! Da wird die "Gönnerlaune" der menschen ausgenutzt - jeder Tag bedeutet für manches Lebewesen Hunger und Leiden und "Nicht-Wissen-Wie-Es-WEiter-Geht".

      Ich und mein Mann schenken uns z.b. zu Weihnachten nichts. Wir schenken uns mal einfach so was : Denn im Grunde ist jeder TAg ein besonderer Tag und man könnte jeden Tag etwas spenden -wenn man meint, damit etwas gutes zu tun.
      Finde diese Gezwungenheit zu bestimmten Zeiten und an gewissen Tagen Geschenke machen zu "müssen" irgendwie fast schon albern (wobei ich die Leute nicht verurteile, die es tun .. wie sagt der Schwabe : "Des isch halt so")

      Gruß
      Thora

      P.S.: Spenden finde ich im Grunde dann sehr sinnvoll (wenn man von deren Zweck überzeugt ist) wenn es sich monatlich um Beträge handelt. Geld mit dem man fest rechnen kann ist besser zu verwenden als ein mal ein BAtzen und dann das ganze Jahr wieder nichts...
      Zitat Dr. Dorit Feddersen-Petersen "Wo das Beziehungsgefüge stimmt, funktioniert das aufeinander bezogene Verhalten - und die Leine ist eigentlich überflüssig"
      Der Mensch kann sein Leid ausdrücken - er kann sich wehren und er muss sich nicht vermehren.


      Das nützt den bereits geborenen Kindern aber leider nichts :rolleyes:
      Sie können sich nicht wehren. Und Tiere können btw ihr Leid auch ausdrücken .....

      Und ich meinte es so, dass ein Kind sich wahrlich freut, wenn es ein Geschenk-Paket mit diversen Dingen bekommt im Gegensatz zu einem Hund. Darum finde ich die Aktion "Schule im Schuhkarton" wesentlich sinnvoller als "Socke für Hund".
      Natürlich ist es auch mit diesem Geschenkkarton für die Kinder nicht getan und ich hätte da auch ganz andere Ideen, was z.B. ein Mr. Gates mit seinem Sparbuch anstellen könnte. Auch mir ist klar: Gib einem Menschen ein Fisch und Du ernährst ihn einen Tag. "Lehre ihm zu fischen und Du ernährst ihn sein Leben lang."

      So manches TH würde ich nicht unterstützen wollen.


      Ich auch nicht. So kenne ich eines, das Tiere unter unmöglichen Auflagen vermittelt bzw. nicht vermittelt. So wurden die Besitzer eines Reiterhofes abgewiesen, da man keine Hunde auf Bauernhöfe vermitteln würde. :whistle:
      Dass die Hunde dort ein paradiesisches Leben führen, war denen egal.
      Es muss ein Haus vorhanden sein, am besten ein eigenes. Keine Kinder und man darf keiner Arbeit nachgehen, aber nicht Rentner sein, da man dann zu alt ist. Arbeitslos ja, aber mit entsprechendem Einkommen :clap:

      Wenn man ein Tier abgeben möchte, wird man dann aber getriezt: mir ist mal eine Katze zugelaufen, die ich nicht halten konnte, weil mein damaliger Stubentiger das nicht zugelassen hat. Im Tierheim wollte man dann 200 EUR von mir haben, weil das Tier nicht kastriert sei und man mir unterstellte, es wäre meine Katze, die ich abschieben würde. :sick:

      Übrigens bekommen zu Weihnachten bei uns auch nur die Kinder etwas. Mein Mann und ich beschenken uns unterm Jahr.
      So manches TH würde ich nicht unterstützen wollen.


      Ich auch nicht. So kenne ich eines, das Tiere unter unmöglichen Auflagen vermittelt bzw. nicht vermittelt. So wurden die Besitzer eines Reiterhofes abgewiesen, da man keine Hunde auf Bauernhöfe vermitteln würde. :whistle:
      Dass die Hunde dort ein paradiesisches Leben führen, war denen egal.
      Es muss ein Haus vorhanden sein, am besten ein eigenes. Keine Kinder und man darf keiner Arbeit nachgehen, aber nicht Rentner sein, da man dann zu alt ist. Arbeitslos ja, aber mit entsprechendem Einkommen :clap:


      Als ich meine Freundin gefragt habe, wies denn aussieht mit Pflegestellen bekam ich von Ihr zur Antwort:

      "Du,wir wären teilweise froh wenn wir Tiere rausgeben dürften-
      aber die erste Vorsitzende ist dagegen. Sie ist der Meinung, Pflegestellen würden das Tierheim nur ausnutzen wegen Tierartzkosten und Futterkosten.Deswegen hättens die Tiere im Zwinger ja besser"

      ja.. da kann man echt auf die Idee kommen, dass die die Tiere nicht mal "Zeitweise" loswerden wollen...

      und zum strietzen: wenn man überlegt,mit welchen Ausreden manche da ankommen um Ihre Tiere loszuwerden,kann man die manchmal auch verstehen.
      Nur gehen dann die Emotionen mit denen durch und sie unterscheiden nicht zwischen "loswerden wollen" und "abgeben müssen".

      Musste selbst mal ne zugelaufene Katze mit ihren bei mir geworfenen Jungen ins TH bringen. Und was ich da zu hören bekam, brauch ich wohl nicht näher auszuführen.


      Deswegen wickel ich alles über besagte Freundin ab, im TH persönlich war ich scho ewig nicht mehr.



      Edit weil Quote vergessen ....

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „needlebee“ ()

      Sie ist der Meinung, Pflegestellen würden das Tierheim nur ausnutzen wegen Tierartzkosten und Futterkosten.Deswegen hättens die Tiere im Zwinger ja besser


      So ähnlich ist es in besagtem Tierheim auch. Es gab da mal einen 3 Monate alten Dackelmix-Welpen, den ich gerne haben wollte. Man sagte mir, dass er reserviert wäre. Als er 4 Wochen später immer noch da saß, fragte ich wieder nach und gab zu Bedenken, dass ein Welpe so schnell als möglich in eine Familie kommen sollte und was mit den Leuten wäre, die ihn reserviert hatten. Man wollte sich da noch mal erkundigen, wann sie den Hund nehmen würden. Dann war die zukünftige Besitzerin im Krankenhaus und es war wieder irgendwas. Fazit: als der Hund 1 Jahr alt war, saß er immer noch im Tierheim. Da fass ich mir einfach an den Kopf. Danach habe ich mich nicht mehr bemüht, besonders nachdem mir erklärt wurde, dass ich eh nicht in Frage käme, da ich Kinder und nur eine Eigentumswohnung hätte und kein Haus. :cool:

      Wir haben dort mal 2 Mäuse gekauft, die 3 mal so teuer waren, als wenn ich Futtermäuse im Zooladen gekauft hätte, aber egal. Als alles unter Dach und Fach war, wollte man mir die Mäuse dann nicht mitgeben, weil ich einen Karton als Transportkiste hatte (aufgefüllt mit Streu, mit Futter versehen, oben mit Fliegengitter abgedeckt. Begründung: die Mäuse würden in dem dunklen Karton Angst bekommen :rolleyes:
      Ich hab ewig rumdiskutiert, dass sich Mäuse im Dunkeln verkriechen, wenn sie Schiss haben und sie in dem Karton geborgen wären und sich verstecken könnten usw., aber das half alles nix: ich musste mir einen Käfig ausleihen und darin die Tiere transportieren. Der Käfig wurde dann vom Tierheim wieder bei mir abgeholt, insgesamt 80 km Wegstrecke! So viel zum wirtschaftlichen Umgang mit Spendengeldern.

      wenn man überlegt,mit welchen Ausreden manche da ankommen um Ihre Tiere loszuwerden,kann man die manchmal auch verstehen.


      Einerseits schon, aber andererseits auch nicht: wenn jemand (s)ein Tier loswerden möchte/muss, dann sollte ein Tierheim auch nicht lange rummachen und das Tier annehmen und gut ist. Ehrlich gesagt, nach dieser Vorstellung in diesem Tierheim, wundert es mich nicht, dass sich manche den Stress sparen und ein Tier einfach aussetzen :oops:

      Es gibt hier in der Ecke noch ein anderes Tierheim, das wesentlich verständnisvoller ist. Dort gabs auch einen Hund für den Reiterhof und meine Nachbarin konnte dort unproblematisch eine Fundkatze mit ihren Jungen abgeben.
      Manche Tierschützer haben meiner Meinung nach jegliche Bodenhaftung verloren :oops:
      Hier freuen sich Tierheime eher mal über Leute, die mit zwei Hunden Gassigehen.

      So mancher, der sich keinen Hund halten darf oder kann, nutzt dieses Angebot.

      Diese Söckchenaktion selber finde ich irgendwie blödsinnig. Man kann alles auf die Spitze treiben...

      ...und die Diskussion Mensch / Tier finde ich ebenfalls blödsinnig - die bringt gar nichts. Man sollte allen Lebewesen Respekt entgegenbringen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Marechal“ ()

      und die Diskussion Mensch / Tier finde ich ebenfalls blödsinnig - die bringt gar nichts. Man sollte allen Lebewesen Respekt entgegenbringen.


      Natürlich sollte man JEDES Leben respektieren, darüber muss man auch nicht diskutieren.
      Ich habe lediglich zum Ausdruck bringen wollen, dass ich eine solche Aktion mit einem Geschenkpaket für Menschenkinder sinnvoll finde und für Tiere aber ungeeignet. Für mich gehört es zum Respekt gegenüber Tieren dazu, dass man sie nicht vermenschlicht und meiner persönlichen Meinung nach gehören solche Aktionen zu dieser Schiene dazu. Ein Hund freut sich nicht darüber, dass jemand an ihn denkt, der ihm ein Geschenk schickt - nach meiner Auffassung. Das ist eher menschliches Wunschdenken :whistle:
      Ich finde dann sollte man lieber mal Gassi gehen oder eine Stunde schmusen... oder einem Tier ein neues Zuhause schenken, wenn man es kann. Geld macht ein Tier doch nicht glücklich, ok man kann Futter, Medizin und Leine bzw. Spielsachen holen aber Liebe kann man nicht kaufen und das finde ich genauso wichtig. Meine zwei Fellis werden lieber mal ordentlich gekrault als das ich denen ne Maus von 10 € hin setze. Und spenden kann man das ganze jahr... haben auch so ne Spendenbox und da tu ich auch immer mal so was rein ohne das Weihnachten ist.
      :cry:Minka ich liebe dich 28.04.10 :cry: