Wie kann ich das wegbekommen? Ich habs mit wegschicken versucht und mit ignorieren, aber irgendwie klappt das nicht.....
Hund "nervt"
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Hi,
Snoopy ist auch anhänglich,wenn ich am PC sitze dann liegt er entwieder neben mir oder in seinem Körbchen da wo der PC steht.Wenn ich im Wohnzimmer bin,ist Snoopy auch dort.Er geht mir auch überall hinterher wo ich bin,aber ich finde für mich ist das angenehm,aber nerven kann das ab und zu schon.
So wie du beschreibst kann es an mangelnder Beschäftigung nicht liegen,denk ich.
Probier ihn einfach vll. abzulenken schick ihn in sein Körbchen und leg ihm was leckeres zum knabbern hin,hört sich jetzt vll. doof an aber ich denke das hilft.Ist denn das alleine bleiben für deinen kleinen ein Problem?Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „SnoopyWau“ ()
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Moin Joschi,
wie Du selber merkst, übt Dein Hund mehr und mehr Kontrolle über Dich aus. Er manipuliert Dich (quietschen und verfolgen) sobald Du versuchst, etwas ohne ihn zu unternehmen.
Mein Vorschlag: Biete ihm eine Alternative. Ich meine jetzt nicht Beschäftigung wie Laufen etc. Bring ihm bei, gene und freiwillig in seinem Körbchen zu bleiben. Konkret: nerv ihn zurück, wenn er Dich verfolgt und "scheuche" ihn jedesmal zurück in sein Körbchen, entferne Dich dann mit zunehmenden Zeitabstand immer weiter von seinem Körbchen und belohne ihn dafür (siehe Tanja) mit Futter. Denn warum sollte ein Hund irgendetwas umsonst machen (wir gehen ja uauch nicht für lau arbeiten :wink:, oder???).
Irgendwann wird er begreifen: Dir folgen bedeutet Stress, im Körbchen bleiben ist OK und bringt zudem Lob.
Soll natürlich nicht heißen, dass Du Deinen Hund in's Körbchen verbannen sollst. Ziel muss aber sein, Hund kommt raus wenn DU das willst und nicht wenn er es will.
Viel Efolg wünscht Dir
Nora-BabyGewalt fängt da an, wo der Verstand aufhört! -
Joschi wurde im November zwei Jahre alt und ich hab ihn seit er acht Wochen alt ist. Zudem ist er "Einzelhund", ich lebe mit ihm und der Katze allein. Klar, da bin ich schon sein Rudel, versteh ich auch, aber es könnte wirklich Kontrolle seinerseits sein. Er bleibt sonst nämlich auch allein, aber wenn wir toben oder mit anderen Hunden gehen ist er schon sehr dominant. Dazu kommt, daß wir auf einem Aussiedlerhof leben, da ist er schon der Chef der Anlage. Neue Einsteller werden auch erst mal gecheckt....
Mit wegschicken und belohnen hab ich es auch schon versucht, aber sobald aufgefressen ist steht er wieder da. Logo, er erwartet ja dann, daß Nachschub kommt...
Sonst ist er echt ein toller Hund, macht alles mit, ich kann ihn überall hin mitnehmen und in der Hundeschule ist er mit Begeisterung dabei. Kann auch daran liegen, daß es jetzt extremer ist, weil die HuSchu im Winter nicht soviel macht und wir auf uns alleine gestellt sind. Da fixiert er sich natürlich noch mehr auf mich.
Da kommt aber die Methode von Nora-Baby ihm doch am ehesten entgegen, ich muß es als "Arbeit" und superwichtig verkaufen.... -
Hallo erst mal!
Nu ja: Ich würde mir Sorgen machen, wenn meine Hunde mir nicht freiwillig überall hin folgen würden. Sie wechseln die Zimmer mit mir und pennen dann dort tief und fest.
Manchmal kann es auch passieren, dass einer so fest schläft, dass er mein Aufstehen nicht bemekrt - oder in einem Zimmer die Sonne gerade schön durchs Fenster strahlt und es viel scvhöner ist, dort liegen zu bleiben. Sonst aber bilden wir ein Rudel, und das bleibt zusammen
WAs ich allerdings immer etwas seltsam finde, sind Hunde die in der Wohnung so unglaublich viel Aufmerksamkeit fordern. Meine kommen mir zawr nach, aber nur, um sich im jeweiligen Zimmer schlafen zu legen - ohne was von mir zu wollen - schließlich war draußen schon genug geboten.
Ich persönlich (und das ist meine ganz persönliche Meinung) finde es äzend einem Hund klar zu machen, dass er seinen Platz nur dann verlassen darf, wenn ich dasmöcht... huihuihui.. ganz schöne "Knast-Methode".
Meine Cousine hat das mit ihrem Briard-Rüden früher so gemacht. Der stand total unter der Fuchtel. der durfte wirklich keine nSChritt ohne ERlaubnis tun - er wurde krank - und das mit knapp über einem Jahr. Er bekam einen kleinen Tumor. Er wirkte immer sehr unglücklich -manchmal ging ich mit ihm und lies ihm mehr Freiheiten die er sichtlich genoss! - Und dennoch folgte er ausgezeichnet, wenn man es dann von ihm erwartete.
Ich meine immer wieder: An manchen Stellen sollte man vielleicht mehr, an anderen weniger machen.
Nora-Babys Methode könnte dem Hund aber auch gefallen, weil er sich einen Spaß draus macht - kommt auf seine Intelligenz an.
Wenn er jedenfalls kapiert, dass er fürs Hinterherlaufen und von DIr ins Körbchen gebracht werden auch noch Leckerlie bekommt!Super!
Es könnte passieren, dass der Hund eine Art Spiel daraus machen wird.
Darum fände ich es besser, die Ursache für sein GEquieke ausfindig zu machen und diese zu beheben.
Frage mich auch wie das "SCheuchen" aussehen soll - ein Hund ist kein Huhn. Manche Hunde machen sich aus sog. Scheuchen einen heiden Spaß, fangen an in die Arme zu schcnappen oder in die Hosenbeine - je nachdem, wie groß sie sind.
Was ist Joschi für ein Hund (Rasse? Welcher Mix, wenn Mix)? Vielleicht wird er er einfach nicht artspezifisch ausgelastet.
Manchen Hunden bringt es nämlich gar nichts, neben einem Pferd herzulaufen.
Manche Hunde wollen mit der Nase Fährten suchen gehen oder apportieren.. manche Hunde wollen dies, manche das. Jeder Hund hat andere Talente und diese sollte man erkennen und dann anbieten - zur Auslebung eben dieser.
(Darum werde ich nie verstehen wie sich manche Leute einen Weimi nur wegen seiner Schönheit als Familienhund hohlen - oder einen Aussie als Familienhund.. .grauselich)
Darf ich fragen, wie lange Du es durchgehalten hast, sein Fieben zu ignorieren? Wirklich: ich meine: Komplett irgnorieren, nicht mal genervt hingucken oder so?
Darf ich fragen, was er außer Quieken noch so macht? Fordert er Dich auch zum Spiel auf? Geht er auf Körperkontakt, wenn du wegsiehst?
Dann würde ich mal ganz forsch "GGRRRR" - ihm die Zähne zeigen oder ihn wegstoßen.
Gruß
ThoraZitat Dr. Dorit Feddersen-Petersen "Wo das Beziehungsgefüge stimmt, funktioniert das aufeinander bezogene Verhalten - und die Leine ist eigentlich überflüssig" -
Naja, es ist ja auch irgendwie schön, daß er immer da ist. Nur halt nicht immer auf Tuchfühlung.
Wobei ich es jetzt gestern abend beobachtet habe. Ich kam heim, bin mit ihm gelaufen und wir haben gespielt. Danach sind wir zum Pferd, er ist draußen geblieben, wie immer.
Als wir dann rein sind hab ich ihm zu Fressen gegeben, wie immer, und ihn dann mehr oder weniger ignoriert. Er durfte mit in die Küche oder ins Wohnzimmer, wo ich halt grad war, aber ich bin nicht weiter auf ihn eingegegangen. Dann hat er sich in den Flur getrollt und ist auf seinen Platz. Dafür bekam er ein Lecker und er blieb dann auch dort. Also geht es und es ist wohl von uns beiden tagesformabhängig.
Er schläft ja auch nicht bei mir im Schlafzimmer sondern auch auf seinem Platz, manchmal kommt er wenn er den Wecker hört, manchmal auch nicht.
Er ist mittlerweile kniehoch und knapp über 30 kg schwer. Das Problem mit dem Spielen wollen, auf die Pelle rücken und in die Hände beißen haben wir schon durch. Da hab ich die Hundetrainer zu mir nach Hause geholt, weil er sich auch nicht mit den Hofgrenzen arrangieren wollte... Das haben wir aber mittlerweile wunderbar im Griff.
Seine Mutter ist ein Labrador/Border-Mix, den Vater kennen wir nicht. Könnte Jack Russel sein, aber auch Bernhardiner.... -
Original von Joschi
Mit wegschicken und belohnen hab ich es auch schon versucht, aber sobald aufgefressen ist steht er wieder da. Logo, er erwartet ja dann, daß Nachschub kommt
Da hilft nur immer und immer wieder üben! Konsequent sein,und wenn es einen noch so nervt.
Viel Erfolg & Geduld!Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „SnoopyWau“ ()
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ist bei unserem jack russell auch so...mir ist das nie als störend aufgefallen ....er ist jetzt 5 bzw wird 6 und egal ob klo,baden,duschen,kochen,pc er muß immer bei mir sein....
allerdings bin ich momentan etwas im stress und jetzt nervt es denn ich falle am tag manchmal bis zu 5 mal über ihn weil er ständig an meinen füßen rumwuselt.ich stolper regelrecht.....könnte durchdrehen dabei
den oberhit hat er gebracht als mein mann und ich im bett lagen und kuschelnd nen film gucken wollten....er legte sich demonstrativ auf meine brust-köpfchen auf mein gesicht und brummte.....als mein mann etwas ärgerlich und amüsiert ihn des zimmers verwies leckte er solange an meinem schuh das dieser nass war...ich dachte erst er hat pippi gemacht-war aber nicht so.das war wohl die strafe dafür ,daß er nicht den platz meines mannes hatte
ES NERVT ehrlich manchmal-ist aber auch nicht mehr wegzudenken"Die Essenz der ganzen Diskussion hier ist doch, bezugnehmend auf das eigentlich geschilderte Problem. Der eine Teil macht was er will und der andere Teil lässt es zu ! Meist geschied dies verbunden mit einer Unmenge an Ausreden. Ist es nicht vielleicht so ?" -
Hast du es mit Leckerlies probiert?
Du bringst ihn zum Beispiel auf sein Platz, sagst streng " bleib" und gehst ein paar Sekunden weg. Dann kommst du wieder und freust dich richtig doll wenn er liegen geblieben ist. Dann bekommt er natürlich das Leckerlie.
Sollte er ( und das wird ganz gewiss pasiieren) aufstehen, dann bringst du ihn wieder auf den Platz. Es ist anstrengend aber nach ner gewissen Zeit hat dein Vierbeiner keine Lust mehr auf Das Spielchen und bleibt von alleine liegen. Das heißt das du dann wieder mit den Leckerlies ins Spiel kommst. Ab und zu ihn loben und den Leckerlie geben.Das hat bei meinem Hund auch geholfen, aber vorsicht!! es klappt nicht die ersten male ok?
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