Martin Rütter - Hundeprofi

      Martin Rütter - Hundeprofi

      Ihr kennt doch bestimmt alle die neue Sendung auf Vox, Samstagsabends um 19:15 Uhr: "Martin Rütter - Der Hundeprofi"

      was haltet ihr von ihm? ich habe zuvor auch schon DVD's etc von ihm gesehen und bin begeistert von der D.O.G.S methode...

      werde mir jetzt auch das Buch von ihm holen "angst bei Hunden"

      Kennt denn jemand auch die Themenabende die er anbietet? Werde ende des Monats einen solchen mal besuchen (kostet 10 euro eintritt, ab 19 uhr und ist immer in verschiedenen städten, in dem fall wuppertal)
      oh, muss gestehen, ich kenne den gar nicht..
      hab seit geraumer zeit überhaupt keine zeit mehr um fern zu sehen...
      Hmm, deswegen..ka..
      werds mir aber mal angucken um mir eine meinng zubilden..
      wenn ichs bis samstag nicht vergessen habe.. :oops:

      Ansonsten bin ich bloch-groupie :lol:
      Wer einmal erlebt hat,wie in ein "altes Hundegesicht" das Lachen zurückkehrt,
      nur der kann nachvollziehen,dass es nicht traurig ist, wenn man die Welpen-Zeit nicht mit seinem Hund verbracht hat..
      Wuselrudel=Mopsmom :wink:
      @ Apaly
      Warum überzeugt er Dich nicht?
      Und warum war der italienische Hund " angeblich" aggressiv?
      Meinst Du das war ein Fake?
      Ich denke schon, dass das was er sagt Hand und Fuß hat.
      Habe ihn übrigens schon LIVE erlebt. Witzig und interessant! :D
      Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen.
      Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker
      Hi,
      Original von Trixi1609
      Ich denke schon, dass das was er sagt Hand und Fuß hat.

      das sehen andere anscheinend nicht so, guckst Du hier:
      Link von Mod entfernt, siehe Forenregel

      Grüsse
      Frank


      Lass die Medizin im Gefäß des Apothekers, wenn Du Deine Patienten durch Nahrung heilen kannst. (Hippokrates, berühmter griechischer Arzt des fünften Jahrhunderts)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „FlyingGin“ ()

      Hallo!

      Ich sehe Rütter auch kritisch.

      In den ersten Reportagen, in denen ich ihn sah, fand ich während seiner Erklärungen, dass er doch eine Menge Hundeverstand hat.
      Viele Dinge konnter er verhaltensmäßig gut erklären.

      Als er sich dann aber für "Deutschland sucht den Doofenhund" hergab, war er für mich ziemlich untendurch, das man sich so unter Wert verkauft, vielleicht würde ich es ja auch tun, aber Heuchelei wäre das schon.

      In der neuen Sendung habe ich ihn nur einmal gesehen, weiß auch gar nicht mehr genau, was für ein Problem da war, einiges fand ich gut, anderes wieder schlecht.

      Rütter ist halt optisch und didaktisch ansprechend und kommt daher in den Medien gut an.

      Sehe allerdings die Hundewelten, die ihn kritisieren auch kritisch. Mich haben sie auf einem Seminar vor einigen Jahren nicht überzeugt, mit ihren Methoden, meiner Meinung nach wird der Hund von ihnen viel zu sehr wie ein "dummes Tier" behandelt und einfach ausgetrickst, ich setze da mehr auf Ehrlichkeit und Klartext im Umgang mit meinem Hund.

      Ciao Mimi
      ..........
      Was ich bei der letzten Sendung wirklich mal gut fand, das er mal keine
      Möglichkeit sah, das der Hund bei seinen Besitzer bleiben kann.
      Ich fand das auch eine richtige Einschätzung - der Hund, war nicht ohne, nur dem Ehepaar traue ich einen völlig neuen Umgang mit dem Hund nicht zu. ( nicht weil die Leute dumm waren,) Bei einem erfahrenem neuen Herrchen/Frauchen müssen sollte Verhaltensweisen
      erst garnicht gefestigt werden dürfen.
      Original von FlyingGin
      Hi,
      Original von Trixi1609
      Ich denke schon, dass das was er sagt Hand und Fuß hat.

      das sehen andere anscheinend nicht so, guckst Du hier:
      Link von Mod entfernt, siehe Forenregel
      Grüsse
      Frank


      Hall Frank,
      Schon seltsam. :think:
      Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen.
      Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker
      Hallo,
      also bis zum letzten Samstag fand ich, dass was ich bereits von M.R. gehört habe echt super. Aber einfach so aufgeben ohne auch nur einen Ansatz von Trainingsversuchen? Ich denke jeder hat eine Chance verdient. Zumal der Hund "generell" ja nicht unbedingt gefährlich war. Nur in Gegenwart der Besitzer.
      Nuja... Ausserdem ist mir aufgefallen, dass er manche Wörter und halbe Sätze immer wieder verwendet *nerv*
      Werde es aber weiter verfolgen. Manches hat doch Hand und Fuss. Wenn er denn mal trainiert.

      Grüße
      Hallo!


      Original von Ratero
      Aber einfach so aufgeben ohne auch nur einen Ansatz von Trainingsversuchen? Ich denke jeder hat eine Chance verdient. Zumal der Hund "generell" ja nicht unbedingt gefährlich war. Nur in Gegenwart der Besitzer.

      Herr Rütter hat ja nicht den Hund aufgegeben, sondern die Halter! :D
      Doch! Wirklich!

      Nur kann man das natürlich schlecht in aller Öffentlichkeit so klar sagen! :rolleyes:

      Ein guter "Hunde"trainer muß gleichzeitig ein guter und reaktionsschneller Psychologe sein.


      Thallus.
      Ich fand es auch hart das der Hund "Timo" abgegeben werden sollte... aber ich finde Martin Rütter hat das gut erklärt warum und es ist einleuchtend... Klar jeder sieht Hundeerziehung anders und jeder macht es anders so gibt es auch hier natürlich wieder die menschen die Martin Rütter super finden und diese die ihn blöd finden...aber das ist ja immer so..

      zu dem was Frank schrieb mit dem Link: Wer weiss ob das so stimmt..leider kann man tv, medien und internet nicht immer alles glauben!
      Trixie 1609

      Witzig und interessant, ja genau so ist er , schwätza kann er*g*in den Medien sehr passabel zum an den Mann/Frau zu bringen.

      Nein, es war kein Fake. Aber ich hatte selbst so einen Hund, bzw. Puli und leider Gottes wurde er uns am Anfang als nur problematisch und aggressiv gezeigt, dies fördert natürlich eine falsche Einstellung, bzw. Umgang mit dem Hund.

      Dieser im Fernsehen gezeigte Hund hatte ein Problem, keine Frage. Nur macht mich dann so etwas stutzig, wenn der Rütter ihn als sehr aggressiv hinstellt, schnellstens abzugeben in kompetendere Hände und dann kommt der Satz dieser Frau, daß man doch ziemlich unbekümmert vorher mit ihrem Hund umgegangen ist, hat sich von Fremden streicheln lassen und und und.

      Wenn wie hier fremde Personen in diesem gezeigten forschen Schritt auf mich zukommen würden, würde meine Pulis auch reagieren, natürlich beißen sie nicht in den Arm, aber eine dementsprechende "Hab Acht" Reaktion würde von ihnen auch kommen.

      Zu meinem ersten Puli, siehe oben, er war nicht ohne und zu meinen Anfangszeiten - vor 19 Jahren - total unüblich mit einem Puli auf einen Hupla zu gehen, geschweige hätte ich hier einen passenden gehabt, es gab nur die drillmäßigen Schäferhundeplätze.

      Ich war totaler Anfänger und habe es trotzdem geschaffen, einen verträglichen Puli aus ihm zu machen, kostete Zeit, viele Nerven und eine immense Geduld, vor allen Dingen aber Konsequenz in der Erziehung.

      Einige seiner Macken behielt er, wir hatten ihn nur 50 Wochen, Krebs - sonst hätte ich ihm hier auch noch einiges aberziehen können.

      Bei solchen Sendungen frage ich mich immer wieder, was ist "normal", was wird gestellt, um besonders medienwirksam rüber zu kommen?

      Im Übrigen meinte der Rütter , er könne für diesen Hund nichts tun, hat er es zumindest im Ansatz versucht??? Auf jeden Fall wurde es nicht gezeigt.......
      :zustimm: I love Pulis :zustimm:
      Aber einfach so aufgeben ohne auch nur einen Ansatz von Trainingsversuchen? Ich denke jeder hat eine Chance verdient. Zumal der Hund "generell" ja nicht unbedingt gefährlich war. Nur in Gegenwart der Besitzer.

      Der Hund hat seine Chance, wenn er zu anderen Leuten kommt und da finde ich gut so. Ich finde Rüttger sehr gut, da er nicht die Schuld bei den Hunden sucht sondern bei den Besitzern, und außerdem nimmt er nie eine Klapperdose oder andere Hilfsmittel zu Hand sondern versucht mit einfachen Aufgaben die Hunde und die Besitzer dorthin zu führen wo sie hin sollen, damit die Unarten verschwinden.
      Hallöchen!!

      Bin heute endlich mal dazu gekommen, die Serie zu gucken.
      Das, was gezeigt wurde, fand ich eigentlich ganz gut und es hat für mich alles recht gut nen Sinn ergeben und war plausibel.
      ALLERDINGS fand ich, dass alles viel zu abgehackt gezeigt wurde, um sich wirklich ein richtiges Bild zu machen. Jemand, der keinen Hund zu Hause hat, oder sich nicht intensiv mit der Thematik beschäftigt, könnte durchaus denken, dass gar nicht viel Arbeit hinter den Ergebnissen steckt. Es wurde zwar hin und wieder seitens Rütters darauf hingewiesen, aber, meiner Meinung nach, ging das ziemlich unter.

      Schade, dass man von der eigentlichen Arbeit nicht so viel gesehen hat, das hätte mich viel mehr interessiert, als diese ganzen abgehackten Szenen, aber so wird das im TV wohl immer bleiben :rolleyes:
      Das Leben ist ungewiss - iss den Nachtisch zuerst!
      Hallo!

      Also die einzige Sendung, die ich zufällig gesehen habe, war die mit der Retriever-Hündin, die mitten beim Essen auf den Tisch gesprungen ist und sich bedient hat.

      Das fand ich so lustig, was man da für einen Staatsakt draus gemacht hat, mit aus der Hand füttern und duziduzi, ich musste so lachen, bei mir würde nur EINMAL ein Hund was klauen oder es versuchen und dann nie wieder, dieses Problem wäre im Bruchteil einer Sekunde gelöst.

      Zorro bettelt auch am Tisch, ich muss da unbedingt noch Bilder reinstellen, wie gut er das macht, mit Pfoten auf die Beine legen und Schnauze auf den Tisch, aber er DARF das, würde ich es ihm verbieten, gäbe es keine Diskussion, aber dann würde ich mir das ganze Hundekino beim Essen verderben und das ist zu süß. Und Zorro hat unbeaufsichtigt noch NIE was geklaut.

      Die Hündin war ansonsten aber so wie (fast) jeder Retriever ist, total freundlich, aufgedreht und für mich ein nervtötender Hund, den ich nie wollte, aber total umgänglich. Aber Weichei-Hund und Weichei-Frauchen geht halt gar nicht.

      Und daher fand ich Rütters Aussage: "Ich mache mir da große Sorgen wegen der Kinder" total übertrieben.
      Dieser Hund klaut ihnen die Brötchen aus der Hand, ich kann mir aber nicht ernsthaft vorstellen, dass dieser Hund dies mit einer erhöhten Aggression machen würde, nicht so, wie es bis dahin in der Familie zuging, die hatten sich damit so abgefunden, es gäbe überhaupt keinen Grund für den Hund aggressiv zu reagieren, mal abgesehen davon, dass es eine total weiche, aggressionslose Hündin war, soweit ich das im TV beurteilen konnte.

      Daher nach wie vor meine Meinung, Rütter sieht einigermaßen gut aus in den Medien, er kann gut schnattern und daher verkauft er sich gut.

      Er hat ein recht umfangreiches Wissen über Hunde, das schrieb ich schon, doch er vermarktet es so, wie es vom Kunden gewünscht wird und das ist die "heile Welt"-Methode, immer positiv, immer "lieb" zum Hund auch wenn er mir in den Arm beißt, da gefällt mir der Leitspruch von Perditta Lübbe viel besser: "So positiv wie möglich, so negativ wie nötig" NUR so, kann man Hunde wirklich erziehen.

      Ciao Mimi
      ..........
      Heute wurde ein Hund gezeigt, der tierisch abdrehte, sobald sich eine Katze irgendwo im Garten befand und der auch gar nicht ansprechbar war, wenn es soweit war.
      Herr Rütter hat ein paar Mal eine Kette über den Boden rasseln lassen,w as den Hund verschreckt hat. Er hat ganz gut erklärt "Ja, wir traumatisieren den Hund, aber er muss verstehen, dass Katzen blöd sind" (so in etwa) und der Hund war schon ziemlich geschockt, als die Ketten rasselten.
      Das Frauchen war aber, glaube ich, noch viel mehr geschockt, ihr war das zu "brutal".

      Aber ich glaube auch, dass man manchmal eben NICHT nur mit eititei weiterkommt. Kinder glauben ja auch erst, dass ne Herdplatte heiß ist, wenn sie sich die Finger verbrannt haben :wink:

      Und zum Essenklauen: Das hat unsere alte Hündin bei mir genau 1 Mal gemacht (ich war nicht im Zimmer, mein Bruder allerdings lag auf dem Sofa direkt daneben und hat sich königlich amüsiert :evil: ).
      Zu der zeit habe ich mich mit Hundeerziehung nd Co. überhaupt nicht auseinander gesetzt, aber im Nachhinein habe ich bemerkt, dass ich intuitiv richtig gehandelt habe (nicht immer, aber zu 90% ).
      Ich verstehe nicht, wie man seinem Hund gewisse Dinge durchgehen lassen kann, wo einem doch schon der reine Menschenverstand sagt, dass es nicht richtig ist!
      Das Leben ist ungewiss - iss den Nachtisch zuerst!
      Die HÜndin wäre bei mir aber gnadenlos vom Tisch gefegt worden.
      Aber weil das so ist, machen meine sowas erst gar nicht.

      Die Aussage mit den Kindern finde ich sogar verantwortungslos da manch anderer Hundehalter jetzt vielleicht in seinem eigentlich völlig lieben Wauz eine potentielle Gefahr sieht.


      Gruß
      Thora
      Zitat Dr. Dorit Feddersen-Petersen "Wo das Beziehungsgefüge stimmt, funktioniert das aufeinander bezogene Verhalten - und die Leine ist eigentlich überflüssig"
      Das hat mein Hund auch mal gebracht, allerdings nicht bei mir.

      Ich wurde ja vor 2 Jahren Operiert und durfte 8 Wochen nicht laufen oder mein Bein belasten. Das geht nicht mit Hund, da wär der Hund total vernachlässigt gewesen. Und da alle in meinem Bekanntenkreis arbeiten, ausser einer Person, hab ich eben diese gefragt ob sie den Hund nehmen möchte, da sie ihn kennt.
      Joa, hat sie gerne gemacht...
      Nach 4 Wochen ruft sie heulend an, ich muss SOFORT den Hund abholen kommen. Er macht was er will, er hüpft eben unter anderem auf den Esstisch wärend sie am Essen ist und frisst direkt vom Teller!
      Ich dachte ich hör nicht richtig!
      Meine Mutter hat mich ins Auto gehieft und wir sind da hin gefahren.
      Mein Hund hat schon einen riesen Terz gemacht als wir die Treppe rauf sind. Ich hab dann die Tür aufgemacht, ihn EIN MAL angeschaut und der Hund lag unterm Bett.
      Der wusste GENAU das er scheisse gebaut hatte, nur er hat nicht damit gerechnet das ich nach 4 Wochen wieder auftauche. Naja blöd gelaufen für ihn.
      Bei mir war er 2 Tage demütig (ich hab ihn nicht bestraft oder so, das kam von ihm aus) und hat sich dann wieder normalisiert. Und selbst nach der erfahrung "Ich darf alles machen was mir in den Kram passt", hat er das bei mir niemals getan.
      Er kam zu mir und war genau so anständig wie vom ersten Tag an. Er weiss genau das er sich soetwas bei mir nicht erlauben darf, weil er dann auch einen Freiflug vom Tisch bekommt. Aber das würde ihm nicht in den Sinn kommen soetwas hier zu machen.
      Ich habe da einfach gemerkt das es verdammt wichtig ist wie man mit dem Hund umgeht. Ich bin einfach konsequent, was sie nicht war. Und das ist einfach ein MUSS wenn man einen Hund erzieht.
      Ich bin so immer richtig gefahren und werde es auch zukünftig tun.

      Aber was an dem Verhalten nun agressiv sein soll, versteh ich nicht. Das ist für mich einfach dreist, mehr nicht.

      Sorry, für die Geschichte, aber dachte das passt grad schön.

      LG Shizo

      Ein kleiner Einblick in meinen Zoo .................. i'm not deaf, i'm ignoring you
      Original von Wuschel87
      Heute wurde ein Hund gezeigt, der tierisch abdrehte, sobald sich eine Katze irgendwo im Garten befand und der auch gar nicht ansprechbar war, wenn es soweit war.
      Herr Rütter hat ein paar Mal eine Kette über den Boden rasseln lassen,w as den Hund verschreckt hat. Er hat ganz gut erklärt "Ja, wir traumatisieren den Hund, aber er muss verstehen, dass Katzen blöd sind" (so in etwa) und der Hund war schon ziemlich geschockt, als die Ketten rasselten.
      Das Frauchen war aber, glaube ich, noch viel mehr geschockt, ihr war das zu "brutal".


      Ich unterstelle mal das es sich um Jagdtrieb handelt. Den Hund im Jagdtrieb zu erschrecken oder Angst zu machen ist ne Möglichkiet, aber die Schlechteste ! Welches Lernziel steckt dahinter ? Keins ! "Verwehren weckt begehren !"

      Herr Rütter sollte sich mal darüber nachdenken wie man die Jagdfixierung umlenkt. Einem Hund wird man den Jagdtrieb nie abtrainieren können, aber man kann den Jagdtrieb umlenken so das der Hund nicht selbstständig auslöst wenn er Beute erkennt. Das wäre ein Lernziel !