
Würde ich in Deiner Nähe wohnen, könnte ich mal vorbeikommen und mich mit Dir unterhalten.
Kurzanalyse-Du findest, Du bist nichts besonderes, fragst Dich weshalb Du überhaupt da bist, weshalb immer nur Dich das Pech verfolgt und wie das überhaupt noch weitergehen soll....
So.
Ich hatte eine hervorragende Yogalehrerin. Die lebt Yoga.
Sie hat mich gelehrt, daß jeder, wirklich jeder seinen Zweck hier auf der Welt hat. Es ist gewollt, daß wir hier auf der Erde sind!
Jeder Mensch ist für einen anderen Menschen wichtig.
Man soll seine Lebensqualität nicht danach bewerten, wieviele Plus und wieviele Minuspunkte man erreicht hat. Man ist einfach da und basta.
Je pessimistischer ein Mensch ist, denk er, nur einem selbst stoßen ständig schlimme Sachen zu.
Wenn man sich umschaut, geht es aber in vielen Familien nicht so schön zu wie man meint.
Auch ich habe viel hinter mir. Mit meinem Vater im Januar, ist auch mein letzter Elternteil gestorben. Ich habe nur noch meine Schwester.
Ständig passieren mir unangenehme Dinge, viele wissen was ich meine.
Immer ist eine Unruhe da.....
Es gibt trotzdem noch viele andere Menschen, die es noch viel schlimmer haben.
Aber es bringt nichts. ich möchte noch eine ganz schöne Weile leben.
Und zwar nicht, daß sich alle später an mich als ständig übelgelaunte, grimmig umherlaufende Frau erinnern.
Ich lebe so gut ich kann. Und wenn mich was zurückwirft, muss ich halt wieder aufstehen-was bleibt mir anderes übrig. So.
Ich kenne Dich leider nicht persönlich. Aber Du Bist ein besonderer Mensch-Du schreibst ja-Du möchtest daß es den anderen Menschen gut geht. Das macht Dich zu einem ganz besonderen Menschen, denn das gibt es nicht mehr so oft leider. Ich klopf Dir mal auf die Schulter und
Wie sagte eine Freundin von mir nachdem sie die Diagnose Brustkrebs bekommen hatte" ich frage mich nicht-warum ich?, sondern-warum ich nicht!"
Ganz liebe Grüße
Silke
Ein guter Witz kann einem die ganze schlechte Laune verderben!





Jeder hat seinen Sinn auf der Welt. Und ich denke auch, das wir so lange in die "Irre geleitet" werden, bis wir endlich an den Punkt unserer Bestimmung kommen. Nur wenn man aber so gar nicht weiß in welche Richtung man gehen soll, kann das Leben leicht zum Labyrinth werden. Man irrt durch die Gänge, verpasst so manche Tür oder öffnet eine falsche. So, und ich gehör eben zu den leicht trotteligen Menschen, die immer irgendwie zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort sind. Ich gerate immer in Situationen, auf die man getrost verzichten kann, und das schon seit 37 Jahren
Darum hinterfrage ich mich, wo denn der Fehler liegt?? Muss ja wohl bei mir liegen. Eigentlich mangelt es nicht unbedingt an der Erkenntnis, das man immer wieder aufstehen muß und weitermachen, sonder mir fehlt einfach nur die Hoffnung das es besser werden könnte. 



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. Ich kann das was Du sagst zu 100 % unterschreiben und es kommt mir so vor als hätte ich es geschrieben. .jpg)



