Meine Schulvormittage sind weiß Gott nicht lang. Gebe ich vier Stunden Unterricht, bin ich knapp 3 1/2 Zeitstunden außer Haus, diese Stunden sind die Hunde vormittags dann allein. Bisher kein Problem, nur schein Fox seit gut dreiWochen was gegen meinen Einrichtungsstil zu haben. Da werden Dinge von der in 2 m Höhe angebrachten Garderobe geholt und zerkaut, Die Kastanien auf dem Wohnzimmereßtisch sind aufgefressen worden, die Fernbedienung, die in 1 1/2 m Höhe lag ist nun Schrott und ein schnurloses Telefon habe ich auch mal gehabt. Desweiteren besitze ich nun einen Läufer mit dekorativen Löchern, einen angefressenen Stuhl, der zu Verschönerungszwecken umgekippt und künstlerisch bearbeitet wurde und einen Rattanhundekorb, der die Bezeichnung Korb nicht mehr wirklich verdient hat.
Die Weiber sind morgens vor der Arbeit ca eine Dreiviertelstunde mit Männe draußen. Die gehen stramm, spielen Apporttierspiele, das Frühstück wird verspeist - oft kommt es aus dem Dummy - nichts desto trotz ist die Kleine relativ schnell wieder fit und hat Langeweile. Und dann feiert sie lustige Foxiparties!
Was tun, ohne den Hund an die Wand nageln zu müssen?
Die einzige Idee, die mir noch bleibt, ist ein Zimmerkennel. Die Idee finde ich aber doof - ich sperr doch nicht den Hund solange ein...
Was belibt, außer auf das Ende der Pupsertät zu warten?
Man, Carry's Junghundzeit liegt so lang zurück. Ich weiß, dass die auch Mist gemacht hat - aber nie in diesen Ausmaßen!
Ich brauche HILFE!!!
Tine

Seelenhunde hat sie jemand genannt...
... jene Hunde, die es nur einmal gibt im Leben,
die man begleiten durfte und die einen geführt haben auf andere Wege.
Die wie ein Schatten waren und wie die Luft zum atmen...
... jene Hunde, die es nur einmal gibt im Leben,
die man begleiten durfte und die einen geführt haben auf andere Wege.
Die wie ein Schatten waren und wie die Luft zum atmen...
) evtl. mit dem Auto mitnehmen und sie so lange dort warten lassen?
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! Egentlich ist eine Ferndiagnose eh nicht möglich, und zum Anderen stellt sich oftmals die Frage ob die Ursachenfrage immer der Schlüssel zur Therapie ist. Manchmal ja, manchmal nein.
