Bei mir war es auch so, dass ich gerne gelernt habe, wenn mich das Fach bzw. das Thema interessiert hat. Bei Mathe, was ich gehasst habe, fiel es mir total schwer, weil ich nach 4 Aufgaben üben und keine davon richtig die Geduld verlor und dann aufgegeben hab.
In der Berufsschule war es so, dass ich anfangs Startschwierigkeiten hatte und dann später voll aufholte, hab immer fleißig gelernt usw (wie man so schön sagt "den A*** hoch gekriegt" :D) und war mit meinem Zeugnis zufrieden. Allerdings war ich zur Prüfung sowas von aufgeregt, dass da gar nix mehr ging und ich gerade so bestanden habe....das demotiviert einen dann wieder, aber naja geschafft ist geschafft!
Mittlerweile überlege ich, ob ich neben dem Beruf noch mein Fachabi machen soll und dann evtl. zu studieren. Eben einfach, damit es im Lebenslauf gut aussieht, zum anderen auch wieder ein Ziel vor Augen zu haben. Momentan ist es so, ich arbeite...Nicht dass es schlecht ist, nur in der Schule hatte man immer ein Ziel, dann lernen für die Arbeit, dann ist Prüfung usw. und jetzt ist es ja immer gleich, wisst ihr was ich meine?
Liebe Grüße
Zwergi
Zwergi
und ab und an mal Arbeiten. Habe so gut wie keine Zeit mehr für Hobbys und habe mir aus demselben Grund auch keinen Hund mehr angeschafft, obwohl ich so gerne einen hätte. Naja, aber später dann...was opfert man nicht alles für die Bildung. 
Laaangweiliges Thema, wo ich eh nur die Hälfte kapiere.



das war schön
menno hasse diese scheiß Uni
bei uns ist Stress pur. Von 8 bis 13 Uhr Vorlesung und dann bis 18 Uhr Labor und nebenbei lernen
hab ich mir auch verdient.
Lag aber zum Teil auch am Dozenten. Aber ich habe mein Diplom mit ner mittlprächtigen 3 bekommen und damit bestanden und wie das halt so ist, bei der Arbeit fragt mich niemand nach irgendwelchen Sachen in der Hinsicht, es muss lediglich das Verständnis dafür da sein.