problemstory

      hallo^^

      also ich fang mal an mein prob zu schildern^^
      hab seit ca. 4 wochen einen 1-jährigen terriermix aus dem tierheim
      er ist sehr gehorsam und kann auch alle wichtigen kommandos und is sehr leinenfürhig^^ stubenrein is er auch
      ist auch mein erster hund
      an sich also ein super lieber hund mit einer macke -______-
      wenn er sich langweilt, ihn etwas nicht geheuer ist oder er aufmerksamkeit will fängt er an zu knurren oder auch plötzlich an zu bellen und das zu sehr mieterunfreundlichen zeiten
      ich muss oft nachts aufstehen und ihn ausschimpfen
      wenn ich "aus" sag hört er auch sofort, also parieren tut er klasse....
      aber wenn bei mir jemand aus meiner familie nachts auf toilette geht mahct er das ganze haus wach -______- auch wenn mein vater morgens zur arbeit geht....oder wenn jemand im hausflur von den nachbar lang geht.....

      die starfe sieht so aus:
      wenn er alarm macht, sag ich erstmal "aus" wenn ich weiter weg bin
      wenn er weiter macht und er auf aus nicht hört, geh ich hin und pack ihn am genick und drück ihn auf den boden
      hab das mal gelesen das man hunde so bestrafen soll.... weil hündinnen es bei ihren welpen auch so machen --> hundebuch
      er hört dann auch auf
      wenn er lieb ist und ruhig ist lob ich ihn auch ausgiebig

      ich bestraf ihn immer dafür aber er hört damit einfach nicht auf -____-
      wobei er sonst super gelehrig ist und ich auch alle mühe hatte ihn abzugewöhnen nahcts in mein bett zu kommen

      aber in dieser angelegenheit is er net besonders gelehrig --_______-- tut immer so als ob er das nie wüsste

      er macht das allerdings auch erst seitdem ich es geschafft hab ihn endgültig aus meinen bett zu vertreiben -_________-
      anfangs bestand das bell/knurr- problem auch wenn ich mit ihm gassi ging wenn es bereits dunkel war, jedoch hat er es dort nur gemacht weil er schiss hatte und es ihm nicht geheuer war, aber mittlerweile hat er doch genug vertrauen in mir und weiß es muss keine angst haben^^ vor nix und niemanden^^
      aber das prob in der wohnung liegt wohl woanders..

      also wie gewöhn ich ihn das ab?????
      will nämlich nicht das sich nachbarn beim mieter beschweren und ich dann raus muss.....
      und nachts geweckt zu werden nur weil er langeweile hat oder sonstiges find ich auch net so prickelnd

      *verzweifelt guck*

      bitte hilfe^^

      danke im vorraus
      BARFen ist gefährlich! Meine Hunde jagen mich jeden morgen in die Küche! :wink:
      Nichts ist so gerecht verteilt wie der Verstand, jeder denkt er hat genug davon :D
      Hallöchen erst mal!
      Also erst mal würd ich mir ein Buch speziell über die Terrier holen! Die passen nämlich unheimlich auf und bellen schnell, liegt in ihrem Wesen nun mal drinn... :rolleyes:,-kenne das übrigens auch....
      Und, daß das nervt, kann ich mir vorstellen, aber Ihr müßt da echt hart bleiben und am besten kompl. ignorieren. Bis jetzt hat er gelernt, wenn er bellt, kommst Du und er bekommt Aufmerksamkeit. Ob positiv oder negativ, ist ihm ziemlich schnuppe. Und wenn Du Nacht für Nacht aufstehst, und wenn Du ihn auch ausschimpfst, verstärkst DU sein Verhalten nur noch und machst es nicht besser. Da helfen nur, Ohrenstöpsel und in ein paar Nächten hat er gemerkt, es kommt ja keiner mehr, dann wird er das Bellen aufgeben. Nur, da müssen die Nachbarn dann auch mit durch. Ist das ein Mehrfamilienhaus?
      Und auch sonst kann ich Dir nur raten, falsches Verhalten einfach ignorieren und nicht drauf reagieren. :snooty: Hilft immer am besten! :zustimm:
      hallo^^

      ja is ein mehrfamilienhaus mit recht hund unfreundlichen mietern.....
      dieses bellen und knurren ist wirklich nicht zu ignorieren wenn ich hier noch mein letztes jahr wohnen bleiben möchte....
      dannach zieh ich sowieso weg

      und er macht ja alarm weil er denkt er mss mich vor dergefahr warnen^^
      wie mach ich ihn begreiflich dass es nix gibt wo vor er mich warnen muss??

      ich weiß dass diese rasse sehr doll aufpasst^^ alles schön und gut aber nicht nachts wen jemand auf toilette geht....

      also ignorieren ist schecht und umziehen kann ich jetzt nicht

      aber danke für den tip^^ wenigstens einerder mir antwortet xD
      BARFen ist gefährlich! Meine Hunde jagen mich jeden morgen in die Küche! :wink:
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      Tja, also mit nachts hast Du wohl keine andere Möglichkeit oder Du läßt ihn im Bett schlafen. Sonst wird er wohl nicht aufhören.... Ist auch immer ein Risiko, in einem Mehrfamilienhaus einen Hund zu halten.... Vielleicht kannst Du mir den Nachbarn mal sprechen und sie vorwarnen, daß die nächsten Nächte vielleicht etwas härter werden und mit einer kleinen Nettigkeit die Gemüter etwas beruhigen? Wirklich, ne andere Möglichkeit gibt es nicht.
      Und dem Terrier ist es völlig egal, welche Uhrzeit der Wecker zeigt, wenn er meint, da ist was, dann schlägt er an.

      Kiara schläft nachts in ihrem Käfig, wo ich eine Decke drüber gelegt habe, so fühlt sie sich wohl, weil Terrier ja Höhlen lieben und der schöne Nebeneffekt ist auch, daß sie so nicht immer nach draußen gucken kann oder so, weil sie auch ständig anschlägt. Wenn es dunkel ist, braucht draußen nur vom Nachbarn ne Lampe angehen, und da geht sie schon an :lol:

      Und mit dem andere Leute anbellen, wenn Du meinst, er macht es, weil er Dich vor einer Gefahr warnen muß, habt ihr da wohl ein kleines Komunikationsproblem. Dann bist Du nicht der Rudelführer, weil er sonst nach Dir gucken würde, ob es für IHN eine Gefahr darstellt. Dann mußt Du dran arbeiten, daß er Dich als Rudelführer anerkennt.
      Hi
      ich kann mich Kiara nur anschließen!
      Das dein Hund beim spazieren Gehen andere Leute anbellt ist wirklich ein Zeichen das er sich ranghöher einschätzt. Ich kann immer nur wieder die Bücher "mit Hunden sprechen" und "mit Hunen leben" von Jan Fennell empfehlen. Die Methoden helfen echt gut.

      Lg Jule
      jule^^ er bellt keine leute draußen an^^ da is er lieb und artig
      das prob besteht in der wohnung... wenn da geräusche sind was er nicht sehen kann is aus....

      er hat auch einen platzz in zimmer von dem er kaum überblick hat um seinen überwachungssinn einzuschränken ud er mag diesen platz erstaunlicherweise besonders gern...
      nachts is er auch zugedeckt damit er sich geborgen fühlt

      und nein mein bett gehört mir hatte mühe genug in da raus zu vertreiben.... auch wenn er dort lieb war....

      tja ich bin halt azubi und kann mir leider kein haus leisten in dem ich allein wohn ^^

      mein nachbar nebenmir is auch sher verständlich nur mein nachbar über mir nicht sonderlich -____- da hilft auch kein gemüter beruhigen habs ja schon versucht......
      und wenn ich nachts von ihm geweckt werde und "aus" sage hört er ja realtiv schnell auf und ich kann dann weiter schlafen....
      will ihn so eigentlich zeigen das keine gefahr besteht, vor der er mich warnen muss wenn ich ihn sage es soll ruhig sein ^^

      und das er mich irgendwie noch net voll als rudelführer akzeptiert is mir auch schon aufgefallen aber wie mach ich es ihn begreiflich?? ich mein sonst pariert er echt klasse nur net wenn geräusche sind dessen ursprungsort er nicht sehen kann.....
      BARFen ist gefährlich! Meine Hunde jagen mich jeden morgen in die Küche! :wink:
      Nichts ist so gerecht verteilt wie der Verstand, jeder denkt er hat genug davon :D
      Da sind die beiden Bücher klasse, die Jule vorgeschlagen hat, echt gut. Und hier im Forum würd ich mal auf Suche gehen. Da steht auch sehr viel drin, wie man sich als "Rudelführer" behaupten kann! Zu empfehlen sind Mimis Beiträge. Sie ist sehr erfahren, was Hunde angeht, ist täglich auf dem Hundeplatz! :zustimm:
      Hallo!

      Es ist immer nicht ganz einfach auf solche Probleme richtige Antworten zu geben, vor allem wenn man selber solche Probleme nie hatte.

      Ich bin auch öfter bei meiner Bekannten mit ihrer Hundepension, da wagt kein Hund nachts zu kläffen und da sind alle Hunde vertreten, es wird von Anfang an konsequent unterbunden.

      Vermutlich ist das auch der Grund, warum es bei Euch nicht wirklich klappt, Euer Hund hat Euch bereits durchschaut, ihr beim ein oder anderen Mal nicht konsequent wart, je häufiger sowas passiert, desto konsequenter versucht sich aber der Hund durchzusetzen.

      Das ist das eine. Zum anderen muss man auch dem Hund zugestehen, dass sie im Dunkeln generell wachsamer sind, dann ist auch klar, warum er es in der Wohnung macht, draußen nicht. Die Wohnung ist sein "Kernrevier", geht draußen jemand vorbei, verkündet er ihm lautstark: "Wage es nicht, mein Revier zu betreten Fremder!" :wink:

      Auch ganz normal.

      Allerdings, wenn jemand von Eurer Familie auf die Toilette geht muss das nicht sein, kann man da nicht vielleicht zuerst zum Hund gehen und ihm damit zeigen: Alles ist okay, dann auf Toilette?

      Ich finde auch die Form der Bestrafung in diesem Fall zu hart mit dem runterdrücken, denn im Grunde macht der Hund alles richtig, es gilt ihm zu vermitteln, dass Du als "Chef" aber dieses normale Verhalten jetzt gerade nicht wünschst.

      Da ich keine "Methoden" mag, einem Hund was auszutreiben, wieso darf er denn nicht im Bett schlafen, wenn er da ruhig ist?
      Er ist doch nicht so groß.

      Dann würde ich eher positiv mit ihm Arbeiten, bringe ihm auf Kommando das Bellen bei, dann kannst Du dazu passend auch ein Abbruchkommande einführen.
      Also in Zukunft wird nur auf Kommando gebellt, gelobt (ein Leckerchen vielleicht) und anschließend heißt es "Schluss" und dafür gibt es wieder ein Lob und ein Leckerchen.

      Unaufgefordertes Bellen wird ignoriert oder ohne Belohnung abgemahnt.

      Egal wie ihr aber vorgehen werdet (ihr müsst ja nicht machen, was ich schreibe), die Konsequenz ist das A und O, wenn ihr Euch für ignorieren entscheidet müsst ihr das durchhalten auch wenn es eine Woche dauert, wenn ihr ihn bestraft, dann müsst ihr das immer machen, nicht einmal über das Bellen hinwegsehen und irgendwann wiedermal bestrafen, das geht nicht, das verwirrt den Hund nur.

      Ciao Mimi
      ..........
      Original von Mimi

      Es ist immer nicht ganz einfach auf solche Probleme richtige Antworten zu geben, vor allem wenn man selber solche Probleme nie hatte.


      Hallo Mimi!

      Eigentlich wollte ich mich nicht mehr auf solche Grundsatzdiskussionen einlassen, aber dazu möchte ich doch noch kurz was los werden. :zustimm: :lol:

      Die Theorie sieht immer einfacher aus, als die Praxis, und JEDER Hund und JEDER Hundebesitzer ist anders. Jeder gibt doch hier die Ratschläge weiter, die er aus EIGENER Erfahrung gemacht hat, oder? Ob das jetzt bei JEDEM anderen Hund so umsetzbar ist, so einfach, wie es sich immer anhört, ist mit Sicherheit nicht der Fall. Das weiß ich auch. :zustimm: Aber wenn es bei mir doch so geklappt hat (was auch nicht sooo einfach, wie es sich anhört, Kiara ist auch kein Engel und hat es im Anfang nachts auch gemaht; gebellt, wenn sie uns mal gehört hat bei Toilettengang :evil:), warum sollte ich dann nicht meine Erfahrungen so weitergeben? Dafür sind wir doch hier, oder?

      Mehr wollte ich jetzt gar nicht dazu sagen. In der Praxis muß jeder mit seinem Hund allein zurecht kommen und ob und wie er die Ratschläge umsetzt, bleibt ja jedem selbst überlassen. :zustimm:
      hallo mimi^^ danke für deine antwort

      also bisher hab ich sein unerwünschtes knurrern und bellen nie ignoriert, weil ich es mir wirklich nicht leisten kann.....
      und ich zudem auch nicht wirklich in der stimmung bin wenn er mich nachts mit sowas weckt zu ignorieren
      bellen auf befehl hab ich ihn auch beigebracht und auch es auf befehl abzustellen klappt beim spielen auch sehr gut, auch wenn er alarm macht und ich "aus" sage hört er auch auf zu bellen nur nicht auf zu knurren.....

      und ich will nicht das er bei mir im bett schläft.... mein freund is dafür
      erstens zu eifersüchtig und zweitens macht er sich breit....
      und bin daher froh ihn endlich vertreiben zu können

      ich führe diese situationen jetzt auch bewusst herbei um ihn bei richtigen verhalten loben zu können
      mal sehen wioe das wird im augenblick gabs nichts wofür ich ihn loben könnte
      auch wenn ich ihn zur ordnung gerufen habe zeig ich ihn jetzt immer wo das geräusch herkommt um ihn zu zeigen das alles in ordnung ist....
      mal sehen ob das erfolg bringen wird

      Allerdings, wenn jemand von Eurer Familie auf die Toilette geht muss das nicht sein, kann man da nicht vielleicht zuerst zum Hund gehen und ihm damit zeigen: Alles ist okay, dann auf Toilette?


      der hund schläft bei mir im zimmer und mein vater wird nen teufel tun und in mein zimmer kommen nachts um den hund das zu zeigen

      mfg Koyuki
      BARFen ist gefährlich! Meine Hunde jagen mich jeden morgen in die Küche! :wink:
      Nichts ist so gerecht verteilt wie der Verstand, jeder denkt er hat genug davon :D
      Hallo!


      Die hundeunfreundlichen Nachbarn sind ein Problem!
      Nämlich insofern, als daß sie Dich/Euch unter Streß setzen und eine relaxte Haltung bei der Steuerung Eures Hundes verhindern. Daraus können Kommunikationsprobleme entstehen, welche die korrekte Steuerung des Hundes erschweren oder gar verhindern.

      Daß ein Hund in Eurer Situation überhaupt bellt bzw. anschlägt, kann aus meiner Sicht mindestens vier Ursachen haben.

      1. Er hat Angst und bellt, um sich Mut zu machen (wie das sprichwörtliche Pfeifen in der Dunkelheit) oder um Hilfe zu holen. Womit wir bei der zweiten Ursache sind:
      2. Er will seinen Art- und Sozialgenossen mitteilen, daß er etwas Bemerkenswertes gehört hat.
      3. Wie Mimi schon erwähnt hat, kann ein Hund bellen, weil er sein Revier verteidigen möchte. Er teilt mit, daß die Örtlichkeit bereits besetzt ist und ggf. verteidigt wird.
      4. Ein Hund kann auch aus Langeweile bei der geringsten (willkommenen) Gelegenheit bellen, welche ihm Action/Abwechslung bringt.

      Wenn Ihr das Bellen abstellen möchtet, dann ist es hilfreich zu erkennen, welches die eigentliche (Haupt-)Ursache für das Bellen ist.
      Denn jeder Grund kann eine andere (u.U. völlig konträre) Vorgehensweise benötigen, um das Problem abzustellen.


      Mein Hund hat anfangs auch immer gebellt, wenn er meine Nachbarn im Hausflur gehört hat.
      Deshalb habe ich sie bei Begegnungen miteinander bekannt gemacht. Denn wer zur Gemeinschaft gehört, muß nicht unbedingt gemeldet werden.
      Bei Nachbarn, die von Hunden aber nichts wissen möchten, wie in eurem Fall, könnte das schwieriger werden.
      Je nach Laune oder nach Zustand meiner Nachbarn :wink: kommt es dennoch vor, daß mein Hund knurrt, wufft oder gar bellt. Auch bei Nachbarn, die seltener da sind, liegt die Wahrscheinlichkeit dafür höher.
      Bei meinem Hund ist das meistens eindeutig ein Melden, um mir Bescheid zu sagen, daß da jemand ist.
      Und das sieht dann meistens folgendermaßen aus:
      Zuerst ist da irgendein Geräusch. Darauf wird mein Hund aufmerksam und beginnt zu knurren, das sich oft zu einem Wuffen steigert. Dabei schaut er zu mir herüber und wartet regelrecht auf eine Reaktion von mir.
      Dann mache ich mir oft den Spaß und gehe an meine Wohnungstür, kehre dann zurück und lobe ihn (daß er seine Pflicht so ernst nimmt).
      Ich zeige ihm damit, daß es meine Aufgabe ist, zu entscheiden, ob jemand im Hausflur herumgehen darf oder nicht.

      Und das klappt ganz gut.

      Wenn der Hund sich als der Boß fühlt, wird solches Vorgehen aber möglicherweise mit Erfolglosigkeit bestraft!


      Original von Mimi
      Ich finde auch die Form der Bestrafung in diesem Fall zu hart mit dem runterdrücken

      Ob es allgemein zu hart ist, kann ich in diesem Fall nicht beurteilen.
      Es kann gerade bei einem Terrier aber böse in die Hose gehen!
      Ich habe die Erfahrung gemacht (allerdings eher im positiven Sinne), daß die Art, wie man mit seinem Hund umgeht, auf diesen regelrecht abfärbt.
      Und wenn ein Terrier aufgrund eines groben Umgangs selber grob wird... ich denke, da brauche ich nicht fortzufahren.

      Das eigentliche Problem an dieser Vorgehensweise ist aber, daß es üble Nebenwirkungen haben kann, wenn die Ausgangsbedingung dafür nicht stimmt.

      Ich möchte einmal ein Beispiel dafür geben, wie die Situation aus der Sicht des Hundes aussehen könnte.
      Stell Dir vor, Du merkst in der Nacht, daß Eure Wohnung brennt! Du rennst also zum Schlafzimmer Deiner Eltern und schreist in Panik herum.
      Deine Eltern aber verstehen Dich nicht und hauen Dir eine runter (einer nach dem anderen :wink:), weil sie sich einfach nur gestört fühlen.
      Würde es Dich dazu bringen, beim nächsten Brand ruhig weiter zu schlafen (auch wenn Du eine regelrechte Phobie vor Feuer hättest)?

      Die Kunst dürfte sein, dem Hund zu vermitteln, daß für nächtliches Bellen kein Grund besteht und daß es von Euch, die hoffentlich das Sagen haben, absolut nicht erwünscht ist.
      Sinnloses herumschreien z.B. würde dem Hund sagen, daß es richtig ist, denn Ihr stimmt in sein Gebell mit ein.


      Die Sache mit dem "Im Bett Schlafen" kann das Problem sowohl verschlimmern als auch verbessern, je nach Ausgangslage.
      Aber wenn der Hundehalter es nicht möchte, dann sollte der Hund es akzeptieren.
      Ich selber hätte nicht prinzipiell ein Problem damit...
      Es hat Vorteile, wenn der Hund nicht mit im Bett schläft. Aber ein sehr enger Körperkontakt ist aus meiner Sicht unabhängig davon absolute Pflicht.


      Original von Jule290990
      Ich kann immer nur wieder die Bücher "mit Hunden sprechen" und "mit Hunen leben" von Jan Fennell empfehlen.

      Ich finde, bevor man auf gut Glück blind irgendwelche "todsicheren" Methoden anwendet, sollte man die Motivation des Hundes erkennen. Genau wie wir Menschen führen Hunde ihr Verhalten nicht grundlos aus.
      Und gerade über "diese Fennell" kann man sehr geteilter Meinung sein! :rolleyes:


      Original von Koyuki
      mein freund is dafür
      erstens zu eifersüchtig und zweitens macht er sich breit....
      und bin daher froh ihn endlich vertreiben zu können

      Wenn Du Deinen Freund endlich vertrieben hast, dann kann Dein Hund doch in Deinem Bett schlafen... :zustimm:


      Btw.: Was bedeutet dieses "-______-"?
      Hat es irgendeine religiöse Bedeutung, wie z.B. ein Kreuzzeichen?
      Manche Menschen bekreuzigen sich ja andauernd, wenn sie emotional bewegt sind. :|


      Thallus.
      hallo leute^^ wollt euch mal berichten wie es jetzt läuft xD

      also ich hab mich nachher für ignorieren-stratege entschieden, weil bestarfen wirklich nix gebracht hatte^^

      er schläft lieb auf seinen platz, toilettengänge werden nicht mehr gemeldet, wenn jemand nach hause kommt wird gemedlet, was er aber auch darf^^
      hausflur wird ma gemeldet mal nicht... keine ahnung nach welchen system er da vor geht^^
      unsere kommunikationsprobs haben sich sehr gebessert^^ als leittier werd ich auch akzeptiert... meistens jedenfalls^^ aber das hab ich sicherlich auch bald völlig im griff


      @ Apologize
      sry hatte ich nicht mehr gelesen...
      mein süßer wurde am tierheimtor angebunden und ausgesetzt.....

      und ich würd eigentlich auf ne combo tippen^^ dominant is er ohne frage..... versucht immer seine stellung zu verbessern^^ und kontrollieren ohjaaaa... macht er immer noch sehr gerne^^ hat sich dabei auch immer recht selbstsicher verhalten^^ nur unbekannte geräusche da is er ein kleiner schisser

      aber allen in allen hat es bei uns super geklappt^^
      ohne trainer und hs.... nur mit sehr sehr viel geduld und streit mit den nachbarn xDDD
      BARFen ist gefährlich! Meine Hunde jagen mich jeden morgen in die Küche! :wink:
      Nichts ist so gerecht verteilt wie der Verstand, jeder denkt er hat genug davon :D