.Vielleicht haltet ihr das alles für komlett abwegig, aber Ernährung ist nunmal das, was mich am meisten interessiert. Erziehung läuft bei uns von allein - ganz selbstverständlich, indem ich in ständiger Kommunikation zu meinen Hundis bin und viel von ihnen abschaue, so wie Thora es schon beschrieb.
Ich lese gerade dieses Buch hier amazon.de/Hilfe-mein-unerziehb…oks&qid=1215608310&sr=8-3 .
Mit einigen Thesen gehe ich nicht so konform, ABER:
Frau Biber meint, dass die nicht artgerechte Ernährung durch zuviel Fertigfutter mit zuviel Getreide Veränderungen in der Körperchemie hervorrufen. Beim Hund lösen riesige Getreidemengen im Fertigfutter Blockaden des Hirnstoffwechsels aus, was eine Art Unerziehbarkeit/Hyperaktivität auslösen kann. Für alle, die mir nicht glauben, kann eine eigene Meinungsbildung durch das Lesen des Buches nicht schaden
.Mein Beruf bringt es mit sich, dass ich es häufig mit Kindern mit hyperkinetischen Störungen zu tun habe. Hier kann man Drogen einsetzen, um den Hirnstoffwechsel zu regulieren, man kann aber auch damit beginnen, die Ernährung der Kinder von Zucker, Farb- und Konservierungsstoffen, Geschmacksverstärkern und Co. zu befreien - mit tollen Erfolgen!
Frau Biber meint, dass gewisse Verhaltensprobleme leichter "bearbeitet" werden können, wenn zuvor die Ernährung auf "artangemessen" umgestellt wurde. Bitte versteht mich nicht falsch - Futter allein wird das Verhalten nicht verändern, aber eine Umformung ggf. erleichtern, da das Gehirn wieder einwandfrei arbeiten kann.
Ich denke, wie alle anderen die vor mir schrieben auch, dass dein Hund ggf. schon zum Balljunkie mutiert ist, der mit sich und seiner Umwelt überfordert ist. Aber der erste Gedanke, der mir durch den Kopf schoß war "wow, wann DARF der Kleine denn mal zur Ruhe kommen?". Der ganze Tag ist mit Aktion überladen. Ihr seid immer auf Achse, der Hund ist immer dabei. Ein Hund ist aber von Natur aus ein Faullenzer. Große Runden, okay, aber wann macht der Hund die stundenlangen Schlafpausen, wie es sich für einen Caniden gehört? Die gehören dazu!
Ich denke an eine verschrobene Körperchemie, durch zu viel Adrenalin (Bälle, immer-auf-Achse-sein), und zusätzlich an zuviel Schädliches Chemiegedöhne in der Nahrung. Eh das alles nicht runter gafahren wird, kann der Hund evtl. den Kopf für eine Grunderziehung gar nicht frei kriegen. Wie findet ihr diese Gedanken?
Das ist nun also mein Senf zu deiner Problematik.
Liebe Grüße - Tine

Seelenhunde hat sie jemand genannt...
... jene Hunde, die es nur einmal gibt im Leben,
die man begleiten durfte und die einen geführt haben auf andere Wege.
Die wie ein Schatten waren und wie die Luft zum atmen...
... jene Hunde, die es nur einmal gibt im Leben,
die man begleiten durfte und die einen geführt haben auf andere Wege.
Die wie ein Schatten waren und wie die Luft zum atmen...
- womit ich auch hätte leben können








ich kanns nicht ab, hat nen Grund warum Hunde an der Leine sind.