menschen die hunde nicht verstehen..

      menschen die hunde nicht verstehen..

      hallo ihr lieben..
      manche menschen kann ich echt nicht verstehen..
      war bei einer freundin un da war der freund da mit seinem hund charly des ist ein sehr sensibler hund.. un charly hat halt im garten rumgetobt er ist auch noch nicht so alt.. un die toben halt nun mal gerne rum... un er schreit ihm weil er kommen soll er kommt aber nciht.. er schreit immer lauter bis mir der kragen platzt.. ich hab zu ihm gesagt ob er nicht merkt das er ihm mit seim gebrülle nur angst macht un dann erst recht nicht zu ihm hin geht.. dieser hund braucht keine starke hand sondern jemand der ihm liebevoll in die schranken weißt un wenn der hund dann mal vertrauen fast dann bin ich mir sicher das er viel für sein herrchen tun würde..

      RE: menschen die hunde nicht verstehen..

      Dazu kann man bloß sagen: Trauriger Alltag in der Hundehaltung. Egal, in welches Land man schaut - die Leute haben oft kein Gespür für ihre Tiere.
      Sie schätzen sie falsch ein ,vermenschlichen sie, erkennen nicht ihren CHarakter an, versuchen ihnen angezüchtete Dinge abzutrainieren, belügen sich selbst etc. und dies ist noch alles recht harmlos.

      jeden Tag sehe ich hier auf den Feldern ähnliche Szenarien - sogar noch schlimmere, dass kannst mir glauben! Leider kann man oft rein gar nichts tun. Die leute sind verblendet und wollen sich auch nicht helfen lassen.

      Einer hier verdrischt seinen Hund mit der Leine, tritt ihn, dass er joult, geht nur alle paar Monate mit ihm Gassi, ansonsten lebt der Hund im Zwinger und garten, darf nicht ins Haus.
      Andere gehen grade mal 10 Minuten raus, zerren dabei den Hund an der Leine rum, wenn er mal schnüffeln will - hauptsache der Spaziergang ist schnell verobei!
      Wieder andere gehen nur ein mal täglich, wundern sich dann, dass der Hund ständig versucht abzuhauen und sein eigenes Ding zu machen, weil er ansonsten auch noch geschlagen und missverstanden wird.
      Wieder andere haben keinerlei Kenntnisse der Hundesprache, haben solch eine abartige Angst vor Hundebegegnungen, dass sie sich der größten Blamage anheim geben, in dem sie vor einem wegrennen, den Hund panisch an die Leine frimeln.
      Andere lassen ihren Hund nie, nie mals in die Wiesen und Felder, der Hund muss immer brav bei Fuß gehen...

      Das ist der Kuriositäten Anfang... ich könnte Dir hier viel reinschreiben, was ich schon gesehen habe, dass sich mir die Haare stellten...

      Erst gestern wieder - fast täglich, erlebe ich solchen schmu auf den Wiesen.

      Mittlerweile schlucke ich es runter, weil die Leute zu blöde sind, nichts kapieren, einfach nur strohdumm sind - und in Ernstfällen selbst das Veterinäramt nichts macht - oder doch erst dann, wenn die Tiere schon gleich verrecken...

      Meine Erkennnis: Will man, dass sich etwas ändert muss man bei sich selbst anfangen und dann alles andere selbst machen!
      Zitat Dr. Dorit Feddersen-Petersen "Wo das Beziehungsgefüge stimmt, funktioniert das aufeinander bezogene Verhalten - und die Leine ist eigentlich überflüssig"
      da gebe ich dir vollkommen recht.. was mich am aller meisten nervt von anderen sehen sie jeden fehler aber von sich selber sehen sie die fehler nicht..
      da heißt es der hund hat heute nen schlechten tag.. oder der hat nen sonnenstich und lauter so nen scheiß.. die leute die die hunde so quälen die würde ich gerne auch mal so behandeln nur dann würden sie es nur für 10 min verstehen.. dann wäre es wieder des selbe..
      Jep, das ist leider sehr traurig. Schlimm finde ich auch die Leute die "Hundeerfahrung" haben. So nach dem Motto "als ich noch klein war hatten wir zu Hause nen Hund, ich kenne mich mit Hundeerziehung aus...".
      Diese kann man dann von gar nichts mehr überzeugen.
      Als Beispiel: Eine Hündin in unsere Nachbarschaft. Wir verstehen uns eigentlich sehr gut mit denen, aber eine Bekannte von uns die auch deren Bekannte ist hat sie schon ein dutzend mal in die Hundeschule eingeladen. Aber nein das brauchen sie nicht sie wissen schon alles. Aber sie loben den Hund wenn er Angst hat, bzw. "trösten" ihn. Vom Vater auf den sie wenigsten noch ein bisschen hört wird sie ganze Zeit frei laufen gelassen, er kann sie aber nur kontrollieren wenn nichts anderes interessanter ist. Die Kinder können sie gar nicht kontrollieren wenn wir uns im Wald begegnen und die Hunde spielen miteinander und ich würde weiter gehen, sie würde mitgehen egal wie oft die Kinder sie rufen. Da darf ich dann stehen bleiben damit sie sie einfangen können.
      Das ist jetzt noch nicht so ein schlimmer Fall sie kommt oft genug raus und so...

      LG Marly
      STimmt, man selbst macht nie FEhler :tongue:

      Ich habe schon genug Fehler gemacht.... Leider.. Vor allem am Anfang.
      Ich mache auch sicher jetzt noch Fehler, die ich nicht mal sehe.... :sad:

      ABer ich hoffew doch, dass ich es zu einem gewissen Maase so gut mache, dass meine Hunde mir meine Fehler "verzeihen" und ich sie dadruch nicht schädige.. so wie andere Leute dies ausversehen machen.


      DAs was Marly beschreibt finde ich schon schlimm genug. Wäre dies jedoch das gröbste Verbrechen am Hund, würde die Erde wieder leichter atmen können...

      Dennoch ist es nicht ok, was da läuft und ja: Ich kenne auch etliche solcher Hundehalter.
      Man muss nicht schon tausend Hunde gehabt haben, um ein guter Hundehalter zu seinb, man braucht einfach das richtige Händchen dafür. Habe manchmal wirklich den Eindruck, dass es Menschen gibtr, die mit dieser Begabung geboren wurden - und anderen kann man tausendfach plausible Erklärungen abliefern, und sie können immer noch nichts umsetzten. Bähhhh! Zum davonlaufen!
      Zitat Dr. Dorit Feddersen-Petersen "Wo das Beziehungsgefüge stimmt, funktioniert das aufeinander bezogene Verhalten - und die Leine ist eigentlich überflüssig"
      ich kann dazu nur eins sagen, und das ist keine werbung das kann man auch mal sagen
      mit dem buch von bosaki.com werden alle diese themen behandelt
      ich selbst besitze einen hund , der schreckliche angst vor gewitter hat
      ich bin völlig verzweifelt gewesen dann habe ich diese seite entdeckt und habs mal auf einen versuch ankommen lassen jetzt gerad vor 5 min. kam das buch an und es ist exakt das , wonach ich suchte also ich werde das einmal versuchen aber das ist wirklich keine werbung
      und wenn es meinem tier nicht hilft dann geh ich zum tierpsychologen

      gruß an euch alle
      Huhu!
      Das schlimmste finde ich immer -und das hab ich vorhin schon wieder erlebt: ein Hund verschwindet für ein paar Minuten auf Alleingang. Herrchen ruft und ruft, obwohl ich gleich sagen kann, der Hund kommt jetzt eh nicht. Dann kommt der Hund endlich zurück und Herrchen schimpft sich die Seele aus dem Leib "Was soll das, wo bist du gewesen, kannst du nicht hören, pfui, aus" usw.
      Also echt, das ist doch so easy zu kapieren, dass der Hund dann erst recht nicht kommt, wenn man dann auch noch schimpft. Das würde jedes Kind kapieren.
      Die können sich nicht für 10 Pfennig in den Hund hineinversetzen. Das macht mich echt aggressiv.
      Oder letztens beim Tierarzt saß mir ein Mann gegenüber mit einem jagdlich geführten Terrier, der war nervös, taperte durch den Warteraum und der Mann immer nur an der Leine geruckt und in einer Tour "Sitz, Platz, Bleib" gesagt. Der Hund wusste offensichtlich nicht, was der Mann überhaupt wollte. Ben lag derweil ganz ruhig unter meinem Stuhl und der Mann meint "der ist ja gut erzogen. Meiner ist ein richtiger Sturkopf" da wär ich ja fast in die Luft gegangen und da konnt ich mich nicht mehr zurückhalten und hab ihm mal gesagt, dass der Hund die Kommandos offensichtlich gar nicht kennt, außerdem noch nervös ist weil er gleich zum TA rein muss und er ihn auch noch durch das gerucke an der Leine verunsichert, während ich Ben ganz ruhig "platz" gesagt habe und er sich hinlegt und froh ist, dass er sich nicht selbst überlegen muss, was er jetzt am besten tun soll. Aber der Mann meinte nur sein Hund wäre schließlich ein Jagdhund und auch als solcher geführt und wenn er nicht bald zu hören lernt, würde er ihn eh abgeben :eek:
      Wenn er nicht bald zu hören lernt?!? Vielleicht gibts da so ne CD Rom :"Wie ich meinem Herrchen gehorche" oder was? Wie bitte soll er das denn von alleine lernen wenn Herrchen nur kauderwelsch redet und man dann noch nicht mal die Körpersprache verstehen kann?
      Also so wenig Sensibilität begegnet einem leider viel zu oft.
      LG, Melanie
      Ein Hund wird niemals den Bissen vergessen, den du ihm gegeben hast, auch wenn du später 100 Steine nach seinem Kopf wirfst.