meine Katzen leben ebenfalls in der Wohnung. Natürlich ist es einfacher direkt eine Wurmkur zu verabreichen und fertig. Da bei Winnie die Möglichkeit besteht, dass er wieder ein eG davon bekommen kann :rolleyes:, werde ich auf jeden Fall die harmlosere Variante - nämlich der Kotprobe wählen. Erst, wenn ein "Wurm positives" Ergebnis vorliegt, wird selbstverständlich entwurmt. Nicht einfach auf Verdacht.
Hatte mir vorgenommen, 1 x jährlich eine solche Untersuchen bei den beiden machen zu lassen. Sofern keine akuten Anzeichen auf Würmer bestehen, halte ich das für ausreichend.
LG
Sandra

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Sandra81“ ()
. Durch die Schlüsselreize Blut und Fleisch wird das Magensäureklima sofort aggressiver, Salmonellen, andere Erreger und vor allem Wurmeier werden meist zuverlässig abgetötet. Da meine täglich Rohfleisch bekommen, bin ich ziemlich zuversichtlich, dass sie sich selbst einen guten Schutz gegen Würmer aufgebauen...und die reinen Dosenfutterkatzen haben viel stärkere Probleme damit. Auch hängen Wurmbefall und schlechte Ernährung zusammen, nicht nur beim Tier. Eine Katze kann sich bestimmt auch selber gegen leichten Wurmbefall wehren, bräuchte sie überhaupt ständig chemische Unterstützung? Nur mal so ein Gedankengang..und sollte sich ein Mensch mit Würmern infizieren, was dann? Aus wissenschaftlicher Sicht eine Senkung des Risikos späterer Allergien, weil das Immunsystem mal wieder was zu tun hat 
und ganz neu: Madame Dori..
entwurme bringt es mir null komma gar nichts, denn die Katze kann sich Tage nach der Entwurmung anstecken. 
