Tierversicherung?! Erfahrung?!

      Tierversicherung?! Erfahrung?!

      Hallo Leute!

      Wir haben seit ein paar Monaten einen jungen Kater, der leider bisher eher Mimosenhaft ist, was Krankheiten betrifft.
      Seit Anfang März waren wir bereits 3 Mal beim TA, insgeseamt warens das jetzt gute 200 € für Spritzen, Tabletten usw... nun kam da natürlich der Gedanke einer Tierversicherung auf.

      Habt Ihr da Erfahrung?

      Natürlich haben wir uns auch schon ein wenig umgesehn und auf bspw. die AGILA oder auch AXA gestoßen.

      Hier ine Übersicht der AXA (bin schreibfaul *g*)


      lt. Beitragsrechner kämem wir bei dem top-Produkt auf 21,88€ / Monat ...

      dafür sind die Leistungen allerdings besser als bei bspw. AGIla....denken wir...

      UND NUUUU????

      HILFEE! Wer kennt sich aus?
      Ich halte nicht viel davon. 262€ im Jahr ist schon recht viel. Und es ist ja auch nicht so, dass eine Katze dauernd krank wird.
      Impfen muss man ja auch nicht jedes Jahr und das ist auch bei weitem billiger.

      Also ich würde euch eher empfehlen. Jeden Monat die 21,88€ wegzulegen und dann ist es dann da, wenn ihr es braucht :).

      Was hatte eure Katze denn alles, dass ihr soviel Geld ausgeben musstet?
      Ich bin keine Signatur, ich kehr hier nur!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Conny87“ ()

      Ne, das lohnt sich überhaupt nicht. Sicher werden die Miezen mal krank vor allem im ersten Lebensjahr. Da haben wir bei unseren auch ordentlich was beim TA gelassen. Aber danach legt es sich eigentlich und nun bezahlen wir nur noch die Wurmkur und Impfungen.

      Da rentiert sich keine Versicherung. Zumal die oft auch einen Selbstbehalt von bis zu 200 Euronen haben.
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      Die natürliche Waffe des Menschen ist seine Intelligenz. Leider sind nur wenige Menschen in der Lage diese Waffe zu nutzen. Alle anderen basteln sich vernichtenden Ersatz.

      Liebe Grüße von Bruno, Willi und Lieblingsdosi
      wir haben auch schon drüber nachgedacht, da unser anton (kastrierter freigänger) innerhalb von zwei monaten zweimal mit entzündeten bisswunden heim kam, die uns insgesamt über 300,- gekostet haben. wenn das so weitergeht werden wir arm, zumal wir auch noch einen zweiten kater haben (der bislang zum glück nix hatte). aber erfahrungen habe ich leider auch nicht. aber der gedanke, monatlich die summe der versicherungskosten zurückzulegen, hat was finde ich....
      Anton, zugelaufen mit ca. 6 Wochen am 25. Juni 2007
      Simba, adoptiert mit etwa 15 Monaten am 5. Oktober 2007 und entlaufen Anfang Juli 2008 :sad:
      Also unser Tierarzt rät ab und Empfielt ein Konto statt dessenanzulegen.
      Er meint ,dass man überwiegend Rechnungen unter oder knapp unter 300 € hat. Und die werden dann nicht bezahlt--während die Raten ja weiterlaufen. Also Tierarzt und Versicherung bezalt werden müssen.
      Braucht die Katze das Geld nicht ist es immer noch da.
      @Luna: erinner mich an die Bißwundengeschichte. War keine einfache simple Bißgeschichte-lies doch einfach die Sache nach(Anton ist krank... :wink:
      There is no snooze button on a cat who wants breakfast
      Gutes Thema, darüber habe ich mir auch Gedanken gemacht, schon bevor die Tiger bei uns einzogen. Mittlerweile sind sie schon 3 Monate bei uns und eine Versicherung hab ich immer noch nicht abgeschlossen.

      Ist interessant zu hören, dass die meisten nichts davon halten und das Geld lieber auf Seite zu legen, klingt logisch. Aber was wäre denn, wenn mal größere OP´s anstünden, dann wäre eine Versicherung doch praktisch, oder auch nicht?
      Viele Grüße
      Wenka
      Ben, Tessi & Lea

      Wir haben auch schon mal über eine solche Versicherung nachgedacht, uns aber aus folgenden Gründen dagegen entschieden:

      - Ca. 230 Euro im Jahr sind recht viel, soviel kostet eine Katze im Schnitt nicht an TA-Kosten

      - Im Kleindgedruckten sind meistens gerade die "gängigen" Krankheiten wie Nierenkrankheiten ausgeschlossen

      Klar kann man Pech haben und ein kränkliches Tier haben, aber das wird von der Versicherung meistens nach spätestens einem Jahr ohnehin nicht mehr weiterversichert.... (steht auch im Kleingedruckten...), und ansonsten ist man mit Sicherheit besser beraten, das Geld auf ein Sparbuch zu packen... da kann man sich noch über ein paar Prozente Zinsen freuen!!

      Lieben Gruß
      Ingrid
      Original von sky1982
      Gutes Thema, darüber habe ich mir auch Gedanken gemacht, schon bevor die Tiger bei uns einzogen. Mittlerweile sind sie schon 3 Monate bei uns und eine Versicherung hab ich immer noch nicht abgeschlossen.

      Ist interessant zu hören, dass die meisten nichts davon halten und das Geld lieber auf Seite zu legen, klingt logisch. Aber was wäre denn, wenn mal größere OP´s anstünden, dann wäre eine Versicherung doch praktisch, oder auch nicht?


      Naja, man muss es von der Seite sehen: Es ist ja auch nicht so, dass eine Katze dauernd operiert werden muss. Und wenn du jedes jahr 250€ weg legst, hast du in 4 Jahren 1000€, dass dürfte für eine OP reichen :wink:.

      Klar gibt es Unglückskatzen, die öfters operiert werden müssen, aber das kann man ni vorher wissen und ich denke, dass Geld ist im Sparstrumpf besser aufgehoben :wink:.
      Ich bin keine Signatur, ich kehr hier nur!
      Ich denke auch, dass man mehr davon hat wenn man das Geld monatlich beiseite legt.

      Zum einem weil man selten soviel TA-Kosten hat, dass sich der gesamte Beitrag lohnt. Und wie schon geschrieben, sind die gängisten Krankheiten eh im Kleingedruckten ausgeschlossen.

      Sollte man doch irgendwann mal eine größere TA-Rechnun haben, hat man ja das weggelegt Geld (nach 3 Jahren sind das bei dem o.g Beispiel schon 787,68 €). Und falls man keine Kosten hat, dann kann man von dem Geld was anderes schönes machen ;)
      ..........
      Und leider ist es oftmals so, sobald man immer wieder mit Rechnungen kommt, kann es sein, daß man sehr schnell keinen Versicherungsschutz mehr hat, d.h. man wird einfach raus geworfen, man wird zu teuer.

      Habe keine Katze, aber Pulis und nach der ersten Erfahrung in dieser Richtung mit meinem zweiten Puli legen wir jeden Monat einen Betrag auf die Seite.
      :zustimm: I love Pulis :zustimm:
      Hab ich mir auch schon überlegt wegen der Anschaffung der neuen 2 Kätzchen. Ich hab mir im Internet die Versicherung PreVet mal angeschaut. Da gibt es 3 verschiedene Pakete.

      Das beste Paket deckt 90 % der Kosten ab. Kostet knapp 23 € im Monat! ABER:

      Erhöhte Zuschüsse bei Impfungen, Wurmkuren u.ä.
      ohne Anrechnung auf das Budget: 75 € pro Jahr

      Es gibt dann noch einen Zuschuss für Kastration und Sterilisation. Aber wie oft macht man das?! Einmal! Und wozu brauch ich einen Auslandsschutz? Ich für meinen Teil habe nicht vor, meine Katze jemals mit ins Ausland zu nehmen.

      Meiner Meinung nach rentiert sich das überhaupt nicht.

      Als mein Tommi eingeschläfert wurde, ist er vorher geröntgt worden, hat noch ein Schmerzmittel bekommen, ist nachmittags operiert worden (Narkosespritze) und wurde dann leider letztendlich eingeschläfert. Insgesamt hat das 200 € gekostet. Wobei ich glaube, dass mir die TÄ viel nachgelassen hat.

      Wenn ich die Tierarztkosten für ein Jahr Behandlung hochrechne (ohne das traurige Ende) komme ich ungefähr auf 200 €. Klar, er hatte hier und da mal ein paar Zipperlein, was sich aber für sein Alter in Grenzen hielt. Er ging raus, hatte allerdings von draußen noch nie eine ernsthafte Verletzung mit nach Hause gebracht.

      Letztendlich zahlt man glaub ich mehr Versicherungsbeitrag, als das man Tierarztkosten im Jahr hat.
      Tommi *20.05.94 +03.04.08 :cry:
      Chicco *22.03.08
      Chenoa *22.03.08