Ich habe mit meinem Border "Fritzi" folgendes Problem:
Jedes mal, wenn ich mit ihm am Feldweg gassi-gehe und ihn von der Leine lasse, läuft er ziemlich weit weg von mir. wenn ich ihn dann zu mir holen will, schaut er zwar von seiner "interessanten" spur auf, aber denkt nicht einmal daran, zu mir zu kommen.
Ich habe schon mir allen Tricks versucht ihn zu locken, (von Hundepfeife über Schleppleine bis zu Leckerlies) doch nichts zeigt Erfolg

Vielleicht habt ihr ja noch ideen?!
Ps: Fritzi ist erst 1,8 Jahre alt
Wer den Köter nicht ehrt,
ist den hund nicht wert
ist den hund nicht wert

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Juchhei! Genauso wie Du das beschreibst, Sappi, machen es ganz viele Hütehundehalter hier im ORt. Aber es hat sich nichts an deren Situation allgemein geändert! Die Hunde sind und bleiben falsch ausgelastet und finden draußen alles mögliche spannender als ihre Halter. Die Halter verstecken sich also regelmäßig hinter irgendwelchen Büschen. Dies ist doch aber nicht Sinn und Zweck der Übung. Wenn ich etwas Übe, möchte ich doch, dass ein Verhalten nachhaltig geändert wird. Sprich: Der Hund auf ein Komm zuverlässig reagiert und ich mich nicht Jahrelang immer hinter irgendwelchen Büschen verstecken muss - Sah sogar schon einen Hund, der fing das Zittern an - aber hallo! Der zitterte so heftig am ganzen leib, bekam regelrechte Panik.
Fritzi hat das "tierzeug" gar nicht inteessiert! Er war schon als welpe beim zuschauen dabei, und durfte auch mitrennen, doch er hatte nie solche interesse an den schafen wie die wurfgeschwister...

