Hund weg! Nur noch Weiber im Kopf

      hallo!

      Also ich bin heut in den Garten und hab extra die Tür nicht verschlossen ( er kann sie mit der Schnute aufstupsen) ! Kaum drinnen........drehte ich mich zum Hund und sah nur noch seine Schwanzspitze im Busch verschwinden :eek:
      Wir hatten eigentlich überall Gitter hin, wegen den Hasen! Aber der Saftsack hats gepackt! Und ich dachte die ganze Zeit er gehe durch die tür!

      Ich habe ihn gerade so können auf den Schwanz dätscheln, weg war er! Ich rief sehr hart und er kam auch gleich wieder!
      Naja ob er daraus jetzt gelernt hat, glaube ich nicht!
      Es müsste öfters geschehen!

      Habe ihn darauf hin wieder angebunden!

      Entweder er lernt es in den Tagen oder er muss immer angebunden werden! Fertig! So kenne ich mein Hund nicht! Immer diese heißen Weiber :whistle:

      Das Gitter werde ich noch erhöhen! Trotzdem hab ich Angst dass er wieder entwischen könnt! Da dauernd jemand zu mir in den Garten kommt und die Tür net zu macht :doh:

      Aber mir fällt ein........ :think: ich könnt ja ein Schild dran machen: Bitte wegen Hund Tür schließen!

      Hoffentlich bringts was :confused:
      Original von Naddelie
      Ich habe ihn gerade so können auf den Schwanz dätscheln, weg war er! Ich rief sehr hart und er kam auch gleich wieder!
      Habe ihn darauf hin wieder angebunden!


      Hast du ih denn nicht gelobt? Denn nun hat er nur wieder ein zweites Mal erfahren: Auf Ruf zu kommen ist blöd....
      Oder du lässt deinen Hund einfach nicht alleine in den Garten?!
      Du platzierst dich so, dass er an dir vorbei muss, wenn er die Düse machen will.
      Sicher ist es stressig, aber Anbinden kann keine Lösung sein. Für dich ist es einfacher, aber dein Hund wird damit noch unglücklicher sein, als er es ja eh schon ist, weil er nicht zur der Hündin kann. Jetzt kann er sich nicht mal mehr in "seinem eigenen Revier" frei bewegen.

      Dir wurden hier einige Vorschläge gemacht und du hast sogar selbst rausgekriegt, wie dein Hund sich am besten aus dem Staub macht. Nun liegt es an dir, ein bisschen Geduld und auch Arbeit zu investieren! Von nichts kommt nichts!
      Anstatt dir die Arbeit zu machen, die Gitter/den Zaun zu erhöhen, bindest du deinen Hund lieber fest... Nicht sehr nett deinem Hund gegenüber.
      Und wenn man nun ganz kleinlich sein würde, könnte man dir noch sagen, dass Kettenhaltung verboten ist - nichts anderes ist es ja, wenn du deinen Hund anbindest, damit er nicht abhaut.
      Das Leben ist ungewiss - iss den Nachtisch zuerst!
      Mich würde jetzt interessieren, was ihr mit dem Hund macht, wenn er im Garten ist.
      Muss er sich seine Beschäftigung selber suchen, oder beschäftigt ihr ihn?
      Denn man sollte vielleicht mal davon abkommen, dass Labbis und Goldis die supi Familydogs sind, die nicht viel Arbeit/Beschäftigung brauchen.
      Auch so ein Labbi wurde mal zu einer bestimmten Arbeit gezüchtet, dementsprechend sollte der Hund auch ausgelastet werden.
      In meinen Augen heißt das Dummyarbeit und Wasserarbeit.
      Da solltest du dir vielleicht mal entsprechende Literatur besorgen und dann mit ihm anfangen zu arbeiten.
      "... und wenn Du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her!"

      Also hoffen wir das Beste und denken das Schlimmste, LG Anke
      Hallo!

      In ein paar Tagen wird sich das Problem nicht lösen, das sollte Euch als erstes bewusst werden.

      Anbinden ist in sofern schlecht, weil sich ein Hund seine Freiheit nicht so einfach nehmen lässt, diese "Gefangenschaft" wird ihn erst recht dazu anstacheln, JEDE Gelegenheit zu nutzen um abzuhauen.

      Wenn der Hund nach einem strengen Ruf kommt, wird er gelobt. Nicht nur ein bisschen, sondern überschwenglich, am besten man bietet ihm gleich ein gemeinsames Spiel an, damit der Hund merkt: "wow, daheim ist ja auch was los".

      Ansonsten glaube ich nach wie vor, der Hund ist zu wenig ausgelastet, es muss nicht mal an der Bindung liegen. Wenn bei Euch nix los ist, schaut sich der Hund anderweitig um, er kommt ja auch wieder zurück.

      Ich würde den Hund überall mit hinschleppen, Arbeit, Stadt, einkaufen, Café.

      Zorro war gestern früh mit meinem Vater in der Stadt, nachmittags auf dem Hundeplatz zum Toben, am Abend war er todmüde, richtig erschöpft, dass man es heute früh sogar noch gemerkt hat.

      Aber mit einer Stunde Gassi, ist Auslastung NIE gegeben. Je mehr der Hund aktiv am Alltag teilnimmt, also eigentlich die ganze Zeit in der wir tagsüber auch aktiv sind, desto ausgelasteter ist er.

      Für manche Hund zusätzlich noch eine Aufgabe im Bereich Hundesport, das alles zusammen müsste reichen.

      Ciao Mimi
      ..........
      Nimm dein kleinen menschlichen Ausreißer und deinen liebestollen Rüden schnall sie im Auto an und fahre ein Stück ins Grüne. Dein Kind sieht andere Bilder und dein Hund kann sich austoben ohne die Fährte von der läufigen Hündin aufzunehmen. Es ist nicht einfach aber die Rüden versuchen jede Möglichkeit an die Hündin zu kommen. Es gibt auch Fälle da gehen die Weiber auf Wanderschaft. Wenn garnichts hilft ( haben wir gemacht) eine Wäschleine quer durch den Garten spannen und die Hundeleine daran fest machen. Der Hund kann dir überall hin folgen und ist trotzdem gehindert auszureißen. Nur machen wenn läufige Hündinnen in der Nähe sind.
      hi!

      Also unser Hund ist ausgelastet und ich nehme ihn überall hin mit!
      Ich nehme ihn sogar mit auf die Arbeit! Arbeite 2x pro Woche 3 Std., eigentlich bin ich im Mami-urlaub.
      Dann hab ich noch nen klitzekleinen Nebenjob den ich von zu Hause aus mache!
      Der Hund ist selten alleine!
      Heute war ich mit ihm im Wald spielen! Und wenn ich im Garten bin, spielen als meine Mama und mein Neffe mit ihm! Aber er will trozdem immer nach paar mintuten wieder zu mir! Er ist ein Mamakind :whistle:
      Zuhause machen wir Suchspiele und er bekommt ab und zu den Kong gefüllt mit Leckerlies!
      Apportieren ist sein Hobby, was ich ihn auch ausleben lasse!!!
      Bei uns neben dran, ist jetzt seine mini Freundin heiß.......oh jeee.... :doh:

      ach ja, sorry dass ich mich jetzt erst melde! Hatte viel zu tun und war zu kaputt abends on zu gehen!

      Ach noch ganz nebenbei!

      Unser Hund spinnt jetzt total! Mein Mann wollt ihn aus dem Kofferraum holen, sagte BLEIB!
      Mein Mann sah aber in der Nähe den vorbeispazierenden Rüden nicht! :eek:
      normalerweise bleibt er dann auch und wartet auf das nächste Kommando!
      Heute aber nicht!!!
      Er stürzte sich auf den Rüden und biß ihn in den Nacken! Paar mal...bis mein Mann ihn endlich los bekam!
      Ich war gott sei dank net dabei!hätte nen herzinfarkt bekommen...

      die Leuts sind gleich drauf ab und sagten, falls was wäre, würden sie zum Tierarzt! Die Tochter von denne war ziemlich fertig und verstört!
      Man ich weiß echt net, was mit dem bescheuerten Hund los ist!
      Im Moment liegt er ja wieder wie ein Engel neben meinem Mann im Bett und ratzt...

      was soll ich denn nur machen? Ich gebe mich SEHR viel mit ihm ab! Aber ich kann auch nicht den ganzen Tag im Wald verbringen! Hab auch noch nen Haushalt und andere Viehcher...

      lg
      Er wollte den Konkurrenten loswerden, ist doch eigentlich klar, oder? :wink:
      Das sind halt Männer, Hunde versuchens mit ner Beißerei, menschliche Männer prügeln sich hin und wieder um ein begehrtes Mädel.

      Naja, wenn die Hundedame nebenan heiß ist, müsst ihr noch mehr auf euren Liebestollen Hund aufpassen, hilft alles nix!
      Bald ist die Zeit auch wieder vorbei, ein wenig Geduld noch.

      Viel Kraft!
      Das Leben ist ungewiss - iss den Nachtisch zuerst!
      Hi,

      Vielleicht habt ihr ja ein Kommunikations, nein besser gesagt, ein Respektproblem?

      Du schreibst, Du beschäftigst Dich die ganze Zeit mit ihm, daran kann es also nicht liegen. Aber wie sieht es mit Deinem Mann aus? Genau das gleiche Problem hatte ich nämlich auch: Mein Labbi sah in meinem Mann nur einen Kumpel und auf Kumpel muss man ja nicht hören, mit denen hat man rieeesen Spass. Wenn er dann mal wieder nicht gehört hat, bei meinem Mann, dann sah er das mit im Bett schlafen, im Anschluss an das nicht hören, als Belohnung. Für ihn war das somit in Ordnung, das er nicht gehört hat. Und wenn man dafür belohnt wird, warum sollte man dann in Zukunft hören?

      Habe dann mal meinen Mann mit dem Hund beobachtet und feststellen müssen, das zwar Kommandos gegeben wurden, aber zuviele oder das Kerlchen einfach laufen gelassen wurde. Das gelobt wurde, wenn er den was feines gemacht hat, aber nur am Rande, umgekehrt wurde der Hund bestraft, aber nur mit endlos Diskussionen, denn das verstand er ja auch supergut :snooty:, letztendlich ohne Konsequenz. Warum sollte der Hund dann gehorchen?
      Mittlerweile ist es so, das unser grosser Herrchen garnicht mehr für voll nimmt und boykottiert, da Herrchen nicht mit an einem Strang ziehen wollte. Warum auch, denn ein Hund ist ein Hund und kein Kind. Kinder müssen erzogen werden, aber Hunde doch nicht, die sind nur zum Spass haben da...Da unser Grosser aber nun schon sehr gut trennen kann, ist ihm das Spass haben mit Herrchen aber zu ermüdend, zu langweilig und somit straft er ihn mit Nichtachtung! Er will noch nicht mal mehr mit ihm vor die Tür, geschweige denn Spielen.
      Seitdem ist er nur noch mein Hund und der meiner Tochter. Jegliche Einbindungsversuche schlagen fehl..., aber, er hört auf's Wort ist ein ganz lieber Schatz, den ich wirklich mehr loben, als schimpfen muss, der nun endlich in sich selbst ruht und glücklich ist.

      Bestimmt ist es bei Euch nicht so extrem, aber wegen dem im Bett schlafen, was ich wirklich nach der Beissattacke als falsch ansehe, würde ich mal das Verhältnis zwischen Deinem Mann und Deinem Hund genauer unter die Lupe nehmen. Vielleicht ist da ja irgendetwas noch nicht genau geklärt und der Knackpunkt? Und da Du da einen Teeniehund hast, wird er natürlich versuchen, das auszunutzen...Vielleicht legt sich das mit dem auf Freiersfüssen gehen auch?

      Liebe Grüsse
      Alexa
      Das was ich tue wiegt leichter als das, was ich nie tue!
      Alexa und fünf gegangene Schätze im Herzen!
      hi!

      ja bei meinem Mann hört er echt nicht so gut! :think:
      Denn die Erziehungssache und Hundeplatz habe bis jetzt immer ich gemacht!

      Er hatte danach mit dem Hund aber geschimpft und ihn
      ignoriert! Nach ca 2 Std. erst war allles wieder gut und er durfte ins Bett! War das falsch?
      Wie lange sollte man ihn denn ignorieren? :think:

      Ich hoffe wir bekommen den Bengel in den Griff! Die ganzen 3 Jahre ging es doch auch....denke er hat ne Phase :rolleyes:



      Mal ein Gedanke von mir! Würde es was bringen, noch einen kleinen weiblichen 2. Hund zu holen????
      Oder ein weiblicher Urlaubsgast für 2 Wochen oder so? Falls mal jemand in Urlaub geht oder so....
      naja wie gesagt, war ein Gedanke!
      Heut hatte er wieder Liebeskummer!
      lg
      Hallo Du:

      Faustregel Nr. 1: Ignoranz sollte keinen langwierige, indirekte Strafe sein und wie "beleidigt sein" rüberkommen. Ignoranz nur just in dem Moment, da sie auch was bringt. Z.B. Du unterhältst Dich mit wem und Hund guckt DIch an, weil er spielen will. Hund bettelt am Tisch nach Futter. Da ist, meiner Meinung nach, Ignoranz ein ganz gutes Mittel (sofern konsequent durchgeführt)

      Faustregel Nr. 2: Ignoranz über mehrere Stunden oder sogar TAge hin aufzubauen grenzt schon fast an Psycho-Terror dem Hund gegenüber. Vor allem dann, wenn der Hund sich schon längst wieder neutral verhält! Hunde sind auch nicht nachtragend miteinander! DAs sollten wir uns merken. Der Hund kapiert gar nicht mehr was los ist, wenn er einfach so mal eben zwei Stunden lang ignoriert wird, obwohl er doch gar nichts macht oder, was noch schlimmer ist, vielleicht sogar schon wieder positiven Kontakt sucht.

      Wenn STrafe, dann immer prompt und effektiv! Sobald aber das Verhalten, für das die Strafe gedacht war, aufhört, sofort wieder normal mit dem Hund umgehen. Nicht schmollen. dAs ist ziemlich undhündisch und schadet der Bindung.

      Was den weiblichen Urlaubsgast angeht:
      Ihr müsst mit eurem Hund klarkommen! Holt ihr euch einen zweiten in der Hoffnung, alles würde besser, habt ihr euch getäuscht! Dann habt ihr evtl. gleich zwei Hunde, die stiften gehen. Zwei Hunde zu halten ist generell immer aufwändiger als einen (was die Beschäftigung angeht, was Futterkosten, Ta-Kosten, was Zeit und überhaupt alles angeht). Zwei Hunde neigen viel eher dazu, den Menschen als noch langweiliger einzustufen und machen sich dann als zweierruidel selbstständig. Davon würde ich echt die FInger lassen!
      Zwei Hunde auf sich zu fixieren ist gar nicht so leicht - sie sprechen die selbe Sprache - Du als Mensch bist plötzlich, wennDu nicht aufpasst Ausenseiter und MItläufer. Nicht jedermann ist geeignet um Zwei oder mehr Hunde zu halten. Man muss schon eine starke, sovueräne, interessante, "wesenfeste" ERscheinung sein - und vor allem ein gerechter, schützender Chef der immer alles im Blick behält. Wenn es DIr schwerfällt auf einen Hund aufzupassen, dann lass die FInger von zweien. hast Du alle Problem3e mit deinem Ersthund dauerhaft und sicher bereinigt, erst dann kann die Frage nach einem Zweithund anstehen!

      Animierdame für zwei Wochen? Na, der Hund ist ja nicht blöde und riecht, dass das Mädel nicht läufig ist - Riecht er dann was läufiges, ist die nicht-läufige schnell vergessen. So einfach läuft das nicht.

      Was den Mann angeht, der vom Hund nicht so dolle akzeptiert wird, als Leittier: Entweder Männe kümmert sich mehr oder muss eben auf einem Platz unter oder neben dem Hund dahinvegetieren.
      Wer sich keine Mühe gibt, braucht auch nicht beleidigt zu sein, wenn der Hund einen verarscht oder einen nicht für voll nimmt.

      Meine Hunde hören auch primär auf mich. Mein Männe ist gleichwertiger Spielkumpel, Schmusepartner und "Verarschungsobjekt". Darqan ist er aber selbst schuld und ist den Hunden auch nicht böse, wenn sie bei ihm nicht so l"parrieren" wie bei mir.
      Wie heißt es so schön: Von nichts kommt nichts.

      Gruß
      Thora
      Zitat Dr. Dorit Feddersen-Petersen "Wo das Beziehungsgefüge stimmt, funktioniert das aufeinander bezogene Verhalten - und die Leine ist eigentlich überflüssig"
      Die Frage ist natürlich auch, wie soll das werden wenn die potentielle Zweithündin dann heiß wird???
      Wie soll das dann bei euch daheim ablaufen???
      Der arme Kerl dreht ja dann erst recht am Rad...
      Warum sich also noch mehr Probleme aufhalsen, als man so schon hat?!
      Der Schuss könnte ziemlich nach hinten los gehen...

      Viel wichtiger, in meinen Augen, wäre jetzt intensivst an der Hund-Mensch Kommunikation zu arbeiten, sich intensivst mit der Körpersprache der Hunde zu befassen (um von den ganzen zu menschlich gedachten Dingen abzukommen) und zu lernen den Hund ANGEMESSEN und in den jeweils RICHTIGEN Situationen zu strafen.
      Genauso wie weiter dafür gesorgt werden muss, für Gegenwart und Zukunft, dass sich dem Hund keine Gelegenheit mehr bietet von zuhause weglaufen zu können.

      D.h. eure ganze Energie und Aufmerksamkeit und eine gehörige Portion Zeit sollte dem Rüden gelten (sowas geht nun mal nicht von heute auf morgen), durch die Anschaffung einer Hündin ginge das wieder verloren und das eigentliche Problem wäre noch immer nicht gelöst.
      "... und wenn Du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her!"

      Also hoffen wir das Beste und denken das Schlimmste, LG Anke

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „hummel128“ ()

      Hallo!


      Original von alexa7010
      Genau das gleiche Problem hatte ich nämlich auch: Mein Labbi sah in meinem Mann nur einen Kumpel und auf Kumpel muss man ja nicht hören, mit denen hat man rieeesen Spass. Wenn er dann mal wieder nicht gehört hat, bei meinem Mann, dann sah er das mit im Bett schlafen, im Anschluss an das nicht hören, als Belohnung. Für ihn war das somit in Ordnung, das er nicht gehört hat. Und wenn man dafür belohnt wird, warum sollte man dann in Zukunft hören?

      Ich finde, dazu muß ich unbedingt noch etwas sagen, sonst fühlt die die "Dominanzfraktion" bestätigt, welche meint, daß man Hunde nur mit Strenge erziehen kann! :rolleyes:

      Das Problem ist nicht, daß der Mensch der Kumpel des Hundes ist, sondern daß er ihm nicht herüberbringen kann, daß er der (kompetentere!!) Partner ist, auf den man zu hören hat.

      Tatsächlich folgt ein Hund dem guten Kumpel, der aber zeigt, wo es langgeht, besser als dem strengen Herrchen.

      Wenn jemand - überspitzt ausgedrückt - nur mit seinem Hund herumalbert und womöglich ihm auch noch ausschließlich die Initiative überläßt, der braucht sich nicht zu wundern, wenn der Hund zwar gerne mit ihm seine Zeit verbringt und sich auch mächtig freut, ihn zu sehen, ihn aber ignoriert, wenn etwas weniger Spaßiges verlangt wird.


      Thallus.
      hi!
      danke für eure Antworten! Wie gesagt mit dem zweiten Hund war nur so ein Gedanke! Würde ich im Moment eh net machen....

      Mein Hundchen werd ich schon wieder in den Griff bekommen! Die ganze Zeit hatte es ja auch geklappt! Die Phase bekommen wir rum!
      'Demnächst steht auch wieder Hundeschule an!

      lg
      @ Naddelie

      Das mit der Hundeschule kann ich nur immer wieder aufs Neue empfehlen. Hab mich auch gerade wieder angemeldet...

      @ Thallus

      Ich bin nicht der Meinung, das man Hunde nur mit Strenge erziehen kann, ganz im Gegenteil :D: Sowohl mein Grosser, als auch mein Kleiner sind mit eher kumpelhaftem Verhalten, Verständnis und Liebe grossgezogen worden. Meine Hund brauche und brauchte ich nicht zu dominieren. Vielmehr ist es so, das sie meinen Mann dominieren. Er steht für sie irgendwo, ganz weit hinten in der RO. Was ich eigentlich schade finde, denn würde er sich etwas mehr und intensiver mit ihnen beschäftigen, dann würde er sehen, was wir da für zwei tolle Kerle haben, anstatt immer nur zu meckern "Die hören ja garnicht auf mich"! - und um das zu ändern, lässt er ihnen alles durchgehen. Alles andere wäre ja auch zuviel Arbeit. Hundeplatz? Um Gottes Willen :rolleyes:, da gibt es wichtigere Sachen...!

      Das meinte ich damit, das eventuell ein Respektproblem vorliegt :rolleyes:


      Oder bist Du der Meinung, das Anrammeln, Essen vom Teller klauen und Platz im Bett/ auf der Couch wegnehmen was mit Respekt und kumpelhaftem Verhalten zu tun hat???



      Liebe Grüsse
      Alexa
      Das was ich tue wiegt leichter als das, was ich nie tue!
      Alexa und fünf gegangene Schätze im Herzen!
      Ich finde es prima das es auch mal Hunde gibt die nicht auf den Mann hören. Prozentual gebe ich mich mehr mit Poly ab als mein Mann, kommt er aber Nachhause bin ich vergessen, da zählt nur er. Gehen wir gemeinsam duchs Gelände hört er nur auf meinen Mann ganz selten auf mich. Bin ich aber mit Poly allein unterwegs funktioniert es wunderbar. Das hat nichts mit liebestoll zu tun es ist immer so.
      Nochmal @ Thallus

      Tut mir leid :|, ich hab das heute morgen wohl komplett falsch verstanden und gelesen, war wohl noch nicht richtig wach und verstehe jetzt erst...

      Tja, wer lesen kann ist klar im Vorteil :whistle: :doh:!


      Liebe Grüsse
      Alexa
      Das was ich tue wiegt leichter als das, was ich nie tue!
      Alexa und fünf gegangene Schätze im Herzen!
      Hallo!


      Original von alexa7010
      Oder bist Du der Meinung, das Anrammeln, Essen vom Teller klauen und Platz im Bett/ auf der Couch wegnehmen was mit Respekt und kumpelhaftem Verhalten zu tun hat???

      Dann hast Du hoffentlich bemerkt, daß ich nicht geschrieben habe, daß Dein Mann (vielleicht auch noch als einziger) sich richtig zum Hund verhält, sondern um zu betonen, daß nicht die Kumpelhaftigkeit das Problem darstellt.
      Und Du hast ja jetzt auch noch deutlicher gemacht, daß nicht viel an Kommunikation zwischen ihm und dem Hund abläuft.


      @Martha
      Wer weiß, was Dein Mann Deinem Hund so alles bietet! :whistle:


      Thallus.


      Original von alexa7010
      ...anstatt immer nur zu meckern "Die hören ja garnicht auf mich"!

      Herr Doktor, Herr Doktor! Alle ignorieren mich!!!
      Der nächste bitte!