Hund fängt zu schnappen an und weitere fragen

      Hund fängt zu schnappen an und weitere fragen

      Hallo zusammen. Haben ein Problem mit unserem Timmy.
      Er ist nun 1 gutes Jahr alt, wir haben ihn jetzt 7 Monate.
      Es ist ein Mischling (Mutter ist ein Schäferhundmischling, mehr weiß man nicht).

      Ich muß dazu sagen bevor wir ihn bekommen hat, war er von geburt an 6 monate in einem Zwinger dann kam er zu uns.
      Er ist sehr ängstlich, hat natürlich nichts gekannt und deshalb hat er auch vor allem angst.

      Seit neuestem springt er immer hoch wenn wir mal kurz weg waren, das hat er vorher nicht gemacht.
      Und was schlimmer ist, er schnappt. Also er beißt nicht sondern schnappt nur leicht zu. Es tut nicht weh oder so, für Erwachsene ein unangenehmes Gefühl aber was wenn er jüngere erwischt könnte es mehr weh tun. Er macht es auch nicht aus Angst oder abwehr, eher Aus freude, wenn man ihn zum beispiel streichelt oder mit ihm spielt nimmt er gern mal die hand ins maul.
      Was können wir denn dagegen tun?


      Außerdem ist er furchtbar unruhig. Wird er ruhiger wenn man ihn kastrieren läßt denn er besteigt auch ständig unseren Kater.


      Er ist total schreckhaft und Ängstlich wenn er draußen sachen hört wo er nicht kennt. Wie kann ich ihm das abgewöhnen.


      Und mit dem Hören ist das auch so eine sache. Wenn er frei läuft kommt er nur, wenn ER will und nicht wenn er SOLL!

      Hoffe ihr könnt uns bei irgendetwas helfen.
      Hätten wir das gewußt hätten wir einen Welpen vom Züchter geholt und nicht nen Hund von einer Tierhilfe, aber er ist ja sooooo Süß.
      Würden ihn ja auch nie wieder hergeben!!!
      Puh..
      Was habt ihr denn bis jetzt mit ihm gemacht?
      Wie sieht euer leben aus?
      Was läuft in sachen erziehung..?
      Wer einmal erlebt hat,wie in ein "altes Hundegesicht" das Lachen zurückkehrt,
      nur der kann nachvollziehen,dass es nicht traurig ist, wenn man die Welpen-Zeit nicht mit seinem Hund verbracht hat..
      Wuselrudel=Mopsmom :wink:
      Das hat nix mit Tierhilfe- oder Züchterwelpen zu tun^^

      all das was du beschreibst sind reine erziehungssachen^^

      Wenn ihr nicht möchtet, dass er euch zur begrüßung anspringt, lasst ihn sich absetzen oder verweist ihn auf den platz, bis ihr das kommando aufhebt.
      wenn er euch anspringen sollte, sagt NEIN (falls er das kennt) und dreht euch weg, gönnt ihn kein Erfolgserlebnis
      seid konsequent dabei!

      wie lastet ihr euren Hund aus? Hunde die richtig ausgelastet sind, sind auhc nicht so unruhig. Kastration bringt euch garnix dabei und ist zudem nicht legal. Euer Hund hat doch kein gesundheitliches Problem wie Krebs. ohne medizinische Indikation zu lkastrieren ist verboten und bügelt eure Erziehungsfehler nicht aus (ich mein das jetzt nicht böse, also nicht falsch verstehen)

      es gibt immer hUnde die etwas schreckhafter reagieren, gerade wenn sie im Welpenalter nicht viel kennen gelernt haben
      Wie reagiert ihr in den Situationen, wenn er ängstlich wird?
      Hunde bezugen souveräne gelassene Führer, die ihnen sicherheit vermitteln, dann ist alles halb so shclimm^^ Mein Benny ist auch etwas unsicherer, wenn etwas ist was er nicht kennt reagiert er auch etwas unsciher. dann dreht er sich zu mir um und guckt wie ich mich verhalte, bleib ich ruhig und beachte es nicht, wird er sichtlich ruhiger und geht weiter
      wenn etwas ist was ihn wirklich angst macht, zum beispiel ne katze die ihn anstarrt :rolleyes: , beschütze ich ihn, indem ich die situation regel, in dem fall die katze vertreiben. er verlässt sich auf mich
      damals wäre er panisch weggerannt, hät er nicht an der Leine gehangen.

      Bedenke dein Hund ist in der Pubertät. er testet seine Grenzen aus und da überhört man gerne mal ein Kommando. Ihr müsst da Konsequenz sein. Wenn es keine Konsequenzen fürs nicht kommen hat, warum sollte er dann hören?
      Natürlich muss man die Abrufbarkeit immer üben, kann man gut mit der Schleppleine üben, da hier der Hund immer abgesichert ist.
      BARFen ist gefährlich! Meine Hunde jagen mich jeden morgen in die Küche! :wink:
      Nichts ist so gerecht verteilt wie der Verstand, jeder denkt er hat genug davon :D
      Ich würde einem sowieso schon unsicheren Hund nicht auch noch den Hoden abschneiden...

      Edit: Mit einem Hund vom Züchter wärt ihr bestimmt auch nicht arg viel besser gefahren. Die "Fehler" die euer Hund hat, liegen größtenteils an euch.
      Ein Hund vom Züchter ist nicht automatisch ein "besserer" oder gar "Gehorsamerer" Hund. Man kann Hunde allen Alters erziehen.

      Die Nachbarn meiner Mum haben so gedacht wie Du jetzt resümierst.

      Tja.. böser Fehler.. sie haben den allerfeinsten Trubel mit ihrem Hund vom Züchter. Und das liegt ganz gewiss nicht am Hund....

      Du schreibst, euer Hund war 6 Monate.. hehe.. das ist doch kein Alter! In dem Alter kann ein Hund noch alles locker lernen.

      Meine Hunde waren 10 Monate und 1 1/2 Jahre und sie haben (jeder nach seiem Talent und Charakter) noch alles gelernt, was ich ihnen beibringen wollte.

      Dein Thread verlangt nach ganz schön vielen Antworten...
      Aber ich habe jetzt keine Zeit. Man könnte viel dazu sagen

      Vielleicht heute Abend von mir...

      Gruß
      Thora

      Edit: Fand nun doch noch ein bisschen Zeit...

      Aaaslo:

      DAs mit dem Anspringen: Würde ich persönlich als gutes Zeichen auffassen - das es der Hund jetzt tut. Er begrüßt euch eben auf Hundeart. Wenn man allerdings viel mit Kindern zusammenkommt, sollte man dem Hund beibringen, dass es zumindest bei diesen unerwünscht ist.
      Ich selbst empfinde das Hochspringen meiner Hunde in keinster Weise als unangenehm.
      Wenn ihr selbst es aber unterbinden wollte (was ja viele tun) dann eben über das Kommando Nein. Manche Hunde bleiben auch unten, wenn man sich zu ihnen in die Hocke niedersetzt und sie ein bisschen streichelt.
      Das müsst ihr ausprobieren.
      Hand vorhalten hilft auch bei vielen. Oder eben ein X-beliebiges Abbruchsignal - dann Sitz oder sowas und dann begrüßen.

      Ich persönlich finde es immer etwas schade, wenn man Hunden ihre Freudenausbrüche verbietet - vor allem dann, wenn sie gar nicht so turbulent ausfallen.

      Zu der Sache mit der Angst: Im Grunde lernt selbst ein Hund, der nichts kannte alles wunderbar. Man muss ihm nur Zeit lassen und ihn mit den Dingen konfrontieren, vor denen er Agnst hat.

      Meine Hündin - mit 10 Monaten zu mir gekommen - lebte bis dahin auch nur in einem gehege mit anderen Hunden. Autos - was ist das? Leine - was ist das? Gehorsam? Was ist das? - Kannte sie alles nicht. Hatte panische Angst vor Autos.
      Also, was machte ich - jeden Tag da gelauefn, wo sie garantiert Autos sieht. Und dann immer ganz ruhig geblieben.

      Einen sehr ängstlichen Hund sollte man aber in seiner Angst auch nicht allein lassen und total ignorieren. Es kommt auf die ANgst an, und ob es nur "Mache" ist oder tatsächliche Angst.

      Mit den Autos habe ich es so gemacht, dass ich immer zwischen dem Hund und den Autos gelaufen bin. habe wert auf eine lockere Leine gelegt und immer wieder Blickkontakt zu dem Hund aufgenommen, sie angelächelt, wenn sie etwas gut gemacht hat - wollte sie nicht weiter, habe ich sie mit aufmunternden Worten angesprochen : hey, los, wir machen was zusammen - nix passiert. Es darf niemals tröstend rüberkomemn..

      Also nie: Och Du armer, armer Hund... gelle, was für schrecklich böse, böse Autos.. och mei.. du armes DIngerl...
      So bitte nie!

      Mit Geräuschen kannst Du auch trainieren. Was sind das denn für Geräusche?
      Sind die Geräusche nachmachbar? Wenn ja, verstekcst Du jemandem im Gebüschund lässt diesen Jemand so ein Geräusch produzieren. DAbei erst in weiter Ferne. REagiert der Hund nur mäßig, warte, bis er dich ansieht - versuche ganz unbeteilig zu sein
      du musst dem Hund sicherheit geben. Er muss merken - geräusch ist nix schlimmes. Reagiert der Hund gar nicht auf das Geräusch in weiter Ferne kannst Du bei jedem Mal, da das Geräusch ertönt ein Leckerlie werfen.
      Leckerlie aber nur, wenn der Hund keine Angst zeigt - sonst könnte er meinen, er wird für seine ANgst belohnt.

      Mein Rüde Thorin hat auch Angst vor Knallerei. Machte das dann eine Zeitlang so, dass, jedesmal, wenn es knallte, ich lustig umherzuspielen begann - mit Talba. Rannte wie eine IRre, kugelte mich vor lachen. thorin guckte erst blöde und rannte dann mit -die ersten Male mit eingekniffenem Schwanz, dann immer lockerer.

      Hund wissen, durch beobachten, dass wir sehr gelöst sind (in der Regel) wenn wir lachen. Klar, die wenigsten können auf Kommando lachen -aber wenn man es kann, könnte das ein tolles Hilfmittel sein .

      Ich lenkte den Hund also etwas vom Geräusch ab - tat so, als sei das GEräusch nie gewesen.

      Du darfst nicht Muff bekommen, wenn Du ein Geräusch hörst, das merkt Dein Hund sofort. ER könnte dann der Annahme gehen, dass Du ebenfalls Angst hast - vor dem Geräusch.

      mIch würde aber, um ganz kongret drauf einzugehen, schon interessieren, um was für Geräsuche es sich handelt.

      Zum Folgen: Ein Hund der draußen mal so mal so folgt hat gelernt, dass Kommandos nicht zwingend umzusetzten sind.
      Das kann viele Ursachen haben.

      EInige:

      - Kommandos wurden nicht etappenweise gefestigt (erst in Reizarmer Umgebung - Reize dann steigern - aber immer so, dass das Kommando in der vorangegangen Stufe absolut bombensicher saß)
      - Kommandos werden gebrüllt (ein kommando sollte freudig ausgeführt werden und ein ängstlicher Hund der angebrüllt wird, kommt oft noch ungerner, als ein "normaler")
      - Kommandos werden ständig widerholt - zichtausend mal gesagt
      - Kommandos, die nicht ausgeführt werden bleiben ohne Konsequenzen
      - Kommandos wurden nur in de rWohnung oder auf dem Hundeplatz trainiert
      - Kommandos wurden in der Anfangszeit dann ausgeprochen oder verlangt, als der Beistzer deren tatsächliche Ausführung nicht kontrollieren konnte (sprich: Hund war zu weit weg, Hund war abgelenkt durch Spiel mti anderen Hunden)

      Weiß jetzt nicht ob einiges, alles oder nur ein paar wenige dieser Argumente für einen schlechten Gehorsam bei Dir zutreffen.

      Dazu können noch andere Faktoren beitragen wie:

      - Eine mäßige oder sogar sehr schlechte Bindung zum Halter
      - Ungenügend Auslauf und beschäftigung für Körper und Geist
      - Ein zu langes Allein sein
      - Nicht genügend Kontakt zu Artgenossen
      -Langweilige Spaziergänge ohne Kontaktlaufen
      - Immer gleiche Runde


      Gruß
      Thora


      Noch was, ganz vergessen.. ist ja auch viel

      Das packen der Hand ist eine Spielaufforderung. Ich würde das nicht verbieten. ich spiele so mit meinen Hunden. Solange der Hund es zärtlich macht, würde ich je nach eigener Laune auf das Spiele ingehen oder nicht.
      Es ist nichts fördernder für die Bindung als gemeinsames Spiel ohne Spielzeug. Nur Du und der Hund.

      Willst Du es dem Hund verbieten, dann einfach wieder über ein Abbruchsignal und eventuellem "Rücken zukehren" und einfach was anderes machen - was ich persönlich fies finde und nicht sehr dolle für eine Bindung.

      Ich gehe auch nicht auf alles ein, was meine Hunde so wollen - aber sie wollen auch nicht sehr oft etwas, da ich von mir aus oft genug ein Spiel mit ihnen starte und sie mehr als genug auslauf haben (3-5 Stunden am Tag)

      Ihr habt den Hund erst 7 Monate.. das ist, in meienn Augen, bei einem unsicheren Hund noch keine Zeit und erklärt auch, warum er erst jetzt damit anfängt, an euch hochzuspringen: Jetzt erst kommt er ein bisschen aus sich raus was euch angeht.
      Zitat Dr. Dorit Feddersen-Petersen "Wo das Beziehungsgefüge stimmt, funktioniert das aufeinander bezogene Verhalten - und die Leine ist eigentlich überflüssig"
      Hallo!!

      Auch ich muss als erstes sagen: Kastration macht einen Hund nicht zwangsläufig ruhiger.
      Ich kenne einen Mann, der ließ seinen Rehpinscherrüden kastrieren (noch nicht allzu lange her), weil er (also der Hund^^) aggressiv gegen andere Hunde war. Diese Aggression kann viele Ursachen haben, meistens ist die Schuld beim Halter zu suchen. Naja, jedenfalls, das Ende vom Lied ist: Der kleine Rüde ist trotz Kastration immer noch aggressiv gegenüber anderen Hunden.

      Dazu kannst du auch mal unter folgendem Link schauen hier klicken und dann unter den weiterführenden Kastrationslinks schauen. Kann die grad leider nicht direkt einfügen, weil ich an nem komischen PC sitze^^


      Dass er auf eure Katze aufreitet, kann möglicherweise der Versuch sein, seinen (höheren) Rang ihr gegenüber zu behaupten. Ich kann aus Beobachtung meiner "Leihhündin" sagen (und sie ist kastriert!), dass sie gerne mal auf ihren Bruder aufreitet. Sie buttert ihn total unter, der Arme hat nix zu melden.


      Wenn eurer Hund nicht abrufbar ist, wenn er frei läuft, würde ich ihn nicht mehr vollkommen unkontrolliert laufen lassen. Wie Koyuki rate ich euch auch zur Schleppleine. Der Hund hat einen erweiterten Bewegungsradius, in dem er selbstständig unterwegs sein kann (10-15 m), kann aber nicht abdüsen und wenn er kommen soll, könnt ihr auf ihn einwirken! Es wäre in dem Fall dann aber sicher besser, er würde ein Geschirr tragen, denn falls er lossprinten sollte, rast er ja dann voll in die Leine, die ja nach 10 bis 15 m nunmal zu Ende ist; das ist nicht gut für des Hundes Hals- und Nackenmuskulatur.



      Und dass sich euer Hund jetzt endlich mal richtig überschwänglich freut, wenn ihr nach Hause kommt, sollte euch in ebenso überschwängliche Freudentaumel versetzen. Er hat endlich Vertrauen zu euch gefasst.
      Allerdings dürft ihr dieses Vertrauen nun nicht erschüttern, indem ihr dem Hund suggeriert, dass er sich nicht freuen darf, wenn ihr nach Hause kommt. Das versteht er nicht. Also lieber nicht auf seinen Platz zurückschicken, sondern ihn vielleicht absitzen lassen und dann begrüßen.


      Und ihr solltet auf jeden Fall so ehrlich sein und euch eure Fehler, die ihr vielleicht nun durch den ein oder anderen Beitrag an euch und in eurer Erziehung entdeckt habt, zugestehen , euerm Hund zuliebe. Und kauft euch das ein oder andere Hundebuch (hier gerne empfohlen sind Bloch, Trumler und co.) damit ihr einen Einblick in das hündische Wesen erhaltet und es zu weniger Missverständnissen in eurer alltäglichen Kommunikation mit dem Hund kommt.
      Das Leben ist ungewiss - iss den Nachtisch zuerst!
      Ich geh beim Hochspringen in Kombination mit schnappen in eine andere Richtung.
      Schnappen, oder eher Kauen, geht in richtung Stress. So sind Hunde die an der Leine rumkauen nicht einfach unerzogen, sondern im stress. Hunde bauen ihren stress z.B. durch kauen, resp. schnappen ab. Stress kann verschiedene Gründe haben. Bei alleine sein ist es der Faktor das der Hund eben alleine ist. Oder evt. gab es wärend eurer abwesenheit irgendwo ein lautes Geräusch vor dem sich euer Hund so dermassen erschreckt hat, das es jetzt stress hat wenn er alleine ist.
      Durch das hochspringen und schnappen baut er seinen stress wieder etwas ab.
      Zu schnapp vorbeugung könntest du ihm entweder einen Kauknochen geben, oder ein Spielzeug hinlegen. Ich bin mir fast zu 90% sicher das wenn ihr das macht und nach hause kommt, er euch zwar noch anspringt, jedoch das spielzeug oder den knochen im maul hat und darauf rumkaut und euch nicht mehr schnappt.
      Falls er den knochen oder das Spielzeug nicht mitbringt, dann schickt ihn es zu holen. Auf etwas rum zu kauen entspannt Hunde extrem.
      Er muss da auch nicht drauf rumkauen wenn ihr weg seid, das ist auch nicht das Ziel. Das Ziel ist, das er seinen Knochen mitbringt wenn ihr wieder zurück kommt und das er darauf rumkaut und nicht auf euren Armen :wink:

      Beim ganzen rest würd ich bei dem Hund auch sehr auf Stressanzeichen achten.
      Also hecheln, bellen, etc.
      Und dann entscheiden wie ich die situation meistere. Weil wenn du einem gestressten Hund etwas beibringen willst, klappt das meist garnicht.
      Denn durch das, dass du etwas von ihm vorderst was er in dem moment nicht erfüllen kann, stresst du ihn nur noch mehr.
      Deswegen ist es wichtig, dass wenn der Hund draussen im stress ist, ihm den Stress zu nehmen.
      Erst dann kannst du richtig mit deinem Hund arbeiten.

      Shizo

      Ein kleiner Einblick in meinen Zoo .................. i'm not deaf, i'm ignoring you